Stadt Löhne, Architektenleistung für Sanierung und Umbau (C-Takt) der Städtischen Realschule Löhne

Kreis Herford im Auftrag und auf Rechnung der Stadt Löhne

Die Stadt Löhne beabsichtigt, den C-Trakt der Städtischen Realschule Löhne zu sanieren und umzubauen.
Das Gebäude umfasst eine BGF (Bruttogeschossfläche) von etwa 2 900 m. Die Gesamtkosten (KG 300 und 400 nach DIN 276 brutto) für die erforderlichen Maßnahmen werden auf 2,2 Mio. EUR geschätzt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-10 Auftragsbekanntmachung
2019-05-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Löhne beabsichtigt, den C-Trakt der Städtischen Realschule Löhne zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude umfasst eine BGF (Bruttogeschossfläche) von etwa 2 900 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Herford 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Herford im Auftrag und auf Rechnung der Stadt Löhne
Postanschrift: Oeynhausener Str. 41
Postleitzahl: 32584
Postort: Löhne
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-herford.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@kreis-herford.de 📧
Telefon: +49 5221131342 📞
Fax: +49 522113173100 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-10 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 197-445733
ABl. S-Ausgabe: 197
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Löhne beabsichtigt, den C-Trakt der Städtischen Realschule Löhne zu sanieren und umzubauen.
Das Gebäude umfasst eine BGF (Bruttogeschossfläche) von etwa 2 900 m
Die Stadt Löhne beabsichtigt, den C-Trakt der Städtischen Realschule Löhne zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude umfasst eine BGF (Bruttogeschossfläche) von etwa 2 900 m
(KG 300 und 400 nach DIN 276 brutto) für die erforderlichen Maßnahmen werden auf 2,2 Mio. EUR geschätzt.
Es wird beabsichtigt, die Dachflächen (Satteldach + Flachdach) und die Innenräume zu sanieren, sowie eine energetische Fassadensanierung durchzuführen. Die Ergebnisse aus diversen Bestandsanalysen sind in die Konzeptausarbeitung einzubeziehen.
Des Weiteren sind im Innenbereich diverse Umbaumaßnahmen geplant, wie eine teilweise Umlegung der Klassen- und Naturwissenschaftlichen Räume und eine Umgestaltung des Verwaltungsbereiches. Ein barrierefreier Zugang zu allen Geschossen ist nachzurüsten.
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Die Technik im gesamten Gebäudekomplex ist im Zuge der Maßnahmen auszutauschen und zu erneuern.
Für die mediale Nutzung digitaler Hilfsmittel sind „access points“ im gesamten Bereich vorzurichten („WLAN-fähige Schule“).
Die aus der Nutzung genommene angrenzende Turnhalle soll zurückgebaut werden; eine Überbauung des Abgangs ist nicht vorgesehen.
Alle Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt. Die Baumaßnahme soll 2022 fertiggestellt werden.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die notwendigen Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume i. S. der Anlage 10.1 zu §34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9.
Die Beauftragung von Sonderfachleuten wie Prüfstatiker, Gutachter, etc. erfolgt durch den Bauherrn gesondert.
Weitere Details aus der Aufgaben- und Projektbeschreibung (einsehbar über das Vergabeportal unter https://www.deutsche-evergabe.de/).
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise:
Stufe 1: LPH 1-3
Stufe 2: LPH 4-6
Stufe 3: LPH 7-9, die Auftragsvergabe in LPH 7 erfolgt durch den Bauherrn
Ein Anspruch des Planers auf Beauftragung von einzelnen Leistungsstufen besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
32584 Löhne
Herforder Str. 27

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens eine allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil einzureichen. Auf gesondertes Verlangen ist die Befugnis zur Berufsausübung (s. Ziff. III.2.1) nachzuweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens (s. hierzu unter Ziff: VI.3) folgende Angaben vorzulegen:
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1) Angaben zum Netto-Umsatz mit Objektplanungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017), getrennt nach Jahren;
2) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen i. H. v. mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden, mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden, zweifach maximiert pro Jahr durch Vorlage einer Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers (möglichst nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend) oder Bereitschaftserklärung eines Versicherungsgebers, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen (Kopie ausreichend).
