Umbau und Modernisierung der Grundschule sowie der dazugehörigen Turnhalle in 66503 Dellfeld

Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land

Ausgeschrieben werden die Leistungen Objektplanung Gebäude und Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI-Leistungsbild. Am bestehenden 1-zügigen Schulgebäude sowie an der zugehörigen Turnhalle sind Umbau-/ Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. Für einen Teil der Maßnahmen sind statische Berechnungen erforderlich. Die Objektplanung Gebäude muss in vielen Bereichen auf statische Gegebenheiten der Bestandsbauten reagieren, z. B. beim Einbau einer neuen Flurwand, deren genauer Lage, Materialauswahl und Lasteintragung sowie bei nachträglichen Durchbrüchen, ggf. für einen Aufzug. Der Auftraggeber hat die notwendigen Maßnahmen durch eine Voruntersuchung feststellen und kostenmäßig erfassen lassen. Ergebnis der Voruntersuchung war u. a. auch, dass ein Umbau mit Modernisierung die wirtschaftlichere Lösung versus einem Neubau ist. Die Voruntersuchung stellt die Basis für den zu vergebenen Auftrag dar; siehe unter dem unter Abschnitt I Ziff. I.3) angegebenen Link.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-12 Auftragsbekanntmachung
2019-04-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden die Leistungen Objektplanung Gebäude und Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI-Leistungsbild. Am bestehenden 1-zügigen Schulgebäude sowie an der zugehörigen Turnhalle sind Umbau-/ Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. Für einen Teil der Maßnahmen sind statische Berechnungen erforderlich. Die Objektplanung Gebäude muss in vielen Bereichen auf statische Gegebenheiten der Bestandsbauten reagieren, z. B. beim Einbau einer neuen Flurwand, deren genauer Lage, Materialauswahl und Lasteintragung sowie bei nachträglichen Durchbrüchen, ggf. für einen Aufzug. Der Auftraggeber hat die notwendigen Maßnahmen durch eine Voruntersuchung feststellen und kostenmäßig erfassen lassen. Ergebnis der Voruntersuchung war u. a. auch, dass ein Umbau mit Modernisierung die wirtschaftlichere Lösung versus einem Neubau ist. Die Voruntersuchung stellt die Basis für den zu vergebenen Auftrag dar; siehe unter dem unter Abschnitt I Ziff. I.3) angegebenen Link.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land
Postanschrift: Landauer Str. 18-20
Postleitzahl: 66482
Postort: Zweibrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgzwland.de 🌏
E-Mail: w.lauer@vgzwland.de 📧
Telefon: +49 6332 / 8062-308 📞
Fax: +49 6332 / 8062-999 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E72439817 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E72439817 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 242-552891
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
Das Projekt wird durch Landesmittel gefördert.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber formuliert für die Umsetzung des Planungsauftrags Projektziele, die vom Auftragnehmer zu beachten sind. Die Zielsetzungen resultieren aus der Voruntersuchung.
Die Maßnahmen betreffen Instandsetzungen, z. B. Abdichtung der Kelleraußenwände. Außerdem überwiegend Modernisierungen bei Böden-, Wänden-, Deckenbelägen sowie bei den Fassaden, um den Standard der aktuellen Energieeffizienzvorschriften zu erreichen. Umbauten sind erforderlich, um die baulichen Flucht- und Rettungswege der Landesbauordnung und des Brandschutzes zu erfüllen und auch um Barrierefreiheit oder optimierte Raumzuschnitte gemäß Schulbaurichtlinie herzustellen.
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Der Auftraggeber geht von 2 Objekten aus: dem Schulgebäude und der Turnhalle. Erst nach Abschluss der notwendigen baulichen Maßnahmen am Schulgebäude soll die Turnhalle umgebaut bzw. modernisiert werden. Während der Baumaßnahme an dem Schulgebäude wird der Unterricht in auf dem Schulgelände aufzustellende Container ausgelagert, die Turnhalle wird zur Interimsnutzung für die Verwaltung eingerichtet. Die Auslagerung in Container und die Einrichtung der Interimsnutzung in der Turnhalle sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung, sondern werden auftraggeberseitig ausgeführt.
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Kostenrahmen: Der vom Auftraggeber festgelegte Kostenrahmen beträgt für die Bauwerkskosten (KG 300+400) insgesamt rd. 2 725 000 EUR brutto, davon entfallen rd. 2 100 000 EUR brutto auf das Schulgebäude und rd. 625 000 EUR auf die Turnhalle. Ferner betragen die geschätzten Kosten der Außenanlagen rd. 135 000 EUR. Es werden auch Teile der Ausstattung (KG 600) in Abstimmung mit dem Auftraggeber vom Auftragnehmer zu planen sein.
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Vorgesehener Terminlicher Ablauf: Erst nach Abschluss der notwendigen baulichen Maßnahmen am Schulgebäude soll die Turnhalle umgebaut bzw. modernisiert werden. Als zeitlichen Ablauf für Planung und Ausführung gibt der Auftraggeber vor, dass die Genehmigungsplanung (Abschluss LPH 4) für beide Gebäude bis zum 30.6.2019 vorliegen soll. Für das Schulgebäude ist der Baubeginn (vorbehaltlich Baugenehmigung und förderrechtlicher Zusagen) spätestens bis Oktober 2019 vorgesehen, Bezugsfertigstellungstermin bis 30.6.2021. Für die Turnhalle ist der Baubeginn für das 3. Quartal 2021 vorgesehen, Bezugsfertigstellungstermin bis 30.6.2022.
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Auftragsgegenstand: Der Auftraggeber beabsichtigt je Objekt (Schulgebäude und Turnhalle) die folgenden Leistungen zu beauftragen:
Grundleistungen Objektplanung Gebäude gemäß § 33 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 1-9 und Grundleistungen Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.1, LPH 1-6, sowie die Besonderen Leistungen (BL) zu LPH 8: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen.
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Ferner werden mit der Objektplanung Gebäude einhergehende Anpassungen der Außenanlagen zu den Bauwerken, die HOAI-technisch als Grundleistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11.1, LPH 1-9 zu erfassen sind, beauftragt.
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Die vorgenannten Leistungen werden dann beauftragt, wenn die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen für die weitere Realisierung des Planungs- und Bauvorhabens vorliegen und eine bestandskräftige Zusage der für die weitere Realisierung des Planungs- und Bauvorhabens erforderlichen Förder- und Finanzmittel gegeben ist.
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Dauer: 39 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Im Falle einer Bauzeitenverlängerung
Zusätzliche Informationen: Das Projekt wird durch Landesmittel gefördert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 66503 Dellfeld

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Prüfung der Bewerbungsunterlagen auf Ausschlusskriterien und Vollständigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag durch die Bewerber die folgenden Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
1) Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners des Teilnahmeantrags, bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes, bei Personengesellschaften (z. B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der Vertretungsmacht, z. B. in Form eines Auszuges aus dem Gesellerschaftervertrag;
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2) Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter (mit Benennung und Namensangabe der konkreten Person) für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft als Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend;
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3) Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV;
4) Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen;
5) Nachweis über die Berechtigungen zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV und „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen. Bei Arbeits-/ Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt werden und in der Summe die vorgenannten Teilnahmeanforderungen erfüllen;
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6) Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziff. 5. nachweisen;
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7) Sofern ein Bewerber gemäß § 47 Abs. 1 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen will, muss der Bewerber nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden. Es steht dem Bewerber oder Bieter frei einen hierfür geeigneten Verfügbarkeitsnachweis vorzulegen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Es sind die unter den Ziff. 1. und unter den Ziff. 3. bis 6. geforderten Angaben und Nachweise vorzulegen;
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8) Im Falle einer Arbeits- und Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziff. 1. bis 6. geforderten Angaben und Nachweise vorzulegen;
9) Fehlen Angaben, Erklärungen oder Nachweise zu den Ziff. 1. bis 8. bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.2.2), werden die fehlenden Unterlagen nachgefordert. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der vom Auftraggeber vorgegebenen angemessenen Frist vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers, vgl. § 56 VgV;
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10) Alle Angaben, Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Durchschnittlicher Jahresumsatz netto für Leistungen Objektplanung Gebäude aus den letzten 3 Jahren (2015, 2016 und 2017).
