TNW_Markt Kösching – Sanierung / Neubau Schule – Architekt

Markt Kösching

Die Grund-/Mittelschule Markt Kösching hat derzeit ca. 450 Schüler. Aufgrund der Umstellung/Einführung einer Ganztagesbetreuung besteht zukünftig zusätzlicher Raumbedarf. Gebäude B wurde 1974 errichtet und ist höchst sanierungsbedürftig. Das Gebäude A stammt aus dem Jahr 1966-67, 2004-2005 wurde ein Anbau aus Holz errichtet. Das Gebäude C stammt aus dem Jahr 1965. In der Zeit von 2005 bis 2010 wurden einige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Verbindungsgebäude zw. den Gebäuden A, B und C im südwestlichen Teil stehen ebenso zur Disposition wie die bestehende Gymnastikhalle. Die Mehrzweckhalle u. die Schulturnhalle sind zu erhalten.
Beauftragt werden die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume. Außerdem werden Besondere Leistungen vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-18 Auftragsbekanntmachung
2019-05-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 118/17
Kurze Beschreibung:
Die Grund-/Mittelschule Markt Kösching hat derzeit ca. 450 Schüler. Aufgrund der Umstellung/Einführung einer Ganztagesbetreuung besteht zukünftig zusätzlicher Raumbedarf. Gebäude B wurde 1974 errichtet und ist höchst sanierungsbedürftig. Das Gebäude A stammt aus dem Jahr 1966-67, 2004-2005 wurde ein Anbau aus Holz errichtet. Das Gebäude C stammt aus dem Jahr 1965. In der Zeit von 2005 bis 2010 wurden einige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Verbindungsgebäude zw. den Gebäuden A, B und C im südwestlichen Teil stehen ebenso zur Disposition wie die bestehende Gymnastikhalle. Die Mehrzweckhalle u. die Schulturnhalle sind zu erhalten. Beauftragt werden die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume. Außerdem werden Besondere Leistungen vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Eichstätt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Markt Kösching
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 85092
Postort: Kösching
Kontakt
Internetadresse: http://www.markt-koesching.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYUZ9/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYUZ9 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Datum des Beginns: 2019-04-01 📅
Datum des Endes: 2025-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-564760
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Förderantrag bis ca. Ende 2019, Abschluss bis ca. Schulbeginn im Herbst 2025.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Grund-/Mittelschule Markt Kösching hat derzeit ca. 450 Schüler. Aufgrund der Umstellung/Einführung einer Ganztagesbetreuung besteht zukünftig zusätzlicher Raumbedarf. Gebäude B wurde 1974 errichtet und ist höchst sanierungsbedürftig. Das Gebäude A stammt aus dem Jahr 1966-67, 2004-2005 wurde ein Anbau aus Holz errichtet. Das Gebäude C stammt aus dem Jahr 1965. In der Zeit von 2005 bis 2010 wurden einige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Verbindungsgebäude zw. den Gebäuden A, B und C im südwestlichen Teil stehen ebenso zur Disposition wie die bestehende Gymnastikhalle. Die Mehrzweckhalle u. die Schulturnhalle sind zu erhalten.
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Beauftragt werden die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume. Außerdem werden Besondere Leistungen vergeben.
Die Grund- und Mittelschule Markt Kösching hat derzeit ca. 450 Schüler. Aufgrund der Umstellung / Einführung einer Ganztagesbetreuung besteht zukünftig zusätzlicher Raumbedarf.
Der bestehende Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden. Gebäude B wurde 1974 errichtet und ist höchst sanierungsbedürftig. Das Gebäude A stammt aus dem Jahr 1966-67, 2004-2005 wurde ein Anbau aus Holz errichtet. Das Gebäude C stammt aus dem Jahr 1965. In der Zeit von 2005 bis 2010 wurden einige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. In Gebäude C erfolgte beispielsweise die Renovierung Klassenzimmer auch wurden hier Fenster punktuell erneuert.
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Gebäude A und C sollten an sich bestehen bleiben, stehen aber durchaus auch zur Disposition. Die Verbindungsgebäude zwischen den Gebäuden A, B und C im südwestlichen Teil stehen ebenso zur Disposition wie die bestehende Gymnastikhalle. Die Mehrzweckhalle und die Schulturnhalle sind zu erhalten. Der Hartplatz im Norden und der Verkehrsübungsplatz im Süden können umgenutzt werden. Für Gebäude B (Würfelbau), in dem sich hauptsächlich Klassenräume befinden, ist eine Sanierung oder ein Neubau zu prüfen.
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Der Hort und die Ganztagesbetreuung existieren nebeneinander. Der Hort wird vom Markt betrieben, es handelt sich hier also um eine gemeindliche Einrichtung. Die Ganztagsbetreuung wird von der Schule angeboten, diesbezüglich gibt es Fördermittel. Es fehlt auch eine Aula.
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Eine aktuelle Bedarfsplanung existiert noch nicht, eine Raumbedarfsanalyse wird zur Verfügung gestellt. Es besteht akuter Raumbedarf, überschläglich stellt sich die Situation wie folgt dar:
Es soll ein Architekt gefunden werden, der eine zukunftsfähige Schule planen kann. Schwerpunkt liegt darin, ein Schulhaus zu errichten, das den Bedürfnissen der Ganztagsbetreuung gerecht wird und auch flexibel nutzbar ist. Ebenso müssen Einrichtungen für eine zeitgemäße Mittagsbetreuung geschaffen werden. Wie der Architekt diese Aufgabe löst liegt grundsätzlich in seiner Sphäre. Die Frage, ob Gebäudeteile bestehen bleiben und ein zusätzliches Gebäude angebaut oder auf dem Areal freistehend errichtet wird oder es möglicherweise sinnvoll ist, Gebäudeteile abzubrechen und teilweise ganz neu zu herzustellen, wird lediglich durch wirtschaftliche Randbedingungen eingegrenzt. Grundsätzlich ist (auch) im Hinblick auf Fördermittel zu entscheiden, ob eine Sanierung oder Teilsanierung möglich ist oder ob auch eine Erweiterung, ein Teilneubau oder Abbruch und Neubau in Betracht kommen. Schall- und Wärmeschutz sind zu berücksichtigen.
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Die bisherigen Grobkostenschätzungen des Projektes für eventuelle Neubauten und Sanierungen liegen bei ca. 15,0 Mio. EUR brutto.
Der Architekt soll im Rahmen der zu vergebenden Leistung, als Besondere Leistung zunächst beide Alternativen, also sowohl die Untersuchung der Sanierbarkeit also auch den Neubau durchleuchten. Er wird weiter mit den Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume beauftragt. Die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beschaffung und Abrechnung von Fördermitteln, sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist werden ebenfalls beauftragt. Der Architekt wird außerdem mit den Brandschutzplanungsleistungen beauftragt.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2;
Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4;
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7;
Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Zusätzliche Informationen:
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten.
Förderantrag bis ca. Ende 2019, Abschluss bis ca. Schulbeginn im Herbst 2025.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 85092 Kösching

