Das vorhandene Sudeabschlussbauwerk (SABW), welches bisher das Einströmen von Elbewasser in den Nebenfluss Sude verhindert hat, kann Wasserstände die dem neuen BHW von 11,37 m NHN in der Elbe entsprechen, aus statischen Gründen und aufgrund der zu geringen Verschlusshöhe nicht mehr kehren. Eine Sanierung und Erhöhung des SABW wird wegen unzureichender Datengrundlagen zur baulichen Gründung und somit unsicherer statischen Neubemessung ausgeschlossen. Aus diesem Grund soll in dieser Ausschreibung die Planung eines neu zu errichtenden Sude Hochwassersperrwerks (SHWS) vergeben werden. In der LP 1-2 durchzuführenden Variantenuntersuchung sind verschiedene Standorte innerhalb der Sude zu untersuchen. Je nach Standort ergeben sich weitere bauliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in MV wie z.B. Deichrückverlegungen & Anlegen von Flutpoldern, deren Planungsleistung Bestandteil dieser Planung sein wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Das vorhandene Sudeabschlussbauwerk (SABW), welches bisher das Einströmen von Elbewasser in den Nebenfluss Sude verhindert hat, kann Wasserstände die dem neuen BHW von 11,37 m NHN in der Elbe entsprechen, aus statischen Gründen und aufgrund der zu geringen Verschlusshöhe nicht mehr kehren.
Eine Sanierung und Erhöhung des SABW wird wegen unzureichender Datengrundlagen zur baulichen Gründung und somit unsicherer statischen Neubemessung ausgeschlossen. Aus diesem Grund soll in dieser Ausschreibung die Planung eines neu zu errichtenden Sude Hochwassersperrwerks (SHWS) vergeben werden. In der LP 1-2 durchzuführenden Variantenuntersuchung sind verschiedene Standorte innerhalb der Sude zu untersuchen. Je nach Standort ergeben sich weitere bauliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in MV wie z.B. Deichrückverlegungen & Anlegen von Flutpoldern, deren Planungsleistung Bestandteil dieser Planung sein wird.
Das vorhandene Sudeabschlussbauwerk (SABW), welches bisher das Einströmen von Elbewasser in den Nebenfluss Sude verhindert hat, kann Wasserstände die dem neuen BHW von 11,37 m NHN in der Elbe entsprechen, aus statischen Gründen und aufgrund der zu geringen Verschlusshöhe nicht mehr kehren.
Eine Sanierung und Erhöhung des SABW wird wegen unzureichender Datengrundlagen zur baulichen Gründung und somit unsicherer statischen Neubemessung ausgeschlossen. Aus diesem Grund soll in dieser Ausschreibung die Planung eines neu zu errichtenden Sude Hochwassersperrwerks (SHWS) vergeben werden. In der LP 1-2 durchzuführenden Variantenuntersuchung sind verschiedene Standorte innerhalb der Sude zu untersuchen. Je nach Standort ergeben sich weitere bauliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in MV wie z.B. Deichrückverlegungen & Anlegen von Flutpoldern, deren Planungsleistung Bestandteil dieser Planung sein wird.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg
Postanschrift: Bleicherufer 13
Postleitzahl: 19053
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stalu-mv.de/wm/🌏
E-Mail: poststelle@staluwm.mv-regierung.de📧
Telefon: +49 385595860📞
Fax: +49 38559586570 📠
URL der Dokumente: http://www.stalu-mv.de/wm/Themen/Wasser-und-Boden/🌏
Das vorhandene Sudeabschlussbauwerk (SABW), welches bisher das Einströmen von Elbewasser in den Nebenfluss Sude verhindert hat, kann Wasserstände die dem neuen BHW von 11,37 m NHN in der Elbe entsprechen, aus statischen Gründen und aufgrund der zu geringen Verschlusshöhe nicht mehr kehren.
Das vorhandene Sudeabschlussbauwerk (SABW), welches bisher das Einströmen von Elbewasser in den Nebenfluss Sude verhindert hat, kann Wasserstände die dem neuen BHW von 11,37 m NHN in der Elbe entsprechen, aus statischen Gründen und aufgrund der zu geringen Verschlusshöhe nicht mehr kehren.
