Stadt Schiltach, Parkhaus Hauptstraße, Planungsleistungen mit Vorbereitungen für Hotel-Etage: Gebäude, Ing.-Bauwerke (Stützbauwerk im Hangbereich), Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung
Die Stadt Schiltach beabsichtigt die Errichtung eines Parkhauses in Hanglage. Vorgesehen sind 3 Parkebenen, wobei im Grundstückshang auf Höhe der 3. Parkebene auch überdachte Außenstellplätze zu erstellen sind. Oberhalb der Parkebenen ist für ein Hotel eine 4. Ebene vorgesehen; der Hotelbau erfolgt durch einen privaten Investor. Auf erläuternde, von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei herunterladbare Unterlagen wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl. II.1.1). Beginn Planungsleistungen: vsl. Juni 2019.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Schiltach beabsichtigt die Errichtung eines Parkhauses in Hanglage. Vorgesehen sind 3 Parkebenen, wobei im Grundstückshang auf Höhe der 3. Parkebene auch überdachte Außenstellplätze zu erstellen sind. Oberhalb der Parkebenen ist für ein Hotel eine 4. Ebene vorgesehen; der Hotelbau erfolgt durch einen privaten Investor. Auf erläuternde, von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei herunterladbare Unterlagen wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl. II.1.1). Beginn Planungsleistungen: vsl. Juni 2019.
Die Stadt Schiltach beabsichtigt die Errichtung eines Parkhauses in Hanglage. Vorgesehen sind 3 Parkebenen, wobei im Grundstückshang auf Höhe der 3. Parkebene auch überdachte Außenstellplätze zu erstellen sind. Oberhalb der Parkebenen ist für ein Hotel eine 4. Ebene vorgesehen; der Hotelbau erfolgt durch einen privaten Investor. Auf erläuternde, von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei herunterladbare Unterlagen wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl. II.1.1). Beginn Planungsleistungen: vsl. Juni 2019.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rottweil
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-19 📅
Datum des Beginns: 2019-06-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 244-558591
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Die Bohrpfahlwand muss beim Bau extra abgestützt werden und später durch das Parkhaus selbst gestützt werden; eine Rückverankerung im Nachbargrundstück ist nicht realisierbar.
Die hier zu vergebenden Leistungen sind hinsichtlich der inhaltlichen und terminlichen Abhängigkeiten entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter abzustimmen.
Die Bohrpfahlwand muss beim Bau extra abgestützt werden und später durch das Parkhaus selbst gestützt werden; eine Rückverankerung im Nachbargrundstück ist nicht realisierbar.
Die hier zu vergebenden Leistungen sind hinsichtlich der inhaltlichen und terminlichen Abhängigkeiten entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter abzustimmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 560 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
II.2.4.1) Vorbemerkung.
Abstimm. zum Parkhausbau sind mit der Stadt Schiltach, Abstimm. zum Hotel sind mit dem privaten Investor bzw. dessen Arch. vorzunehmen.
II.2.4.2 Leistungsumfang.
Gliederung d. zu vergeb. Planungsleist. wie folgt:
Pos. 1) Objektplanung Gebäude.
Pos. 1.1) Grundleistungen n. § 34 HOAI.
Pos. 1.1.1) LP 1 bis 4.
Pos. 1.1.2) Optional LP 5 bis 9.
Pos. 2) Objektplanung Ing.-Bauwerke.
Pos. 2.1) Grundleist. n. § 43 HOAI für Bohrpfahlwand (Stützbauwerk).
Pos. 2.1.1) LP 1 bis 4.
Pos. 2.1.2) Optional LP 5 bis 9.
Pos. 2.2) Örtl. Bauüberwachung.
Pos. 2.2.1) Optional Besond. Leistungen a. d. Leistungsbild für IBW f. d. e Örtl. Bauüberwachung n. Anl. 12.1, HOAI.
Pos. 3) Tragwerksplanung.
Pos. 3.1) Grundleist. n. § 51 HOAI für Gebäude.
Pos. 3.1.1) LP 1 bis 4.
Pos. 3.1.2) Optional LP 5 u. 6.
Pos. 3.2) Grundleist. n. § 51 HOAI für Bohrpfahlwand (Stützbauwerk).
Pos. 3.2.1) LP 1 bis 4.
Pos. 3.2.2) Optional LP 5 u. 6.
Pos. 3.3) Optional Ing.-techn. Kontrolle.
