Trockenbauarbeiten

Förderverein Freie Waldorfschule München Südwest e. V.

BA 1:

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-05-22 Auftragsbekanntmachung
2018-09-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gipskartonarbeiten
Kurze Beschreibung:
BA 1: Bauleistungen für Neubau einer Turnhalle mit Verwaltungstrakt, der temporär für Klassenräume (Gesamt 4St) genutzt werden soll inkl. Außenanlagen. Gebäudegröße/ Flächenausdehnung im EG: ca. 1 000 m Baufeldgröße mit Baustelleneinrichtung: ca. 1 600 + 900 = 2 500 m Trockenbauarbeiten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gipskartonarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Zimmer- und Tischlerarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Förderverein Freie Waldorfschule München Südwest e. V.
Postanschrift: Züricher Str. 9
Postleitzahl: 81476
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.waldorfschule-muenchen-suedwest.de 🌏
E-Mail: vergabe@waldorfschule-msw.de 📧
Telefon: +49 8972406380 📞
Fax: +49 89724063829 📠
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=139378 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-22 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 096-218024
ABl. S-Ausgabe: 96
Zusätzliche Informationen
Es findet keine Submission statt, bei der der Bieter oder deren Bevollmächtigte anwesend sein dürfen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
BA 1:
Bauleistungen für Neubau einer Turnhalle mit Verwaltungstrakt, der temporär für Klassenräume (Gesamt 4St) genutzt werden soll inkl. Außenanlagen.
Gebäudegröße/ Flächenausdehnung im EG: ca. 1 000 m
Baufeldgröße mit Baustelleneinrichtung: ca. 1 600 + 900 = 2 500 m
Trockenbauarbeiten.
Trockenbauarbeiten
Rasterdecke, ca. 175 m
Abgehängte Unterdecken aus Mineralwolle-Platten, herausnehmbar, mit sichtbarer Metallkonstruktion
Rasterabmessung: 625 x 625 mm
Deckensegel, 32 Stück (6 Räume)
Abgehängte Deckensegeln aus magnesit- oder zementgebundenen Holzwolle-Dekorplatten
Deckensegel mit schallabsorbierenden Eigenschaften
Abhangdecke, ca. 620 m
Abgehängten Unterdecken aus magnesit- oder zementgebundenen Holzwolle-Dekorplatten
Abhangdecke mit schallabsorbierenden Eigenschaften
Gipskartondecke F30, nicht sichtbar, ca. 55 m
Gipskarton-Montagewände, d= mind 125 mm, doppelt beplankt, ca. 310 m
Gipskarton-Vorsatzschale, ca. 110 m
Dauer: 5 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Züricher Str. 9,
81476 München,
Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u. a.:
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1) Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes;
2) Angabe über Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A 3. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Nähere Details hierzu gemäß Formblatt 124EU („Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“), welches erhältlich ist unter.
https://www.staatsanzeiger-eservices.de/124_VOB_EU.pdf und auch den Vergabeunterlagen beiliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u. a.:
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1) Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
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2) Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation;
3) Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Nähere Details hierzu gemäß Formblatt 124EU („Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“), welches erhältlich ist unter: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/124_VOB_EU.pdf und auch den Vergabeunterlagen beiliegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u.a.:
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1) Angaben zu Leistungen/ Referenzen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
2) Angaben zu erforderlichen Arbeitskräften, die für die Ausführung der Leistungen zur Verfügung stehen;
3) der Errichter der Brandmeldeanlage muss über eine Zertifizierung gemäß DIN 14675 verfügen. Unter https://www.staatsanzeiger-eservices.de/124_VOB_EU.pdf sind hierzu nähere Details gemäß Formblatt 124 EU („Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“) erhältlich, welches auch den Vergabeunterlagen beiliegt.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Freie Waldorfschule München Südwest e.V.
Geschäftsführung Herr Altehage.
Züricher Str. 9
81476 München
Grundschule: EG, Besprechungsraum 1
Zusätzliche Informationen:
Es findet keine Submission statt, bei der der Bieter oder deren Bevollmächtigte anwesend sein dürfen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: funktionaler öffentliche Auftraggeber gemäß § 99 Nr. 2 GWB
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle: Geschäftsführung, Herr Oliver Altehage
Internetadresse: www.waldorfschule-muenchen-suedwest.de 🌏
Dokumente URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=139378 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern,
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80535
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB „Einleitung, Antrag“:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antrags befugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Förderverein Freie Waldorfschule München Südwest e. V.: Vergabestelle: Geschäftsführung, Herr Oliver Altehage
Postanschrift: Züricher Str. 9
Postleitzahl: 81476
Telefon: +49 8972406380 📞
E-Mail: vergabe@waldorfschule-msw.de 📧
Fax: +49 89724063829 📠
Internetadresse: www.fv-waldorfschule-muenchen-suedwest.de 🌏
Quelle: OJS 2018/S 096-218024 (2018-05-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
BA 1: Bauleistungen für Neubau einer Turnhalle mit Verwaltungstrakt, der temporär für Klassenräume (Gesamt 4 St.) genutzt werden soll inkl. Außenanlagen. Gebäudegröße/Flächenausdehnung im EG: ca. 1 000 m Baufeldgröße mit Baustelleneinrichtung: ca. 1 600 + 900 = 2 500 m Trockenbauarbeiten.
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Gesamtwert des Auftrags: 147 322 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 170-386251
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 096-218024
ABl. S-Ausgabe: 170

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauleistungen für Neubau einer Turnhalle mit Verwaltungstrakt, der temporär für Klassenräume (Gesamt 4 St.) genutzt werden soll inkl. Außenanlagen.
Gebäudegröße/Flächenausdehnung im EG: ca. 1 000 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Züricher Str. 9
81476 München
Deutschland

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-13 📅
Name: Schreinerei Vogl GmbH
Postanschrift: Dorfstraße 16
Postort: Roßbach
Postleitzahl: 94439
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 856496020 📞
Land: Rottal-Inn 🏙️
Internetadresse: www.vogl-schreinerei.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 147 322 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bitte beachten Sie folgendes zur Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 160 GWB „Einleitung, Antrag“.
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 89724063829 📞
Fax: +49 8972406380 📠
Quelle: OJS 2018/S 170-386251 (2018-09-03)
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