Steinwerder Süd – Rückbau Suprastruktur Hansaterminal

HPA Hamburg Port Authority AöR

Die HPA beabsichtigt das in Steinwerder Süd gelegene Hansa-Terminal mit einer Größe von ca. 16 ha einer neuen Nutzung zuzuführen. Aus diesem Grund sollen etwa 12 ha Suprastruktur rückgebaut und entsorgt werden.
Diese Ausschreibung beinhaltet die Gefahr- und Schadstoffsanierung und abschließenden Rückbau von Hallen und Betriebsgebäuden sowie den Rückbau von Oberflächenversiegelung auf insgesamt ca. 12 ha inkl. Abtransport und Entsorgung.
Auf dem Terminalgelände stehen momentan noch fünf Gebäudekomplexe (Halle, Kühlhaus, Betriebsgebäude, Trafostationen) deren Bausubstanz (Erbaut 70er Jahre) teilweise mit Schad- und Gefahrstoffen belastet ist. Die Oberflächenbefestigung setzt sich aus Asphalt, Beton und Pflastersteinen unterschiedlicher Mächtigkeit und Anordnung zusammen und wird teilweise von Eisenbahnschienen gequert. Ein wichtiger Leistungsbestandteil ist der Rückbau der Hochwasserschutzanlage.Nach Rückbau des Polderschutzes sind ggf. erforderliche Sicherungsmaßnahmen einzuplanen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-15 Auftragsbekanntmachung
2018-08-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
Referenznummer: EC-0319-18-O-EU
Kurze Beschreibung:
Die HPA beabsichtigt das in Steinwerder Süd gelegene Hansa-Terminal mit einer Größe von ca. 16 ha einer neuen Nutzung zuzuführen. Aus diesem Grund sollen etwa 12 ha Suprastruktur rückgebaut und entsorgt werden. Diese Ausschreibung beinhaltet die Gefahr- und Schadstoffsanierung und abschließenden Rückbau von Hallen und Betriebsgebäuden sowie den Rückbau von Oberflächenversiegelung auf insgesamt ca. 12 ha inkl. Abtransport und Entsorgung. Auf dem Terminalgelände stehen momentan noch fünf Gebäudekomplexe (Halle, Kühlhaus, Betriebsgebäude, Trafostationen) deren Bausubstanz (Erbaut 70er Jahre) teilweise mit Schad- und Gefahrstoffen belastet ist. Die Oberflächenbefestigung setzt sich aus Asphalt, Beton und Pflastersteinen unterschiedlicher Mächtigkeit und Anordnung zusammen und wird teilweise von Eisenbahnschienen gequert. Ein wichtiger Leistungsbestandteil ist der Rückbau der Hochwasserschutzanlage.Nach Rückbau des Polderschutzes sind ggf. erforderliche Sicherungsmaßnahmen einzuplanen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40 / 42847-2075 📞
Fax: +49 40 / 42847-2612 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-15 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-16 📅
Datum des Beginns: 2018-10-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 114-260132
ABl. S-Ausgabe: 114
Zusätzliche Informationen
Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die HPA beabsichtigt das in Steinwerder Süd gelegene Hansa-Terminal mit einer Größe von ca. 16 ha einer neuen Nutzung zuzuführen. Aus diesem Grund sollen etwa 12 ha Suprastruktur rückgebaut und entsorgt werden.
Diese Ausschreibung beinhaltet die Gefahr- und Schadstoffsanierung und abschließenden Rückbau von Hallen und Betriebsgebäuden sowie den Rückbau von Oberflächenversiegelung auf insgesamt ca. 12 ha inkl. Abtransport und Entsorgung.
Auf dem Terminalgelände stehen momentan noch fünf Gebäudekomplexe (Halle, Kühlhaus, Betriebsgebäude, Trafostationen) deren Bausubstanz (Erbaut 70er Jahre) teilweise mit Schad- und Gefahrstoffen belastet ist. Die Oberflächenbefestigung setzt sich aus Asphalt, Beton und Pflastersteinen unterschiedlicher Mächtigkeit und Anordnung zusammen und wird teilweise von Eisenbahnschienen gequert. Ein wichtiger Leistungsbestandteil ist der Rückbau der
Hochwasserschutzanlage.Nach Rückbau des Polderschutzes sind ggf. erforderliche Sicherungsmaßnahmen einzuplanen.
Hochwasserschutzanlage. Nach Rückbau des Polderschutzes sind ggf. erforderliche Sicherungsmaßnahmen einzuplanen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
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2.) Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
2.) Dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
3.) Das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal.
4.) Bauablaufbeschreibung (Beschreibung der geplanten Vorgehensweise)
5.) Bauzeitenplan
Mindeststandards:
1.) Mindestens eine Referenz zu vergleichbaren Leistungen ab 1 Mio. EUR Auftragssumme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die genannten Mindestanforderungen zur 1.) Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur 2.)Technischen Leistungsfähigkeit müssen zwingend erfüllt sein.
