Zur Verbesserung der straßenseitigen Erreichbarkeit und für einen leistungsfähigen Anschluss des Containerterminals Altenwerder und des Güterverkehrszentrums Altenwerder (GVZ) soll zusätzlich zur bestehenden nördlichen Straßenanbindung, eine zweite Straßenanbindung im Süden hergestellt werden. Diese südliche Anbindung soll von der Kreuzung Waltershofer Straße/Moorburger Elbdeich unter Bestandsbrücke BAB A7 hindurch verlaufen, die geplante Bahnbrücke der südlichen Bahnanbindung Altenwerder unterqueren und nach Überquerung des Altenwerder Hauptdeichs an die bestehenden Straßen des GVZ Altenwerder (Altenwerder Hauptstraße) anschließen. Die Überwachung der dazu erforderlichen Bautätigkeiten ist Gegenstand dieses Auftrages.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: SAS006
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der straßenseitigen Erreichbarkeit und für einen leistungsfähigen Anschluss des Containerterminals Altenwerder und des Güterverkehrszentrums Altenwerder (GVZ) soll zusätzlich zur bestehenden nördlichen Straßenanbindung, eine zweite Straßenanbindung im Süden hergestellt werden. Diese südliche Anbindung soll von der Kreuzung Waltershofer Straße/Moorburger Elbdeich unter Bestandsbrücke BAB A7 hindurch verlaufen, die geplante Bahnbrücke der südlichen Bahnanbindung Altenwerder unterqueren und nach Überquerung des Altenwerder Hauptdeichs an die bestehenden Straßen des GVZ Altenwerder (Altenwerder Hauptstraße) anschließen.
Die Überwachung der dazu erforderlichen Bautätigkeiten ist Gegenstand dieses Auftrages.
Zur Verbesserung der straßenseitigen Erreichbarkeit und für einen leistungsfähigen Anschluss des Containerterminals Altenwerder und des Güterverkehrszentrums Altenwerder (GVZ) soll zusätzlich zur bestehenden nördlichen Straßenanbindung, eine zweite Straßenanbindung im Süden hergestellt werden. Diese südliche Anbindung soll von der Kreuzung Waltershofer Straße/Moorburger Elbdeich unter Bestandsbrücke BAB A7 hindurch verlaufen, die geplante Bahnbrücke der südlichen Bahnanbindung Altenwerder unterqueren und nach Überquerung des Altenwerder Hauptdeichs an die bestehenden Straßen des GVZ Altenwerder (Altenwerder Hauptstraße) anschließen.
Die Überwachung der dazu erforderlichen Bautätigkeiten ist Gegenstand dieses Auftrages.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Umweltüberwachung im Bau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Zur Verbesserung der straßenseitigen Erreichbarkeit und für einen leistungsfähigen Anschluss des Containerterminals Altenwerder und des Güterverkehrszentrums Altenwerder (GVZ) soll zusätzlich zur bestehenden nördlichen Straßenanbindung, eine zweite Straßenanbindung im Süden hergestellt werden. Diese südliche Anbindung soll von der Kreuzung Waltershofer Straße/Moorburger Elbdeich unter Bestandsbrücke BAB A7 hindurch verlaufen, die geplante Bahnbrücke der südlichen Bahnanbindung Altenwerder unterqueren und nach Überquerung des Altenwerder Hauptdeichs an die bestehenden Straßen des GVZ Altenwerder (Altenwerder Hauptstraße) anschließen.
Zur Verbesserung der straßenseitigen Erreichbarkeit und für einen leistungsfähigen Anschluss des Containerterminals Altenwerder und des Güterverkehrszentrums Altenwerder (GVZ) soll zusätzlich zur bestehenden nördlichen Straßenanbindung, eine zweite Straßenanbindung im Süden hergestellt werden. Diese südliche Anbindung soll von der Kreuzung Waltershofer Straße/Moorburger Elbdeich unter Bestandsbrücke BAB A7 hindurch verlaufen, die geplante Bahnbrücke der südlichen Bahnanbindung Altenwerder unterqueren und nach Überquerung des Altenwerder Hauptdeichs an die bestehenden Straßen des GVZ Altenwerder (Altenwerder Hauptstraße) anschließen.
Die Überwachung der dazu erforderlichen Bautätigkeiten ist Gegenstand dieses Auftrages.
