Tragwerksplanung, Neubau Rettungszentrum Freiburg

Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4, Abschnitt1, § 51 für den Neubau des Rettungszentrums in 79115 Freiburg.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-02 Auftragsbekanntmachung
2018-12-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-01-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-07-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 2018002639
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4, Abschnitt1, § 51 für den Neubau des Rettungszentrums in 79115 Freiburg. Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118 zu einem Rettungszentrum. Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden. Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum. Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Postleitzahl: 79106
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de 📧
Telefon: +49 7612014083 📞
Fax: +49 7612014089 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=hpLtr%2brh00c%3d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 126-287888
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mitzugehörigen Anlagen 1 bis 9. Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden. Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über die die Kommunikation ausschließlich erfolgt. Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist a) bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder b) bei Abgabe in Papierform im verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Unterschrift: a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. b) Bei Abgabe in Papierform: Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen. Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zugelassen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1). Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen: 23.7.2018. Es erfolgt eine Beantwortung an die Bewerber bis 26.7.2018. Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt. Die vollständige Drucksache zur Offenlage Bebauungsplanverfahren Rettungszentrum finden Sie unter https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/node/333971/Lde/index.html Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4, Abschnitt1, § 51 für den Neubau des Rettungszentrums in 79115 Freiburg.
Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118 zu einem Rettungszentrum.
Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden.
Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum.
Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m
Die Stadt Freiburg beabsichtigt auf dem Gelände der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118, eine Erweiterung zu einem Rettungszentrum umzusetzen.
Ziel ist es verschiedene Rettungsdienste (z.B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser, Rettungsschwimmer, Bergwacht, Technisches Hilfswerk) am Standort der Hauptfeuerwache zu bündeln. Diese befinden sich derzeit mit ihren Fahrzeugen und Einsatzmitteln an verschiedenen kleineren Standorten im Stadtgebiet verteilt. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit weiter verbessert werden.
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Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau
— einer Lagerhalle (Halle E)
— einer Nottankstelle
— von Schulungsräumen
— von Sozialräumen für zusätzlich 300 ehrenamtliche Einsatzkräfte
— eines Ausgleichs- und Bewegungsraumes
— von Büro- und Archivräumen
— sowie der Erweiterung der Abstellkapazität um ca. 40 Fahrzeuge
Das derzeitige städtebauliche Konzept sieht die Erweiterung der Feuerwache zum Rettungszentrum durch zwei Gebäudeteile vor, die sich an die Bestandsbebauung anschließen. Die angestrebte enge funktionale Verzahnung von Feuerwehr und Rettungsdiensten spiegelt sich in einer geplanten kompakten 3- bis 4-geschossigen Gebäudetypologie wider.
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Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 1, §51 gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV.
Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphasen 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 bis 6 sowie die besonderen Leistungen Mitwirken bei der Vergabe (LPH 7), Objektüberwachung (LPH 8), Dokumentation und Objektbetreuung (LPH 9) und Erdbebensicherheit sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i.S.d. § 648a BGB begründet.
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Ergänzend wird klar gestellt, dass eine rechtzeitige Erteilung der Baugenehmigung bzw. deren wirksame Vollziehbarkeit nicht sichergestellt werden kann und sich daraus keine Ansprüche des Auftragnehmers wegen Annahmeverzugs gemäß § 642 BGB ergeben.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend. Die fachlichen Anforderungen sind erfüllt, wenn zu ihren regelmäßigen Tätigkeiten Leistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen bevollmächtigten Vertreter, Projektleitung und stellvertretende Projektleitung namentlich benennen.
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Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 8 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Bewerbungsformular:
— Angaben zum Bewerber
(Name, Rechtsform, Handelsregisternummer bei juristischen Personen, Angaben zur Person bei Einzelunternehmen, bevollmächtigter Vertreter bei Bewerbergemeinschaften und GmbH, Projektleitung, Anschrift, Unterschrift)
— Vorzulegende Nachweise/Anlagen (Anlagen 1 bis 8)
(Berufshaftpflichtversicherung, Erklärungen gem. § 48 (3) – (6), § 46 (2), 47 (1), § 46 (3) Nr.1 und Nr. 8 VgV, Verpflichtungserklärung zu LTMG)
Mindeststandards: KO-Kriterien des Bewerbungsformulars unter Ziffer 1 und 2
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung.
Referenzabfrage im Bewerbungsformular:
Unternehmensreferenzen: Erfahrungen Büro/Bewerbergemeinschaft, sonstige Angaben zu Büro /Bewerbergemeinschaft
Referenzen Tragwerksplanung Nichtwohngebäude, Planungsleistungen weit gespannte Decken-/Dachtragwerke, Referenzen zu Baubegehung mit Bewehrungskontrolle und Objektüberwachung, Referenzen Erdbebennachweis, Anzahl Mitarbeiter, Zusatzqualifikationen Brandschutz und Bauphysik
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Mindeststandards: Keine
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden 3 Bewerber nach der Auswahlphase für die 2. Stufe berücksichtigt.
Soweit mehr als 3 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl für die 2. Stufe berücksichtigt. Wird die Anzahl der Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Das Büro „Dipl.-Ing. Guido Kremp Ingenieurplanung im Bauwesen, Schwaighofstr. 13, 79100 Freiburg“ ist für die 2. Stufe des Verfahrens gesetzt. Das Büro hat seine Leistungsfähigkeit, Fachkompetenz und Eignung bereits erfolgreich bewiesen. Eine ausführliche Begründung für das Setzen des Büros wird in der Vergabeakte dokumentiert.
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Die Bewertung zur Ermittlung dieser mindestens 3 zusätzlichen Teilnehmer für die 2. Stufe erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
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Auswahlkriterien mit Gewichtung:
1) projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 70 %,
2) unternehmensbezogene Leistung mit 30 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stalter, Daniela
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=hpLtr%2brh00c%3d 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mitzugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden.
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Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über die die Kommunikation ausschließlich erfolgt.
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Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist
a) bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder
b) bei Abgabe in Papierform im verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen.
Unterschrift:
a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen.
b) Bei Abgabe in Papierform: Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
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Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zugelassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1).
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Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen: 23.7.2018. Es erfolgt eine Beantwortung an die Bewerber bis 26.7.2018.
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt. Die vollständige Drucksache zur Offenlage Bebauungsplanverfahren Rettungszentrum finden Sie unter https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/node/333971/Lde/index.html
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Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268732 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 – 184 GWB wird verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Telefon: +49 721926-8732 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Quelle: OJS 2018/S 126-287888 (2018-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Freiburg im Breisgau