Eine Sanierung und Erhöhung des SABW wird wegen unzureichender Datengrundlagen zur baulichen Gründung und somit unsicherer statischen Neubemessung ausgeschlossen. Aus diesem Grund soll in dieser Ausschreibung die Planung eines neu zu errichtenden Sude Hochwassersperrwerks (SHWS) vergeben werden. In der LP 1-2 durchzuführenden Variantenuntersuchung sind verschiedene Standorte innerhalb der Sude zu untersuchen. Je nach Standort ergeben sich weitere bauliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in MV wie z.B. Deichrückverlegungen & Anlegen von Flutpoldern, deren Planungsleistung Bestandteil dieser Planung sein wird.
Eine Sanierung und Erhöhung des SABW wird wegen unzureichender Datengrundlagen zur baulichen Gründung und somit unsicherer statischen Neubemessung ausgeschlossen. Aus diesem Grund soll in dieser Ausschreibung die Planung eines neu zu errichtenden Sude Hochwassersperrwerks (SHWS) vergeben werden. In der LP 1-2 durchzuführenden Variantenuntersuchung sind verschiedene Standorte innerhalb der Sude zu untersuchen. Je nach Standort ergeben sich weitere bauliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in MV wie z.B. Deichrückverlegungen & Anlegen von Flutpoldern, deren Planungsleistung Bestandteil dieser Planung sein wird.
Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg verfolgt die Errichtung eines neuen Hochwassersperrwerks in der Sude nahe der Elbmündung und falls die Kosten-Nutzen-Analyse dies zulässt den Ausbau eines Flutpolders mit Ausbau der umlaufenden Polderdeiche und einer Rückdeichung des vorhanden Elbedeiches bei Boizenburg.
Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg verfolgt die Errichtung eines neuen Hochwassersperrwerks in der Sude nahe der Elbmündung und falls die Kosten-Nutzen-Analyse dies zulässt den Ausbau eines Flutpolders mit Ausbau der umlaufenden Polderdeiche und einer Rückdeichung des vorhanden Elbedeiches bei Boizenburg.
Gegenstand der Bekanntmachung ist die Ausschreibung der erforderlichen Planungsleistung für den Sperrwerks- und Deichbau:
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke (LP 1 bis 6 & 8 gemäß HOAI),
— Tragwerksplanung (LP 1-6 gemäß HOAI),
— technischen Ausrüstung für die Mess- und Regelungstechnik am Sperrbauwerk und Integration in die Polderleitwarte Boizenburg,
— Ingenieurvermessung (planungsbegleitend und während der Baudurchführung),
— Geotechnischer Bericht und hydrogeologische Gutachten inkl. Überwachung und Erstellung von Leistungsverzeichnissen der Baugrunderkundung, Bodenanalysen und hydrogeologische Felduntersuchung,
— Umweltplanung:
— Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP),
— Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP),
— NATURA 2000 Verträglichkeitsprüfung,
— Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung,
— Erstellen von Leistungsverzeichnissen für ergänzende Flora & Fauna Kartierungen.
Es erfolgt eine stufen-/phasenweise Beauftragung der Planungsleistungen. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit Vertragsschluss zunächst verbindlich die Bearbeitung der Leistungsphasen 1 & 2 (Vertragsstufe Nr. 1) für:
Die Objektplanung für Ingenieurbauwerke inkl. besondere Leistungen, Tragwerksplanung, LBP, UVP und die gesamten planungsbegleitenden Vermessung.
Die restlichen Leistungen werden je nach Vorzugsvariante und Notwendigkeit in gesonderten Vertragsstufen beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen besteht nicht.
Es ist beabsichtigt die Planungen bis 2021 fertig zustellen. Diese terminliche Zielsetzung ist im Arbeits- und Zeitplan zu berücksichtigen.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die in 2.4 beschriebene Vertragsstufe ist bis spätestens zum 1.10.2019 fertigzustellen. Nach Fertigstellung werden optional weitere Leistungen beauftragt. Es ist beabsichtigt die Planung inkl. Planfeststellung bis spätestens 2021 fertig zustellen. Die Endabrechnung der Leistungen muss verbindlich zum III. Quartal 2021 erfolgen.
Die in 2.4 beschriebene Vertragsstufe ist bis spätestens zum 1.10.2019 fertigzustellen. Nach Fertigstellung werden optional weitere Leistungen beauftragt. Es ist beabsichtigt die Planung inkl. Planfeststellung bis spätestens 2021 fertig zustellen. Die Endabrechnung der Leistungen muss verbindlich zum III. Quartal 2021 erfolgen.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit Vertragsschluss zunächst verbindlich die Bearbeitung der Leistungsphasen 1 & 2 (Vertragsstufe Nr. 1) für:
Die Objektplanung für Ingenieurbauwerke inkl. besondere Leistung, Tragwerksplanung, LBP, UVP und die gesamten planungsbegleitenden Vermessung.