Wenn Mindestanforderungen nicht erreicht werden, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2018-07-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:45
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg Port Authority AöR
Brooktorkai 1, Ausschreibungsstelle, Zi. EG.20
20457 Hamburg
Deutschland (DE)
Zusätzliche Informationen: Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Daniel Feddrau
Internetadresse: www.hamburg-port-authority.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe.rib.de 🌏
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle
Telefon: +49 40 / 42847-2181 📞
Fax: +49 4042847-2612 📠
Land: Hamburg 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „SWS Rückbau Suprastruktur Hansaterminal“; Vergabenummer „EC-0319-18-O-EU“.
3) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 + III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind in Summe von einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen.
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4) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
5) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich unter Angabe der Vergabenummer „EC-0319-18-O-EU“ per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR, Zentraler Einkauf.
Brooktorkai 1, 20457 Hamburg.
Fax: +49 40 42847-2612.
6) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §16SektVO Abs. 3 Nr. 1 vorgesehenen Frist vor Eingang der Angebote erteilt.
7) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „HPA 360
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8) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2018/S 114-260132 (2018-06-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die HPA beabsichtigt das in Steinwerder Süd gelegene Hansa-Terminal mit einer Größe von ca. 16 ha einer neuen Nutzung zuzuführen. Aus diesem Grund sollen etwa 12 ha Suprastruktur rückgebaut und entsorgt werden. Diese Ausschreibung beinhaltet die Gefahr- und Schadstoffsanierung und abschließenden Rückbau von Hallen und Betriebsgebäuden sowie den Rückbau von Oberflächenversiegelung auf insgesamt ca. 12 ha inkl. Abtransport und Entsorgung. Auf dem Terminalgelände stehen momentan noch fünf Gebäudekomplexe (Halle, Kühlhaus, Betriebsgebäude, Trafostationen) deren Bausubstanz (Erbaut 70er Jahre) teilweise mit Schad- und Gefahrstoffen belastet ist. Die Oberflächenbefestigung setzt sich aus Asphalt, Beton und Pflastersteinen unterschiedlicher Mächtigkeit und Anordnung zusammen und wird teilweise von Eisenbahnschienen gequert. Ein wichtiger Leistungsbestandteil ist der Rückbau der Hochwasserschutzanlage. Nach Rückbau des Polderschutzes sind ggf. erforderliche Sicherungsmaßnahmen einzuplanen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 156-359076
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 114-260132
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016. 2) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „SWS Rückbau Suprastruktur Hansaterminal“; Vergabenummer „EC-0319-18-O-EU“. 3) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 + III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind in Summe von einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen. 4) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. 5) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich unter Angabe der Vergabenummer „EC-0319-18-O-EU“ per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten: Hamburg Port Authority AöR, Zentraler Einkauf Brooktorkai 1, D-20457 Hamburg Fax: +49 40 42847-2612 E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de 6) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §16SektVO Abs. 3 Nr. 1 vorgesehenen Frist vor Eingang der Angebote erteilt. 7) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „HPA 360 8) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-13 📅
Name: Bodo Freimuth GmbH & Co. KG
Postanschrift: Am Kanal 1
Postort: Bülkau
Postleitzahl: 21782
Land: Deutschland 🇩🇪
Cuxhaven 🏙️

Referenz
Hamburg Port Authority AöR, Zentraler Einkauf
Brooktorkai 1, D-20457 Hamburg
Fax: +49 40 42847-2612

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 135 GWB 2016
Quelle: OJS 2018/S 156-359076 (2018-08-13)