Betriebsräume 107 – 109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang), Betriebsräume 204 – 210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang), Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume und Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204 – 2010), Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 und Bahnhofsbetreuerraum unter-halb der festen Treppe auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betriebsräume Reinigungsraum und Fahrtreppenraum unterhalb der Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken und Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb, Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten und zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb. Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-16.
Auftragsbekanntmachung (2018-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: U-Bahnhof
Kurze Beschreibung:
Betriebsräume 107 – 109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang),
Betriebsräume 204 – 210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang),
Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk,
Batterieräume und Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204 – 2010),
Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte,
Betriebsräume Vt2 und Bahnhofsbetreuerraum unter-halb der festen Treppe auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau,
Betriebsräume Reinigungsraum und Fahrtreppenraum unterhalb der Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau,
Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken und Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb,
Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten und zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb.
Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen.
Betriebsräume 107 – 109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang),
Betriebsräume 204 – 210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang),
Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk,
Batterieräume und Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204 – 2010),
Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte,
Betriebsräume Vt2 und Bahnhofsbetreuerraum unter-halb der festen Treppe auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau,
Betriebsräume Reinigungsraum und Fahrtreppenraum unterhalb der Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau,
Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken und Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb,
Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten und zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb.
Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: U-Bahnhof📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-05-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-17 📅
Datum des Beginns: 2018-10-08 📅
Datum des Endes: 2020-06-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 093-211884
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Betriebsräume 107 – 109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang),
Betriebsräume 204 – 210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang),
Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk,
Batterieräume und Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204 – 2010),
Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte,
Betriebsräume Vt2 und Bahnhofsbetreuerraum unter-halb der festen Treppe auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau,
Betriebsräume Reinigungsraum und Fahrtreppenraum unterhalb der Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau,
Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken und Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb,
Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten und zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb.
Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen.
— Betriebsräume 107–109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang) in Fahrtrichtung Rathaus Spandau mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tagleistungen (8.00–14.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in den Elektroräumen Raum 109 Kvt u. Raum 108 Fvt,
— Betriebsräume 107–109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang) in Fahrtrichtung Rathaus Spandau mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tagleistungen (8.00–14.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in den Elektroräumen Raum 109 Kvt u. Raum 108 Fvt,
— Betriebsräume 204–210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang) in Fahrtrichtung Rudow mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Nachtarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 / 22.00–4.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in Elektroräumen Raum 205 Trafostation, Raum 206 Fvt, Raum 207 Hvt, Raum 208/209 Fahrleitungsschaltstelle und Raum 210 Gleichrichterwerk,
— Betriebsräume 204–210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang) in Fahrtrichtung Rudow mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Nachtarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 / 22.00–4.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in Elektroräumen Raum 205 Trafostation, Raum 206 Fvt, Raum 207 Hvt, Raum 208/209 Fahrleitungsschaltstelle und Raum 210 Gleichrichterwerk,
— Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume u.Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204–2010) in Fahrtrichtung Rudow mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Nachtarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 / 22.00–4.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in Elektroräumen Gleichrichterwerk, Batterieräume, Trafostation,
— Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume u.Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204–2010) in Fahrtrichtung Rudow mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Nachtarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 / 22.00–4.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in Elektroräumen Gleichrichterwerk, Batterieräume, Trafostation,
— Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 u. Bahnhofsbetreuerraum unterhalb der festen Treppe auf Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung u. Umbau in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache im Elektroraum Vt 2,
— Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 u. Bahnhofsbetreuerraum unterhalb der festen Treppe auf Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung u. Umbau in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache im Elektroraum Vt 2,
— Betriebsräume Reinigungsraum u.Fahrtreppenraum unterhalb Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung u.Umbau in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache im Fahrtreppenraum,
— Betriebsräume Reinigungsraum u.Fahrtreppenraum unterhalb Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung u.Umbau in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache im Fahrtreppenraum,
— Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken u.Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb ohne Gleissperrungen o. Fahrdienstmaßnahmen wie Pendelbetrieb o. vorgezogene Betriebsruhe in reiner Nachtarbeit,
— Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten u. zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb ohne Gleissperrungen o. Fahrdienstmaßnahmen wie Pendelbetrieb o.vorgezogene Betriebsruhe in reiner Nachtarbeit,
— Eine betriebliche Bahnunterbrechung o. halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig vorgesehen. Es sind mit längeren Transport/Arbeitswegen von ca. 200 m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand) bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen. Arbeitszüge können für das Ein– o. Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden,
— Eine betriebliche Bahnunterbrechung o. halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig vorgesehen. Es sind mit längeren Transport/Arbeitswegen von ca. 200 m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand) bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen. Arbeitszüge können für das Ein– o. Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden,
— BE mit Sicherungen für Fahrgäste u. Verkehr d. Straßenoberfläche über Gesamtdauer d. Bauleistung einschl. Vorhaltung u. Rückbau,
— Herstellung von Baustrom- und Bauwasseranschlüssen und BE-Einrichtung,
— Planungsleistungen u. a. für Vermessungsarbeiten / Werk – und Verlegepläne / Dokumentationen.
