Das Landratsamt Alb Donau Kreis betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise aufgeführt. Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnittstellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldebedarf
Referenznummer: 2018000884
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Alb Donau Kreis betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise aufgeführt.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnittstellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Das Landratsamt Alb Donau Kreis betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise aufgeführt.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnittstellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldebedarf📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fernmeldebedarf📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ulm, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 044-095671
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
Bieter sind zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Alb Donau Kreis betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise aufgeführt.
Das Landratsamt Alb Donau Kreis betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise aufgeführt.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnittstellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnittstellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Rahmenvertrag Telekommunikationssystem Alcatel Upgrade, Erweiterungen und Servicedienstleistungen:
Das Landratsamt Alb Donau Kreis (LRA ADK) betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise (weitere Informationen sind unter Punkt 2 dieses Dokuments (TK-UCC Lösungen beim LRA Alb-Donau-Kreis heute) aufgeführt.
Das Landratsamt Alb Donau Kreis (LRA ADK) betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise (weitere Informationen sind unter Punkt 2 dieses Dokuments (TK-UCC Lösungen beim LRA Alb-Donau-Kreis heute) aufgeführt.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA ADK das Ziel den bestehenden, vernetzen Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Die erforderliche Virtualisierungsplattform für die beiden Rechenzentren werden vom Dienstleister gestellt. Die zentralen Core-Komponenten sollen zukünftig am Standort Ulm (in den bestehenden Rechenzentren) redundant bereitgestellt werden.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA ADK das Ziel den bestehenden, vernetzen Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Die erforderliche Virtualisierungsplattform für die beiden Rechenzentren werden vom Dienstleister gestellt. Die zentralen Core-Komponenten sollen zukünftig am Standort Ulm (in den bestehenden Rechenzentren) redundant bereitgestellt werden.
Ausreichend Bandbreite wird über das zur Verfügung stehende MPLS Netze für die Sprach- und Signalisierungsdaten bereitgestellt, sodass Gespräche über diese Verbindung geführt werden können.
Für den z.Zt. entstehenden Neubau in der Hauffstraße ist die Bereitstellung von IP-Endgeräten vorgesehen. Die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Nutzung von VoIP im LAN sind gegeben. Zur Bereitstellung von analogen Schnittstellen sind je Edge-Switch entsprechend dimensionierte Gateways bereitzustellen.
Für den z.Zt. entstehenden Neubau in der Hauffstraße ist die Bereitstellung von IP-Endgeräten vorgesehen. Die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Nutzung von VoIP im LAN sind gegeben. Zur Bereitstellung von analogen Schnittstellen sind je Edge-Switch entsprechend dimensionierte Gateways bereitzustellen.
Ferner wird ein neuer Standort (Neue Strasse) in den Verbund integriert. Dieser ist aktuell über eine VPN Verbindung (10/10 Mbit/s) von KIRU angebunden.
Neben der „reinen“ Telefonie werden heute bereits CTI Funktionen über das Produkt Caseris genutzt. Diese müssen im Zuge der Modernisierung ebenfalls angepasst bzw. erneuert werden. Der Einsatz einer herstellerintegrierten Lösung wird hierfür favorisiert, da hierdurch tiefere Integrationen in das Alcatel Core-System und deren Applikationen möglich sind. Die Applikation muss u.a. die Funktion Ruf-nummern aus z. B. Outlook Kontakten anzuwählen unterstützen.
Neben der „reinen“ Telefonie werden heute bereits CTI Funktionen über das Produkt Caseris genutzt. Diese müssen im Zuge der Modernisierung ebenfalls angepasst bzw. erneuert werden. Der Einsatz einer herstellerintegrierten Lösung wird hierfür favorisiert, da hierdurch tiefere Integrationen in das Alcatel Core-System und deren Applikationen möglich sind. Die Applikation muss u.a. die Funktion Ruf-nummern aus z. B. Outlook Kontakten anzuwählen unterstützen.
Bereits heute stehen ausgewählten Usern eine Sprachbox für die Aufzeichnung von Sprachnachrichten zur Verfügung (Voicemail). Diese werden über das Telefon abgefragt. Eingegangene Sprachnachrichten sollen zukünftig auch auf das jeweilige Mail Postfach eines Users weitergeleitet werden.
Bereits heute stehen ausgewählten Usern eine Sprachbox für die Aufzeichnung von Sprachnachrichten zur Verfügung (Voicemail). Diese werden über das Telefon abgefragt. Eingegangene Sprachnachrichten sollen zukünftig auch auf das jeweilige Mail Postfach eines Users weitergeleitet werden.
