Die Arbeitskammer unterhält in Kirkel ein Weiterbildungszentrum mit Seminarräumen, Übernachtungszimmern, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und den notwendigen Verwaltungs- und Nebenräumen. Die Eröffnung der Bildungsstätte fand 1956 statt. Der heutige Baukomplex besteht aus verschiedenen An- und Erweiterungsbauten aus den Jahren 1983, 1999 und 2004. Der Bereich der Teilnehmerzimmer (Übernachtung) in den Bauteilen G (aus 1953) und H (aus 1983) wurde und wird derzeit renoviert. Neben der Wiederherstellung von modernen Teilnehmerzimmern mit Nasszellen und der Neuorganisation eines Fitness, Freizeit, Saunabereiches, ist auch die Fluchtwegsituation durch Schaffung einer neuen Empfangshalle verändert worden. Als weitere Maßnahme soll der vorhandene Konferenzsaal rückgebaut und durch Neubau ein neuer „Großer Konferenzsaal“ geschaffen werden. Diese Maßnahme soll mit Gewerke weiser Ausschreibung umgesetzt werden. Die hierfür notwendigen Architektenleistungen werden an das Architekturbüro 3bstoff, Saarbrücken, welches sich schon für oben gen. Umbauten verantwortlich zeichnet, vergeben. Die notwendigen Ingenieurleistungen der TGA werden mit dieser Veröffentlichung in einem eigenständigen VgV-Verfahren ausgeschrieben und vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Ingenieurleistungen der TA (Leistungsphasen 1-4, 5-7, 8-9 des § 55 der HOAI 2013) für die Gewerke der Elektrotechnik. Zunächst werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 vergeben. Die folgenden Leistungsphasen 5-9 sind Optionen. Für die Kostengruppen 200 - 500 gem. DIN 276 steht ein Budget von ca. 1,26 Mio. Euro zzgl. ges. MWSt. zur Verfügung. Das Budget für die Kostengruppe 400 beträgt ca. 426 000 EUR zzgl. ges. MwSt. Besondere Anforderungen: Die gesamte Baumaßnahme muss während des laufenden Betriebes der Einrichtung abgewickelt werden. Die Projektunterlagen werden in der 2. Phase dieser Ausschreibung denjenigen Bietern, die in die engere Wahl kommen, zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-29.
Auftragsbekanntmachung (2018-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Der Umfang ergibt sich aus II.1.5).In der 2. Stufe dieses Verfahrens erhalten die Bieter, die in die engere Wahl kommen, präzise Vorgaben für KGR 300 und 400.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Arbeitskammer des Saarlandes
Postanschrift: Fritz-Dobisch-Str. 6-8
Postleitzahl: 66111
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.arbeitskammer.de🌏
Es gibt über die in dieser Ausschreibung genannten Angaben hinaus keine weiteren Unterlagen, die den Bietern in der 1. Stufe zur Verfügung gestellt werden. Bewerbungen sollten die Gliederungsziffern dieser Veröffentlichung übernehmen. Formblätter für die Bewerbung existieren nicht.
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Digitale Bewerbungen oder solche per Fax sind nicht zugelassen.
Sie sind verschlossen mit einem gut sichtbaren Hinweis „nicht öffnen, Vergabeunterlagen“ unter Angabe der Projektnummer und -Bezeichnung auf dem Postwege oder persönlich abzugeben an die Adresse Anhang A III. (Büro-Öffnungszeiten 8.00 Uhr bis 17:00 Uhr, freitags bis 16.00 Uhr).
Die in die engere Wahl genommenen Bewerber werden zu einer Präsentation am 9.8.2018 zwischen 9 und 17.00 Uhr separat eingeladen. Hier haben sich Projektleiter und stellvertretender Projektleiter persönlich vorzustellen.
Es gibt über die in dieser Ausschreibung genannten Angaben hinaus keine weiteren Unterlagen, die den Bietern in der 1. Stufe zur Verfügung gestellt werden. Bewerbungen sollten die Gliederungsziffern dieser Veröffentlichung übernehmen. Formblätter für die Bewerbung existieren nicht.
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Digitale Bewerbungen oder solche per Fax sind nicht zugelassen.
