Das Areal des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS-Areal) ist seit 2011 eine der 3 festgelegten Sanierungsinseln im Stadtumbaugebiet Frankfurter Allee Nord im Bezirk Lichtenberg. Angesichts der Größe des Areals, der teilweise denkmalgeschützten Bausubstanz, der komplexen Eigentumssituation sowie den heterogenen Nutzungen ist eine abgestimmte, zukunftsfähige Standortentwicklung erforderlich, um die Potenziale des historisch bedeutsamen Standorts mit weiteren Nutzungen z.B. für Bildung, Forschung und Erinnerung, Kunst und Kultur zu verbinden. Die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Wohnen, für Kultur und Europa, für Wirtschaft, Energie und Betriebe, für Finanzen, der Bezirk Lichtenberg sowie die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen wollen mit Unterstützung anderer Institutionen und Fachbereiche das MfS-Areal als den „Campus für Demokratie“ entwickeln. Es soll ein Standortmanagement für das ehemalige MfS-Areal eingerichtet werden, das in einem kooperativen Prozess die Profilierung des Geländes betreibt, indem es die Planungs- und Entwicklungsprozesse der Akteure vor Ort koordiniert und steuert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-05-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Menge oder Umfang:
Vorgesehen ist eine Festbetragsvergütung für die zu erbringenden Dienstleistungen in Höhe von 234 000 EUR brutto zuzüglich Sach- und Betriebskosten innerhalb der festen Vertragslaufzeit vom 1.9.2018 bis zum 31.12.2019. Nach der festen Vertragslaufzeit (siehe II.3) besteht die Option einer zweimaligen Vertragsverlängerung um je ein Jahr bis längstens zum 31.12.2021. Im Falle der Vertragsverlängerung beträgt die jährliche Vergütung der Leistungen 173 000 EUR brutto zuzüglich Sach- und Betriebskostenerstattungen.487 394,96
Vorgesehen ist eine Festbetragsvergütung für die zu erbringenden Dienstleistungen in Höhe von 234 000 EUR brutto zuzüglich Sach- und Betriebskosten innerhalb der festen Vertragslaufzeit vom 1.9.2018 bis zum 31.12.2019. Nach der festen Vertragslaufzeit (siehe II.3) besteht die Option einer zweimaligen Vertragsverlängerung um je ein Jahr bis längstens zum 31.12.2021. Im Falle der Vertragsverlängerung beträgt die jährliche Vergütung der Leistungen 173 000 EUR brutto zuzüglich Sach- und Betriebskostenerstattungen.487 394,96
Gesamtwert des Auftrags: 487 394,96 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Postleitzahl: 10707 Berlin
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
E-Mail: brigitte.schammer@sensw.berlin.de📧
Telefon: +49 30901394864📞
Die Vergabeunterlagen sind auf der parallelen Ausschreibungsveröffentlichung auf der Vergabeplattform Berlin unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen abrufbar.
Das Vergabeverfahren soll in 2 Schritten, schriftlichen Angeboten und Bietergesprächen, abgewickelt werden. Zu den Bietergesprächen werden nur die bis zu 5 nach der Angebotsbewertung punktbesten Bieter eingeladen, soweit sie für den Zuschlag in Betracht kommen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen behält sich insofern vor, die Zuschlagsentscheidung allein auf der Grundlage der schriftlichen Angebote zu treffen.
Der ausgewählte Bieter bzw. jedes beteiligtes Unternehmen hat vor Vertragsschluss einen Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Belege, mit denen die Identität des Bieters belegt werden, vorzulegen.
Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt, dass zum ausgewählten Bieter sowie allen beteiligten Unternehmen keine den Vertragsschluss entgegen stehende Einträge im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister sowie den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnungen 2580/2001 und 881/2002 vorliegen.
Der Vertragsbeginn gemäß II.3 wird angestrebt aber nicht zugesichert.
Das Vergabeverfahren soll in 2 Schritten, schriftlichen Angeboten und Bietergesprächen, abgewickelt werden. Zu den Bietergesprächen werden nur die bis zu 5 nach der Angebotsbewertung punktbesten Bieter eingeladen, soweit sie für den Zuschlag in Betracht kommen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen behält sich insofern vor, die Zuschlagsentscheidung allein auf der Grundlage der schriftlichen Angebote zu treffen.
Der ausgewählte Bieter bzw. jedes beteiligtes Unternehmen hat vor Vertragsschluss einen Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Belege, mit denen die Identität des Bieters belegt werden, vorzulegen.
Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt, dass zum ausgewählten Bieter sowie allen beteiligten Unternehmen keine den Vertragsschluss entgegen stehende Einträge im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister sowie den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnungen 2580/2001 und 881/2002 vorliegen.
Der Vertragsbeginn gemäß II.3 wird angestrebt aber nicht zugesichert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Areal des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS-Areal) ist seit 2011 eine der 3 festgelegten Sanierungsinseln im Stadtumbaugebiet Frankfurter Allee Nord im Bezirk Lichtenberg. Angesichts der Größe des Areals, der teilweise denkmalgeschützten Bausubstanz, der komplexen Eigentumssituation sowie den heterogenen Nutzungen ist eine abgestimmte, zukunftsfähige Standortentwicklung erforderlich, um die Potenziale des historisch bedeutsamen Standorts mit weiteren Nutzungen z.B. für Bildung, Forschung und Erinnerung, Kunst und Kultur zu verbinden.
Das Areal des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS-Areal) ist seit 2011 eine der 3 festgelegten Sanierungsinseln im Stadtumbaugebiet Frankfurter Allee Nord im Bezirk Lichtenberg. Angesichts der Größe des Areals, der teilweise denkmalgeschützten Bausubstanz, der komplexen Eigentumssituation sowie den heterogenen Nutzungen ist eine abgestimmte, zukunftsfähige Standortentwicklung erforderlich, um die Potenziale des historisch bedeutsamen Standorts mit weiteren Nutzungen z.B. für Bildung, Forschung und Erinnerung, Kunst und Kultur zu verbinden.
Die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Wohnen, für Kultur und Europa, für Wirtschaft, Energie und Betriebe, für Finanzen, der Bezirk Lichtenberg sowie die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen wollen mit Unterstützung anderer Institutionen und Fachbereiche das MfS-Areal als den „Campus für Demokratie“ entwickeln.
Die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Wohnen, für Kultur und Europa, für Wirtschaft, Energie und Betriebe, für Finanzen, der Bezirk Lichtenberg sowie die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen wollen mit Unterstützung anderer Institutionen und Fachbereiche das MfS-Areal als den „Campus für Demokratie“ entwickeln.
Es soll ein Standortmanagement für das ehemalige MfS-Areal eingerichtet werden, das in einem kooperativen Prozess die Profilierung des Geländes betreibt, indem es die Planungs- und Entwicklungsprozesse der Akteure vor Ort koordiniert und steuert.
Menge oder Umfang:
Vorgesehen ist eine Festbetragsvergütung für die zu erbringenden Dienstleistungen in Höhe von 234 000 EUR brutto zuzüglich Sach- und Betriebskosten innerhalb der festen Vertragslaufzeit vom 1.9.2018 bis zum 31.12.2019. Nach der festen Vertragslaufzeit (siehe II.3) besteht die Option einer zweimaligen Vertragsverlängerung um je ein Jahr bis längstens zum 31.12.2021. Im Falle der Vertragsverlängerung beträgt die jährliche Vergütung der Leistungen 173 000 EUR brutto zuzüglich Sach- und Betriebskostenerstattungen.
Vorgesehen ist eine Festbetragsvergütung für die zu erbringenden Dienstleistungen in Höhe von 234 000 EUR brutto zuzüglich Sach- und Betriebskosten innerhalb der festen Vertragslaufzeit vom 1.9.2018 bis zum 31.12.2019. Nach der festen Vertragslaufzeit (siehe II.3) besteht die Option einer zweimaligen Vertragsverlängerung um je ein Jahr bis längstens zum 31.12.2021. Im Falle der Vertragsverlängerung beträgt die jährliche Vergütung der Leistungen 173 000 EUR brutto zuzüglich Sach- und Betriebskostenerstattungen.