Pos. 4) Techn. Ausrüstung.
Pos. 4.1) Grundleist. n. § 55 HOAI für Abw.- u. Wasseranlagen.
Pos. 4.1.1) LP 1 bis 4.
Pos. 4.1.2) Optional LP 5 bis 9.
Pos. 4.2) Grundleist. n. § 55 HOAI für Starkstromanlagen n. Bedarf.
Pos. 4.2.1) LP 1 bis 4.
Pos. 4.2.2) Optional LP 5 bis 9.
Pos. 4.3) Grundleist. n. § 55 HOAI für Förderanlagen.
Pos. 4.3.1) LP 1 bis 4.
Pos. 4.3.2) Optional LP 5 bis 9.
Pos. 4.4) Grundleist. n. § 55 HOAI für Lufttechn. Anl. n. Bedarf.
Pos. 4.4.1) Optional LP 1 bis 9.
Pos. 4.5) Grundleist. n. § 55 HOAI für Gebäudeautomation n. Bedarf.
Pos. 4.5.1) Optional LP 1 bis 9.
Pos. 4.6) Grundleist. n. § 55 HOAI für Nutzungsspezif. Anl. n. Bedarf.
Pos. 4.6.1) Optional LP 1 bis 9.
Die Belange des Hotelbaus sind bei allen Leistungen zu berücksichtigen.
Leistungen zur Geotechnik, zur Vermessung sowie Leist. nach BaustellV (SiGeKo) werden vom AG separat veranlasst u. sind nicht Gegenstand dieser Beschaffung.
II.2.4.3) Ergänz. Angaben.
II.2.4.3.1) Erläuterungen.
a) Techn. Ausrüstung n. Bedarf.
Ausführung bzw. Umfang der Ausführung ergibt sich erst im Planungsprozess.
b) Bauweise Parkhaus.
Offen, nach Möglichkeit ohne techn. Lüftung.
c) Aufzug.
Gemeinsamer Aufzug für Parkhaus und Hotel. Aufzug bis auf die 4. Ebene.
d) Starkstromanl., Stromversorgung.
Elektroinstallationen. Ausstattung für Elektromobilität insgesamt optional, ggf. Vorb. für spätere Nachrüstung.
Für Ausstattung evtl. Ladestruktur für E-Fahrzeuge zunächst Grundlagenermittlung u. Vorplanung. Erfordernis Trafo im Planungsprozess zu klären.
e) Gebäudeautomation.
Sicherheitseinrichtungen. Steuerungsanlage.
f) Versorgung Hotel.
Versorgungsschächte für Hotel (Wasser, Abwasser, Strom, Telekomm., ggf. Gas), evtl. auch Versorgungsraum, abzustimmen m. Privatinvestor bzw. Hotelarchitekt.
g) Brandschutz, Feuerlöschanlage.
Erfordernis nutzungsspez. Anl. im Planungsprozess zu klären.
II.2.4.3.2) Termine, Rahmenvorgaben.
a) Leistungsbeginn.
Unmittelbar n. Abschluss des Verfahrens, Vertragsbeginn vsl. 1.6.2019.
b) Baubeginn.
Vsl. Juli 2020.
c) Erläuterung Vertragslaufzeit.
Die Vertragslaufzeit endet m. d. Ablauf d. Gewährleistung der Baumaßnahmen (bis zu 5 Jahren).
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z. B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung d. Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan f. d. Umsetzung im Entwurf aufzustellen u. mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z. B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung d. Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan f. d. Umsetzung im Entwurf aufzustellen u. mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
II.2.4.3.3) Abstimmung.
Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen.
Mögliche Beeinträchtigungen der Umwelt sind zu minimieren. Hierzu sind vom Planer ggf. Schutzanforderungen zu definieren, erforderl. Maßnahmen zu planen u. mit dem AG abzustimmen.
Der Planer hat mit den sonst. Beteiligten erforderl. Abstimm. zu treffen (Hotel-Investor, Anwohner etc.).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 560 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
II.2.11.1) Optionale Planungsleistungen gemäß Nennung in II.2.4.
Die optionalen Leistungen der Stufe II werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung), der Erteilung der Genehmigungen sowie der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
Die optionalen Leistungen der Stufe II werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung), der Erteilung der Genehmigungen sowie der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
Zusätzliche Informationen:
Die Bohrpfahlwand muss beim Bau extra abgestützt werden und später durch das Parkhaus selbst gestützt werden; eine Rückverankerung im Nachbargrundstück ist nicht realisierbar.