Zu vergebenden Leistungen umfassen:
Grundleistungen der Leistungsphase 8 gemäß § 43 HOAI (Objektplanung Ingenieurbauwerke)
Grundleistungen der Leistungsphase 8 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen)
Besondere Leistungen der Leistungsphase 8 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) – Überwachung der Ausführung der Bauleistungen
Grundleistungen der Leistungsphase 8 gemäß § 55 HOAI (Technische Ausrüstung)
Geotechnische und umwelttechnische Fachbauleitung
Die Ausführung der zu überwachenden Baumaßnahme ist ab IV. Quartal 2018 bis Ende 2019 vorgesehen. Im Wesentlichen sind folgende Bauarbeiten vorgesehen:
— Rodung/Rückbau,
— Kampfmittelsondierung/-Räumung,
— Erdbau/Deichbau,
— Straßenbau,
— Entwässerungskanalarbeiten,
— Leitungsbau.
Dauer: 16 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg Moorburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieurinnen/Ingenieure aus den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie aus Staaten, die Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) sind (=Zulassungsbereich):
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieurinnen/Ingenieure aus den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie aus Staaten, die Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) sind (=Zulassungsbereich):
1) Natürliche Personen: Im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
1) Natürliche Personen: Im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
2) Juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:
Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der gegenständlichen Aufgabe entsprechen; die für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Person erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s. o.) gestellt sind. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der gegenständlichen Aufgabe entsprechen; die für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Person erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s. o.) gestellt sind. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern vorzulegen. Hierfür ist zwingend der Bewerbungsbogen, der zum Download bereitsteht, auszufüllen.
1) Nachweis (oder Erklärung zu) einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 12 Monate mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen muss; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden. Als Nachweis ausreichend ist die verbindliche Erklärung (nicht älter als 12 Monate) der vorgenannten Versicherer, dass entsprechender Versicherungsschutz im Zuschlagsfalle zur Verfügung gestellt wird. (kein Vordruck)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Nachweis (oder Erklärung zu) einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 12 Monate mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen muss; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden. Als Nachweis ausreichend ist die verbindliche Erklärung (nicht älter als 12 Monate) der vorgenannten Versicherer, dass entsprechender Versicherungsschutz im Zuschlagsfalle zur Verfügung gestellt wird. (kein Vordruck)
2) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers (netto, ohne Umsatzsteuer) aus Leistungen der Bauüberwachung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gemäß §§ 43 und 47 HOAI in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017).
Mindeststandards:
Mindestbedingung:
Der Umsatz mit Leistungen der der Bauüberwachung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gemäß §§ 43 und 47 HOAI in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017) muss im Mittel mindestens 1,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr erreicht haben.
Der Umsatz mit Leistungen der der Bauüberwachung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gemäß §§ 43 und 47 HOAI in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017) muss im Mittel mindestens 1,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr erreicht haben.
Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Summe dieser Umsätze aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer einzeln anzugeben. (Vordruck)
Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Summe dieser Umsätze aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer einzeln anzugeben. (Vordruck)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern vorzulegen. Hierfür ist zwingend der Bewerbungsbogen, der zum Download bereitsteht, auszufüllen.
1) Erklärung zur Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den letzten 3 Kalenderjahren (2015, 2016, 2017);
2) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten für Baüberwachung (Vordruck – für jede Referenz gesondert auszufüllen).
Hinweis: Die Zahl der einzureichenden Referenzen ist nicht der Höhe nach begrenzt.
Die Wertungssystematik für die Referenzen, insbesondere die degressive Wichtung wird in dem anliegenden Dokument Eignungswertung erläutert.
Mindeststandards:
Zu 1
Es sind für jedes Kalenderjahr mind. 10 festangestellte Ingenieure/-innen im Durchschnitt nachzuweisen.
Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Mitarbeiterzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer einzeln anzugeben. (Vordruck)
Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Mitarbeiterzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer einzeln anzugeben. (Vordruck)
Zu 2
Die einzureichenden Referenzen müssen jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Baukosten > 3 000 000 EUR, netto; Überwachung einer Straßenneubaumaßnahme von mindestens 500 m Länge; Überwachung einer Erdbaumaßnahme
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.
Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-07-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Anstalt des öffentlichen Rechts
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y6GYZML🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4042840-2441📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Fax: +49 4042731-0499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 107 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 139-317894 (2018-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 310211.78 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority AöR vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Kontakt
E-Mail: andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de📧