Das gewünschte UCC-Tool soll es einem User neben einem Audio- und/oder Videoanruf ermöglichen auch Bildschirminhalte mit anderen zu teilen. Es soll die Möglichkeit bestehen, spontan oder geplant mit einem oder mehreren Teilnehmern, ei-ne entsprechende Konferenzverbindung aufzubauen. Einladungen werden mit automatisch bereitgestellten Einwahldaten per E-Mailprogramm versandt.
Das gewünschte UCC-Tool soll es einem User neben einem Audio- und/oder Videoanruf ermöglichen auch Bildschirminhalte mit anderen zu teilen. Es soll die Möglichkeit bestehen, spontan oder geplant mit einem oder mehreren Teilnehmern, ei-ne entsprechende Konferenzverbindung aufzubauen. Einladungen werden mit automatisch bereitgestellten Einwahldaten per E-Mailprogramm versandt.
Neben der Möglichkeit über einen Telefonapparat zu sprechen soll eine Client Software als Softphone genutzt werden können. Die Nutzung muss sowohl intern als auch extern möglich sein. Mobile Geräte – Smartphones sind einzubinden.
Aufgrund der Umstellung bei Anbindungen ins öffentliche Netz von herkömmlichen Schnittstellen (S0/S2M) auf IP Verbindungen ist diese Kopplung zwingend erforderlich. Es werden für die Standorte Schillerstraße, Hauffstraße und Ehingen jeweils SIP-Trunks des Providers Versatel 1 und 1 zur Verfügung gestellt. Als Endpunkt an den Standorten wird ein Router mit 10 MB Bandbreite bereitgestellt. Als Basistransportplattform stellt der Provider ein Layer 3 Netzwerk zur Verfügung (MPLS) mit insgesamt 5 Zugängen (2x Providerzugang an den Standorten Berlin und Essen sowie 3x LRA Zugänge in den angefragten Standorten).
Aufgrund der Umstellung bei Anbindungen ins öffentliche Netz von herkömmlichen Schnittstellen (S0/S2M) auf IP Verbindungen ist diese Kopplung zwingend erforderlich. Es werden für die Standorte Schillerstraße, Hauffstraße und Ehingen jeweils SIP-Trunks des Providers Versatel 1 und 1 zur Verfügung gestellt. Als Endpunkt an den Standorten wird ein Router mit 10 MB Bandbreite bereitgestellt. Als Basistransportplattform stellt der Provider ein Layer 3 Netzwerk zur Verfügung (MPLS) mit insgesamt 5 Zugängen (2x Providerzugang an den Standorten Berlin und Essen sowie 3x LRA Zugänge in den angefragten Standorten).
Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnitt-stellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnitt-stellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ulm
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1 Eigenerklärung zu § 123 (1) bis (3) GWB [Mussangabe]
K.O.−Kriterium: Ja
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass keine der in § 123 Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe vorliegen.
[] Ja [] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.2 Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG [Mussangabe]
Ich/wir bestätige(n), dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 des Gesetzes zur Regelung des allgemeinen Mindestlohns (MiloG) nicht vorliegen.
2.3 Bescheinigung Handelsregister o. ä. [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir über eine Bescheinigung als Nachweis über die gewerbliche Tätigkeit durch Auszug aus dem Handelsregister oder ein gleichgerichteter Nachweis wie Gewerbeanmeldung oder Mitgliedschaft in der IHK (kein Beitragsbescheid) zu verfügen und im Falle des Zuschlags auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen.
Hiermit bestätige(n) ich/wir über eine Bescheinigung als Nachweis über die gewerbliche Tätigkeit durch Auszug aus dem Handelsregister oder ein gleichgerichteter Nachweis wie Gewerbeanmeldung oder Mitgliedschaft in der IHK (kein Beitragsbescheid) zu verfügen und im Falle des Zuschlags auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen.
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass keine der in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ich/wir bestätige(n), im Auftragsfall eine Haftpflicht- Schadenversicherung in Höhe von
— 2 500 000 € für Personenschäden pro Schadensfall,
— 1 000 000 € für Sach− und Vermögensschäden pro Schadensfall abzuschließen und aufrechtzuerhalten. Ich/wir bestätige(n), im Auftragsfall für vom Auftraggeber zur Verfügung, Benutzung oder zu einem sonstigen Zweck überlassenen Sachen in der Haftpflichtversicherung das Risiko der gesetzlichen Haftung aus „Beschädigung oder Zerstörung durch Feuer und Explosion“ einzuschließen. Die Höchstentschädigung hierfür beträgt 5 000 000 EUR. Der Nachweis des Bestehens der Haftpflichtversicherung ist auf Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage des Versicherungsscheins sowie durch Vorlage des Zahlungsnachweises der letzten Versicherungsprämie zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— 1 000 000 € für Sach− und Vermögensschäden pro Schadensfall abzuschließen und aufrechtzuerhalten. Ich/wir bestätige(n), im Auftragsfall für vom Auftraggeber zur Verfügung, Benutzung oder zu einem sonstigen Zweck überlassenen Sachen in der Haftpflichtversicherung das Risiko der gesetzlichen Haftung aus „Beschädigung oder Zerstörung durch Feuer und Explosion“ einzuschließen. Die Höchstentschädigung hierfür beträgt 5 000 000 EUR. Der Nachweis des Bestehens der Haftpflichtversicherung ist auf Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage des Versicherungsscheins sowie durch Vorlage des Zahlungsnachweises der letzten Versicherungsprämie zu erbringen.