Die restlichen Leistungen werden je nach Vorzugsvariante und Notwendigkeit in gesonderten Vertragsstufen beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen besteht nicht.
Hinsichtlich der übrigen beschriebenen Leistungen steht dem Auftraggeber das Recht zu, diese Leistungen durch einseitige schriftlich abzugebende Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer einzeln nach Leistungsphasen oder in Gruppen von Leistungsphasen oder insgesamt abzurufen. Aus der stufen- oder abschnittsweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts und einer damit evtl. zusammenhängenden Unterbrechung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstiger Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz, geltend machen.
Hinsichtlich der übrigen beschriebenen Leistungen steht dem Auftraggeber das Recht zu, diese Leistungen durch einseitige schriftlich abzugebende Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer einzeln nach Leistungsphasen oder in Gruppen von Leistungsphasen oder insgesamt abzurufen. Aus der stufen- oder abschnittsweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts und einer damit evtl. zusammenhängenden Unterbrechung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstiger Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz, geltend machen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Die Finanzierung des Vorhabens ist gesichert. Eine Förderung durch die EU wird angestrebt, ist aber noch nicht abschließend geklärt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 19258 Boizenburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat den Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit für sich und seine Bewerberpartner folgendermaßen zu erbringen:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Anwendung der bereitgestellten Formblätter mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Erklärungen sind, wie gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied alle Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind – sofern gesetzlich zulässig – nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 7 Kalendertagen vorzulegen. Die Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der Reihenfolge der beigefügten Strukturierung einzureichen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Anwendung der bereitgestellten Formblätter mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Erklärungen sind, wie gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied alle Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind – sofern gesetzlich zulässig – nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 7 Kalendertagen vorzulegen. Die Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der Reihenfolge der beigefügten Strukturierung einzureichen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen:
HVA F-StB Teilnahmeantrag (Interessensbestätigung).
HVA F-StB Eigenerklärung zur Eignung (zusätzlich laut Eigenklärung: Erklärung Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung (vom Bewerber selbst zu erstellen), Erklärung zur Qualitätssicherung (vom Bewerber selbst zu erstellen), Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis der Referenz durch den Referenzgeber als Kopie, Nachweis zu den Personen als Kopie).
HVA F-StB Eigenerklärung zur Eignung (zusätzlich laut Eigenklärung: Erklärung Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung (vom Bewerber selbst zu erstellen), Erklärung zur Qualitätssicherung (vom Bewerber selbst zu erstellen), Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis der Referenz durch den Referenzgeber als Kopie, Nachweis zu den Personen als Kopie).
HVA F-StB Erklärung Bewerbergemeinschaft.
HVA F-StB Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen.
HVA F-StB EU-Verzeichnis der Unterauftragnehmer.
HVA F-StB Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer.
HVA F-StB Verzeichnis anderer Unternehmen (Eignungsleihe).
HVA F-StB Verpflichtungserklärung Eignungsleihe.
Mindeststandards: Siehe HVA-Formblatt 10102_171020 Nr. 7
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn ihnen für die Durchführung der Aufgabe ein entsprechender Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zur Verfügung steht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Verpflichtung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden.
2. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.1) Gesamtjahresumsatz (Netto) des Unternehmens auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (5 v.H.)
Bewertungsmaßstab:
4 Punkte: Umsatz > 1,0 Mio. EUR / Jahr
3 Punkte: 1,0 Mio. EUR / Jahr ≥ Umsatz > 750 000 EUR / Jahr
2 Punkte: 750 000 EUR / Jahr ≥ Umsatz > 500 000 EUR / Jahr
1 Punkt: 500 000 EUR / Jahr ≥ Umsatz > 250 000 EUR / Jahr
0 Punkte: ≤ 250 000 EUR / Jahr
1.2) Jahresumsatz (Netto) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. (10 v.H.)
4 Punkte: Umsatz > 500 000 EUR / Jahr
3 Punkte: 500 000 EUR / Jahr ≥ Umsatz > 375 000 EUR / Jahr
2 Punkte: 375 000 EUR / Jahr ≥ Umsatz > 250 000 EUR / Jahr
1 Punkt: 250 000 EUR / Jahr ≥ Umsatz > 125 000 EUR / Jahr
4.2) Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren (10 v.H.)
