TGA-Fachplanung Sanierung Museum Kunstpalast

Stiftung Museum Kunstpalast

Die Stiftung Museum Kunstpalast beabsichtigt die Sanierung und Aufwertung des Gebäudes Ehrenhof. Das Sanierungsvorhaben mit geschätzten Gesamtkosten (KG 300 und 400 nach DIN 276 brutto) in Höhe von 12 Mio. EUR umfasst im Wesentlichen folgende Maßnahmen: Instandsetzung und Aufwertung der Haustechnik, insbesondere Klimaanlage, Heizung, Meß- und Regeltechnik, Barrierefreiheit, Sanitäranlagen, Errichtung eines Restaurants mit Küche und Nebenräumen, Errichtung zweier zusätzlicher Treppenhäuser und einer Aufzugsanlage, diverse Maßnahmen zur Verbesserung der Innenausstattung.
Gegegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die notwendigen Leistungen der Technische Ausrüstung i. S. der Anlage 15.1 zu § 55 HOAI in den Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Nr. 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Nr. 3 (Lufttechnische Anlagen). Die Baumaßnahme soll 2021 fertiggestellt sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-11-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: SMKP 03/2018
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Museum Kunstpalast beabsichtigt die Sanierung und Aufwertung des Gebäudes Ehrenhof. Das Sanierungsvorhaben mit geschätzten Gesamtkosten (KG 300 und 400 nach DIN 276 brutto) in Höhe von 12 Mio. EUR umfasst im Wesentlichen folgende Maßnahmen: Instandsetzung und Aufwertung der Haustechnik, insbesondere Klimaanlage, Heizung, Meß- und Regeltechnik, Barrierefreiheit, Sanitäranlagen, Errichtung eines Restaurants mit Küche und Nebenräumen, Errichtung zweier zusätzlicher Treppenhäuser und einer Aufzugsanlage, diverse Maßnahmen zur Verbesserung der Innenausstattung. Gegegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die notwendigen Leistungen der Technische Ausrüstung i. S. der Anlage 15.1 zu § 55 HOAI in den Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Nr. 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Nr. 3 (Lufttechnische Anlagen). Die Baumaßnahme soll 2021 fertiggestellt sein.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Museum Kunstpalast
Postanschrift: Ehrenhof 4-5
Postleitzahl: 40479
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.kunstpalast.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@kunstpalast.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVY3AG/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVY3AG 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 213-488523
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerberbogen wird ausschließlich über den unter Ziff. I.1) bezeichneten elektronischen Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zu kontrollieren. Die kostenfreie Registrierung wird empfohlen. 2) Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB und einer Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. 3) Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch in Textform über den unter Ziff. I.1) benannten Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht elektronisch) eingehen, können nicht berücksichtigt werden. 4) Im elektronischen Projektraum sind neben dem Bewerberbogen auch eine Projektbeschreibung sowie die Bewertungsmatrix für eine Bewerberauswahl registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext etc.), welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt; 5) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen sind möglichst bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den o. g. Projektraum einzureichen; 6) Die Durchführung des Sanierungs- und Umbauprojekts steht unter dem Vorbehalt einer noch ausstehenden Finanzierungszusage der Landeshauptstadt Düsseldorf; 7) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat; 8) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVY3AG
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Museum Kunstpalast beabsichtigt die Sanierung und Aufwertung des Gebäudes Ehrenhof. Das Sanierungsvorhaben mit geschätzten Gesamtkosten (KG 300 und 400 nach DIN 276 brutto) in Höhe von 12 Mio. EUR umfasst im Wesentlichen folgende Maßnahmen: Instandsetzung und Aufwertung der Haustechnik, insbesondere Klimaanlage, Heizung, Meß- und Regeltechnik, Barrierefreiheit, Sanitäranlagen, Errichtung eines Restaurants mit Küche und Nebenräumen, Errichtung zweier zusätzlicher Treppenhäuser und einer Aufzugsanlage, diverse Maßnahmen zur Verbesserung der Innenausstattung.
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Gegegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die notwendigen Leistungen der Technische Ausrüstung i. S. der Anlage 15.1 zu § 55 HOAI in den Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Nr. 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Nr. 3 (Lufttechnische Anlagen). Die Baumaßnahme soll 2021 fertiggestellt sein.
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Siehe Ziff. II.1.4 sowie die im elektronischen Projektraum bereitgestellte ergänzende Projektbeschreibung.
Dauer: 45 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise nach Leistungsphasen. Ein Anspruch des Planers auf Beauftragung der einzelnen Leistungsstufen besteht nicht.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens eine allgemeine Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil einzureichen. Auf gesondertes Verlangen ist die Befugnis zur Berufsausübung (siehe Ziff. III.2.1) nachzuweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens (siehe hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben vorzulegen:
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1) Angaben zum Netto-Umsatz mit TGA-Fachplanungsleistungen in den letzten 3 Kalenderjahren (2015, 2016, 2017), getrennt nach Jahren;
2) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen i. H. v. mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden, mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden und mindestens 200 000,00 EUR für Vermögensschäden, zweifach maximiert pro Jahr durch Vorlage einer Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers (möglichst nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend) oder Bereitschaftserklärung eines Versicherungsgebers, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen (Kopie ausreichend).
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Mindeststandards:
Zu 1: Der Netto-Umsatz mit TGA-Fachplanungsleistungen des Bewerbers/ sämtlicher Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in der Summe muss im Zeitraum der letzten 3 Jahre (2015-2017) jeweils mindestens 200 000 EUR pro Jahr betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens (siehe hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen:
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1) Angabe der in den letzten 3 Kalenderjahren (2015, 2016, 2017) jahresdurchschnittlich fest angestellten Ingenieuren;
2) Angaben zur technischen Ausrüstung;
3) Angaben zu den in den letzten 5 Jahren (seit 12/2013) erbrachten Leistungen vergleichbarer Art (Planungsleistungen der unter Ziff. II.1.4 der Bekanntmachung bezeichneten Art) mit Projektbeschreibung und Angaben zu den Baukosten KG 410 - 430 nach DIN 276 brutto, den konkret erbrachten Planungsleistungen (Anlagengruppen und Leistungsphasen nach HOAI), zum Leistungszeitraum sowie dem Auftraggeber nebst Kontaktdaten.
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Mindeststandards:
Zu 2: Der Bewerber muss/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen die im Bewerberbogen festgelegten Anforderungen an die technische Ausrüstung erfüllen.
Zu 3: Der Bewerber/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in der Summe muss/müssen für den Zeitraum der letzten 5 Jahre (seit 09/2013) mindestens 2 Referenzaufträge über Leistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1-3 nachweisen, die jeweils sämtliche folgende Anforderungen erfüllen:
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— die Kosten KG 410-430 müssen je Projekt mehr als 500 000 EUR brutto betragen,
— es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (HOAI) bearbeitet worden sein bzw. in Bearbeitung sein.
Weiter sind folgende Mindestkriterien sind einzeln oder gemeinsam mindestens in einem der beiden Referenzprojekte zu erfüllen:
— es ist ein Projekt nachzuweisen, in dem Anforderungen an Konstantklimatisierung mit Temperatur- und Feuchteregelung umgesetzt wurden,
— es ist ein Projekt nachzuweisen, bei dem eine Sanierung im laufenden Betrieb erfolgte,
— es ist ein Projekt mit Denkmalschutzanforderungen nachzuweisen,
— ein Referenzprojekt muss fertiggestellt bzw. an den Nutzer übergeben sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 75 Abs. 3 VgV. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Maßgebliche Auswahlkriterien bei einer größeren Anzahl grds. geeigneter Bewerber sind die Büroorganisation sowie die mit dem Teilnahmeantrag dargestellte Referenzlage. Die Bewerberauswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, die im elektronischen Projektraum bereitgestellt wird.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung der Aufgabenstellung
Preis (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung
Kontakt
Kontaktperson: Frau Karin Eichberg
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVY3AG/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB über das elektronische Vergabeportal
E-Mail: vergabemanagement@kapellmann.de 📧
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.kapellmann.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerberbogen wird ausschließlich über den unter Ziff. I.1) bezeichneten elektronischen Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zu kontrollieren. Die kostenfreie Registrierung wird empfohlen.
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2) Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB und einer Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung.
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3) Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch in Textform über den unter Ziff. I.1) benannten Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht elektronisch) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
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4) Im elektronischen Projektraum sind neben dem Bewerberbogen auch eine Projektbeschreibung sowie die Bewertungsmatrix für eine Bewerberauswahl registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext etc.), welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
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5) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen sind möglichst bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den o. g. Projektraum einzureichen;
6) Die Durchführung des Sanierungs- und Umbauprojekts steht unter dem Vorbehalt einer noch ausstehenden Finanzierungszusage der Landeshauptstadt Düsseldorf;
7) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
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8) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVY3AG

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473045 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Antrags- und Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 213-488523 (2018-11-02)