[] Ja [] Nein
Nur eine Antwort wählbar
3.2 Gesamtumsatz der letzten drei Jahre [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass ich/wir den Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) auf einer separaten Anlage zum Angebot hochladen werde(n). Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe zum Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) zum Ausschluss des Angebots führt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass ich/wir den Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) auf einer separaten Anlage zum Angebot hochladen werde(n). Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe zum Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) zum Ausschluss des Angebots führt.
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass ich/wir den Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand auf einer separaten Anlage zum Angebot hochladen werde(n). Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe zum Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) zum Ausschluss des Angebots führt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass ich/wir den Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand auf einer separaten Anlage zum Angebot hochladen werde(n). Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe zum Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) zum Ausschluss des Angebots führt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
4.1 Referenz [Mussangabe]
K.O.−Kriterium: Ja
Hiermit bestätige(n) ich/wir, mindestens über drei mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenzen in den letzten 3 Jahren (Leistungszeitraum) zu verfügen.
Alle drei Referenzen werden jeweils auf einer separaten Anlage unter der Bezeichnung „Anlage gem. Ziffer 4.1 der Eignungskriterien – Referenz Nr. 1“ usw. erstellt und auf die Vergabeplattform hochgeladen.
Folgende Mindestangaben werden gefordert:
− Angabe des Öffentlichen Auftraggebers mit Name Ansprechpartner und Angabe der Kontaktdaten − Angabe Vertragslaufzeit und des Leistungszeitraums − Angabe Auftragswert − Darstellung des Auftragsinhalts und -umfangs mit genauer Darstellung der einzelnen Implementierungsphasen sowie Zeitangaben der Projektphasen bis zum Echtbetrieb − Darstellung des Leistungsinhalts und -umfangs des Projektleiters in dem geforderten Referenzprojekt − Darstellung des Leistungsinhalts und -umfangs des zu erbringenden Service in dem geforderten Referenzprojekt.
− Angabe des Öffentlichen Auftraggebers mit Name Ansprechpartner und Angabe der Kontaktdaten − Angabe Vertragslaufzeit und des Leistungszeitraums − Angabe Auftragswert − Darstellung des Auftragsinhalts und -umfangs mit genauer Darstellung der einzelnen Implementierungsphasen sowie Zeitangaben der Projektphasen bis zum Echtbetrieb − Darstellung des Leistungsinhalts und -umfangs des Projektleiters in dem geforderten Referenzprojekt − Darstellung des Leistungsinhalts und -umfangs des zu erbringenden Service in dem geforderten Referenzprojekt.
Mindestanforderung zur Referenzbeschreibung: Maximal 5 DIN A4 Seiten; Schrift Arial; Schriftgröße 11; einzeilig je Referenz.
Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass fehlende Angaben sowie die Fehlende Vorlage der Referenzbeschreibungen zum Ausschluss des Angebots führt.
[] Ja [] Nein
Nur eine Antwort wählbar
5 Erklärung Insolvenz [Mussangabe]
Ich/wir erkläre(n), dass für mein/unser Vermögen kein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt worden ist. (keine Weiterführung der Geschäfte durch Insolvenzverwalter − § 22 InsO).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Die im Dokument 03 LRA ADK Leistungsbeschreibung unter Ziff. 3 erwähnten „Alcatel Actis Files“-Dateien können aus Dateiformatgründen nicht auf die Vergabeplattform hochgeladen werden. Die Bieter werden aufgefordert, diese Dateien auf der Vergabeplattform über die Nachrichtenfunktion bei der Vergabestelle abzurufen. Die Dateien werden den Bietern auf Anforderung übersandt.
Die im Dokument 03 LRA ADK Leistungsbeschreibung unter Ziff. 3 erwähnten „Alcatel Actis Files“-Dateien können aus Dateiformatgründen nicht auf die Vergabeplattform hochgeladen werden. Die Bieter werden aufgefordert, diese Dateien auf der Vergabeplattform über die Nachrichtenfunktion bei der Vergabestelle abzurufen. Die Dateien werden den Bietern auf Anforderung übersandt.