—— 450 m
—— 165 m
—— 380 m
—— 2 to Betonstahl verschiedene Bauteile in Kleinmengen verlegen.
—— 850 m
—— 34 St Natursteinstufen verlegen.
—— 2 625 m
—— 340 m
—— 7 St Einstiegluken Bahnsteig Einbau.
—— 36 m Edelstahlhandlauf Anbau.
—— 20 m
—— 24 St T30 / T90 Türen Einbau.
—— 12 St T90 Klappen Einbau.
—— 440 m
—— 1 600 m
Ausführung in Nachtarbeit von 21.00–5.00 bei Nutzung der Betriebspause von 1.40–3.10 der U-Bahn ohne Fahrdienstmaßnahmen wie Streckensperrung o. Pendelverkehr für Arbeiten auf dem Bahnsteig oder am/über neben den Gleisanlagen sowie auch in Tagarbeit von Montag bis Freitag von 7.00 – 16.00 in Räumen oder Treppenbereichen.
Ausführung in Nachtarbeit von 21.00–5.00 bei Nutzung der Betriebspause von 1.40–3.10 der U-Bahn ohne Fahrdienstmaßnahmen wie Streckensperrung o. Pendelverkehr für Arbeiten auf dem Bahnsteig oder am/über neben den Gleisanlagen sowie auch in Tagarbeit von Montag bis Freitag von 7.00 – 16.00 in Räumen oder Treppenbereichen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
U-Bahnhof Halemweg (U7) in 13627 Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf (Ortsteil Siemensstadt)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß III.1.1) bis III.1.3) mit dem Angebot nachzuweisen.
Der Nachweis der Eignung kann entweder.
—— durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 2“,
—— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e. V. und zusätzlich durch Vorlage des.
Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3“.
—— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung“ Variante 1 Erfolgen.
Hinweis:
Das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 – 3) liegt den Vergabeunterlagen bei. Die für den Bieter jeweils zutreffende Variant ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Folgende Angaben und Formalitäten, zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, sind erforderlich:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 – 3):
—— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer.
—— Zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister.
—— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung.
—— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
—— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger.
—— über die Zahlung von Steuern.
—— zum Gewerbezentralregister.
—— zum Korruptionsregister.
—— zur Insolvenz und Liquidation.
—— zur Insolvenz und Liquidation.
—— Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG).
—— Erklärung das keine Ausschlussgründe gem. §§ 123; 124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:
—— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 - 3):
—— Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
—— zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung, Variante 1 – 3) mit dem Angebot vorzulegen:
1.) Der Anbieter hat den Nachweis mit prüfbaren Referenzobjekten von Arbeiten unter laufendem Publikumsverkehr bzw. Fahrgastaufkommen in öffentlichen Einrichtungen von Bahnanlagen zu erbringen.
2.) Für die Arbeiten der Betoninstandsetzungsarbeiten muss der Auftragnehmer bzw. die als Nachunternehmer eingetragene Firma ein nachweislich eingetragenes Mitglied der Güteschutzgemeinschaft Betoninstandsetzung Berlin und Brandenburg e. V. bzw. einer anderen Landesgütegemeinschaft sein.