Die hier zu vergebenden Leistungen sind hinsichtlich der inhaltlichen und terminlichen Abhängigkeiten entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter abzustimmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Schiltach, Landkreis Rottweil
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1) Teilnahmeanträge und Angebote sind laut § 53 (1) VgV mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV einzureichen. In diesem Verfahren wird die in Ziff. I.3 benannte Vergabeplattform genutzt. Teilnahmeanträge sind mit einem Anschreiben formlos zu stellen. Die Unterzeichnung von Anträgen und Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- und Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis, z. B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften, zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags und zur Vertretung des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren ermächtigt sind, sind in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß Ziff. III.1.1.3 und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.2 zu benennen;
III.1.1.1) Teilnahmeanträge und Angebote sind laut § 53 (1) VgV mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV einzureichen. In diesem Verfahren wird die in Ziff. I.3 benannte Vergabeplattform genutzt. Teilnahmeanträge sind mit einem Anschreiben formlos zu stellen. Die Unterzeichnung von Anträgen und Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- und Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis, z. B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften, zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags und zur Vertretung des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren ermächtigt sind, sind in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß Ziff. III.1.1.3 und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.2 zu benennen;
III.1.1.2) Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise gemäß § 44 (1) VgV (ausgestellt nach dem 1.1.2018, in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister; bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform und die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags und der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen;
III.1.1.2) Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise gemäß § 44 (1) VgV (ausgestellt nach dem 1.1.2018, in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister; bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform und die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags und der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen;
III.1.1.3) Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird nach § 48 (3) VgV eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in der EEE enthaltenen Erklärungen und Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage (xml-Format) vom Auftraggeber zusammen mit weiteren Unterlagen elektronisch bereitgestellt. Die EEE ist in elektronischer Form auszufertigen, mit dem vollständigen Vor- und Zunamen des Erstellers zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag über die in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform elektronisch einzureichen (Datei/Ausdruck vorzugsweise im pdf-Format);
III.1.1.3) Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird nach § 48 (3) VgV eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in der EEE enthaltenen Erklärungen und Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage (xml-Format) vom Auftraggeber zusammen mit weiteren Unterlagen elektronisch bereitgestellt. Die EEE ist in elektronischer Form auszufertigen, mit dem vollständigen Vor- und Zunamen des Erstellers zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag über die in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform elektronisch einzureichen (Datei/Ausdruck vorzugsweise im pdf-Format);
Ergänzend zur EEE und den darin geforderten Erklärungen und Angaben werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind.
III.1.1.4) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eingescannter Form einzureichen. Vor Vergabe / im Auftragsfall ist die Erklärung auf Anforderung im Original vorzulegen;
III.1.1.4) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eingescannter Form einzureichen. Vor Vergabe / im Auftragsfall ist die Erklärung auf Anforderung im Original vorzulegen;
III.1.1.5) Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß Ziff. III.1.1.3 für jedes Mitglied einzeln vorzulegen (§ 47 (4) VgV).
III.1.1.6) Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags wird mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile und Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV). In diesem Fall ist vom beabsichtigten Unterauftragnehmer die EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 separat in elektronischer Form vorzulegen (§ 47 (2) VgV);
III.1.1.6) Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags wird mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile und Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV). In diesem Fall ist vom beabsichtigten Unterauftragnehmer die EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 separat in elektronischer Form vorzulegen (§ 47 (2) VgV);
III.1.1.7) Verpflichtungserklärungen nach § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein Unterauftrag vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen;
III.1.1.7) Verpflichtungserklärungen nach § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein Unterauftrag vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen;
III.1.1.8) Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorstehend genannten Nachweise und Erklärungen auf Anforderung im Original vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1) Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall ist der Nachweis auf Anforderung im Original vorzulegen III.1.2.2) Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.1.2.1) Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall ist der Nachweis auf Anforderung im Original vorzulegen III.1.2.2) Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
III.1.2.3) Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.1.2.3) Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1) Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z.B. Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1). Ziff. III.1.3.3 ist zu beachten.
III.1.3.1) Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z.B. Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1). Ziff. III.1.3.3 ist zu beachten.
III.1.3.2) Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 10 Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards).
III.1.3.2) Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 10 Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards).
Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Kosten bzw. Honorar der Planung / der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktadresse mit Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp und – größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Insgesamt können maximal sechs Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Kosten bzw. Honorar der Planung / der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktadresse mit Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp und – größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Insgesamt können maximal sechs Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
a) 3 Referenzen (Ref. Nr. 1-3), die in besonderem Maße geeignet sind, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal jeweils 2 DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt);
a) 3 Referenzen (Ref. Nr. 1-3), die in besonderem Maße geeignet sind, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal jeweils 2 DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt);
b) Weitere maximal 3 Referenzen (Nr. 4-6, ohne Nr. 1-3) mit den o.a. Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“.
Weitere Hinweise zu den Angaben in den Formblättern: siehe zusätzliche Punkte unter Ziff. VI.3.5.
III.1.3.3) Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des Stellvertretenden Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden erst mit der Abgabe des Angebotes gefordert und mit dem Angebot gewertet;
III.1.3.3) Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des Stellvertretenden Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden erst mit der Abgabe des Angebotes gefordert und mit dem Angebot gewertet;
III.1.3.4) Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (in der Regel durch Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
III.1.3.4) Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (in der Regel durch Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
Mindeststandards:
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.2 (Referenzen Bewerber):
Erfahrungen in der Planung und beim Bau von Parkhäusern, Tiefgaragen und vglb. Projekten sowie bei Projekten in Hanglage.
Für die Wertung als geeignete Referenzen gelten folgende Mindeststandards, die aus den Angaben des Bewerbers zu den Referenzen eindeutig hervorgehen müssen:
a) Für alle Referenzen: Abschluss nach dem 1.1.2009.
b) Ref. 1 = Mindestreferenz Gebäude Parkhaus mit weiterer Nutzung:
Gebäude nach § 34 HOAI, LP 2 bis 8 mit Zuordnung Parkhaus mit integrierter weiterer Nutzungsart, mind. 2 Parkebenen, mind. Honorarzone II,
Ggf. in Verbind. mit Tragwerksplanung nach § 51 HOAI,
Ggf. in Verbind. mit Techn. Ausrüstung nach § 55 HOAI,
Ggf. in Verbind. mit Bau in Hanglage mit Stützbauwerk.
c) Ref. 2 = Mindestreferenz Stützbauwerk in Hanglage:
Ing.-Bauwerke nach § 43 HOAI, LP 2 bis 8 mit Zuordnung Bohrpfahlwand oder vergleichbar mit Höhe > 2 m, mind. Honorarzone II,
Ggf. in Verbind. mit Tragwerksplanung nach § 51 HOAI ggf. in Verbind. mit Gebäudebau nach § 34 HOAI.
Techn. Ausrüstung nach § 55 HOAI, LP 2 bis 8 mit Zuordnung Parkhaus bzw. Infrastrukturbau, mind. mit Leistungen Wasser-/Abwasser-, Starkstrom- und Förderanlagen.
e) Weitere Referenzen aus dem Bereich Parkhaus bzw. Infrastrukturbauten, erforderlichenfalls zur Vervollständigung hinsichtlich geforderter Mindeststandards, vgl. Ref. 1 bis 3.
f) Die Referenzen 1 bis 6 müssen in Summe das gesamte vorgenannte Spektrum vergleichbarer Leistungen für Parkhäuser und Infrastrukturbauten der geforderten Leistungen / Leistungsphasen abdecken.
g) Die Referenzen 1 bis 6 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d.h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden.
g) Die Referenzen 1 bis 6 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d.h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden.
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.3 (Referenzen Projektleiter und Stv. Projektleiter):
Referenzen für den Projektleiter und den Stv. Projektleiter werden erst mit Angebotsabgabe gefordert u. auch erst mit dem Angebot gewertet. Diese Referenzen sind im Teilnahmewettbewerb noch nicht einzureichen.
Allgemein werden nachstehende Anforderungen als vorläufige Information benannt, die Spezifizierung und die Vorgabe zur vorzulegenden Form erfolgen mit der Angebotsaufforderung an die nach Ziff. II.2.9.2 ausgewählten Bewerber.
Vom Projektleiter werden später mit Angebotsabgabe geeignete Referenzen wie folgt erwartet:
Koordination / Projektleiter bei Projekten im Parkhausbau bzw. Infrastrukturbau; mind. eine vollständige Planung eines Parkhauses – Gebäude mit mind. durchschnittl. Anforderungen u. mind. 2 Parkebenen sowie mind. eine vollständige Planung eines Stützbauwerkes – Ing.-BW im Bereich Geländesprung > 2 m mit mind. durchschnittl. Anforderungen.