Ein Vergabenachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Kappellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
Quelle: OJS 2018/S 044-095671 (2018-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Alb Donau Kreis betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise aufgeführt.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnitt-stellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Das Landratsamt Alb Donau Kreis betreibt heute einen vernetzten Telekommunikationsanlagenverbund des Herstellers Alcatel an drei Standorten in Ulm und Ehingen. Bei dem eingesetzten System handelt es sich um eine Alcatel Omni PCX Enterprise aufgeführt.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnitt-stellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Gesamtwert des Auftrags: 191 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnitt-stellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Im Zuge dieser Ausschreibung verfolgt das LRA Alb-Donau-Kreis das Ziel den bestehenden, vernetzten Anlagenverbund zu zentralisieren. In diesem Zuge ist das System auf den von Alcatel zum Zeitpunkt der Beauftragung aktuellsten Softwarestand anzupassen (Upgrade). Der Umbau des zentralen Systems unter Beibehaltung der vorhandenen Schnitt-stellen und Endgeräte/Endeinrichtungen sowie das Upgrade bzw. die Erneuerung der Applikationen soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 umgesetzt werden. Der Bezug des Neubaus in der Hauffstraße sowie die Bereitstellung der ausgeschriebenen IP Endgeräte werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.
Neben der „reinen“ Telefonie werden heute bereits CTI Funktionen über das Produkt Caseris genutzt. Diese müssen im Zuge der Modernisierung ebenfalls angepasst bzw. erneuert werden. Der Einsatz einer herstellerintegrierten Lösung wird hierfür favorisiert, da hierdurch tiefere Integrationen in das Alcatel Core-System und deren Applikationen möglich sind. Die Applikation muss u.a. die Funktion Ruf-nummern aus z.B. Outlook Kontakten anzuwählen unterstützen.
Neben der „reinen“ Telefonie werden heute bereits CTI Funktionen über das Produkt Caseris genutzt. Diese müssen im Zuge der Modernisierung ebenfalls angepasst bzw. erneuert werden. Der Einsatz einer herstellerintegrierten Lösung wird hierfür favorisiert, da hierdurch tiefere Integrationen in das Alcatel Core-System und deren Applikationen möglich sind. Die Applikation muss u.a. die Funktion Ruf-nummern aus z.B. Outlook Kontakten anzuwählen unterstützen.
Das gewünschte UCC-Tool soll es einem User neben einem Audio- und/oder Videoanruf ermöglichen auch Bildschirminhalte mit anderen zu teilen. Es soll die Möglichkeit bestehen, spontan oder geplant mit einem oder mehreren Teilnehmern, ei-ne entsprechende Konferenzverbindung aufzubauen. Einladungen werden mit automatisch bereitgestellten Einwahldaten per Mailprogramm versandt.
Das gewünschte UCC-Tool soll es einem User neben einem Audio- und/oder Videoanruf ermöglichen auch Bildschirminhalte mit anderen zu teilen. Es soll die Möglichkeit bestehen, spontan oder geplant mit einem oder mehreren Teilnehmern, ei-ne entsprechende Konferenzverbindung aufzubauen. Einladungen werden mit automatisch bereitgestellten Einwahldaten per Mailprogramm versandt.
Aufgrund der Umstellung bei Anbindungen ins öffentliche Netz von herkömmlichen Schnittstellen (S0/S2M) auf IP Verbindungen ist diese Kopplung zwingend erforderlich. Es werden für die Standorte Schillerstraße, Hauffstraße und Ehingen jeweils SIP-Trunks des Providers Versatel 1und1 zur Verfügung gestellt. Als Endpunkt an den Standorten wird ein Router mit 10 MB Bandbreite bereitgestellt. Als Basis-transportplattform stellt der Provider ein Layer 3 Netzwerk zur Verfügung (MPLS) mit insgesamt 5 Zugängen (2x Providerzugang an den Standorten Berlin und Essen sowie 3x LRA Zugänge in den angefragten Standorten).
Aufgrund der Umstellung bei Anbindungen ins öffentliche Netz von herkömmlichen Schnittstellen (S0/S2M) auf IP Verbindungen ist diese Kopplung zwingend erforderlich. Es werden für die Standorte Schillerstraße, Hauffstraße und Ehingen jeweils SIP-Trunks des Providers Versatel 1und1 zur Verfügung gestellt. Als Endpunkt an den Standorten wird ein Router mit 10 MB Bandbreite bereitgestellt. Als Basis-transportplattform stellt der Provider ein Layer 3 Netzwerk zur Verfügung (MPLS) mit insgesamt 5 Zugängen (2x Providerzugang an den Standorten Berlin und Essen sowie 3x LRA Zugänge in den angefragten Standorten).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-13 📅
Name: Heldele GmbH
Postanschrift: Uferstr. 40-50
Postort: Salach
Postleitzahl: 73084
Land: Deutschland 🇩🇪 Göppingen🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 191 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Vergabenachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.