Es können maximal 6 Punkte (Wichtung 5 = max. 30 Punkte) erreicht werden. Punkteverteilung:
Umsatz ≥ 350 000 EUR netto: 6,0 Punkte
Umsatz < 350 000 EUR netto: 4,5 Punkte
Umsatz < 250 000 EUR netto: 3,0 Punkte
Umsatz < 150 000 EUR netto: 1,5 Punkte
Umsatz < 80 000 EUR netto: 0 Punkte
2) Hinweise:
2.1) Bei der Bildung von Arbeits- /Bietergemeinschaften gilt, dass für die Eignungsnachweise /-angaben unter der Ziff. 1. getrennte Angaben verlangt werden. Bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben bezüglich der Ziff. 1. addiert;
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2.2) Fehlen unter der Ziff. 1. Angaben bis zum Schlusstermin gemäß Ziff. IV.2.2) dieser Bekanntmachung, so dass eine Bewertung nicht möglich ist, werden diese fehlenden Angaben nicht nachgefordert. In dem Fall, dass für die Bewertung erforderliche Angaben fehlen, führt dies jedoch nicht zum Ausschluss, sondern dazu, dass bei dem betroffenen Kriterium 0 Punkte vergeben werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Prüfung und Bewertung sind die folgenden Angaben in Form von Eigenerklärungen und Nachweisen vorzulegen (hier in Kurzfassung):
1) Zahl der Architekten, die als Führungskräfte (Inhaber, Partner, Mitarbeiter) im Bereich der Objektplanung Gebäude im Bewerberbüro tätig sind. Maximal können 6 Punkte (Wichtung 10 = max. 60 Punkte) erreicht werden. Dafür sind ≥ 3 Architekten erforderlich, bei einer geringeren Zahl wird die maximale Punktezahl abgestuft. Es sind Namen und Qualifikationen der Führungskräfte anzugeben sowie zum Nachweis der Angaben je Führungskraft ein Hochschulabschluss (Kopie) im Studiengang Architektur oder ein Nachweis vgl. Abschnitt III.1.1) Ziff. 5;
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2) Darstellung von 3 ausgewählten Referenzprojekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind und für die der Bewerber die Objektplanung Gebäude geleistet hat. Maximal können insgesamt 18 Punkte (Wichtung 15 = insgesamt max. 270 Punkte) erreicht werden. Zur Sicherstellung der Aktualität werden nur Projekte gewertet, deren Leistungserbringung im Zeitraum ab 1.1.2010 liegt und die bis dato abgeschlossen ist. Zur Bewertung der Vergleichbarkeit werden Projektmerkmale herangezogen, nur zutreffende Projektmerkmale werden mit je 1 Punkt gewertet:
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a) Der Auftraggeber des Projekts ist ein öffentlicher Auftraggeber;
b) Die Bauwerkskosten (KG 300+400) betragen min. 1,0 Mio. EUR brutto;
c) Der erbrachte Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8, Grundleistungen der Objektplanung Gebäude nach § 33 HOAI i. V. m. Anlage 10.1;
d) Es handelt sich um einen Umbau und um Modernisierungsmaßnahmen;
e) Es handelt sich um eine allgemeinbildende Schule (Grundschule, Real-, Gesamtschule, Gymnasium oder ein vergleichbares Schulprojekt);
f) Es handelt sich um eine Turn-/ Sporthalle.
3) Technische Leitung. Benennung von (3.1) Projektleiter und (3.2) Objekt-/Bauüberwacher, je zuständig für die Objektplanung bei Gebäuden. Personalunion ist möglich. Maximal können je Person 6 Punkte (Wichtung 10 = je max. 60 Punkte) erreicht werden. Benennung von (3.3) Projektingenieur, zuständig für die Fachplanung Tragwerk. Maximal können 6 Punkte (Wichtung 20 = insgesamt max. 120 Punkte) erreicht werden.
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Für die v. g. Personen sind Nachweise vorzulegen und Referenzprojekte anzugeben.
Zu 3.1 und 3.2 jeweils: Hochschulabschluss (Kopie) im Studiengang Architektur oder Nachweis über Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, vgl. Abschnitt III.1.1) Ziff. 5. Ferner: Angabe von personenbezogenen Referenzprojekten in Tabellenform, für die die Projektleitung bzw. die Objekt-/Bauüberwachung der Objektplanung Gebäude ausgeübt wurde.
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Zu 3.3: Hochschulabschluss (Kopie) im Studiengang Bauingenieurwesen (oder vergleichbar) oder der Nachweis über die Berechtigungen zur Führung der Berufsbezeichnung „(Beratender) Ingenieur“, vgl. Abschnitt III.1.1) Ziff. 5. Berechtigung zur der Erstellung des Standsicherheitsnachweises, z. B. durch Nachweis der Eintragung in die Liste der Tragwerksplaner der jeweiligen Ingenieurkammer. Ferner: Angabe von personenbezogenen Referenzprojekten in Tabellenform, für die die Projektleitung bei der Fachplanung Tragwerksplanung bei Gebäuden ausgeübt wurde.
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Aus den Angaben zu den Referenzprojekten muss sich die Projekterfahrung der jeweiligen Person im Zeitraum mindestens seit 2012 ergeben. Eine Stellvertreterfunktion genügt nicht. Die Referenzprojekte müssen eine Projektgröße von ≥ 1,0 Mio. EUR brutto Bauwerkskosten (KG 300+400) vorweisen. Wenn die v. g. Anforderungen zutreffen und die Nachweise vorliegen, werden je Referenzprojekt 0,5 Punkte erteilt. Wenn es sich bei den Referenzprojeten um eine allgemeinbildende Schule (Grundschule, Real-, Gesamtschule, Gymnasium oder ein vergleichbares Schulprojekt) handelt werden je Referenzprojekt 1 Punkt erteilt.
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Langfassung mit Details zur Bewertung bzw. Bepunktung der vorgen. Eignungs- u. Auswahlkriterien, s. u. dem in Abschnitt I. 3.) Link, hier in Datei „Anlage zur EU-Bek."
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Teilnahme sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV und „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, (vgl. Abschnitt III.1.1) Ziff. 5.). Die oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/ Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt werden und in der Summe die vorgenannten Teilnahmeanforderungen erfüllen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter – im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft – eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 1 500 000 EUR und für Personenschäden von mindestens 3 000 000 EUR vorzulegen. Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits-/ Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch;
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2) Im Falle der Beauftragung an eine Arbeits-/Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Gemeinschaft als Gesamtschuldner;
3) Die Vergütung der zu beauftragenden Leistung erfolgt gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI);
4) Es gelten die besonderen Bedingungen für die Vergabe öffentlicher Aufträge im Sinne des § 99 GWB gemäß Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, 426), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 22.11.2013 (GVBl. 2013, 469).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern, die zum Verhandlungsgespräch eingeladen werden, sind unter Abschnitt III.1.1), 1.2) und 1.3) abgedruckt.
Das Ergebnis der unter Abschnitt III.1) beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer Rangfolge. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl erhält die höchste Rangstelle. Der Bewerber mit der zweithöchsten Punktzahl erhält eine Rangstelle weniger als der beste Bewerber. Bei gleicher Punktzahl erhalten die Bewerber die gleiche Rangstelle. Bei Mehrfachbesetzung einer Rangstelle bleibt die darauf folgende Rangstelle im Umfang der Mehrfachbesetzung frei. Sollten beispielsweise 2 Bewerber die Rangstelle 2 erreichen, wird der Platz 3 nicht besetzt. Der in der Bewertung nächstbeste Bewerber erhält Rang 4.
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Es ist beabsichtigt höchstens 3 Bewerber zur Teilnahme am Verhandlungsgespräch aufzufordern. Für den Fall, dass mehr als 3 Bewerber die Anforderungen gleichermaßen erfüllen, z. B. durch Mehrfachbesetzung des Ranges, den der 3. Bewerber einnimmt, behält der Auftraggeber sich vor, über die Teilnahme am Verhandlungsgespräch des Bewerbers dieser Rangstelle durch ein Losverfahren zu entscheiden, vgl. § 75 Abs. 6 VgV. Der ggf. durchzuführende Losentscheid ist anonym und findet unter anwaltlicher Aufsicht statt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation (Details hierzu, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei „Anlage zur EU-Bekanntmachung“.)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise (Details hierzu, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei „Anlage zur EU-Bekanntmachung“.)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten- und Terminkontrolle (Details hierzu, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei „Anlage zur EU-Bekanntmachung“.)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 25 (Honorarangebot)

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verbandsgemeindeverwaltung Abt. III/ Bauabteilung
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E72439817 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Angaben zu laufenden Bewerber-/Bieterinformationen während des Teilnahmewettbewerbs:
1.1) Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
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1.2) Rückfragen von Bewerbern (z. B. zur EU-Bekanntmachung oder zu den Auswahlkriterien) werden nur elektronisch über den unter Abschnitt I.3.) angegebenen Link entgegen genommen. Rückfragen sollen möglichst bis zum 9.1.2019 gestellt werden.
Hierfür ist jedoch eine freiwillige Registrierung sinnvoll. Dies bietet den Bewerbern den Vorteil, dass sie automatisch über die Beantwortung von Rückfragen und eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Bewerber, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link informiert halten.