2.) Für die Arbeiten der Betoninstandsetzungsarbeiten muss der Auftragnehmer bzw. die als Nachunternehmer eingetragene Firma ein nachweislich eingetragenes Mitglied der Güteschutzgemeinschaft Betoninstandsetzung Berlin und Brandenburg e. V. bzw. einer anderen Landesgütegemeinschaft sein.
3.) Für die Dauer der Arbeiten der Betoninstandsetzungsarbeiten muss der Auftragnehmer bzw. die als Nachunternehmer eingetragene Firma zur Überwachung und Betreuung seiner Leistungen einen Fachbauleiter, ausgestattet mit einem gültig erworbenen SIVV-Schein, abstellen.
3.) Für die Dauer der Arbeiten der Betoninstandsetzungsarbeiten muss der Auftragnehmer bzw. die als Nachunternehmer eingetragene Firma zur Überwachung und Betreuung seiner Leistungen einen Fachbauleiter, ausgestattet mit einem gültig erworbenen SIVV-Schein, abstellen.
4.) Für die Dauer der Arbeiten der Betoninstandsetzungsarbeiten muss der Auftragnehmer bzw. die als Nachunternehmer eingetragene Firma zur Überwachung und Betreuung seiner Leistungen einen Facharbeiter / Kolonnenführer, ausgestattet mit einem gültig erworbenen SIVV-Schein, abstellen.
4.) Für die Dauer der Arbeiten der Betoninstandsetzungsarbeiten muss der Auftragnehmer bzw. die als Nachunternehmer eingetragene Firma zur Überwachung und Betreuung seiner Leistungen einen Facharbeiter / Kolonnenführer, ausgestattet mit einem gültig erworbenen SIVV-Schein, abstellen.
5.) Auflistung der im Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung (Bauleistung).
6.) Liste des für die Leistung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personal.
7.) Nachunternehmererklärungen (Eigenerklärung zur Eignung, Variante 1 – 3) für alle vorgesehenen Nachunternehmer.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe zu stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe zu stellen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen (Formblatt) einreichen. Auf die Sanktionen nach § 6 BerlAVG wird hingewiesen. Außerdem wird auf die Verpflichtung nach § 13 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der Frauenförderverordnung (FFV), insbesondere §§ 1 bis 4 FFV und zugehörige Sanktionen nach § 7 FFV verwiesen. Es gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten insoweit eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 Abs. 2 FFV (Formblatt) einreichen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den unter der angegebenen URL (Ziffer I.3) zum Download verfügbaren Vergabeunterlagen.
Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen (Formblatt) einreichen. Auf die Sanktionen nach § 6 BerlAVG wird hingewiesen. Außerdem wird auf die Verpflichtung nach § 13 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der Frauenförderverordnung (FFV), insbesondere §§ 1 bis 4 FFV und zugehörige Sanktionen nach § 7 FFV verwiesen. Es gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten insoweit eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 Abs. 2 FFV (Formblatt) einreichen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den unter der angegebenen URL (Ziffer I.3) zum Download verfügbaren Vergabeunterlagen.
Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-07-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:30
Ort des Eröffnungstermins: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG),
AöR, Bereich Einkauf/Materialwirtschaft,
Abteilung Operativer Einkauf und Services,
FEM-OE2,
Holzmarktstraße 15-17,
10179 Berlin.
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt!
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: Submissionsstelle, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE3 (IPLZ 42300)
Internetadresse: www.BVG.de🌏
Adresse des Käuferprofils: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben🌏
Dokumente URL: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe AöR, Bereich Einkauf / Materialwirtschaft, Abteilung Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2
Postanschrift: Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, Abteilung Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2, Submissionsstelle (IPLZ 42200) Holzmarktstr. 15 – 17
Kontaktperson: BVG, Bereich Einkauf / Materialwirtschaft, Abteilung Strategischer Einkauf Infrastruktur, FEM-SE3 (IPLZ 42300)
Land: Berlin🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
A. Auskünfte über die Vergabeunterlagen müssen bis zum 5.7.2018, 12.00 ausschließlich per E-Mail bei der Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle beantragt werden. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber, die bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerbern direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter Ziffer I.3) angegebener URL zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bewerberfragen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.
A. Auskünfte über die Vergabeunterlagen müssen bis zum 5.7.2018, 12.00 ausschließlich per E-Mail bei der Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle beantragt werden. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber, die bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerbern direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter Ziffer I.3) angegebener URL zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bewerberfragen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.
B. Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens (Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung „Eignungsleihe“ dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO).
B. Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens (Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung „Eignungsleihe“ dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO).
Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
C. Die Angebote sind schriftlich und unterschrieben im Original sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträger in verschlossenem Umschlag bei der unter Ziffer I.3) angegebenen Adresse einzureichen. Der Umschlag ist zu versehen mit der Aufschrift: „Angebot zum Vergabeverfahren, Vergabe- Nr.: FEM-SE3/18/00059-00, Einkauf/Materialwirtschaft, Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2, U7, U-Bhf. Halemweg, Ausbauarbeiten Bahnsteig, Bitte nicht öffnen!!“.
C. Die Angebote sind schriftlich und unterschrieben im Original sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträger in verschlossenem Umschlag bei der unter Ziffer I.3) angegebenen Adresse einzureichen. Der Umschlag ist zu versehen mit der Aufschrift: „Angebot zum Vergabeverfahren, Vergabe- Nr.: FEM-SE3/18/00059-00, Einkauf/Materialwirtschaft, Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2, U7, U-Bhf. Halemweg, Ausbauarbeiten Bahnsteig, Bitte nicht öffnen!!“.
D. Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen diese Vergabeverfahrens verwendet werden.
E. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
E. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
F. Die Eignung von Subunternehmern, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der Ziff. III.1.1)-III.1.3) genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
G. Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG und eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung (FFV) für den Bieter sowie seine Subunternehmer abzugeben.
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist zulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 093-211884 (2018-05-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2018/S 093-211884
Kurze Beschreibung:
Betriebsräume 107 – 109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang), Betriebsräume 204 – 210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang), Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume und Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204 – 2010), Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 und Bahnhofsbetreuerraum unter-halb der festen Treppe auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betriebsräume Reinigungsraum und Fahrtreppenraum unterhalb der Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken und Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb, Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten und zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb.
Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen.
Betriebsräume 107 – 109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang), Betriebsräume 204 – 210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang), Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume und Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204 – 2010), Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 und Bahnhofsbetreuerraum unter-halb der festen Treppe auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betriebsräume Reinigungsraum und Fahrtreppenraum unterhalb der Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken und Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb, Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten und zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb.
Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Betriebsräume 107 – 109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang), Betriebsräume 204 – 210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang), Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume und Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204 – 2010), Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 und Bahnhofsbetreuerraum unter-halb der festen Treppe auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betriebsräume Reinigungsraum und Fahrtreppenraum unterhalb der Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken und Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb, Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten und zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb.
Betriebsräume 107 – 109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang), Betriebsräume 204 – 210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang), Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume und Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204 – 2010), Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 und Bahnhofsbetreuerraum unter-halb der festen Treppe auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betriebsräume Reinigungsraum und Fahrtreppenraum unterhalb der Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf dem Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung und Umbau, Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken und Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb, Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten und zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb.