Sie sind verschlossen mit einem gut sichtbaren Hinweis „nicht öffnen, Vergabeunterlagen“ unter Angabe der Projektnummer und -Bezeichnung auf dem Postwege oder persönlich abzugeben an die Adresse Anhang A III. (Büro-Öffnungszeiten 8.00 Uhr bis 17:00 Uhr, freitags bis 16.00 Uhr).
Die in die engere Wahl genommenen Bewerber werden zu einer Präsentation am 9.8.2018 zwischen 9 und 17.00 Uhr separat eingeladen. Hier haben sich Projektleiter und stellvertretender Projektleiter persönlich vorzustellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Arbeitskammer unterhält in Kirkel ein Weiterbildungszentrum mit Seminarräumen, Übernachtungszimmern, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und den notwendigen Verwaltungs- und Nebenräumen.
Die Eröffnung der Bildungsstätte fand 1956 statt.
Der heutige Baukomplex besteht aus verschiedenen An- und Erweiterungsbauten aus den Jahren 1983, 1999 und 2004.
Der Bereich der Teilnehmerzimmer (Übernachtung) in den Bauteilen G (aus 1953) und H (aus 1983) wurde und wird derzeit renoviert.
Neben der Wiederherstellung von modernen Teilnehmerzimmern mit Nasszellen und der Neuorganisation eines Fitness, Freizeit, Saunabereiches, ist auch die Fluchtwegsituation durch Schaffung einer neuen Empfangshalle verändert worden.
Als weitere Maßnahme soll der vorhandene Konferenzsaal rückgebaut und durch Neubau ein neuer „Großer Konferenzsaal“ geschaffen werden.
Diese Maßnahme soll mit Gewerke weiser Ausschreibung umgesetzt werden.
Die hierfür notwendigen Architektenleistungen werden an das Architekturbüro 3bstoff, Saarbrücken, welches sich schon für oben gen. Umbauten verantwortlich zeichnet, vergeben.
Die notwendigen Ingenieurleistungen der TGA werden mit dieser Veröffentlichung in einem eigenständigen VgV-Verfahren ausgeschrieben und vergeben.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Ingenieurleistungen der TA (Leistungsphasen 1-4, 5-7, 8-9 des § 55 der HOAI 2013) für die Gewerke der Elektrotechnik.
Zunächst werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 vergeben. Die folgenden Leistungsphasen 5-9 sind Optionen.
Für die Kostengruppen 200 - 500 gem. DIN 276 steht ein Budget von ca. 1,26 Mio. Euro zzgl. ges. MWSt. zur Verfügung.
Das Budget für die Kostengruppe 400 beträgt ca. 426 000 EUR zzgl. ges. MwSt.
Besondere Anforderungen:
Die gesamte Baumaßnahme muss während des laufenden Betriebes der Einrichtung abgewickelt werden.
Die Projektunterlagen werden in der 2. Phase dieser Ausschreibung denjenigen Bietern, die in die engere Wahl kommen, zur Verfügung gestellt.
Menge oder Umfang:
Der Umfang ergibt sich aus II.1.5).
In der 2. Stufe dieses Verfahrens erhalten die Bieter, die in die engere Wahl kommen, präzise Vorgaben für KGR 300 und 400.
Referenznummer: BZK Konferenzsaal Leistungen Technische Ausrüstung Elektro
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Tannenwald 1
66459 Kirkel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es werden Nachweise gefordert über die grundsätzliche Eignung (Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde) des Bewerbers. Die geforderten Nachweise sind in geordneter, gehefteter Reihenfolge in DIN A4 vorzulegen (Gesamtumfang der Bewerbung).
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VgV,
— Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VgV.
Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und keine fakultativen Gründe nach § 124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV: 150 000 € jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten gegliedert nach Berufsgruppen (Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) für das laufende Jahr und die beiden vorangegangenen Jahre Bewerber sind dazu verpflichtet, Auskünfte zu geben,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten gegliedert nach Berufsgruppen (Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) für das laufende Jahr und die beiden vorangegangenen Jahre Bewerber sind dazu verpflichtet, Auskünfte zu geben,
— ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind,
— ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten (vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren betreuten Baumaßnahmen aufgegliedert nach Jahren.
b) Referenzen des Bewerbers und seiner sich gegebenenfalls mitbewerbenden Partner für die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbaren Leistungen, die in den vergangenen drei Jahren erbracht wurden, mit Angabe des jeweiligen Honorars und der Gesamtbaukosten (gesplittet in Kostenprognose bei Projektstart versus Kostenfeststellung bei Projektende), der Leistungszeit und des Leistungsumfangs und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Fax, E-Mail).
