70439 Stuttgart, Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen Zellengebäude 1, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Planungsleistungen für die Durchführung von Modernisierungs- und Brandschutzsanierungsmaßnahmen. Der Bau 1 befindet sich innerhalb der gesicherten JVA. Die Erschließung erfolgt über eine gesicherte Maueröffnung und der dahinter liegenden Außenanlage in den gesicherten Bereich. Bauweise: Massiv. Innen- und Außenwände aus Mauerwerk und Beton. Stahlbetondecken. Gebäudeklasse 5, Sonderbau. Der Bau ist als Hochhaus konzipiert. 9 Vollgeschosse, vollflächig unterkellert. Das Haftgebäude wurde Anfang der 1960er Jahre errichtet und in den 1990er Jahren saniert. — 1. UG: Haftplätze, Lager, Technikräume, — 2. UG: Technikräume, — EG bis 7. OG: Haftplätze, — 8. OG: Technikräume. Ein Brandschutzkonzept auf Basis von Nutzungseinheiten bis 400 m wurde von einem externen Brandschutzgutachter erstellt. Das vorläufige Brandschutzkonzept kann nach Terminvereinbarung eingesehen werden. Sämtliche Fachplanungsleistungen werden gesondert beauftragt. Ein Schwerpunkt der Aufgabe wird im Bereich der Bauüberwachung liegen. Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb durchzuführen und durch die besonderen Sicherheitsbestimmungen in einer JVA erschwert. Die grob geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 15 000 000 EUR brutto, davon anteilige Gesamtbaukosten Technische Ausrüstung HLS, Feuerlöscher und GBA ca. 1 826 000 EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-18.
Auftragsbekanntmachung (2018-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 18-09567
Kurze Beschreibung:
70439 Stuttgart, Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen Zellengebäude 1, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Planungsleistungen für die Durchführung von Modernisierungs- und Brandschutzsanierungsmaßnahmen.
Der Bau 1 befindet sich innerhalb der gesicherten JVA.
Die Erschließung erfolgt über eine gesicherte Maueröffnung und der dahinter liegenden Außenanlage in den gesicherten Bereich.
Bauweise:
Massiv. Innen- und Außenwände aus Mauerwerk und Beton. Stahlbetondecken. Gebäudeklasse 5, Sonderbau.
Der Bau ist als Hochhaus konzipiert. 9 Vollgeschosse, vollflächig unterkellert. Das Haftgebäude wurde Anfang der 1960er Jahre errichtet und in den 1990er Jahren saniert.
— 1. UG: Haftplätze, Lager, Technikräume,
— 2. UG: Technikräume,
— EG bis 7. OG: Haftplätze,
— 8. OG: Technikräume.
Ein Brandschutzkonzept auf Basis von Nutzungseinheiten bis 400 m
Sämtliche Fachplanungsleistungen werden gesondert beauftragt.
Ein Schwerpunkt der Aufgabe wird im Bereich der Bauüberwachung liegen. Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb durchzuführen und durch die besonderen Sicherheitsbestimmungen in einer JVA erschwert.
Die grob geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 15 000 000 EUR brutto, davon anteilige Gesamtbaukosten Technische Ausrüstung HLS, Feuerlöscher und GBA ca. 1 826 000 EUR brutto.
70439 Stuttgart, Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen Zellengebäude 1, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Planungsleistungen für die Durchführung von Modernisierungs- und Brandschutzsanierungsmaßnahmen.
Der Bau 1 befindet sich innerhalb der gesicherten JVA.
Die Erschließung erfolgt über eine gesicherte Maueröffnung und der dahinter liegenden Außenanlage in den gesicherten Bereich.
Bauweise:
Massiv. Innen- und Außenwände aus Mauerwerk und Beton. Stahlbetondecken. Gebäudeklasse 5, Sonderbau.
Der Bau ist als Hochhaus konzipiert. 9 Vollgeschosse, vollflächig unterkellert. Das Haftgebäude wurde Anfang der 1960er Jahre errichtet und in den 1990er Jahren saniert.