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 236-539667
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 126-287888
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Zu II. 1.7. und V. 2.4 – Aufgrund § 39 Abs.6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes nicht vorgesehen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel ist es verschiedene Rettungsdienste (z. B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser, Rettungsschwimmer, Bergwacht, Technisches Hilfswerk) am Standort der Hauptfeuerwache zu bündeln. Diese befinden sich derzeit mit ihren Fahrzeugen und Einsatzmitteln an verschiedenen kleineren Standorten im Stadtgebiet verteilt. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit weiter verbessert werden.
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— einer Lagerhalle (Halle E),
— einer Nottankstelle,
— von Schulungsräumen,
— von Sozialräumen für zusätzlich 300 ehrenamtliche Einsatzkräfte,
— eines Ausgleichs- und Bewegungsraumes,
— von Büro- und Archivräumen,
— sowie der Erweiterung der Abstellkapazität um ca. 40 Fahrzeuge.
Das derzeitige städtebauliche Konzept sieht die Erweiterung der Feuerwache zum Rettungszentrum durch 2 Gebäudeteile vor, die sich an die Bestandsbebauung anschließen. Die angestrebte enge funktionale Verzahnung von Feuerwehr und Rettungsdiensten spiegelt sich in einer geplanten kompakten 3- bis 4-geschossigen Gebäudetypologie wider.
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Beschreibung der Optionen:
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i. S. d. § 648a BGB begründet.
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Ergänzend wird klargestellt, dass eine rechtzeitige Erteilung der Baugenehmigung bzw. deren wirksame Vollziehbarkeit nicht sichergestellt werden kann und sich daraus keine Ansprüche des Auftragnehmers wegen Annahmeverzugs gemäß § 642 BGB ergeben.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): a) Qualität der Ausführungen; b) Fachkompetenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): a) 40 %; b) 50 %
Kostenkriterium (Name): Höhe Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-04 📅
Name: Müller + Klein – Beratende Ingenieure – Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH
Postanschrift: Lindenmattenstraße 33 a
Postort: Freiburg i.Br.
Postleitzahl: 79117
Land: Deutschland 🇩🇪
Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Quelle: OJS 2018/S 236-539667 (2018-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Rettungszentrum Freiburg - Tragwerksplanung NT4
Referenznummer: 2018002639
Kurze Beschreibung:
Neubau Rettungszentrum Freiburg, Eschholzstraße 118, Freiburg i.Br. Tragwerksplanung NT4 Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118 zu einem Rettungszentrum. Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden. Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum. Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m2.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2018002639
Titel: Neubau Rettungszentrum Freiburg -Tragwerksplanung NT4
Beschreibung der Beschaffung:
Neubau Rettungszentrum Freiburg, Eschholzstraße 118, Freiburg i.Br. Tragwerksplanung NT4 Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118 zu einem Rettungszentrum. Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden. Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum. Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m2.
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Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-12-09 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: LOT-000
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Müller + Klein Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH
Nationale Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postleitzahl: 79117
Postort: Freiburg im Breisgau
Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@muk-fr.de 📧
Telefon: 000 📞

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Freiburg Vergabemanagement
Nationale Registrierungsnummer: DE 142117797
Postleitzahl: 79106
Postort: Freiburg im Breisgau
Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabemanagement@freiburg.de 📧
Telefon: +49 761 2014083 📞

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes nicht vorgesehen.
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Telefon: +49 7219268730 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-21+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Aufteilung in zwei Gebäude, da Umplanung des Übungsturm in Stahlkonstruktion erforderlich.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Aufteilung in zwei Gebäude, da Umplanung des Übungsturm in Stahlkonstruktion erforderlich.
Quelle: OJS 2026/S 015-047533 (2026-01-21)