Gegenstand dieser Ausschreibung ist die übergeordnete Projektkoordination des Projektes „Netzinfrastruktur IT“. Die Universitätsmedizin Leipzig will im Zeitraum 2018-2020 mit einem Budget von ca. 20 Mio. EUR brutto (überwiegend Fördermittel) die Netzinfrastruktur auf dem gesamten Campus (Zentralstandort und Außenstandorte) ertüchtigen und ausbauen. Ziel ist der Aufbau eines dienstneutralen Netzes, um verschiedene Szenarien des Betriebes vernetzter Informations- und Leitsysteme auf einer soliden und homogenen Netzinfrastruktur wirtschaftlich und der Gesetzeslage entsprechend effektiv abbilden zu können. Für die Objekt- und Fachplanungsleistungen wurde bereits ein Planungsbüro gebunden. Wesentlicher Leistungsinhalt ist die Koordination der UKL-spezifischen Prozesse unter Beteiligung der zuständigen Bereiche des UKL mit den dort abgebildeten Teilprojekten im Sinne einer Gesamtprojektleitung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die übergeordnete Projektkoordination des Projektes „Netzinfrastruktur IT“.
Die Universitätsmedizin Leipzig will im Zeitraum 2018-2020 mit einem Budget von ca. 20 Mio. EUR brutto (überwiegend Fördermittel) die Netzinfrastruktur auf dem gesamten Campus (Zentralstandort und Außenstandorte) ertüchtigen und ausbauen.
Ziel ist der Aufbau eines dienstneutralen Netzes, um verschiedene Szenarien des Betriebes vernetzter Informations- und Leitsysteme auf einer soliden und homogenen Netzinfrastruktur wirtschaftlich und der Gesetzeslage entsprechend effektiv abbilden zu können. Für die Objekt- und Fachplanungsleistungen wurde bereits ein Planungsbüro gebunden.
Wesentlicher Leistungsinhalt ist die Koordination der UKL-spezifischen Prozesse unter Beteiligung der zuständigen Bereiche des UKL mit den dort abgebildeten Teilprojekten im Sinne einer Gesamtprojektleitung.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die übergeordnete Projektkoordination des Projektes „Netzinfrastruktur IT“.
Die Universitätsmedizin Leipzig will im Zeitraum 2018-2020 mit einem Budget von ca. 20 Mio. EUR brutto (überwiegend Fördermittel) die Netzinfrastruktur auf dem gesamten Campus (Zentralstandort und Außenstandorte) ertüchtigen und ausbauen.
Ziel ist der Aufbau eines dienstneutralen Netzes, um verschiedene Szenarien des Betriebes vernetzter Informations- und Leitsysteme auf einer soliden und homogenen Netzinfrastruktur wirtschaftlich und der Gesetzeslage entsprechend effektiv abbilden zu können. Für die Objekt- und Fachplanungsleistungen wurde bereits ein Planungsbüro gebunden.
Wesentlicher Leistungsinhalt ist die Koordination der UKL-spezifischen Prozesse unter Beteiligung der zuständigen Bereiche des UKL mit den dort abgebildeten Teilprojekten im Sinne einer Gesamtprojektleitung.
Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, keine Papierunterlagen einreichen.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.subreport-elvis.de als Bieter erforderlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt in einer Datei im Bietermodul des Vergabeportals hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Büroname). Anstelle des scans mit Unterschrift können die Unterlagen auch elektronisch signiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verfahrensablauf die Papierdokumente mit der Originalunterschrift nachzufordern.
Datei bitte nicht mit Kennwort vor weiterer Bearbeitung durch den Auftraggeber schützen.
Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden. Die Antworten sind auf dem Portal abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 6.7.2018 Ende Bewerbungsfrist 6.8.2018 10.00 Einladung Bewerber 10.8.2018 Vergabeverhandlung 28.8.2018 Information über beabsichtigte Vergabe 3.9.2018
Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, keine Papierunterlagen einreichen.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.subreport-elvis.de als Bieter erforderlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt in einer Datei im Bietermodul des Vergabeportals hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Büroname). Anstelle des scans mit Unterschrift können die Unterlagen auch elektronisch signiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verfahrensablauf die Papierdokumente mit der Originalunterschrift nachzufordern.
Datei bitte nicht mit Kennwort vor weiterer Bearbeitung durch den Auftraggeber schützen.
Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden. Die Antworten sind auf dem Portal abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 6.7.2018 Ende Bewerbungsfrist 6.8.2018 10.00 Einladung Bewerber 10.8.2018 Vergabeverhandlung 28.8.2018 Information über beabsichtigte Vergabe 3.9.2018
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die übergeordnete Projektkoordination des Projektes „Netzinfrastruktur IT“.