Beschreibung der Optionen: siehe II.2.3
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Zukunftsinitiative Stadtteil für den Zeitraum 2014 – 2020
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von jedem Bieter, jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft, jedem Nachunternehmen sind vorzulegen:
3) Rechtsverbindliche „Eigenerklärung zur Frauenförderung“ auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt Wirt 359,
4) Rechtsverbindliche Eigenerklärung zum § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt, dass die dort genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen,
5) Rechtsverbindliche Eigenerklärung zum § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt, dass die dort genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6) Eigenerklärung des Bieters bzw. jedes inzelnen Mitglieds einer Bietergemeinschaft über ihre Jahresumsätze 2015, 2016 und 2017 auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt „Eigenerklärung Jahresumsätze“
Mindeststandards:
zu 6.: Nicht geeignet sind Bieter / Bietergemeinschaften, die nicht in jedem einzelnen der 3 genannten Jahre einen Umsatz von mindestens 275 000 EUR (netto) erzielt haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) In dem den Vergabeunterlagen beigefügten „Übersichtsblatt Referenzen“ sind bis zu 6 seit dem 1.1.2013 erbrachte oder noch laufende Dienstleistungen, mit denen die Kenntnisse und Erfahrungen in der Steuerung von Stadt- bzw. Stadtteilentwicklungsprozessen belegt werden sollen, in absteigender Relevanz zur zu vergebenden Leistung einzutragen. Jede der eingetragenen Referenzen ist zusätzlich auf maximal einer Seite DIN A 4 (Projektblatt) unter Angabe des Auftraggebers, des Leistungszeitraums und des seit dem 1.1.2013 damit erzielten Nettoumsatzes darzustellen.
7) In dem den Vergabeunterlagen beigefügten „Übersichtsblatt Referenzen“ sind bis zu 6 seit dem 1.1.2013 erbrachte oder noch laufende Dienstleistungen, mit denen die Kenntnisse und Erfahrungen in der Steuerung von Stadt- bzw. Stadtteilentwicklungsprozessen belegt werden sollen, in absteigender Relevanz zur zu vergebenden Leistung einzutragen. Jede der eingetragenen Referenzen ist zusätzlich auf maximal einer Seite DIN A 4 (Projektblatt) unter Angabe des Auftraggebers, des Leistungszeitraums und des seit dem 1.1.2013 damit erzielten Nettoumsatzes darzustellen.
8) Die Leistungen sind von einem Team von 2 bis 3 Personen zu erbringen. Mit dem Teilnahmeantrag sind mindestens die vorgesehene Teamleitung und stellvertretende Teamleitung zu nominieren. Ein weiteres Teammitglied kann bis spätestens 2 Monate nach Auftragsbeginn nach nominiert werden. Auszufüllen ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt „Bieterbogen Personaleinsatz“. Anzugeben ist, welches der nominierten Teammitglieder in welcher Funktion bei welchen Referenzprojekten eingesetzt war. Für die nominierten Teammitglieder ist der berufliche Werdegang / Lebenslauf unter Berücksichtigung der Referenzprojekte auf maximal je 2 Seiten DIN A 4 gesondert darzustellen. Relevante Zeugnisse und Befähigungsnachweise können zusätzlich beigefügt werden.
8) Die Leistungen sind von einem Team von 2 bis 3 Personen zu erbringen. Mit dem Teilnahmeantrag sind mindestens die vorgesehene Teamleitung und stellvertretende Teamleitung zu nominieren. Ein weiteres Teammitglied kann bis spätestens 2 Monate nach Auftragsbeginn nach nominiert werden. Auszufüllen ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt „Bieterbogen Personaleinsatz“. Anzugeben ist, welches der nominierten Teammitglieder in welcher Funktion bei welchen Referenzprojekten eingesetzt war. Für die nominierten Teammitglieder ist der berufliche Werdegang / Lebenslauf unter Berücksichtigung der Referenzprojekte auf maximal je 2 Seiten DIN A 4 gesondert darzustellen. Relevante Zeugnisse und Befähigungsnachweise können zusätzlich beigefügt werden.
Mindeststandards:
Zu 7. Nicht geeignet sind Bieter / Bietergemeinschaften, die mit ihren Referenzen nicht mindestens 2 Jahre vergleichbare Tätigkeiten mit einem Umsatz von zusammen mindestens 200 000 EUR netto belegen können.
Zu 8. Für die für die Teamleitung nominierte Person muss ein Hochschulabschluss sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in projektleitender Funktion oder ein sonstiger Ausbildungsabschluss und 5 Jahre Berufserfahrung in projektleitender Funktion belegt werden. Für die für die stellvertretende Teamleitung nominierte Person muss ein Hochschulabschluss sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung oder eine abgeschlossene sonstige Ausbildung und 5 Jahre Berufserfahrung belegt werden. Im Falle der Auftragserteilung müssen die Teamleitung und stellvertretende Teamleitung je mindestens 1 000 Jahresarbeitsstunden für den Auftragsgegenstand leisten.
Zu 8. Für die für die Teamleitung nominierte Person muss ein Hochschulabschluss sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in projektleitender Funktion oder ein sonstiger Ausbildungsabschluss und 5 Jahre Berufserfahrung in projektleitender Funktion belegt werden. Für die für die stellvertretende Teamleitung nominierte Person muss ein Hochschulabschluss sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung oder eine abgeschlossene sonstige Ausbildung und 5 Jahre Berufserfahrung belegt werden. Im Falle der Auftragserteilung müssen die Teamleitung und stellvertretende Teamleitung je mindestens 1 000 Jahresarbeitsstunden für den Auftragsgegenstand leisten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der ausgewählte Bieter hat vor Vertragsschluss eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens je 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden vorzulegen und für die Dauer der Beauftragung vorzuhalten.
Der ausgewählte Bieter hat vor Vertragsschluss eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens je 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden vorzulegen und für die Dauer der Beauftragung vorzuhalten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Auszahlung der Vergütung erfolgt quartalsweise auf der Basis belegter Leistungen und unter Vorlage des Arbeitsplanes für die folgenden 3 Monate. Mit der Vergütung sind alle üblichen Nebenkosten und urheberrechtlichen Ansprüche abgegolten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat gesamtschuldnerisch zu haften und ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist gegenüber der Vergabestelle / dem Auftraggeber mit allen Vertretungsbefugnissen auszustatten.
1) Falls zutreffend: Die Erklärung der Bietergemeinschaft ist auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt A Bau IV 307 F abzugeben.
Sonstige besondere Bedingungen:
2) Falls zutreffend: Beabsichtigt ein Bieter / eine Bietergemeinschaft Teile des Auftrags an Nachunternehmen zu vergeben, so hat er/sie für jedes einzelne dieser Nachunternehmen eine „Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen“ auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt A Bau IV 306 F vorzulegen.
2) Falls zutreffend: Beabsichtigt ein Bieter / eine Bietergemeinschaft Teile des Auftrags an Nachunternehmen zu vergeben, so hat er/sie für jedes einzelne dieser Nachunternehmen eine „Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen“ auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt A Bau IV 306 F vorzulegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, IV B 44
Frau Schammer
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren soll in 2 Schritten, schriftlichen Angeboten und Bietergesprächen, abgewickelt werden. Zu den Bietergesprächen werden nur die bis zu 5 nach der Angebotsbewertung punktbesten Bieter eingeladen, soweit sie für den Zuschlag in Betracht kommen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen behält sich insofern vor, die Zuschlagsentscheidung allein auf der Grundlage der schriftlichen Angebote zu treffen.
Das Vergabeverfahren soll in 2 Schritten, schriftlichen Angeboten und Bietergesprächen, abgewickelt werden. Zu den Bietergesprächen werden nur die bis zu 5 nach der Angebotsbewertung punktbesten Bieter eingeladen, soweit sie für den Zuschlag in Betracht kommen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen behält sich insofern vor, die Zuschlagsentscheidung allein auf der Grundlage der schriftlichen Angebote zu treffen.
Der ausgewählte Bieter bzw. jedes beteiligtes Unternehmen hat vor Vertragsschluss einen Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Belege, mit denen die Identität des Bieters belegt werden, vorzulegen.
Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt, dass zum ausgewählten Bieter sowie allen beteiligten Unternehmen keine den Vertragsschluss entgegen stehende Einträge im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister sowie den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnungen 2580/2001 und 881/2002 vorliegen.
Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt, dass zum ausgewählten Bieter sowie allen beteiligten Unternehmen keine den Vertragsschluss entgegen stehende Einträge im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister sowie den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnungen 2580/2001 und 881/2002 vorliegen.
Der Vertragsbeginn gemäß II.3 wird angestrebt aber nicht zugesichert.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Eine Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen wettbewerbsbeschränkungen – GWB).
Die oben genannten Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund des Gesetzes gestattet ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die oben genannten Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund des Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, in dem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund des Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, in dem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund des Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 099-227285 (2018-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 487 394,96 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es erfolgte eine Festpreisvergabe nach § 58 (2) der Vergabeverordnung. Deshalb sind – vgl. V. 4 dieser Bekanntmachung – der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert und der endgültige Gesamtauftragswert identisch.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualifikationen, Erfahrungen, Organisation des nominierten Teams (35)
2. Aufgabenverständnis und Herangehensweise (20)
3. Präsentation des Bieters, des Teams, von Referenzprojekten (20)
4. Stehgreifstellungnahme zur Bewältigung einer Konfliktsituation (13)
5. Stehgreifstellungnahme zu einem Beteiligungs- und Abstimmungsverfahren (12)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-19 📅
Name: Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG
Postanschrift: Lietzenburger Straße 44
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10789
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@planergemeinschaft.de📧
Internetadresse: www.planergemeinschaft.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2018/S 149-343328 (2018-08-03)