Koordination / Projektleiter bei Projekten im Parkhausbau bzw. Infrastrukturbau; mind. eine vollständige Planung eines Parkhauses – Gebäude mit mind. durchschnittl. Anforderungen u. mind. 2 Parkebenen sowie mind. eine vollständige Planung eines Stützbauwerkes – Ing.-BW im Bereich Geländesprung > 2 m mit mind. durchschnittl. Anforderungen.
Vom Stv. Projektleiter werden mit Angebotsabgabe geeignete Referenzen wie folgt erwartet: Verantwortliche Position bei mind. einem Projekt im Parkhausbau, mind. mit Techn. Ausrüstung und Bauüberwachung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
III.2.1.1) Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff.III.1.3.1). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
III.2.1.1) Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff.III.1.3.1). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen;
III.2.1.2) Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
III.2.1.2) Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nebenbestimmungen der späteren Baugenehmigung sind von allen Beteiligten zu beachten. Eine Ortsbesichtigung des Hanggrundstückes wird empfohlen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
II.2.9.1) Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
II.2.9.1) Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
II.2.9.2) Der Auftraggeber begrenzt nach § 51 (2) VgV die Anzahl Bewerber, die gemäß Ziff. II.9.2.1 nicht ausgeschlossen worden sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung:
— III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren (Wichtung 10 Prozent),
— III.1.2.3 Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld des Auftrags (Wichtung 10 Prozent),
— III.1.3.2 Referenzen Bewerber (Wichtung 50 Prozent, davon 15 Prozent für Ref. Nr. 1, je 10 Prozent die Ref. 2 und 3 und je 5 Prozent für die Ref. 4 bis 6),
— Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 3 Auftraggebern (Wichtung 15 Prozent)
— III.1.3.4 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 10 Prozent),
— Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 5 Prozent).
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkten vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkten vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los (§ 75 (6) VgV).
Der „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
VI.3.0) Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
VI.3.0) Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
Zu den auf der Vergabeplattform bereitgestellten Unterlagen gehören zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung:
Informationen und Unterlagen zum Vorhaben:
— Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung (pdf-Datei),
— Stadtplan / Lageplan (pdf-Datei),
— Machbarkeitsstudie zum Vorhaben (pdf-Datei),
— Plansatz (4 Pläne) zur vorausgewählten Variante der Studie (pdf-Datei),
— Link-Liste (pdf-Datei).
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE):
— EEE-Dateivorlage, projektspezifisch (xml-Datei), vom Bewerber auszufüllen und einzureichen (zu beachten: Link zum Dienst der EU-Kommission zum Ausfüllen und Wiederverwenden der EEE, siehe Link-Liste),
— EEE - FAQ, häufig gestellte Fragen zur elektronischen EEE (pdf-Datei).
Formulare zum Vergabeverfahren:
— Bewerbungsformular Eignungskriterien (xlsx-Datei), vom Bewerber auszufüllen und einzureichen,
— Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen (pdf-Datei), zur Information der Bewerber,
— Bewertungsbogen Auswahlkriterien (pdf-Datei), zur Information der Bewerber.
Weitere Angaben zu Ziff. VI.3) erfolgen im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ (Bestandteil der Bekanntmachung) auf der vorgenannten Vergabeplattform.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-926-8730📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 721-926-3985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1.
Quelle: OJS 2018/S 244-558591 (2018-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Schiltach beabsichtigt die Errichtung eines Parkhauses in Hanglage. Vorgesehen sind 3 Parkebenen, wobei im Grundstückshang auf Höhe der 3. Parkebene auch überdachte Außenstellplätze zu erstellen sind. Oberhalb der Parkebenen ist für ein Hotel eine 4. Ebene vorgesehen; der Hotelbau erfolgt durch einen privaten Investor. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen. Beginn Planungsleistungen: vsl. Juni 2019.
Die Stadt Schiltach beabsichtigt die Errichtung eines Parkhauses in Hanglage. Vorgesehen sind 3 Parkebenen, wobei im Grundstückshang auf Höhe der 3. Parkebene auch überdachte Außenstellplätze zu erstellen sind. Oberhalb der Parkebenen ist für ein Hotel eine 4. Ebene vorgesehen; der Hotelbau erfolgt durch einen privaten Investor. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen. Beginn Planungsleistungen: vsl. Juni 2019.
Gesamtwert des Auftrags: 630825.41 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge