Tragwerksplanungsleistung, Neubau Rathaus im Stühlinger Freiburg, 2. Baustufe

Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 1, §51 für die 2. Baustufe des Rathauses im Stühlinger in Freiburg (RiS).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-26 Auftragsbekanntmachung
2019-03-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 2018004140
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 1, §51 für die 2. Baustufe des Rathauses im Stühlinger in Freiburg (RiS).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Postleitzahl: 79106
Postort: Freiburg im Breisgau
Kontakt
Internetadresse: http://www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de 📧
Telefon: +49 7612014083 📞
Fax: +49 7612014089 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=hPk1g8Y9ESw%3d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-26 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 208-475197
ABl. S-Ausgabe: 208
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mitzugehörigen Anlagen 1 bis 9. Weitere Unterlagen als die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist elektronisch im Vergabeportal hochzuladen. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Vor- und Nachname der natürlichen Person, die das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle anzugeben (nicht der Firmenname). Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, überwelche die Kommunikation ausschließlich im eVergabeportal erfolgt. Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nichtberücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen,die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (Bieterkommunikation) darauf hinzuweisen. Bewerberanfragen sind über das Verfahren im Vergabeportal im Angebotsassistenten über „Nachrichten“ möglich. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist 12.11.2018, 12.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 19.11.2018. Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Information zur Umsetzung der Datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Stadt Freiburg i.Br. finden Sie auf www.freiburg.deunter dem Menüpunkt „Wirtschaft und Digitalisierung“ – „Ausschreibungen“ – unter „Weitere Informationen“, „Datenschutzhinweise nach der DSGVO bei Vergaben“. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen einer „räumlichen Verwaltungskonzentration“ sollen 16 Verwaltungsstandorte am Standort des jetzigen Rathaus im Stühlinger an der Fehrenbachallee 12 in Freiburg zusammengefasst werden. Die Realisierung soll in drei Baustufen erfolgen.
Im Jahr 2013 wurde mit diesen Vorgaben ein Planungswettbewerb durchgeführt, aus dem Ingenhoven Architects als Sieger hervorgingen. Die erste Baustufe mit einer Bruttogrundfläche von ca. 24 000 m
Die Stadt Freiburg beabsichtigt nun die Realisierung der 2. Baustufe. Die Architektur und ovale Grundform des Gebäudes ähnelt der der 1. Baustufe. An der städtebaulichen und architektonischen Grundkonzeption des Wettbewerbsentwurfes wird im Grundsatz festgehalten.
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Angestrebt wird kein repräsentatives, sondern ein innovatives und nachhaltiges Gebäude, das der Geschichte, dem Selbstverständnis und den Zukunftszielen der Stadt Rechnung trägt und diese in seiner Architektur auch zeigt. Der Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens kommt eine besondere Bedeutung zu. Dies betrifft sowohl die Herstellungs- als auch die Betriebs- und Unterhaltskosten. Ziel ist ein zukunftsorientiertes Energiekonzept.
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Der Verwaltungsneubau der 2. Baustufe beinhaltet ca. 800 Arbeitsplätze mit einer Gesamtfläche von ca. 22 300 m
Zu einem späteren Zeitpunkt sollen in einer 3. Baustufe voraussichtlich weitere ca. 700 Arbeitsplätze sowie ggf. Flächen für Kommunikation und Versammlungen, Auditorium und Sitzungsbereiche mit gesamt ca. 25 000 m
Die Einzelvergaben der Planungsleistungen Tragwerksplanung, technische Ausrüstung HLS und weitere Fachplanungsleistungen sowie für Leistungen der Projektsteuerung werden parallel zu diesem Verfahren durchgeführt. Die Objektplanungsleistungen der Leistungsphase 1 – 4, ggfs. Leitdetails und künstlerische Oberleitung werden an Ingenhoven Architects vergeben.
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Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
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Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe hierzu Option 2 unter II.2.11.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor.
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt.
Der Auftragnehmer soll dann für seinen Zuständigkeitsbereich die Zuarbeit für die Erstellung einer funktionalen Ausschreibung (als Teilleistung LPH 5) und die fachliche Prüfung der Angebote (als Teilleistung LPH 7) übernehmen.
Ab der Leistungsphase 5 soll ein Generalübernehmer mit der weiteren Planung und Realisierung beauftragt werden. Bei Bedarf soll für die Leistungsphasen 5 u. 8 als Teilleistung eine Mitwirkung bei der Qualitätssicherung beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i.S.d. § 648a BGB begründet.
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Option 1:
Falls, auf Grund von heute noch nicht absehbaren Gründen, ab der Leistungsphase 5 keine Generalübernehmervergabe erfolgen kann, so behält es sich die Stadt Freiburg vor, die Leistungsphasen 5 – 9 (HOAI) weiter stufenweise zu beauftragen. In diesem Fall würde das Projekt `klassisch` abgewickelt und die Gewerke einzeln vergeben werden.
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Option 2:
Im Hinblick auf eine spätere Realisierung der 3. Baustufe, behält sich der Auftraggeber vor, ggfs. den Auftragnehmer zur Angebotsabgabe für die Leistungen der Tragwerksplanung aufzufordern und diese bei Einvernehmen weiter zu beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg im Breisgau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV
Bei natürlichen Personen erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Tragwerksplanung verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Tragwerksplaner tätig zu werden.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß den Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt werden, benennen.
