Mit dem „Testfeld Niedersachsen“ schafft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) eine Großforschungsanlage für Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, deren Arbeits- und Geschäftsbereiche das Gebiet automatisierter und vernetzter Mobilität adressieren – dies sind z. B. Fahrzeughersteller, Zulieferer, Anbieter von Lösungen im Bereich des Verkehrsmanagements, der Verkehrssicherheit, Service-Provider im Feld der Verkehrslageinformationen, Universitäten und andere wissenschaftliche Einrichtungen. Das Testfeld Niedersachsen unterstützt deren Projekte durch eine umfangreiche Infrastruktur, die sowohl Arbeiten mit hohem systemischen Anspruch als auch einer herausragenden fachlichen Tiefe ermöglicht. Im Rahmen des Projektes beabsichtigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. auf der Bundesautobahn A 39 bei Braunschweig den Aufbau einer Teststrecke für die prototypische Erprobung von teilautomatisierten und kooperativen Fahrzeugsystemen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronische Ausstattung
Kurze Beschreibung:
Mit dem „Testfeld Niedersachsen“ schafft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) eine Großforschungsanlage für Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, deren Arbeits- und Geschäftsbereiche das Gebiet automatisierter und vernetzter Mobilität adressieren – dies sind z. B. Fahrzeughersteller, Zulieferer, Anbieter von Lösungen im Bereich des Verkehrsmanagements, der Verkehrssicherheit, Service-Provider im Feld der Verkehrslageinformationen, Universitäten und andere wissenschaftliche Einrichtungen. Das Testfeld Niedersachsen unterstützt deren Projekte durch eine umfangreiche Infrastruktur, die sowohl Arbeiten mit hohem systemischen Anspruch als auch einer herausragenden fachlichen Tiefe ermöglicht.
Im Rahmen des Projektes beabsichtigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. auf der Bundesautobahn A 39 bei Braunschweig den Aufbau einer Teststrecke für die prototypische Erprobung von teilautomatisierten und kooperativen Fahrzeugsystemen.
Mit dem „Testfeld Niedersachsen“ schafft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) eine Großforschungsanlage für Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, deren Arbeits- und Geschäftsbereiche das Gebiet automatisierter und vernetzter Mobilität adressieren – dies sind z. B. Fahrzeughersteller, Zulieferer, Anbieter von Lösungen im Bereich des Verkehrsmanagements, der Verkehrssicherheit, Service-Provider im Feld der Verkehrslageinformationen, Universitäten und andere wissenschaftliche Einrichtungen. Das Testfeld Niedersachsen unterstützt deren Projekte durch eine umfangreiche Infrastruktur, die sowohl Arbeiten mit hohem systemischen Anspruch als auch einer herausragenden fachlichen Tiefe ermöglicht.
Im Rahmen des Projektes beabsichtigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. auf der Bundesautobahn A 39 bei Braunschweig den Aufbau einer Teststrecke für die prototypische Erprobung von teilautomatisierten und kooperativen Fahrzeugsystemen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronische Ausstattung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fotografische Geräte📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Braunschweig
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. (DLR)
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlr.de🌏
E-Mail: carl-friedrich.keding@dlr.de📧
Telefon: +49 531 / 295-3150📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E24639982🌏
Die Schätzung des Gesamtwerts unter II.1.5. umfasst sowohl die Beschaffung und Montage als auch die optional anzubietende Wartung der Sensorköpfe.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit dem „Testfeld Niedersachsen“ schafft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) eine Großforschungsanlage für Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, deren Arbeits- und Geschäftsbereiche das Gebiet automatisierter und vernetzter Mobilität adressieren – dies sind z. B. Fahrzeughersteller, Zulieferer, Anbieter von Lösungen im Bereich des Verkehrsmanagements, der Verkehrssicherheit, Service-Provider im Feld der Verkehrslageinformationen, Universitäten und andere wissenschaftliche Einrichtungen. Das Testfeld Niedersachsen unterstützt deren Projekte durch eine umfangreiche Infrastruktur, die sowohl Arbeiten mit hohem systemischen Anspruch als auch einer herausragenden fachlichen Tiefe ermöglicht.
Mit dem „Testfeld Niedersachsen“ schafft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) eine Großforschungsanlage für Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, deren Arbeits- und Geschäftsbereiche das Gebiet automatisierter und vernetzter Mobilität adressieren – dies sind z. B. Fahrzeughersteller, Zulieferer, Anbieter von Lösungen im Bereich des Verkehrsmanagements, der Verkehrssicherheit, Service-Provider im Feld der Verkehrslageinformationen, Universitäten und andere wissenschaftliche Einrichtungen. Das Testfeld Niedersachsen unterstützt deren Projekte durch eine umfangreiche Infrastruktur, die sowohl Arbeiten mit hohem systemischen Anspruch als auch einer herausragenden fachlichen Tiefe ermöglicht.
Im Rahmen des Projektes beabsichtigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. auf der Bundesautobahn A 39 bei Braunschweig den Aufbau einer Teststrecke für die prototypische Erprobung von teilautomatisierten und kooperativen Fahrzeugsystemen.
Im Rahmen des Projektes beabsichtigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. auf der Bundesautobahn A 39 bei Braunschweig den Aufbau einer Teststrecke für die prototypische Erprobung von teilautomatisierten und kooperativen Fahrzeugsystemen.
Im Rahmen des Projektes beabsichtigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. auf der Bundesautobahn A 39 bei Braunschweig den Aufbau einer Teststrecke für die prototypische Erprobung von teilautomatisierten und kooperativen Fahrzeugsystemen. Im Bereich zwischen Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter (AK WOB) und der Anschlussstelle Cremlingen (AS Cremlingen) soll ein zu errichtendes Messsystem die Erprobung und Bewertung von Sensor-, Regel- und Kommunikationssysteme anhand von Prototypenfahrzeugen ermöglichen. Hierfür werden zusammenhängenden Bereich zwischen AK WOB und AS Cremlingen Masten im Abstand von bis zu 115 m errichtet und mit Strom- und LWL-Kabeln ausgestattet. Analog zu den Messsystemen der „AIM-Forschungskreuzung“ und der „AIM-Mobilen Aufbauten“ sollen die Masten mit Sensorsystemen ausgerüstet werden. Das umzusetzende Konzept für die Erfassung von Verkehrsobjekten ist bereits vergangenes Jahr anhand der „AIM-Mobilen Aufbauten“ erprobt und verifiziert worden. Die Auswertung und Verarbeitung der Sensordaten soll in einem eigens vor Ort errichteten Rechenzentrum erfolgen. Als Messergebnisse sollen vom Messsystem in Echtzeit Objektlisten mit Eigenschaften und Trajektoriendaten zur Verfügung gestellt werden.
Im Rahmen des Projektes beabsichtigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. auf der Bundesautobahn A 39 bei Braunschweig den Aufbau einer Teststrecke für die prototypische Erprobung von teilautomatisierten und kooperativen Fahrzeugsystemen. Im Bereich zwischen Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter (AK WOB) und der Anschlussstelle Cremlingen (AS Cremlingen) soll ein zu errichtendes Messsystem die Erprobung und Bewertung von Sensor-, Regel- und Kommunikationssysteme anhand von Prototypenfahrzeugen ermöglichen. Hierfür werden zusammenhängenden Bereich zwischen AK WOB und AS Cremlingen Masten im Abstand von bis zu 115 m errichtet und mit Strom- und LWL-Kabeln ausgestattet. Analog zu den Messsystemen der „AIM-Forschungskreuzung“ und der „AIM-Mobilen Aufbauten“ sollen die Masten mit Sensorsystemen ausgerüstet werden. Das umzusetzende Konzept für die Erfassung von Verkehrsobjekten ist bereits vergangenes Jahr anhand der „AIM-Mobilen Aufbauten“ erprobt und verifiziert worden. Die Auswertung und Verarbeitung der Sensordaten soll in einem eigens vor Ort errichteten Rechenzentrum erfolgen. Als Messergebnisse sollen vom Messsystem in Echtzeit Objektlisten mit Eigenschaften und Trajektoriendaten zur Verfügung gestellt werden.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Beschaffung (Konfiguration und Herstellung) und die Montage der Sensorköpfe; optional deren Wartung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 750 000 EUR 💰
Dauer: 8 Monate
Beschreibung der Optionen:
Als optionaler Teil des Angebotes ist die Wartung der zu liefernden Sensorköpfe (Sichtprüfung & Reinigung und technische Überprüfung, Wartung & Störungsbeseitigung) für eine Dauer von 2 Jahren anzubieten, wobei der Auftraggeber die Leistung für weitere 2 Jahre abrufen kann. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses Leistungspaket nicht im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens, sondern in einem gesonderten Vergabeverfahren zu beauftragen.