3 Punkte: > 15 Ingenieure
2 Punkte: 9 bis 15 Ingenieure
1 Punkt: 5 bis 8 Ingenieure
0 Punkte: < 5 Ingenieure
Die Bewertungsmatrix, die die zuvor beschriebenen Kriterien beinhaltet, kann unter dem in I.3) genannten Link heruntergeladen werden. Nach Auswertung der Bewerbungen werden unter Verwendung dieser Matrix die ausgewählten Bieter aufgefordert, ein Angebot einzureichen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewertungsmatrix, die die zuvor beschriebenen Kriterien beinhaltet, kann unter dem in I.3) genannten Link heruntergeladen werden. Nach Auswertung der Bewerbungen werden unter Verwendung dieser Matrix die ausgewählten Bieter aufgefordert, ein Angebot einzureichen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-06-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885164📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Internetadresse: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Das-Ministerium/Vergabekammern/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3Nr.1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4) mehr als 15 Tage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, bzw. mehr als 10 Kalendertagenach Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§134 Abs. 2 GWB),
5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Die Regelung des § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 082-184562 (2018-04-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1556263.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— technischen Ausrüstung für die Mess- und Regelungstechnik am Sperrbauwerk und Integration in die Polderleitwarte Boizenburg
— Geotechnischer Bericht und hydrogeologische Gutachten inkl. Überwachung und Erstellung von Leistungsverzeichnissen der Baugrunderkundung, Bodenanalysen und hydrogeologische Felduntersuchung
— NATURA 2000 Verträglichkeitsprüfung
— Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
— Erstellen von Leistungsverzeichnissen für ergänzende Flora & Fauna Kartierungen
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Struktur der Terminplanung und Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kompetenz Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der vorgelegten Unterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): W=l/k
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-30 📅
Name: Bietergemeinschaft Ramboll/iKD
Postanschrift: Stadtdeich 7
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Name: iKD Ingenieur-Consult GmbH
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01109
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1556263.31 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
4) mehr als 15 Tage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, bzw. mehr als 10 Kalendertage nach Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§134 Abs. 2 GWB),
Quelle: OJS 2018/S 241-551092 (2018-12-12)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
Gesamtwert des Auftrags: 1 556 263 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigslust-Parchim
🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-10 📅
Datum des Beginns: 2018-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 028-070179
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 241-551092
ABl. S-Ausgabe: 28
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Sude Hochwassersperrwerk Boizenburg – Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, Umweltplanungen (UVP, LBP, FFH, saP), Ingenieurvermessung (Planung & Bau)
Kurze Beschreibung:
Das vorhandene Sudeabschlussbauwerk (SABW), welches bisher das Einströmen von Elbewasser in den Nebenfluss Sude verhindert hat, kann Wasserstände die dem neuen BHW von 11,37 m NHN in der Elbeentsprechen, aus statischen Gründen und aufgrund der zu geringen Verschlusshöhe nicht mehr kehren.
Das vorhandene Sudeabschlussbauwerk (SABW), welches bisher das Einströmen von Elbewasser in den Nebenfluss Sude verhindert hat, kann Wasserstände die dem neuen BHW von 11,37 m NHN in der Elbeentsprechen, aus statischen Gründen und aufgrund der zu geringen Verschlusshöhe nicht mehr kehren.
Eine Sanierung und Erhöhung des SABW wird wegen unzureichender Datengrundlagen zur baulichen Gründung und somit unsicherer statischen Neubemessung ausgeschlossen. Aus diesem Grund soll in dieser Ausschreibung die Planung eines neu zu errichtenden Sude Hochwassersperrwerks (SHWS) vergeben werden. In der LP 1-2 durchzuführenden Variantenuntersuchung sind verschiedene Standorte innerhalb der Sude zu untersuchen. Je nach Standort ergeben sich weitere bauliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in MV wie z. B. Deichrückverlegungen & Anlegen von Flutpoldern, deren Planungsleistung Bestandteil dieser Planung sein wird.
Eine Sanierung und Erhöhung des SABW wird wegen unzureichender Datengrundlagen zur baulichen Gründung und somit unsicherer statischen Neubemessung ausgeschlossen. Aus diesem Grund soll in dieser Ausschreibung die Planung eines neu zu errichtenden Sude Hochwassersperrwerks (SHWS) vergeben werden. In der LP 1-2 durchzuführenden Variantenuntersuchung sind verschiedene Standorte innerhalb der Sude zu untersuchen. Je nach Standort ergeben sich weitere bauliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in MV wie z. B. Deichrückverlegungen & Anlegen von Flutpoldern, deren Planungsleistung Bestandteil dieser Planung sein wird.