Die Universitätsmedizin Leipzig will im Zeitraum 2018-2020 mit einem Budget von ca. 20 Mio. EUR brutto (überwiegend Fördermittel) die Netzinfrastruktur auf dem gesamten Campus (Zentralstandort und Außenstandorte) ertüchtigen und ausbauen.
Ziel ist der Aufbau eines dienstneutralen Netzes, um verschiedene Szenarien des Betriebes vernetzter Informations- und Leitsysteme auf einer soliden und homogenen Netzinfrastruktur wirtschaftlich und der Gesetzeslage entsprechend effektiv abbilden zu können. Für die Objekt- und Fachplanungsleistungen wurde bereits ein Planungsbüro gebunden.
Ziel ist der Aufbau eines dienstneutralen Netzes, um verschiedene Szenarien des Betriebes vernetzter Informations- und Leitsysteme auf einer soliden und homogenen Netzinfrastruktur wirtschaftlich und der Gesetzeslage entsprechend effektiv abbilden zu können. Für die Objekt- und Fachplanungsleistungen wurde bereits ein Planungsbüro gebunden.
Wesentlicher Leistungsinhalt ist die Koordination der UKL-spezifischen Prozesse unter Beteiligung der zuständigen Bereiche des UKL mit den dort abgebildeten Teilprojekten im Sinne einer Gesamtprojektleitung.
Die Position der Gesamtprojektleitung erfordert das schnelle Einarbeiten in die Strukturen und Prozesse der Universitätsmedizin Leipzig, um die in alle klinischen Bereiche und Bereiche der Forschung und Lehre eingreifende Infrastrukturmaßnahme gesamthaft leiten zu können. Schwerpunkt der Leistung liegt in der Koordination der unter den beteiligten UKL-Bereichen angelegten Teilprojekte mit den jeweils eingerichteten Projektleitungen. Die Position erfordert eine(n) in der Steuerung von komplexen Infrastrukturprojekten erfahrene(n) Mitarbeiter(in), der/die Leistungen dem Bedarf entsprechend vor Ort erbringt und durchgängig für die Projektlaufzeit zur Verfügung steht. Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der IT-Netzinfrastruktur sind wünschenswert, nicht gefordert ist ein IT-Studium oder eine Tätigkeit als IT-Spezialist. Die Honorierung erfolgt nicht auf Grundlage einer Honorartabelle.
Die Position der Gesamtprojektleitung erfordert das schnelle Einarbeiten in die Strukturen und Prozesse der Universitätsmedizin Leipzig, um die in alle klinischen Bereiche und Bereiche der Forschung und Lehre eingreifende Infrastrukturmaßnahme gesamthaft leiten zu können. Schwerpunkt der Leistung liegt in der Koordination der unter den beteiligten UKL-Bereichen angelegten Teilprojekte mit den jeweils eingerichteten Projektleitungen. Die Position erfordert eine(n) in der Steuerung von komplexen Infrastrukturprojekten erfahrene(n) Mitarbeiter(in), der/die Leistungen dem Bedarf entsprechend vor Ort erbringt und durchgängig für die Projektlaufzeit zur Verfügung steht. Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der IT-Netzinfrastruktur sind wünschenswert, nicht gefordert ist ein IT-Studium oder eine Tätigkeit als IT-Spezialist. Die Honorierung erfolgt nicht auf Grundlage einer Honorartabelle.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Dauer: 33 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Sollten sich in der Projektabwicklung Verzögerungen ergeben, die der Projektleiter nicht beeinflussen kann, ist eine Verlängerung bis zum Abschluss des Projektes und der Erstellung des Verwendungsnachweises möglich.
Beschreibung der Optionen:
Es wird ein Werkvertrag mit zweimonatlicher Kündigungsfrist beauftragt, wobei bei Kündigung nur die bisher erbrachten Leistungen bezahlt werden. Der Auftragnehmer hat bei Kündigung durch den Auftraggeber keinen Anspruch auf Schadenersatz oder entgangenen Gewinn.
Es wird ein Werkvertrag mit zweimonatlicher Kündigungsfrist beauftragt, wobei bei Kündigung nur die bisher erbrachten Leistungen bezahlt werden. Der Auftragnehmer hat bei Kündigung durch den Auftraggeber keinen Anspruch auf Schadenersatz oder entgangenen Gewinn.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Der/die vorgesehene Projektleiter(in) und sein/ihr(e) Stellvertrer(in) müssen über einen Studienabschluss in einer technischen oder betriebswirtschaftlichen Fachrichtung (auch Wirtschaftsingenieurwesen) verfügen. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses.
a) Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Der/die vorgesehene Projektleiter(in) und sein/ihr(e) Stellvertrer(in) müssen über einen Studienabschluss in einer technischen oder betriebswirtschaftlichen Fachrichtung (auch Wirtschaftsingenieurwesen) verfügen. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses.
b) Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
b) Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
c) Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und der Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorlegen.
d) Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Sollte eine Berufshaftpflicht mit geringeren Deckungssummen bestehen, ist zusätzlich eine Eigenerklärung beizufügen, dass der Bewerber im Auftragsfall die Deckungssummen entsprechend erhöhen wird.
d) Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Sollte eine Berufshaftpflicht mit geringeren Deckungssummen bestehen, ist zusätzlich eine Eigenerklärung beizufügen, dass der Bewerber im Auftragsfall die Deckungssummen entsprechend erhöhen wird.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für den bevollmächtigten Vertreter ausreichend. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
e) Für den Fall, dass der Auftraggeber den Abschluss einer Multirisk-Versicherung beabsichtigt, muss der Bewerber seine Bereitschaft dazu erklären.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, insbesondere mit Hard- und Softwareherstellern und -lieferanten.
Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für weitere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für weitere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
b) Eigenerklärung Umsatz netto der letzten drei Geschäftsjahre mit vergleichbaren Leistungen (auch Projektsteuerung). Der Auftraggeber behält sich vor, eine entsprechende Bestätigung durch den Wirtschaftsprüfer/Steuerberater nachzufordern.
c) Eigenerklärung Anzahl des fest angestellten Personals für vergleichbare Leistungen (auch Projektsteuerung) in den Jahren 2016 bis 2018;
Der Auftraggeber behält sich vor, eine entsprechende Bestätigung durch den Wirtschaftsprüfer/Steuerberater nachzufordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss nachweisen, dass die als Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en) vergleichbare Projekte in den letzten 5 Jahren erfolgreich bearbeitet hat/ haben. Dazu müssen die unten genannten Mindestbedingungen für die vorgesehenen Personen erfüllt sein. Darüber hinaus ist mindestens ein weiteres Referenzprojekt für die als Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en) anzugeben, welches in den vergangenen 7 Jahren realisiert wurde Zusätzlich ist eine Referenz des bewerbenden Büros zu benennen, bei der das vorgesehene Personal nicht zwingend tätig war.
Der Bewerber muss nachweisen, dass die als Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en) vergleichbare Projekte in den letzten 5 Jahren erfolgreich bearbeitet hat/ haben. Dazu müssen die unten genannten Mindestbedingungen für die vorgesehenen Personen erfüllt sein. Darüber hinaus ist mindestens ein weiteres Referenzprojekt für die als Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en) anzugeben, welches in den vergangenen 7 Jahren realisiert wurde Zusätzlich ist eine Referenz des bewerbenden Büros zu benennen, bei der das vorgesehene Personal nicht zwingend tätig war.
Mindeststandards:
Nachweis jeweils eines Referenzprojektes für die als Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en), das folgende Mindestanforderungen erfüllt:
— Investitionskosten KG 200-700 mindestens 7,5 Mio. EUR brutto.
— Fertigstellung/ Inbetriebnahme nach dem 1.1.2013
— Die als Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en) muss/ müssen an verantwortlicher Stelle für die überwiegende Laufzeit des Projektes in einer Projektleitungsfunktion tätig gewesen sein.
— Der genaue Zeitraum mit der genauen Tätigkeitsbezeichnung im Projekt ist anzugeben. Mindestens muss die Tätigkeit länger als 12 Monate ausgeübt worden sein.
— Zusätzlich sind Erfahrungen in der Ausschreibung und Vergabe von Leistungen für öffentliche Auftraggeber nach VOB/A oder VOL/A / VgV nachzuweisen. (Der Nachweis durch Benennung weiterer Referenzprojekte ist möglich). Soweit Projekte mit Fördermitteln realisiert wurden ist darauf hinzuweisen und die in diesem Zusammenhang erbrachte eigene Leistung zu benennen.
— Zusätzlich sind Erfahrungen in der Ausschreibung und Vergabe von Leistungen für öffentliche Auftraggeber nach VOB/A oder VOL/A / VgV nachzuweisen. (Der Nachweis durch Benennung weiterer Referenzprojekte ist möglich). Soweit Projekte mit Fördermitteln realisiert wurden ist darauf hinzuweisen und die in diesem Zusammenhang erbrachte eigene Leistung zu benennen.