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): Gesamtumsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
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Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Ausbildung/ Wissenschaft/Forschung) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
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a) Auftraggeber,
b) Art der Aufgabenstellung: Schulen, Sanierungen, Umbauten, Neubauten, Bauen im lfd. Betrieb, Erfahrung mit Fördermitteln
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume (Angabe in Prozentpunkten),
d) Größenordnung des Projekts: KG 200-700 (hier ca. 15,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 9,0 Mio. EUR und mehr aufweisen),
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gesamtumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume 10 %.
2) Technische Leistungsfähigkeit:
2.1) Bürokapazität/Personalstärke: 10 %
2.2) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung/ Wissenschaft/ Forschung (Sanierung, Umbauten, Neubauten): 80 %
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2008 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat:
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Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
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Eine Punktzahl von 5 Punkten kann ab 5 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet.
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Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Schulen (sehr gut vergleichbar),
— Sanierungen, Umbauten, Neubauten (sehr gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Erfahrung mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Lph. 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn mind. 90 % in den Lph. nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
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— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von 15,0 Mio. EUR brutto Projektkosten (KG 200-700), die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 9,0 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.markt-koesching.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYUZ9/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
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Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind Ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
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Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYUZ9

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 246-564760 (2018-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 088-211767
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 246-564760
ABl. S-Ausgabe: 88

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Grund- und Mittelschule Markt Kösching hat derzeit ca. 450 Schüler. Aufgrund der Umstellung/Einführung einer Ganztagesbetreuung besteht zukünftig zusätzlicher Raumbedarf.
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2,
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
— Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
4.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-30 📅
Name: Herle + Herrle Architekten bda
Postanschrift: Sudetenlandstr. 21
Postort: Neuburg a. d. Donau
Postleitzahl: 86633
Land: Deutschland 🇩🇪
Neuburg-Schrobenhausen 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYVWV

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2019/S 088-211767 (2019-05-03)