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Für die Durchführung der Aufgabe ist eine verantwortliche bevollmächtigte Vertretung, Projektleitung und stellvertretende Projektleitung namentlich benennen.
Die fachlichen Anforderungen sind erfüllt, wenn zu ihren regelmäßigen Tätigkeiten Leistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen und wenn sie für die der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Bewerbungsformular:
— Angaben zum Bewerber (Name, Rechtsform, Handelsregisternummer bei juristischen Personen, Angaben zur Person bei Einzelunternehmen, bevollmächtigte Vertretung bei Bewerbergemeinschaften und GmbH mit Vor- und Nachnamen (Druckbuchstaben, leserlich), Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Anschrift)
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— Vorzulegende Nachweise/Anlagen (Anlagen 1 bis 9)
(Berufshaftpflichtversicherung, Erklärungen gem. §17(1), § 48 (3) – (6), § 46 (2), 47 (1), § 46 (3) Nr.1 und Nr. 8 VgV, Verpflichtungserklärung zu LTMG)
Mindeststandards:
KO-Kriterien des Bewerbungsformulars unter Ziffer 1 und 2
— Vollständigkeit der geforderten Angaben und Anlagen 1 bis 9
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung.
Referenzabfrage im Bewerbungsformular:
Unternehmensreferenzen: Erfahrungen Büro/Bewerbergemeinschaft, sonstige Angaben zu Büro /Bewerbergemeinschaft
Referenzen Tragwerksplanung Nichtwohngebäude, Planungsleistungen weit gespannte Decken-/Dachtragwerke, Referenzen zu Baubegehung mit Bewehrungskontrolle und Objektüberwachung, Referenzen Erdbebennachweis, Anzahl Mitarbeiter, Zusatzqualifikationen Brandschutz und Bauphysik
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter den geeigneten Bewerbern wird eine Auswahl (Rangfolge durch Punkteverteilung) getroffen und so ggfs. die Zahl der zu Verhandlungen aufgeforderten Bewerber gegenüber den geeigneten Bewerbern reduziert
Die Bewertung zur Ermittlung der mindestens 3 und höchstens 5 Teilnehmer für die 2. Stufe erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
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Auswahlkriterien mit Gewichtung:
1) projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 80 %,
2) unternehmensbezogene Leistung mit 20 %.
Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 1. gegenüber Auswahlkriterium 2., bei weiterer Punktgleichheit das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stalter, Daniela
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=hPk1g8Y9ESw%3d 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mitzugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Weitere Unterlagen als die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist elektronisch im Vergabeportal hochzuladen.
Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Vor- und Nachname der natürlichen Person, die das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle anzugeben (nicht der Firmenname).
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Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, überwelche die Kommunikation ausschließlich im eVergabeportal erfolgt.
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Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nichtberücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen,die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (Bieterkommunikation) darauf hinzuweisen.
Bewerberanfragen sind über das Verfahren im Vergabeportal im Angebotsassistenten über „Nachrichten“ möglich. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist 12.11.2018, 12.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 19.11.2018.
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Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die Information zur Umsetzung der Datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Stadt Freiburg i.Br. finden Sie auf www.freiburg.deunter dem Menüpunkt „Wirtschaft und Digitalisierung“ – „Ausschreibungen“ – unter „Weitere Informationen“, „Datenschutzhinweise nach der DSGVO bei Vergaben“.
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Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268732 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 – 184 GWB wird verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Quelle: OJS 2018/S 208-475197 (2018-10-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 063-147384
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 208-475197
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Zu II. 1.7. und V. 2.4 – Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes nicht vorgesehen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Einzelvergaben der Planungsleistungen Tragwerksplanung, technische Ausrüstung HLS und weitere Fachplanungsleistungen sowie für Leistungen der Projektsteuerung werden parallel zu diesem Verfahren durchgeführt. Die Objektplanungsleistungen der Leistungsphase 1-4, ggfs. Leitdetails und künstlerische Oberleitung werden an Ingenhoven Architects vergeben.
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Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase.
Beschreibung der Optionen:
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i. S. d. § 648a BGB begründet.
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Falls, auf Grund von heute noch nicht absehbaren Gründen, ab der Leistungsphase 5 keine Generalübernehmervergabe erfolgen kann, so behält es sich die Stadt Freiburg vor, die Leistungsphasen 5- 9 (HOAI) weiter stufenweise zu beauftragen. In diesem Fall würde das Projekt `klassisch` abgewickelt und die Gewerke einzeln vergeben werden.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungen im Verhandlungsgespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachkompetenz des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-21 📅
Name: Mayer-Vorfelder und Dinkelacker Ingenieurgesellschaft für Bauwesen GmbH und Co. KG
Postanschrift: Wettbachstraße 18
Postort: Sindelfingen
Postleitzahl: 71063
Land: Deutschland 🇩🇪
Böblingen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB – unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Quelle: OJS 2019/S 063-147384 (2019-03-27)