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Mindeststandards:
Zu 1): Der Netto-Umsatz mit Objektplanungsleistungen des Bewerbers/sämtlicher Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in der Summe muss im Zeitraum der letzten 3 Jahre (2015-2017) jeweils mindestens 100 000 EUR pro Jahr betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens (s. hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben vorzulegen:
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1) Angabe zu den in den letzten 3 Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017) jahresdurchschnittlich fest angestellten Beschäftigten, gegliedert nach Architekten/ Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern;
2) Angaben zu den in den letzten 8 Jahren (seit 08/2010) fertiggestellten Referenzprojekten vergleichbarer Art mit Projektbeschreibung und Angaben zu den Baukosten KG 300 nach DIN 276 brutto, den konkret erbrachten Planungsleistungen Leistungsphasen nach HOAI), zum Leistungszeitraum und sowie dem Auftraggeber nebst Kontaktdaten.
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Mindeststandards:
Zu 1): Der Bewerber muss/die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in Summe müssen in den letzten 3 Jahren jeweils über mindestens 2 fest angestellte Architekten/ Ingenieure verfügt haben.
Zu 2): Der Bewerber muss/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in Summe müssen für den Zeitraum der letzten 8 Jahre (seit 08/2010) 2 Referenzaufträge nachweisen, die jeweils sämtliche folgende Anforderungen erfüllen:
— Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume,
— Leistungen der Leistungsphasen 5-8 i. S. der Anlage 10 zu § 34 HOAI, vollständig oder zumindest in Teilen erbracht,
— Baukosten KG 300 nach DIN 276 brutto von mehr als 0,5 Mio. EUR brutto,
— Referenzobjekte sind fertiggestellt bzw. an den Nutzer übergeben.
Und weiter folgende Anforderungen erfüllen:
— Mindestens ein Projekt der Typologie Schulgebäude,
— Mindestens ein Projekt aus mindestens der Honorarzone III der Objektliste für Gebäude (i. S. der Anlage 10.2 zu § 34 HOAI) und einer BGF > 1 000 m
— Beide Referenzobjekte sind fertiggestellt bzw. an den Nutzer übergeben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 75 Abs. 3 VgV.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
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Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die vorgesehene Projektleitung muss über eine Berufserfahrung von mindestens 4 Jahren verfügen. Besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem
Dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
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2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ ihr eingereichten Anlagen und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebende Leistung vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen und beruflichen
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Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, vgl. §47 Abs.1 VgV.
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3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.1.3) der Bekanntmachung. Dabei werden nur die Referenzprojekte über Objektplanungsleistungen der letzten 8 Jahre (ab 08/2010) vertieft betrachtet, welche innerhalb dieses Zeitraumes fertiggestellt bzw. an den Nutzer übergeben wurden; so werden auch solche Projekte noch zur Wertung einbezogen, deren Planungsleistungen bereits vor 08/2010 erbracht wurden. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben/Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen. Dabei ist nicht die Anzahl der Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit den unter Ziff. II.1.4) und Ziff. II.2.4) genannten Leistungen entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil allein oder gemeinsam mit den weiteren Büros, die Teil einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt wurden.
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Zu diesem Zweck werden die eingereichten Referenzen gemäß der im Vergabeportal eingestellten Bewertungsmatrix bepunktet.
Je Referenz sind damit max. 120 Punkte erzielbar. Es werden nur die 3 Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl berücksichtigt. Bewertet werden auch die zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Referenzlage gem. Ziff. III.1.3) benannten Referenzen. Als Mindestanforderung sind mind. 85 Punkte für die beiden geforderten Referenzen, wie in Ziff. III.1.3) der Bekanntmachung aufgeführt, zu erzielen, um am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert zu werden. Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-03-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation des Planer-Teams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Umsetzungskonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kreis Herford, Zentrale Vergabestelle, Frau Claudia Schorege, Amtshausstr. 3, 32051 Herford
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerberbogen wird ausschließlich auf dem elektronischen Vergabeportal unter http://www.owl-vergabeportal.de zur Verfügung gestellt.
