Der AZV Südholstein beabsichtigt, die aus dem Reinigungsprozess des Abwassers anfallenden Klärschlammmengen thermisch verwerten zu lassen. Im Jahr fallen ca. 50 000 t Originalsubstanz anaerob stabilisierter Klärschlamm an (bei ca. 21 % Trockenmasseanteil). Dies entspricht ca. 10 500 t Trockenmasse. Ggf. ist auch eine Teilmenge zu verwerten. Der überlassene Klärschlamm ist abzutransportieren und ausschließlich thermisch zu verwerten. Die Logistik zu den Verwertungsstellen ist den täglich anfallenden Klärschlammmengen anzupassen. Bei der Abgabe eines Erstangebotes sind Änderungs- und Verhandlungsvorschläge separat mit einzureichen. Verhandlungsgespräche sind in dem Zeitraum vom 15. bis 26.10.2018 (42./43. KW) geplant. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, auf die Verhandlungen zu verzichten und den Zuschlag auf das Erst-Angebot zu erteilen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-08-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schlammentsorgung
Referenznummer: 20180801
Kurze Beschreibung:
Der AZV Südholstein beabsichtigt, die aus dem Reinigungsprozess des Abwassers anfallenden Klärschlammmengen thermisch verwerten zu lassen. Im Jahr fallen ca. 50 000 t Originalsubstanz anaerob stabilisierter Klärschlamm an (bei ca. 21 % Trockenmasseanteil). Dies entspricht ca. 10 500 t Trockenmasse. Ggf. ist auch eine Teilmenge zu verwerten. Der überlassene Klärschlamm ist abzutransportieren und ausschließlich thermisch zu verwerten. Die Logistik zu den Verwertungsstellen ist den täglich anfallenden Klärschlammmengen anzupassen.
Bei der Abgabe eines Erstangebotes sind Änderungs- und Verhandlungsvorschläge separat mit einzureichen.
Verhandlungsgespräche sind in dem Zeitraum vom 15. bis 26.10.2018 (42./43. KW) geplant.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, auf die Verhandlungen zu verzichten und den Zuschlag auf das Erst-Angebot zu erteilen.
Der AZV Südholstein beabsichtigt, die aus dem Reinigungsprozess des Abwassers anfallenden Klärschlammmengen thermisch verwerten zu lassen. Im Jahr fallen ca. 50 000 t Originalsubstanz anaerob stabilisierter Klärschlamm an (bei ca. 21 % Trockenmasseanteil). Dies entspricht ca. 10 500 t Trockenmasse. Ggf. ist auch eine Teilmenge zu verwerten. Der überlassene Klärschlamm ist abzutransportieren und ausschließlich thermisch zu verwerten. Die Logistik zu den Verwertungsstellen ist den täglich anfallenden Klärschlammmengen anzupassen.
Bei der Abgabe eines Erstangebotes sind Änderungs- und Verhandlungsvorschläge separat mit einzureichen.
Verhandlungsgespräche sind in dem Zeitraum vom 15. bis 26.10.2018 (42./43. KW) geplant.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, auf die Verhandlungen zu verzichten und den Zuschlag auf das Erst-Angebot zu erteilen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schlammentsorgung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Pinneberg🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-03 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 148-338946
ABl. S-Ausgabe: 148
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YR0YZSJ
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AZV Südholstein beabsichtigt, die aus dem Reinigungsprozess des Abwassers anfallenden Klärschlammmengen thermisch verwerten zu lassen. Im Jahr fallen ca. 50 000 t Originalsubstanz anaerob stabilisierter Klärschlamm an (bei ca. 21 % Trockenmasseanteil). Dies entspricht ca. 10 500 t Trockenmasse. Ggf. ist auch eine Teilmenge zu verwerten. Der überlassene Klärschlamm ist abzutransportieren und ausschließlich thermisch zu verwerten. Die Logistik zu den Verwertungsstellen ist den täglich anfallenden Klärschlammmengen anzupassen.
Der AZV Südholstein beabsichtigt, die aus dem Reinigungsprozess des Abwassers anfallenden Klärschlammmengen thermisch verwerten zu lassen. Im Jahr fallen ca. 50 000 t Originalsubstanz anaerob stabilisierter Klärschlamm an (bei ca. 21 % Trockenmasseanteil). Dies entspricht ca. 10 500 t Trockenmasse. Ggf. ist auch eine Teilmenge zu verwerten. Der überlassene Klärschlamm ist abzutransportieren und ausschließlich thermisch zu verwerten. Die Logistik zu den Verwertungsstellen ist den täglich anfallenden Klärschlammmengen anzupassen.
Bei der Abgabe eines Erstangebotes sind Änderungs- und Verhandlungsvorschläge separat mit einzureichen.
Verhandlungsgespräche sind in dem Zeitraum vom 15. bis 26.10.2018 (42./43. KW) geplant.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, auf die Verhandlungen zu verzichten und den Zuschlag auf das Erst-Angebot zu erteilen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag endet ohne besondere Kündigung zum 31.12.2024, wenn nicht der Auftraggeber bis zum 30.6.2024 schriftlich die ihm eingeräumte Option zur Verlängerung der Vertragslaufzeit bis zum 31.12.2025 wahrgenommen hat.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: AZV Südholstein, Am Heuhafen 2, 25491 Hetlingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ wird mit den Vergabeunterlagen versandt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ wird mit den Vergabeunterlagen versandt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert.
Mindeststandards:
Angaben über die Organisationsstruktur des Unternehmens und Zugehörigkeit zu Unternehmensgruppen/Konzernen;
Erstellung eines Entsorgungskonzeptes; Nachweis einer Umwelthaftpflicht über mindestens 2 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ wird mit den Vergabeunterlagen versandt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ wird mit den Vergabeunterlagen versandt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert.
Mindeststandards:
Nachweis Entsorgungsfachbetrieb für Sammeln, Befördern, Handeln, Makeln für AVV 190805
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Angaben über die Organisationsstruktur des Unternehmens und Zugehörigkeit zu Unternehmensgruppen /Konzernen;
Erstellung eines Entsorgungskonzeptes; Nachweis einer Umwelthaftpflicht über mindestens 2 Mio. EUR;
Nachweis Entsorgungsfachbetrieb für Sammeln, Befördern, Handeln, Makeln für AVV 190805;
Umsatz der letzten 3 Jahre mit vergleichbaren Leistungen;
Angaben über die Anzahl der Beschäftigten bei vergleichbarer Leistung der letzten 3 Jahre;
Referenzen über gleichwertige Leistungen der letzten 5 Jahre;
Anzahl der zur Verfügung stehenden Verwertungsanlagen.
Nähere Erläuterungen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen für die Stufe 1 des Verfahrens.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Aufgrund der zurzeit schwierigen Situation für die Verwertung von Klärschlamm und der fehlenden Lagerkapazitäten ist eine kontinuierliche Abfuhr und Verwertung über einen längeren Zeitraum notwendig. Hierdurch wird die Sicherung von Verwertungskapazitäten der Anbieter bei Verwertungsstellen und die Entsorgungssicherheit gewährleistet.
Aufgrund der zurzeit schwierigen Situation für die Verwertung von Klärschlamm und der fehlenden Lagerkapazitäten ist eine kontinuierliche Abfuhr und Verwertung über einen längeren Zeitraum notwendig. Hierdurch wird die Sicherung von Verwertungskapazitäten der Anbieter bei Verwertungsstellen und die Entsorgungssicherheit gewährleistet.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Aufgrund der zurzeit schwierigen Situation für die Verwertung von Klärschlamm und der fehlenden Lagerkapazitäten ist eine kontinuierliche Abfuhr und Verwertung über einen längeren Zeitraum notwendig. Hierdurch wird die Sicherung von Verwertungskapazitäten der Anbieter bei Verwertungsstellen und die Entsorgungssicherheit gewährleistet.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Aufgrund der zurzeit schwierigen Situation für die Verwertung von Klärschlamm und der fehlenden Lagerkapazitäten ist eine kontinuierliche Abfuhr und Verwertung über einen längeren Zeitraum notwendig. Hierdurch wird die Sicherung von Verwertungskapazitäten der Anbieter bei Verwertungsstellen und die Entsorgungssicherheit gewährleistet.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-9880📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Internetadresse: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/V/vergabekammer.html🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: AZV Südholstein
Postanschrift: Am Heuhafen 2
Postort: Hetlingen
Postleitzahl: 25491
Telefon: +49 4103-964472📞
E-Mail: vergabestelle@azv.sh📧
Fax: +49 4103-96444472 📠
Internetadresse: www.azv.sh🌏
Quelle: OJS 2018/S 148-338946 (2018-08-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge