Generalsanierung des Sportbeckens und Neubau eines Kleinkinderbeckens im Freibad Kösching. Sanierung der technischen Anlagen. Wasserflächen im Freibad sollen effizienter genutzt bzw. reduziert werden. Vergeben werden stufenweise die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in LPH. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die Gesamtkosten (inklusive der Technischen Ausrüstung) werden mit rund 4. Mio. EUR brutto veranschlagt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 400/18
Kurze Beschreibung:
Generalsanierung des Sportbeckens und Neubau eines Kleinkinderbeckens im Freibad Kösching. Sanierung der technischen Anlagen. Wasserflächen im Freibad sollen effizienter genutzt bzw. reduziert werden.
Vergeben werden stufenweise die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in LPH. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die Gesamtkosten (inklusive der Technischen Ausrüstung) werden mit rund 4. Mio. EUR brutto veranschlagt.
Generalsanierung des Sportbeckens und Neubau eines Kleinkinderbeckens im Freibad Kösching. Sanierung der technischen Anlagen. Wasserflächen im Freibad sollen effizienter genutzt bzw. reduziert werden.
Vergeben werden stufenweise die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in LPH. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die Gesamtkosten (inklusive der Technischen Ausrüstung) werden mit rund 4. Mio. EUR brutto veranschlagt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-564791
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
In der Vertragslaufzeit ist die LPH. 9 nicht enthalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalsanierung des Sportbeckens und Neubau eines Kleinkinderbeckens im Freibad Kösching. Sanierung der technischen Anlagen. Wasserflächen im Freibad sollen effizienter genutzt bzw. reduziert werden.
Vergeben werden stufenweise die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in LPH. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Vergeben werden stufenweise die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in LPH. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die LPH. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die Gesamtkosten (inklusive der Technischen Ausrüstung) werden mit rund 4. Mio. EUR brutto veranschlagt.
Der Marktgemeinderat Kösching hat in der Sitzung am 21.6.2018 beschlossen, mit den Planungen für Generalsanierung des Sportbeckens und den Neubau eines Kleinkinderbeckens im Freibad zu beginnen.
Zum einen besteht dringender Sanierungsbedarf in den technischen Anlagen, da diese oft ausfallen und auch nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Zum anderen wird die Sanierung auch aus energetischen und wirtschaftlichen Gründen gewünscht. Wasserflächen im Freibad sollen effizienter genutzt bzw. reduziert werden.
Zum einen besteht dringender Sanierungsbedarf in den technischen Anlagen, da diese oft ausfallen und auch nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Zum anderen wird die Sanierung auch aus energetischen und wirtschaftlichen Gründen gewünscht. Wasserflächen im Freibad sollen effizienter genutzt bzw. reduziert werden.
Derzeit wird östlich des Sportbeckens ein neues Hallenbad inklusive Sauna errichtet, Räume für die Technik des Freibads sowie Kiosk und Sanitäraußenanlagen werden hier schon miterrichtet. Die neue Schwimmhalle kann ganzjährig betrieben werden. Die komplette Technik für alle Anlagen des Freibads wird im neuen Hallenbad untergebracht.
Derzeit wird östlich des Sportbeckens ein neues Hallenbad inklusive Sauna errichtet, Räume für die Technik des Freibads sowie Kiosk und Sanitäraußenanlagen werden hier schon miterrichtet. Die neue Schwimmhalle kann ganzjährig betrieben werden. Die komplette Technik für alle Anlagen des Freibads wird im neuen Hallenbad untergebracht.
Das bestehende Sportbecken wurde Mitte der 80er Jahre gebaut und hat 7 Bahnen mit einer Länge von 50 m. Direkt angeschlossen ist eine Sprungturmanlage mit 1 m- Turm, 3 m- Turm und 5 m- Turm. Dieses Becken soll saniert werden und ein Nichtschwimmerbereich integriert werden, zugleich sollen aber die Sprungturmanlage sowie 2 der sieben 50 m Schwimmbahnen erhalten bleiben.
Das bestehende Sportbecken wurde Mitte der 80er Jahre gebaut und hat 7 Bahnen mit einer Länge von 50 m. Direkt angeschlossen ist eine Sprungturmanlage mit 1 m- Turm, 3 m- Turm und 5 m- Turm. Dieses Becken soll saniert werden und ein Nichtschwimmerbereich integriert werden, zugleich sollen aber die Sprungturmanlage sowie 2 der sieben 50 m Schwimmbahnen erhalten bleiben.
Das bestehende Nichtschwimmerbecken wurde zusammen mit dem alten Hallenbad und dem Kleinkinderbecken südwestlich des alten Hallenbads Anfang der 70er Jahre errichtet. Die Schwimmbadtechnik für diese Anlagen befindet sich im alten Hallenbad, alle diese Anlagen werden mangels technischer Erschließung nach Fertigstellung des neuen Hallenbads und Sanierung des Freibads zurückgebaut. Die bestehenden Nichtschwimmer- und Kinderbecken sollen (wie das bestehende Hallenbad) zurückgebaut werden.
Das bestehende Nichtschwimmerbecken wurde zusammen mit dem alten Hallenbad und dem Kleinkinderbecken südwestlich des alten Hallenbads Anfang der 70er Jahre errichtet. Die Schwimmbadtechnik für diese Anlagen befindet sich im alten Hallenbad, alle diese Anlagen werden mangels technischer Erschließung nach Fertigstellung des neuen Hallenbads und Sanierung des Freibads zurückgebaut. Die bestehenden Nichtschwimmer- und Kinderbecken sollen (wie das bestehende Hallenbad) zurückgebaut werden.
Ein Nichtschwimmerbereich soll in das 50 m-Becken integriert werden (siehe Konzept).
Die Schwimmerbahnen sollten auf 25 m verkürzt werden und die Sprunganlage sollte ebenfalls auf den erforderlichen Stand der Vorschriften gebracht werden.
Das Kinderbecken sollte neugestaltet werden. Wenn möglich sollte eine Rutschanlage wieder miteingeplant werden, auch Wasserattraktionen im neuen Nichtschwimmerbereich im sanierten Sportbecken sollten bedacht werden.
Freiwerdende Flächen sollen als Liegeflächen bzw. Sport- und Freizeitflächen genutzt werden.
Vergeben werden in diesem Zusammenhang stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen
— der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9,
— der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel.
Des Weiteren werden die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI und die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI vergeben.
Die Gesamtkosten (inklusive der Technischen Ausrüstung) werden überschläglich mit rund 4 000 000 EUR brutto veranschlagt.
Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Vergabeverfahren zu beginnen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt ca. 24 Monate (ohne LPH. 9).
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2
Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7
Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9
Zusätzliche Informationen: In der Vertragslaufzeit ist die LPH. 9 nicht enthalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schwimmbad Freibad AquaSun
Weidhausstraße 20
85092 Kösching
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): Spezifischer Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bei Architekten-/Ingenieurleistungen für Schwimmbäder
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Hallen- oder Freibäder) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber;
b.) Art der Aufgabenstellung: Freibäder, Hallenbäder, Sanierungen, Umbauten, Neubauten, Bauen im lfd. Betrieb, Erfahrung mit Fördermitteln;
c.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke (Angabe in Prozentpunkten);
d.) Größenordnung des Projekts: KG 200-700 (hier ca. 4,0 Mio. EUR, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1,5 Mio. EUR und mehr aufweisen).
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bei Architekten- u./Ingenieurleistungen für Schwimmbäder: 10 %;
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2008 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2008 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Alle Bewerber erhalten abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber erhalten abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Freibäder (sehr gut vergleichbar),
— Hallenbäder (gut vergleichbar),
— Sanierungen, Umbauten, Neubauten (sehr gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Erfahrung mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den LPH. 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke (sehr gut vergleichbar, wenn insg. min. 90 % der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den LPH. 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke (sehr gut vergleichbar, wenn insg. min. 90 % der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von (KG 200-700) von ca. 4,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1,5 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von (KG 200-700) von ca. 4,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1,5 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (Nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (Nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYUZQ
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 246-564791 (2018-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalsanierung des Sportbeckens und Neubau eines Kleinkinderbeckens im Freibad Kösching. Sanierung der technischen Anlagen. Wasserflächen im Freibad sollen effizienter genutzt bzw. reduziert werden.
Vergeben werden stufenweise die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die Gesamtkosten (inklusive der Technischen Ausrüstung) werden mit rund 4 000 000 EUR brutto veranschlagt.
Generalsanierung des Sportbeckens und Neubau eines Kleinkinderbeckens im Freibad Kösching. Sanierung der technischen Anlagen. Wasserflächen im Freibad sollen effizienter genutzt bzw. reduziert werden.
Vergeben werden stufenweise die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die Gesamtkosten (inklusive der Technischen Ausrüstung) werden mit rund 4 000 000 EUR brutto veranschlagt.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 086-207029
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 246-564791
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden stufenweise die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Vergeben werden stufenweise die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI sowie die Besonderen Leistungen der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9, der Mitwirkung bei der Beantragung und der Abrechnung der Fördermittel. Sowie die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI u. die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die Gesamtkosten (inklusive der Technischen Ausrüstung) werden mit rund 4 000 000 EUR brutto veranschlagt.
Das bestehende Sportbecken wurde Mitte der 80er Jahre gebaut und hat 7 Bahnen mit einer Länge von 50 m. Direkt angeschlossen ist eine Sprungturmanlage mit 1m- Turm, 3m- Turm und 5m- Turm. Dieses Becken soll saniert werden und ein Nichtschwimmerbereich integriert werden, zugleich sollen aber die Sprungturmanlage sowie zwei der sieben 50m Schwimmbahnen erhalten bleiben.
Das bestehende Sportbecken wurde Mitte der 80er Jahre gebaut und hat 7 Bahnen mit einer Länge von 50 m. Direkt angeschlossen ist eine Sprungturmanlage mit 1m- Turm, 3m- Turm und 5m- Turm. Dieses Becken soll saniert werden und ein Nichtschwimmerbereich integriert werden, zugleich sollen aber die Sprungturmanlage sowie zwei der sieben 50m Schwimmbahnen erhalten bleiben.
Ein Nichtschwimmerbereich soll in das 50m-Becken integriert werden (siehe Konzept).
Die Schwimmerbahnen sollten auf 25m verkürzt werden und die Sprunganlage sollte ebenfalls auf den erforderlichen Stand der Vorschriften gebracht werden.
Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Vergabeverfahren zu beginnen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt ca. 24 Monate (ohne Lph. 9).
Zusätzliche Informationen: In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schwimmbad Freibad AquaSun Weidhausstraße 20, 85092 Kösching
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
4.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-30 📅
Name: Pichler Architektur - Tschabrun ingenieur GmbH
Postanschrift: Architekturbureau Pichler, Salzburger Straße 5
Postort: Hall in Tirol
Postleitzahl: 6060
Land: Deutschland 🇩🇪
Innsbruck 🏙️
Name: Tschabrun ingenieur GmbH
Postanschrift: Hauptstraße 15
Postort: Schlins
Postleitzahl: 6824
Land: Rheintal-Bodenseegebiet 🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.