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Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zu kontrollieren. Die kostenfreie Registrierung wird empfohlen.
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2) Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den Ziff. III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von fakultativen und zwingenden Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123,124 GWB und einer Erklärung nach § 19 Abs.3 MiLoG. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung;
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3) Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin entweder schriftlich (in verschlossenem Umschlag mit dem zur Verfügung gestellten Etikett gekennzeichnet) oder elektronisch in Textform über das o. g. Vergabeportal einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder
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Nicht formgerecht eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
4) Im o. g. Vergabeportal ist neben dem Bewerberbogen auch eine Aufgaben- und Projektbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext, etc.), welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
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5) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist ein Konzept auszuarbeiten, in dem geschildert wird, wie die Aufgabenstellung gelöst werden soll (Unterteilung in Bauabschnitte mit Angabe des anzusetzenden Zeitraumes, Ausweichlösung/Unterbringung betroffener Klassen). Erste Planungsskizzen für die Gestaltung der Fassade und der Grundrisslösungen sind beizulegen. Die Konzeptausarbeitung umfasst neben der entwurfstechnischen Lösungsausarbeitung auch die Ermittlung der damit verbundenen Kosten (300er + 400er Kostengruppe) als Kostenrahmen, sowie des daraus resultierenden Honorarangebotes.
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Für diese Leistung wird ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 1 500 EUR brutto geleistet. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen, welche nur an die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten
Bewerber versendet werden.
Mit der Stufe 1 der Leistungsphasen 1-3 (Planung + Kostenberechnung) ist direkt nach der Auftragsvergabe zu beginnen und sollte bis Sommer 2019 abgeschlossen sein. Danach folgt die Vorstellung im Rat.
Die folgenden Stufen mit den weiteren Leistungsphasen werden nach Freigabeerteilung/Ratsbeschluss beauftragt.
6) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen sind möglichst bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den o. g. Projektraum einzureichen.
7) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/ mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
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8) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rügefrist im Einzelnen §160 Abs.3 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 197-445733 (2018-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2018/S 197-445733
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Löhne beabsichtigt, den C-Trakt der Städtischen Realschule Löhne zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude umfasst eine BGF (Bruttogeschossfläche) von etwa 2.900 m
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 087-209531
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 197-445733
ABl. S-Ausgabe: 87

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebäude umfasst eine BGF (Bruttogeschossfläche) von etwa 2.900 m
Die Stadt Löhne beabsichtigt, den C-Trakt der Städtischen Realschule Löhne zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude umfasst eine BGF (Bruttogeschossfläche) von etwa 2.900 m
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die notwendigen Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume i.S. der Anlage 10.1 zu §34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-26 📅
Name: Schwakenberg Bley Architektenpartnerschaft mbb
Postort: Lemgo
Postleitzahl: 32657
Land: Deutschland 🇩🇪
Lippe 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zu kontrollieren. Die kostenfreie Registrierung wird empfohlen.
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2) Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den Ziff. III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von fakultativen und zwingenden Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123,124 GWB und einer Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG.. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung.
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3) Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin entweder schriftlich (in verschlossenem Umschlag mit dem zur Verfügung gestellten Etikett gekennzeichnet) oder elektronisch in Textform über das o.g. Vergabeportal einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
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4) Im o.g. Vergabeportal ist neben dem Bewerberbogen auch eine Aufgaben- und Projektbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext, etc.), welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
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Für diese Leistung wird ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 1.500 EUR brutto geleistet. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen, welche nur an die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber versendet werden.
6) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen sind möglichst bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den o.g. Projektraum einzureichen.
7) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/ mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
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Quelle: OJS 2019/S 087-209531 (2019-05-02)