b) Referenzen des Bewerbers und seiner sich gegebenenfalls mitbewerbenden Partner für die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbaren Leistungen, die in den vergangenen drei Jahren erbracht wurden, mit Angabe des jeweiligen Honorars und der Gesamtbaukosten (gesplittet in Kostenprognose bei Projektstart versus Kostenfeststellung bei Projektende), der Leistungszeit und des Leistungsumfangs und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Fax, E-Mail).
c) Erfahrungen mit Baumaßnahmen, die in EU-weiten Ausschreibungsverfahren durchgeführt wurden.
d) Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV
Erklärung über die Einhaltung der vorgegebenen Fristen und Kosten von bereits durchgeführten Baumaßnahmen.
Art und Form der Nachweise über die Referenzobjekte ist dem Bewerber freigestellt, wobei jeweils Bescheinigungen mit der Bewerbung vorzulegen sind. Es dürfen keine Planunterlagen in Zeichenrollen und keine Bewerbungsmappen größer als DIN A3 eingereicht werden.
Art und Form der Nachweise über die Referenzobjekte ist dem Bewerber freigestellt, wobei jeweils Bescheinigungen mit der Bewerbung vorzulegen sind. Es dürfen keine Planunterlagen in Zeichenrollen und keine Bewerbungsmappen größer als DIN A3 eingereicht werden.
Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Geräte und welche technische Ausrüstung (z. B. Computer, Software usw.) der Bewerber verfügen wird, Angaben zu verwendeten Schnittstellen für CAD und AVA.
f) Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV – Berufliche Befähigung
Namen und berufliche Befähigung der Personen, welche die zu vergebenden Leistungen im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen - getrennt nach Leitungs- und Erfüllungsebene. Hier ist vor allem die Qualifikation des/der geplanten Projektverantwortlichen, deren Stellvertreter und gegebenenfalls zusätzlich vorzusehende Bearbeiter durch kurze fachliche Lebensläufe mit Nennung vergleichbarer Projektreferenzen nachzuweisen, differenziert nach Planung und Bauleitung, sofern nicht personenidentisch.
Namen und berufliche Befähigung der Personen, welche die zu vergebenden Leistungen im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen - getrennt nach Leitungs- und Erfüllungsebene. Hier ist vor allem die Qualifikation des/der geplanten Projektverantwortlichen, deren Stellvertreter und gegebenenfalls zusätzlich vorzusehende Bearbeiter durch kurze fachliche Lebensläufe mit Nennung vergleichbarer Projektreferenzen nachzuweisen, differenziert nach Planung und Bauleitung, sofern nicht personenidentisch.
g) Beschreibung der vom Bewerber angedachten Projektorganisation (Organigramm) für die anzubietenden Leistungen.
h) Nachweis vergleichbarer Problemlösungen z. B. durch Darstellung funktioneller und wirtschaftlicher Lösungen anhand ausgeführter Projekte, möglichst in Bezug auf die hier gestellte Aufgabe.
i) Angaben über die Nutzung von internetgestützten Projekträumen bei Leistungen nach § 55 HOAI
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer objektbezogenen Haftpflichtversicherung mit der Bewerbung – Deckungssumme pro Schadensfall.
Personenschaden: 1 500 000,00 €.
Sachschaden: 1 500 000,00 €.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen in angemessenen Zeitabständen nach Baufortschritt.
Schlussrechnung nach Abschluss aller Leistungsphasen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Eine verbindliche Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Sonstige besondere Bedingungen: S. III.3.1)
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie am Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt nach geltendem Recht ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/in“ bzw. „Ingenieur/in“ (oder einer entsprechenden Berufbezeichnung ihres Heimatlandes) berechtigt sind und ihren Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, haben. Ist die Berufsbezeichnung im Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie am Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt nach geltendem Recht ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/in“ bzw. „Ingenieur/in“ (oder einer entsprechenden Berufbezeichnung ihres Heimatlandes) berechtigt sind und ihren Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, haben. Ist die Berufsbezeichnung im Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
2) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie am Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt folgende Voraussetzungen erfüllen:
— Geschäftssitz im Zulassungsbereich,
— zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören der Aufgabe entsprechende Planungsleistungen,
— der/die bevollmächtigte Vertreter/in der Gesellschaft und der/die Leistungserbringer/in erfüllen die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind.
3) Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche ode juristische Personen gestellt werden; dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeitern/innen. Wer am Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt bei einer Teilnehmerin oder einem Teilnehmer angestellt ist, der in anderer Form als Bewerber/-in teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
3) Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche ode juristische Personen gestellt werden; dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeitern/innen. Wer am Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt bei einer Teilnehmerin oder einem Teilnehmer angestellt ist, der in anderer Form als Bewerber/-in teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die unter III.2) genannten; nach formaler Vollständigkeitsprüfung mit folgender Gewichtung:
1) durchschnittlicher Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen aus den vergangenen 3 Jahren 20 %;
2) Erfahrungen Projektteam einschließlich Leiter und Stellvertreter 20 %;
3) vergleichbare Referenzprojekte der letzten 3 Jahre, gewertet werden mind. 3 und max. 5, 40 %;
4) Qualität der Bewerbungsunterlagen (Anschaulichkeit, Eindeutigkeit, Nachvollziehbarkeit der Angaben) 10 %;
5) Maßnahmen der Qualitätssicherung 10 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.arbeitskammer.de🌏
Name: SBT Immobilien
Postanschrift: Wilhelm-Heinrich-Str. 11
Postleitzahl: 66117
Kontaktperson: Otto Holzer
Telefon: +49 6815860052📞
E-Mail: o.holzer@sbt-gruppe.de📧
Fax: +49 681586008952 📠
URL für weitere Informationen: http://www.sbt-gruppe.de🌏
Name: Es gibt keine weiteren Unterlagen
Postanschrift: keine
Name: GESSNER Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
Postanschrift: Berliner Promenade 16
Kontaktperson: RA Olaf Jaeger
Telefon: +49 681-93639-24📞
E-Mail: o.jaeger@gessnerlaw.de📧
Fax: +49 681-93639-46 📠
URL der Teilnahme: http://www.gessnerlaw.de🌏
URL der Dokumente: http://www.sbt-gruppe.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2018-08-21 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BZK Konferenzsaal Leistungen Technische Ausrüstung Elektro
Zusätzliche Informationen
Es gibt über die in dieser Ausschreibung genannten Angaben hinaus keine weiteren Unterlagen, die den Bietern in der 1. Stufe zur Verfügung gestellt werden. Bewerbungen sollten die Gliederungsziffern dieser Veröffentlichung übernehmen. Formblätter für die Bewerbung existieren nicht.
Es gibt über die in dieser Ausschreibung genannten Angaben hinaus keine weiteren Unterlagen, die den Bietern in der 1. Stufe zur Verfügung gestellt werden. Bewerbungen sollten die Gliederungsziffern dieser Veröffentlichung übernehmen. Formblätter für die Bewerbung existieren nicht.
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Digitale Bewerbungen oder solche per Fax sind nicht zugelassen.
Sie sind verschlossen mit einem gut sichtbaren Hinweis „nicht öffnen, Vergabeunterlagen“ unter Angabe der Projektnummer und -Bezeichnung auf dem Postwege oder persönlich abzugeben an die Adresse Anhang A III. (Büro-Öffnungszeiten 8.00 Uhr bis 17:00 Uhr, freitags bis 16.00 Uhr).
Sie sind verschlossen mit einem gut sichtbaren Hinweis „nicht öffnen, Vergabeunterlagen“ unter Angabe der Projektnummer und -Bezeichnung auf dem Postwege oder persönlich abzugeben an die Adresse Anhang A III. (Büro-Öffnungszeiten 8.00 Uhr bis 17:00 Uhr, freitags bis 16.00 Uhr).
Die in die engere Wahl genommenen Bewerber werden zu einer Präsentation am 9.8.2018 zwischen 9 und 17.00 Uhr separat eingeladen. Hier haben sich Projektleiter und stellvertretender Projektleiter persönlich vorzustellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Postanschrift: Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Telefon: +49 681501-4994📞
Internetadresse: http://wirtschaft.saarland.de🌏
Fax: +49 681501-3506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe VI.4.1)
Auf folgende Rechtsvorschrift nach GWB wird hingewiesen:
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2018/S 102-234326 (2018-05-29)