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1.3) Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeanträge) sind ausschließlich elektronisch unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist ebenfalls eine Registrierung erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, E-Mail und in Papierform sind nicht zulässig.
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2) Angaben zu der Bieterkommunikation während dem Zuschlagsverfahren:
Für die individuelle Bieterkommunikation, wie z. B. für die Einladungen zum Verhandlungsgespräch und für die Versendung der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und gemäß § 62 VgV, verwendet der Auslober die vom Bewerber angegebene E-Mail-Adresse. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
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3) Verhandlungsverfahren und Ablauf des Zuschlagsverfahrens:
Die Beauftragung erfolgt im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb aufgrund der nachfolgenden Verhandlungen mit den ausgewählten Bietern im Rahmen des Verhandlungsverfahrens (vgl. § 17 VgV).
Die aufgrund der Eignungskriterien gemäß Abschnitt III.1.1), 1.2) und 1.3) ausgewählten Bieter werden zu einer Präsentation zu den Zuschlagskriterien beim Auftraggeber eingeladen, ferner zur Abgabe eines – zunächst unverbindlichen – Honorarangebotes. Die Bieter erhalten ferner Gelegenheit, den vom Auftraggeber vorgelegten Vertragsentwurf in Form von Anmerkungen und Änderungswünschen zu kommentieren. Ein Anspruch der Bieter auf Änderung des Vertragsentwurfs besteht nicht.
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Die Präsentation gegenüber dem Auftraggeber und das Verhandlungsgespräch findet voraussichtlich im Februar 2019 in Zweibrücken statt. Im Nachgang zu den Verhandlungsgesprächen werden die verbliebenen Bieter aufgefordert, auf Basis des finalen Vertragsentwurfs ein verbindliches Honorarangebot abzugeben, das abschließend bewertet wird. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131-162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Entsprechend der Regelung in § 160 GWB. Zitat:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 GWB);
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land
Postanschrift: Landauer Straße 18-20
Postort: Zweibrücken
Postleitzahl: 66482
Quelle: OJS 2018/S 242-552891 (2018-12-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden die Leistungen Objektplanung Gebäude und Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI-Leistungsbild. Am bestehenden 1-zügigen Schulgebäude sowie an der zugehörigen Turnhalle sind Umbau-/Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. Für einen Teil der Maßnahmen sind statische Berechnungen erforderlich. Die Objektplanung Gebäude muss in vielen Bereichen auf statische Gegebenheiten der Bestandsbauten reagieren, z. B. beim Einbau einer neuen Flurwand, deren genauer Lage, Materialauswahl und Lasteintragung sowie bei nachträglichen Durchbrüchen, ggf. für einen Aufzug. Der Auftraggeber hat die notwendigen Maßnahmen durch eine Voruntersuchung feststellen und kostenmäßig erfassen lassen. Ergebnis der Voruntersuchung war u. a. auch, dass ein Umbau mit Modernisierung die wirtschaftlichere Lösung versus einem Neubau ist. Die Voruntersuchung stellt die Basis für den zu vergebenen Auftrag dar.
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Gesamtwert des Auftrags: 492286.54 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 085-204041
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 242-552891
ABl. S-Ausgabe: 85

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vorgesehener Terminlicher Ablauf: Erst nach Abschluss der notwendigen baulichen Maßnahmen am Schulgebäude soll die Turnhalle umgebaut bzw. modernisiert werden. Als zeitlichen Ablauf für Planung und Ausführung gibt der Auftraggeber vor, dass die Genehmigungsplanung (Abschluss LPH 4) für beide Gebäude bis zum 30.6.2019 vorliegen soll. Für das Schulgebäude ist der Baubeginn (vorbehaltlich Baugenehmigung und förderrechtlicher Zusagen) spätestens bis Oktober 2019 vorgesehen, Bezugsfertigstellungstermin bis 30.6.2021. Für die Turnhalle ist der Baubeginn für das 3. Quartal 2021 vorgesehen, Bezugsfertigstellungstermin bis 30.06.2022.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Herangehensweise
Kosten- und Terminkontrolle
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-16 📅
Name: Bohrer-Architekten
Postanschrift: Schillerstraße 14
Postort: Zweibrücken
Postleitzahl: 66482
Land: Deutschland 🇩🇪
Zweibrücken, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 492286.54 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verbandsgemeindeverwaltung Abt. III/Bauabteilung
Quelle: OJS 2019/S 085-204041 (2019-04-27)