— Mittels Referenzschreiben des Auftraggebers ist nachzuweisen, dass die Zielvorgaben des Projektes eingehalten werden bzw. wurden. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben mit den geforderten Aussagen beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigt.
— Mittels Referenzschreiben des Auftraggebers ist nachzuweisen, dass die Zielvorgaben des Projektes eingehalten werden bzw. wurden. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben mit den geforderten Aussagen beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigt.
Hinweis: Das Projekt muss nicht vom bewerbenden Büro erbracht worden sein, wichtig ist die persönliche Erfahrung des vorgesehenen Personals.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1 Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2 wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Der unter „III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderte Mindeststandard muss erfüllt sein, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Auch Nachauftragnehmer dürfen sich nur einmal bewerben. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Auch Nachauftragnehmer dürfen sich nur einmal bewerben. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Der Auftraggeber wird ein Auswahlgremium bilden und die Eignung der Bewerber auf der Grundlage der benannten vergleichbaren Referenzprojekte des vorgesehenen Personals einschätzen. Hierbei wird er folgende Punkte bewerten:
— vergleichbare Inhalte und Komplexität der Aufgabe im Referenzprojekt; (50 % Gewichtung),
— Termin- und Kosteneinhaltung (Referenzschreiben) (20 %),
— Wurde das Referenzprojekt vom bewerbenden Büro erbracht (20 %),
— Erfahrungen mit Fördermitteln und Vergaben nach VgV, VOB/A bzw. VOL/A (10 %).
Sollte damit keine Differenzierung möglich sein, entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-08-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, keine Papierunterlagen einreichen.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.subreport-elvis.de als Bieter erforderlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt in einer Datei im Bietermodul des Vergabeportals hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Büroname). Anstelle des scans mit Unterschrift können die Unterlagen auch elektronisch signiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verfahrensablauf die Papierdokumente mit der Originalunterschrift nachzufordern.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt in einer Datei im Bietermodul des Vergabeportals hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Büroname). Anstelle des scans mit Unterschrift können die Unterlagen auch elektronisch signiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verfahrensablauf die Papierdokumente mit der Originalunterschrift nachzufordern.
Datei bitte nicht mit Kennwort vor weiterer Bearbeitung durch den Auftraggeber schützen.
Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden. Die Antworten sind auf dem Portal abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden. Die Antworten sind auf dem Portal abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 6.7.2018 Ende Bewerbungsfrist 6.8.2018 10.00 Einladung Bewerber 10.8.2018 Vergabeverhandlung 28.8.2018 Information über beabsichtigte Vergabe 3.9.2018
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773202📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 130-296841 (2018-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, keine Papierunterlagen einreichen.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.subreport-elvis.de als Bieter erforderlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt in einer Datei im Bietermodul des Vergabeportals hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Büroname). Anstelle des scans mit Unterschrift können die Unterlagen auch elektronisch signiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verfahrensablauf die Papierdokumente mit der Originalunterschrift nachzufordern.
Datei bitte nicht mit Kennwort vor weiterer Bearbeitung durch den Auftraggeber schützen.
Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden. Die Antworten sind auf dem Portal abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 6.7.2018 Ende Bewerbungsfrist 6.8.2018 10.00 Uhr Einladung Bewerber 10.8.2018 Vergabeverhandlung 28.8.2018 Information über beabsichtigte Vergabe 3.9.2018
Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, keine Papierunterlagen einreichen.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.subreport-elvis.de als Bieter erforderlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt in einer Datei im Bietermodul des Vergabeportals hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Büroname). Anstelle des scans mit Unterschrift können die Unterlagen auch elektronisch signiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verfahrensablauf die Papierdokumente mit der Originalunterschrift nachzufordern.
Datei bitte nicht mit Kennwort vor weiterer Bearbeitung durch den Auftraggeber schützen.
Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden. Die Antworten sind auf dem Portal abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 6.7.2018 Ende Bewerbungsfrist 6.8.2018 10.00 Uhr Einladung Bewerber 10.8.2018 Vergabeverhandlung 28.8.2018 Information über beabsichtigte Vergabe 3.9.2018
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-18 📅
Name: b.i.g. bechtold projektsteuerung gmbh
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 414 960 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Versand an EU-Amtsblatt: 6.7.2018 Ende Bewerbungsfrist 6.8.2018 10.00 Uhr Einladung Bewerber 10.8.2018 Vergabeverhandlung 28.8.2018 Information über beabsichtigte Vergabe 3.9.2018
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,