Die Stadt Hamm plant für die „Weststadt“ die Errichtung eines Stadtteilzentrums. Als städtebaulich und funktional herausragende Nutzung im Quartier soll es lokale Beratungsangebote bündeln und einen Ort der Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil schaffen. Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hamm plant für die „Weststadt“ die Errichtung eines Stadtteilzentrums. Als städtebaulich und funktional herausragende Nutzung im Quartier soll es lokale Beratungsangebote bündeln und einen Ort der Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil schaffen.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Die Stadt Hamm plant für die „Weststadt“ die Errichtung eines Stadtteilzentrums. Als städtebaulich und funktional herausragende Nutzung im Quartier soll es lokale Beratungsangebote bündeln und einen Ort der Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil schaffen.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-20 📅
Datum des Beginns: 2018-06-15 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 077-171872
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zum Termin für die Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hamm plant für die „Weststadt“ die Errichtung eines Stadtteilzentrums. Als städtebaulich und funktional herausragende Nutzung im Quartier soll es lokale Beratungsangebote bündeln und einen Ort der Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil schaffen.
Die Stadt Hamm plant für die „Weststadt“ die Errichtung eines Stadtteilzentrums. Als städtebaulich und funktional herausragende Nutzung im Quartier soll es lokale Beratungsangebote bündeln und einen Ort der Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil schaffen.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen stufenweise die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 53 HOAI) für die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen) für das zu errichtende Gebäude vergeben werden.
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen stufenweise die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 53 HOAI) für die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen) für das zu errichtende Gebäude vergeben werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 120 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 für die in II.2.4) genannten Anlagengruppen beauftragt (näheres siehe Vergabeunterlagen). Die weiteren Leistungsphasen kann der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterbeauftragen, worauf der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch hat.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 für die in II.2.4) genannten Anlagengruppen beauftragt (näheres siehe Vergabeunterlagen). Die weiteren Leistungsphasen kann der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterbeauftragen, worauf der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch hat.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in, siehe III.2.1
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebot.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen des Büros für vergleichbare TGA-Planungsleistungen im Bereich Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen sowie Lufttechnische Anlagen (HLS) für einen sich in der Bauausführung befindenden oder fertig gestellten Neubau, bei dem mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 zu den Anlagengruppen 1-3 für die Planung eines Gebäudes bearbeitet wurden und abgeschlossen sind, das Objekt in den drei genannten Anlagengruppen mindestens in die Honorarzone II fiel, sich die Baukosten in den Kostengruppen 410, 420 und 430 zusammen auf mindestens 400 000 EUR (ohne MwSt.) beliefen und in den letzten 5 Jahren (Stichtag 1.5.2013) Planungsleistungen erbracht wurden, die der Bauabnahme vorausgingen;
1. Referenzen des Büros für vergleichbare TGA-Planungsleistungen im Bereich Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen sowie Lufttechnische Anlagen (HLS) für einen sich in der Bauausführung befindenden oder fertig gestellten Neubau, bei dem mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 zu den Anlagengruppen 1-3 für die Planung eines Gebäudes bearbeitet wurden und abgeschlossen sind, das Objekt in den drei genannten Anlagengruppen mindestens in die Honorarzone II fiel, sich die Baukosten in den Kostengruppen 410, 420 und 430 zusammen auf mindestens 400 000 EUR (ohne MwSt.) beliefen und in den letzten 5 Jahren (Stichtag 1.5.2013) Planungsleistungen erbracht wurden, die der Bauabnahme vorausgingen;
2. Benennung eines verantwortlichen Planers (m/w) für den Bereich der TGA-Planungsleistungen im Bereich Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen sowie Lufttechnische Anlagen (HLS) mit Angaben zu dessen Berufsjahren und Dauer der Bürozugehörigkeit sowie mit Angabe und Nachweis der Berufsqualifikation;
2. Benennung eines verantwortlichen Planers (m/w) für den Bereich der TGA-Planungsleistungen im Bereich Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen sowie Lufttechnische Anlagen (HLS) mit Angaben zu dessen Berufsjahren und Dauer der Bürozugehörigkeit sowie mit Angabe und Nachweis der Berufsqualifikation;
3. Angabe der durchschnittlichen Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter (m/w) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung HLS.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebot.
Der Bieter kann sich im Wege der Eignungsleihe auf Referenzen anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV nur dann berufen, wenn diese Unternehmen die entsprechenden Arbeiten selbst ausführen.
Mindeststandards:
Bieter müssen zu Ziffer 1 mindestens eine Referenz des Büros, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, vorweisen, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet. Die Möglichkeit zur Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 VgV bleibt hiervon unberührt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 16:00
Ort des Eröffnungstermins: Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Münsterstraße 1-3
59065 Hamm
Zusätzliche Informationen:
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zum Termin für die Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Rückfragen werden durch Bieterinformationsschreiben für alle Interessenten beantwortet. Diese Bieterinformationsschreiben werden unaufgefordert per E-Mail nur an die Interessenten verschickt, die sich ausdrücklich durch eine entsprechende Mitteilung an die Mailadresse vergabestelle@wolter-hoppenberg.de unter Angabe des Betreffs „Stadt Hamm TGA-Planung HLS, Neubau Stadtteilzentrum Weststadt“ als Interessenten registrieren lassen. Alle übrigen Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die in Abschnitt I.1 dieser Bekanntmachung angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationsschreiben abzurufen.
Rückfragen werden durch Bieterinformationsschreiben für alle Interessenten beantwortet. Diese Bieterinformationsschreiben werden unaufgefordert per E-Mail nur an die Interessenten verschickt, die sich ausdrücklich durch eine entsprechende Mitteilung an die Mailadresse vergabestelle@wolter-hoppenberg.de unter Angabe des Betreffs „Stadt Hamm TGA-Planung HLS, Neubau Stadtteilzentrum Weststadt“ als Interessenten registrieren lassen. Alle übrigen Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die in Abschnitt I.1 dieser Bekanntmachung angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationsschreiben abzurufen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder,
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 077-171872 (2018-04-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hamm plant für die „Weststadt“ die Errichtung eines Stadtteilzentrums. Als städtebaulich und funktional herausragende Nutzung im Quartier soll es lokale Beratungsangebote bündeln und einen Ort der Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil schaffen.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Die Stadt Hamm plant für die „Weststadt“ die Errichtung eines Stadtteilzentrums. Als städtebaulich und funktional herausragende Nutzung im Quartier soll es lokale Beratungsangebote bündeln und einen Ort der Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil schaffen.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Gesamtwert des Auftrags: 125 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens notwendigen erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Der Auftrag umfasst dabei die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen – stufenweise – die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 53 HOAI) für die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen) für das zu errichtende Gebäude vergeben werden.
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen – stufenweise – die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 53 HOAI) für die Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen) für das zu errichtende Gebäude vergeben werden.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es wurden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 für die in II.2.4) genannten Anlagengruppen beauftragt (näheres siehe Vergabeunterlagen). Die weiteren Leistungsphasen kann der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterbeauftragen, worauf der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch hat.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es wurden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 für die in II.2.4) genannten Anlagengruppen beauftragt (näheres siehe Vergabeunterlagen). Die weiteren Leistungsphasen kann der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterbeauftragen, worauf der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch hat.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamm
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der methodischen Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium (Name): Höhe des angebotenen Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-26 📅
Name: Ingenieur GmbH Schmidt & Willmes
Postanschrift: Elbingstr. 32
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59755
Land: Deutschland 🇩🇪 Hochsauerlandkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 125 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.