— 1. UG: Haftplätze, Lager, Technikräume,
— 2. UG: Technikräume,
— EG bis 7. OG: Haftplätze,
— 8. OG: Technikräume.
Ein Brandschutzkonzept auf Basis von Nutzungseinheiten bis 400 m
Sämtliche Fachplanungsleistungen werden gesondert beauftragt.
Ein Schwerpunkt der Aufgabe wird im Bereich der Bauüberwachung liegen. Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb durchzuführen und durch die besonderen Sicherheitsbestimmungen in einer JVA erschwert.
Die grob geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 15 000 000 EUR brutto, davon anteilige Gesamtbaukosten Technische Ausrüstung HLS, Feuerlöscher und GBA ca. 1 826 000 EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Datum des Beginns: 2019-03-15 📅
Datum des Endes: 2023-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-564747
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3
Aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen
Und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax und E-Mail sind nicht zulässig.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Vergabeunterlagen sind auf der unter Ziffer I.3 aufgeführter Internetadresse abrufbar.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit den bisherigen Planstand in Papierform bei der Vergabestelle anzufordern.
Da dieser als Verschlusssache des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dientsgebrauch eingestuft ist, muss vor Weitergabe der Unterlagen die den Vergabeunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des VS-NfD-Merkblattes der Vergabestelle in Papierform handschriftlich unterzeichnet übermittelt werden.
Im Anschluss werden die Unterlagen in Papierform an die angegebene Adresse versendet.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3
Aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen
Und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax und E-Mail sind nicht zulässig.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Vergabeunterlagen sind auf der unter Ziffer I.3 aufgeführter Internetadresse abrufbar.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit den bisherigen Planstand in Papierform bei der Vergabestelle anzufordern.
Da dieser als Verschlusssache des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dientsgebrauch eingestuft ist, muss vor Weitergabe der Unterlagen die den Vergabeunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des VS-NfD-Merkblattes der Vergabestelle in Papierform handschriftlich unterzeichnet übermittelt werden.
Im Anschluss werden die Unterlagen in Papierform an die angegebene Adresse versendet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
70439 Stuttgart, Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen Zellengebäude 1, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Planungsleistungen für die Durchführung von Modernisierungs- und Brandschutzsanierungsmaßnahmen.
Der Bau 1 befindet sich innerhalb der gesicherten JVA.
Die Erschließung erfolgt über eine gesicherte Maueröffnung und der dahinter liegenden Außenanlage in den gesicherten Bereich.
Bauweise:
Massiv. Innen- und Außenwände aus Mauerwerk und Beton. Stahlbetondecken. Gebäudeklasse 5, Sonderbau.
Der Bau ist als Hochhaus konzipiert. 9 Vollgeschosse, vollflächig unterkellert. Das Haftgebäude wurde Anfang der 1960er Jahre errichtet und in den 1990er Jahren saniert.
— 1. UG: Haftplätze, Lager, Technikräume,
— 2. UG: Technikräume,
— EG bis 7. OG: Haftplätze,
— 8. OG: Technikräume.
Ein Brandschutzkonzept auf Basis von Nutzungseinheiten bis 400 m
Sämtliche Fachplanungsleistungen werden gesondert beauftragt.
Ein Schwerpunkt der Aufgabe wird im Bereich der Bauüberwachung liegen. Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb durchzuführen und durch die besonderen Sicherheitsbestimmungen in einer JVA erschwert.
Die grob geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 15 000 000 EUR brutto, davon anteilige Gesamtbaukosten Technische Ausrüstung HLS, Feuerlöscher und GBA ca. 1 826 000 EUR brutto.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die betriebserhaltenden Sanierungsmaßnahmen des Bau 1 der Justizvollzugsanstalt Stuttgart- Stammheim, Leistungsphasen 5-8 sowie die Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3 und 8, für folgende Anlagengruppen nach § 53 HOAI: Nr. 1 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Nr. 2: Wärmeversorgungsanlagen; Nr. 3: Lufttechnische Anlagen; Nr. 7: Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen; Nr. 8: Gebäudeautomation; geschätzte Kosten (brutto) nach DIN 276-1 KG 410: 937 500 EUR; KG 420: 223 500 EUR; KG 430: 507 500 EUR; KG 470: 50 000 EUR; KG 480: 107 500 EUR.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die betriebserhaltenden Sanierungsmaßnahmen des Bau 1 der Justizvollzugsanstalt Stuttgart- Stammheim, Leistungsphasen 5-8 sowie die Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3 und 8, für folgende Anlagengruppen nach § 53 HOAI: Nr. 1 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Nr. 2: Wärmeversorgungsanlagen; Nr. 3: Lufttechnische Anlagen; Nr. 7: Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen; Nr. 8: Gebäudeautomation; geschätzte Kosten (brutto) nach DIN 276-1 KG 410: 937 500 EUR; KG 420: 223 500 EUR; KG 430: 507 500 EUR; KG 470: 50 000 EUR; KG 480: 107 500 EUR.
Zur Ausführung der Leistungen sind die Anforderungen der Gemeinsamen Verwaltungsvorschrift Fremdpersonenüberprüfung vom 25.7.2017 (GABl., S. 453) zu erfüllen.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-09567 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt getrennt nach Stufen (Leistungsphasen).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahme der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahme der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 1 realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Für die Vergleichbarkeit der Referenzobjekt ist es unerheblich, ob der Bewerber bereits Objekte derselben Nutzungsart geplant oder realisiert hat.
Nachweis der Erfahrung in/mit Bauen im Bestand bei laufendem Betrieb anhand der Präsentation eines Referenzobjekts.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos, Angabe von Gesamtbaukosten sowie anteiligen Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen (Angabe getrennt nach Anlagengruppe), Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos, Angabe von Gesamtbaukosten sowie anteiligen Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen (Angabe getrennt nach Anlagengruppe), Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt, sind für die von der Unterauftragnehmerin oder vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen Referenzen dieser Unterauftragnehmer nachzuweisen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3
Aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen
Und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax und E-Mail sind nicht zulässig.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Vergabeunterlagen sind auf der unter Ziffer I.3 aufgeführter Internetadresse abrufbar.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit den bisherigen Planstand in Papierform bei der Vergabestelle anzufordern.
Da dieser als Verschlusssache des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dientsgebrauch eingestuft ist, muss vor Weitergabe der Unterlagen die den Vergabeunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des VS-NfD-Merkblattes der Vergabestelle in Papierform handschriftlich unterzeichnet übermittelt werden.
Da dieser als Verschlusssache des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dientsgebrauch eingestuft ist, muss vor Weitergabe der Unterlagen die den Vergabeunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des VS-NfD-Merkblattes der Vergabestelle in Papierform handschriftlich unterzeichnet übermittelt werden.
Im Anschluss werden die Unterlagen in Papierform an die angegebene Adresse versendet.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg
Postanschrift: Karlsplatz 5
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71638
Telefon: +49 7141-9911-130📞
E-Mail: heike.kopischke@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7141-9911-299 📠
Internetadresse: www.vba-ludwigsburg.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 246-564747 (2018-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
70439 Stuttgart, Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen Zellengebäude 1,Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Planungsleistungen für die Durchführung von Modernisierungs- und Brandschutzsanierungsmaßnahmen.
Der Bau 1 befindet sich innerhalb der gesicherten JVA.
Die Erschließung erfolgt über eine gesicherte Maueröffnung und der dahinter liegenden Außenanlage in den gesicherten Bereich.
Bauweise:
Massiv. Innen- und Außenwände aus Mauerwerk und Beton. Stahlbetondecken. Gebäudeklasse 5, Sonderbau.
Der Bau ist als Hochhaus konzipiert. 9 Vollgeschosse, vollflächig unterkellert. Das Haftgebäude wurde Anfangder 1960er Jahre errichtet und in den 1990er Jahren saniert.
— 1. UG: Haftplätze, Lager, Technikräume,
— 2. UG: Technikräume,
— EG bis 7. OG: Haftplätze,
— 8. OG: Technikräume.
Ein Brandschutzkonzept auf Basis von Nutzungseinheiten bis 400 m
70439 Stuttgart, Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen Zellengebäude 1,Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Planungsleistungen für die Durchführung von Modernisierungs- und Brandschutzsanierungsmaßnahmen.
Der Bau 1 befindet sich innerhalb der gesicherten JVA.
Die Erschließung erfolgt über eine gesicherte Maueröffnung und der dahinter liegenden Außenanlage in den gesicherten Bereich.
Bauweise:
Massiv. Innen- und Außenwände aus Mauerwerk und Beton. Stahlbetondecken. Gebäudeklasse 5, Sonderbau.
Der Bau ist als Hochhaus konzipiert. 9 Vollgeschosse, vollflächig unterkellert. Das Haftgebäude wurde Anfangder 1960er Jahre errichtet und in den 1990er Jahren saniert.
— 1. UG: Haftplätze, Lager, Technikräume,
— 2. UG: Technikräume,
— EG bis 7. OG: Haftplätze,
— 8. OG: Technikräume.
Ein Brandschutzkonzept auf Basis von Nutzungseinheiten bis 400 m
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg
Kontakt
E-Mail: heike.schmidt@vbv.bwl.de📧
Telefon: +49 71419911-129📞
Fax: +49 71419911-299 📠
70439 Stuttgart, Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen Zellengebäude 1,Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Planungsleistungen für die Durchführung von Modernisierungs- und Brandschutzsanierungsmaßnahmen.
70439 Stuttgart, Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen Zellengebäude 1,Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Planungsleistungen für die Durchführung von Modernisierungs- und Brandschutzsanierungsmaßnahmen.
Der Bau ist als Hochhaus konzipiert. 9 Vollgeschosse, vollflächig unterkellert. Das Haftgebäude wurde Anfangder 1960er Jahre errichtet und in den 1990er Jahren saniert.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die betriebserhaltenden Sanierungsmaßnahmen des Bau 1 der Justizvollzugsanstalt Stuttgart- Stammheim, Leistungsphasen 5-8 sowie die Besonderen Leistungender Leistungsphasen 3 und 8, für folgende Anlagengruppen nach § 53 HOAI: Nr. 1 Abwasser-, Wasser-,Gasanlagen; Nr. 2: Wärmeversorgungsanlagen; Nr. 3: Lufttechnische Anlagen; Nr. 7: NutzungsspezifischeAnlagen und verfahrenstechnische Anlagen; Nr. 8: Gebäudeautomation; geschätzte Kosten (brutto) nach DIN276-1 KG 410: 937 500 EUR; KG 420: 223 500 EUR; KG 430: 507 500 EUR; KG 470: 50 000 EUR; KG 480: 107 500 EUR.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die betriebserhaltenden Sanierungsmaßnahmen des Bau 1 der Justizvollzugsanstalt Stuttgart- Stammheim, Leistungsphasen 5-8 sowie die Besonderen Leistungender Leistungsphasen 3 und 8, für folgende Anlagengruppen nach § 53 HOAI: Nr. 1 Abwasser-, Wasser-,Gasanlagen; Nr. 2: Wärmeversorgungsanlagen; Nr. 3: Lufttechnische Anlagen; Nr. 7: NutzungsspezifischeAnlagen und verfahrenstechnische Anlagen; Nr. 8: Gebäudeautomation; geschätzte Kosten (brutto) nach DIN276-1 KG 410: 937 500 EUR; KG 420: 223 500 EUR; KG 430: 507 500 EUR; KG 470: 50 000 EUR; KG 480: 107 500 EUR.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Asperger Straße 60, Stuttgart, JVA Stuttgart, betriebserhaltende Maßnahmen
Zellengebäude 1
70439 Stuttgart,
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungszeitpunkt
Präsenz vor Ort
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Honorar
Preis (Gewichtung): 10
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 7219264049📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Ludwigsburg
Telefon: +49 71419911130📞
E-Mail: poststelleamtlb@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 71419911299 📠
Quelle: OJS 2019/S 166-407281 (2019-08-26)