— Betriebsräume 107–109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang) in Fahrtrichtung Rathaus Spandau mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tagleistungen (8.00–14.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in den Elektroräumen Raum 109 Kvt u. Raum 108 Fvt,
— Betriebsräume 107–109 im Gleisgangbereich (ca. 30 m lang) in Fahrtrichtung Rathaus Spandau mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tagleistungen (8.00–14.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in den Elektroräumen Raum 109 Kvt u. Raum 108 Fvt,
— Betriebsräume 204–210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang) in Fahrtrichtung Rudow mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Nachtarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 Uhr/22.00–4.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwachein Elektroräumen Raum 205 Trafostation, Raum 206 Fvt, Raum 207 Hvt, Raum 208/209 Fahrleitungsschaltstelle und Raum 210 Gleichrichterwerk,
— Betriebsräume 204–210 im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang) in Fahrtrichtung Rudow mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Nachtarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 Uhr/22.00–4.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwachein Elektroräumen Raum 205 Trafostation, Raum 206 Fvt, Raum 207 Hvt, Raum 208/209 Fahrleitungsschaltstelle und Raum 210 Gleichrichterwerk,
— Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume u. Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204–2010) in Fahrtrichtung Rudow mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Nachtarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 Uhr/22.00–4.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in Elektroräumen Gleichrichterwerk, Batterieräume, Trafostation,
— Betriebsräume Gleichrichterwerk mit Gleichrichterwerk, Batterieräume u. Trafostation im Gleisgangbereich (ca. 40 m lang hinter den Betriebsräumen 204–2010) in Fahrtrichtung Rudow mit Renovierung u. Umbau im nicht öffentlichen Bereich in überwiegend Nachtarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 Uhr/22.00–4.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache in Elektroräumen Gleichrichterwerk, Batterieräume, Trafostation,
— Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 u. Bahnhofsbetreuerraum unterhalb der festen Treppe auf Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung u. Umbau in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache im Elektroraum Vt 2,
— Feste Treppenanlage in Bahnsteigmitte, Betriebsräume Vt2 u. Bahnhofsbetreuerraum unterhalb der festen Treppe auf Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung u. Umbau in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache im Elektroraum Vt 2,
— Betriebsräume Reinigungsraum u. Fahrtreppenraum unterhalb Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung u. Umbau in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache im Fahrtreppenraum,
— Betriebsräume Reinigungsraum u. Fahrtreppenraum unterhalb Fahrtreppe im Zuge der bauseitigen Fahrtreppenerneuerung auf Bahnsteig im Öffentlichen Bereich mit Renovierung u. Umbau in überwiegend Tagarbeit unter Beachtung von kürzeren Tag– u. Nachtleistungen (8.00–14.00 Uhr) wegen Abstellung einer elektrotechnischen BVG Bauwache im Fahrtreppenraum,
— Betonsanierung nach Betonsanierungskonzept an Decken u. Wänden der Bahnhofshalle unter Vollbetrieb ohne Gleissperrungen o. Fahrdienstmaßnahmen wie Pendelbetrieb o. vorgezogene Betriebsruhe in reiner Nachtarbeit,
— Bahnsteigplatte mit neuem Bahnsteigbelag aus Natursteinplatten u. zusätzlichen Einstiegsluken unter Vollbetrieb ohne Gleissperrungen o. Fahrdienstmaßnahmen wie Pendelbetrieb o. vorgezogene Betriebsruhe in reiner Nachtarbeit,
— Eine betriebliche Bahnunterbrechung o. halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig vorgesehen. Es sind mit längeren Transport/Arbeitswegen von ca. 200 m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand)bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen. Arbeitszüge können für das Ein– o. Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden,
— Eine betriebliche Bahnunterbrechung o. halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig vorgesehen. Es sind mit längeren Transport/Arbeitswegen von ca. 200 m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand)bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen. Arbeitszüge können für das Ein– o. Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden,
~450 m
~165 m
~380 m
~2 to Betonstahl verschiedene Bauteile in Kleinmengen verlegen
~850 m
~34 St Natursteinstufen verlegen
~2 625 m
~340 m
~7 St Einstiegluken Bahnsteig Einbau
~36 m Edelstahlhandlauf Anbau
~ 20 m
~24 St T30 / T90 Türen Einbau
~12 St T90 Klappen Einbau
~440 m
~1 600 m
Ausführung in Nachtarbeit von 21.00–5.00 Uhr bei Nutzung der Betriebspause von 1.40–3.10 Uhr der U-Bahn ohne Fahrdienstmaßnahmen wie Streckensperrung o. Pendelverkehr für Arbeiten auf dem Bahnsteig oder am/über neben den Gleisanlagen sowie auch in Tagarbeit von Montag bis Freitag von 7.00 – 16.00 Uhr in Räumen oder Treppenbereichen.
Ausführung in Nachtarbeit von 21.00–5.00 Uhr bei Nutzung der Betriebspause von 1.40–3.10 Uhr der U-Bahn ohne Fahrdienstmaßnahmen wie Streckensperrung o. Pendelverkehr für Arbeiten auf dem Bahnsteig oder am/über neben den Gleisanlagen sowie auch in Tagarbeit von Montag bis Freitag von 7.00 – 16.00 Uhr in Räumen oder Treppenbereichen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Fr. Schwind, Bereich Strategischer Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE3 (IPLZ 42300)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;