Als optionaler Teil des Angebotes ist die Wartung der zu liefernden Sensorköpfe (Sichtprüfung & Reinigung und technische Überprüfung, Wartung & Störungsbeseitigung) für eine Dauer von 2 Jahren anzubieten, wobei der Auftraggeber die Leistung für weitere 2 Jahre abrufen kann. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses Leistungspaket nicht im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens, sondern in einem gesonderten Vergabeverfahren zu beauftragen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Zusätzliche Informationen:
Die Schätzung des Gesamtwerts unter II.1.5. umfasst sowohl die Beschaffung und Montage als auch die optional anzubietende Wartung der Sensorköpfe.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: BAB 39
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. b) Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister: Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zumZeitpunkt des Fristendes möglichst nicht älter als 6 Monate sein). Ausländische Bieter können entsprechendeUnterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen vorlegen.
a) Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. b) Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister: Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zumZeitpunkt des Fristendes möglichst nicht älter als 6 Monate sein). Ausländische Bieter können entsprechendeUnterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen vorlegen.
c) ggf. Erklärung Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
b) Versicherungsnachweis: Nachweis einer Berufs- / Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (der Nachweis soll zum Zeitpunkt des Fristendes möglichst nicht älter als 6 Monate sein).
Mindeststandards:
Angebote können nur berücksichtigt werden, wenn eine Deckungssumme je Versicherungsfall in Höhe von:
— 1,75 Mio. EUR für Personenschäden,
— 1,75 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden nachgewiesen werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben zur Struktur des Unternehmens (Anzahl Mitarbeiter insgesamt, Anzahl Mitarbeiter Forschung undEntwicklung, Anzahl Mitarbeiter Projektabwicklung);
b) Lebenslauf (CV) des designierten Projektleiters und der für fachliche Aufgaben vorgesehenen Mitarbeiter mit Darstellung der relevanten Vorerfahrungen für den Liefer- und Leistungsumfang. Die folgenden Punkte müssen aus dem CV ersichtlich sein:
— Name, Vorname,
— Ausbildung (Studienrichtung und Studienabschluss),
— Lebenslauf mit relevanten Stationen (Relevanz in Bezug auf technologische Kompetenzfelder),
— Referenzprojekte (Bezug zu Referenzprojekten an denen der Mitarbeiter mitgewirkt hat.
c) Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit in Gestalt fachlicher Fähigkeiten (Ausbildung, Berufserfahrung) der für fachliche Aufgaben vorgesehenen Teammitglieder sowie Referenzen in den folgenden Kompetenzfeldern:
(1) Konzeption, Lieferung und Integration von Bildverarbeitungssystemen;
(2) Konzeption, Lieferung und Integration von Multisensorsystemen mit Videosensoren;
(3) Konzeption, Lieferung und Integration von Stereo-Video-Sensor-Systemen;
(4) Konzeption, Lieferung und Integration von Sensor-Systemen an Autobahnen;
(5) Konzeption, Lieferung und Integration von Stereo-Video-Sensor-Systemen an Autobahnen;
(6) Betrieb, Service, Wartung von Sensor-Systemen an Autobahnen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Qualität des verfügbaren Personals und der Referenzen unter Berücksichtigung der in III.1.3. Buchst. c) aufgeführten Kriterien
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-15 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts, die im Allgemeininteresse liegende Aufgabennichtgewerblicher Art erfüllt
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf für Drittmittelprojekte
Internetadresse: www.dlr.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E24639982🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Zu IV. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, die zur Abgabe von Angeboten vorgesehenen Bieter um Zustimmung zu einer Verkürzung der Angebotsfrist gemäß § 17 Abs. 7 VgV zu bitten. Stimmen alle zur Abgabe von Angeboten aufgeforderten Bieter dem zu, verschieben sich die Angebotsfrist und die nachfolgenden Termine und Fristen.
Zu IV. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, die zur Abgabe von Angeboten vorgesehenen Bieter um Zustimmung zu einer Verkürzung der Angebotsfrist gemäß § 17 Abs. 7 VgV zu bitten. Stimmen alle zur Abgabe von Angeboten aufgeforderten Bieter dem zu, verschieben sich die Angebotsfrist und die nachfolgenden Termine und Fristen.
Vergabenachprüfungsanträge sind gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 247-568142 (2018-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1605137.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge