Lüftung zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Es werden verzinkte Stahlrohre vorgesehen. Rohrführung Abluft vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Wärmedämmung nicht notwendig. Brandschutz immer horizontal je Etage. Abluft direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Außenluftnachströmung über Außenluftdurchlässe (ALD)Trinkwasserversorgung über bestehende Hauseinführung. Anbindung ab bestehender Absperrarmatur. Druckerhöhungsanlage-Wasserdruck im Gebäude erhöhen.Zapfstellen durchgeschliffen-geeignete Zapfstelle mit autom. Spülarmatur versehen. Strömungsteiler gegen Stagnation. Zentraler Wasserzähler im KG.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wasserinstallationsarbeiten
Kurze Beschreibung:
Lüftung zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Es werden verzinkte Stahlrohre vorgesehen. Rohrführung Abluft vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Wärmedämmung nicht notwendig. Brandschutz immer horizontal je Etage. Abluft direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Außenluftnachströmung über Außenluftdurchlässe (ALD)Trinkwasserversorgung über bestehende Hauseinführung. Anbindung ab bestehender Absperrarmatur. Druckerhöhungsanlage-Wasserdruck im Gebäude erhöhen.Zapfstellen durchgeschliffen-geeignete Zapfstelle mit autom. Spülarmatur versehen. Strömungsteiler gegen Stagnation. Zentraler Wasserzähler im KG.
Lüftung zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Es werden verzinkte Stahlrohre vorgesehen. Rohrführung Abluft vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Wärmedämmung nicht notwendig. Brandschutz immer horizontal je Etage. Abluft direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Außenluftnachströmung über Außenluftdurchlässe (ALD)Trinkwasserversorgung über bestehende Hauseinführung. Anbindung ab bestehender Absperrarmatur. Druckerhöhungsanlage-Wasserdruck im Gebäude erhöhen.Zapfstellen durchgeschliffen-geeignete Zapfstelle mit autom. Spülarmatur versehen. Strömungsteiler gegen Stagnation. Zentraler Wasserzähler im KG.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wasserinstallationsarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installateurarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-03-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 064-141724
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 249-456997
ABl. S-Ausgabe: 64
Zusätzliche Informationen
Bieter sind zum Öffnungstermin nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Informationen über Lose:
Los 1 + 2 + 3
Nach § 5 EU Abs.2, Nr.1 VOB/A soll kleineren und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden teilzunehmen. Sollte sich hierbei jedoch ein Bieter herauskristallisieren, der für alle 3 Lose anbietet und die Abweichung der Angebotssummen ist in den Einzellosen gering, behalten wir uns eine Zusammenfassung der Lose in allen möglichen Varianten vor. (siehe auch FB 211 EU).
Nach § 5 EU Abs.2, Nr.1 VOB/A soll kleineren und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden teilzunehmen. Sollte sich hierbei jedoch ein Bieter herauskristallisieren, der für alle 3 Lose anbietet und die Abweichung der Angebotssummen ist in den Einzellosen gering, behalten wir uns eine Zusammenfassung der Lose in allen möglichen Varianten vor. (siehe auch FB 211 EU).
Bezeichnung des Loses: Umbau und Modernisierung Studierendenwohnheim Pariser Straße 54 53117 Bonn
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe, der WM, der DU, der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt. Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert. Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur. Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht. Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl. Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe, der WM, der DU, der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt. Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert. Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur. Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht. Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl. Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Die Einbaulage des Lüftungsgerätes ist durch die federbelastete Rückschlagklappe variabel und verhindert eine Geruchs- und (Kalt)Rauchübertragung.Kanäle / Lüftungsrohre-.
Zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Die Einbaulage des Lüftungsgerätes ist durch die federbelastete Rückschlagklappe variabel und verhindert eine Geruchs- und (Kalt)Rauchübertragung.Kanäle / Lüftungsrohre-.
Es werden verzinkte Stahlrohre vorgesehen, wobei auf möglichst glatte Innenwände Wert gelegt wird, damit Schmutzablagerungen auf ein Minimum reduziert werden und damit ein hygienisch einwandfreier Betrieb ermöglicht wird.
Die Rohrführung Abluft erfolgt vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Eine Wärmedämmung ist nicht notwendig. Der Brandschutz erfolgt immer horizontal je Etage. Die Abluft erfolgt direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Die Außenluftnachströmung erfolgt über so genannte Außenluftdurchlässe (ALD). Die ALD´s werden so angeordnet, dass Außenluft den ganzen Raum durchströmt. Die Lüftungsgeräte laufen durch das Nachlaufmodul C-NR/IV im Intervallbetrieb abwechselnd in der Grundlaststufe und können mittels bauseitigen Schalter bzw. Taster in der Volllaststufe angesteuert werden, zusätzlich verfügt der Bad-Lüfter über einen Feuchteregler C-FR der einen selbstständigen Betrieb der Volllast bei Feuchtigkeitserhöhung im Bad durchführt.
Die Rohrführung Abluft erfolgt vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Eine Wärmedämmung ist nicht notwendig. Der Brandschutz erfolgt immer horizontal je Etage. Die Abluft erfolgt direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Die Außenluftnachströmung erfolgt über so genannte Außenluftdurchlässe (ALD). Die ALD´s werden so angeordnet, dass Außenluft den ganzen Raum durchströmt. Die Lüftungsgeräte laufen durch das Nachlaufmodul C-NR/IV im Intervallbetrieb abwechselnd in der Grundlaststufe und können mittels bauseitigen Schalter bzw. Taster in der Volllaststufe angesteuert werden, zusätzlich verfügt der Bad-Lüfter über einen Feuchteregler C-FR der einen selbstständigen Betrieb der Volllast bei Feuchtigkeitserhöhung im Bad durchführt.
Dauer: 9 Monate
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten.Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe,der WM, der DU, der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt.Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert. Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR.Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur. Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht. Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst.Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert.Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer,die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten.Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl. Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten.Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe,der WM, der DU, der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt.Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert. Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR.Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur. Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht. Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst.Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert.Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer,die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten.Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl. Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Die Einbaulage des Lüftungsgerätes ist durch die federbelastete Rückschlagklappe variabel und verhindert eine Geruchs- und (Kalt)Rauchübertragung. Kanäle / Lüftungsrohre-.
Zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Die Einbaulage des Lüftungsgerätes ist durch die federbelastete Rückschlagklappe variabel und verhindert eine Geruchs- und (Kalt)Rauchübertragung. Kanäle / Lüftungsrohre-.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe, der WM, der DU, der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt. Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert. Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur. Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht. Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl.Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe, der WM, der DU, der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt. Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert. Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur. Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht. Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl.Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Pariser Straße 54
53117 Bonn
53113 Bonn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erforderlich ist ein Berufs- und Handelsregisterauszug.
Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung,
Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (auf gesondertes Verlangen der Vergabestelleeinzureichen).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— TVgG NRW Bestbieterprinzip nach § 9 (Formulare 5.2 - 5.3) – wenn erforderlich,
— Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),
— Nachweise (Beachtung ILO Kernarbeitsnormen) i. S. d. § 7 Abs. 1 (RVO TVgG NRW 2017)– wenn erforderlich,
— Beachtung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen – TVgG NRW
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:45
Ort des Eröffnungstermins: Verwaltung – Vergabestelle – Büro Hr. Kantz – IV 2. OG 02 – Nassestraße 11
53113 Bonn
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zum Öffnungstermin nicht zugelassen.
Wir als Studierendenwerk Bonn AöR, sehen uns verpflichtet, Ausschreibungen im elektronischen Vergabeverfahren durchzuführen, mit Verweis auf die in der Richtlinie 2014-24-EU beschlossene nationale Einführung der eVergabe. Um die Vorteile der eVergabe als Bieter nutzen zu können, ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung auf der Internet-Plattform SubreportELViS unter dem folgenden Link erforderlich: www.subreport.de . Nach erfolgter Registrierung haben Sie dann Zugriff zum gebührenfreien Herunterladender Vergabeunterlagen inklusive der GAEB-Schnittstellen-Dateien für AVA-Programme. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform nach § 126b BGB und § 10 VgV oder schriftlich (hier händische Unterschrift bitte nicht vergessen) Weitere Bearbeitungshinweise entnehmen Sie bitte der Bieterinfo zu den Vergabeunterlagen über SubreportElvis. Zu Berücksichtigende Formblätter und Formulare:
Wir als Studierendenwerk Bonn AöR, sehen uns verpflichtet, Ausschreibungen im elektronischen Vergabeverfahren durchzuführen, mit Verweis auf die in der Richtlinie 2014-24-EU beschlossene nationale Einführung der eVergabe. Um die Vorteile der eVergabe als Bieter nutzen zu können, ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung auf der Internet-Plattform SubreportELViS unter dem folgenden Link erforderlich: www.subreport.de . Nach erfolgter Registrierung haben Sie dann Zugriff zum gebührenfreien Herunterladender Vergabeunterlagen inklusive der GAEB-Schnittstellen-Dateien für AVA-Programme. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform nach § 126b BGB und § 10 VgV oder schriftlich (hier händische Unterschrift bitte nicht vergessen) Weitere Bearbeitungshinweise entnehmen Sie bitte der Bieterinfo zu den Vergabeunterlagen über SubreportElvis. Zu Berücksichtigende Formblätter und Formulare:
1. die beim Bieterverbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind – FB212EU Teilnahmebedingungen EU (Stand April 2016), FB 227 Zuschlagskriterien, FB232 Vereinbarung Tariftreue zwischen AN und NU, Bieterinfo, TVgGNRW § 9 Bestbieterprinzip, Besondere Vertragsbedingungen-Tariftreue/Mindestentlohnung Bauleistung/ILO.
1. die beim Bieterverbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind – FB212EU Teilnahmebedingungen EU (Stand April 2016), FB 227 Zuschlagskriterien, FB232 Vereinbarung Tariftreue zwischen AN und NU, Bieterinfo, TVgGNRW § 9 Bestbieterprinzip, Besondere Vertragsbedingungen-Tariftreue/Mindestentlohnung Bauleistung/ILO.
2. die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden – Teile der Leistungsbeschreibung /Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen, FB 214 BesondereVertragsbedingungen, FB 215 ZusätzlicheVertragsbedingungen(Stand April 2016), FB 231 Vereinbar-ungTariftreue,Tariftreue- und VergabegesetzNordrhein-Westfalen–TVgG NRW (RVOTVgG NRW2017).
2. die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden – Teile der Leistungsbeschreibung /Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen, FB 214 BesondereVertragsbedingungen, FB 215 ZusätzlicheVertragsbedingungen(Stand April 2016), FB 231 Vereinbar-ungTariftreue,Tariftreue- und VergabegesetzNordrhein-Westfalen–TVgG NRW (RVOTVgG NRW2017).
3. die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind – FB 213 Angebotsschreiben, Teile der Leistungsbeschreibung-Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm, FB 124 Eigenerklärung zur Eignung, FB 221/222 Angaben zur Preisermittlungentsprechend Formblatt 221 oder 222, FB 234 Erklärung Bieter- /Arbeitsgemeinschaft, FB 235 Verzeichnisder Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen, 5. 4 Eigenerklärung nach § 19 Abs.3 Mindest-lohngesetz (MiLoG).
3. die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind – FB 213 Angebotsschreiben, Teile der Leistungsbeschreibung-Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm, FB 124 Eigenerklärung zur Eignung, FB 221/222 Angaben zur Preisermittlungentsprechend Formblatt 221 oder 222, FB 234 Erklärung Bieter- /Arbeitsgemeinschaft, FB 235 Verzeichnisder Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen, 5. 4 Eigenerklärung nach § 19 Abs.3 Mindest-lohngesetz (MiLoG).
4. die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind – FB 236Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, TVgG NRW Bestbieterprinzip nach § 9 (Formulare 5.2 –5.3), Nachweise (Beachtung ILO Kernarbeitsnormen) i.S.d. § 7 Abs.1 RVO TVgG NRW. Kommunikation nur schriftlich als Nachricht über Subreport Elvis zugelassen. Einzelfristen ohne Bauzeitenplan Ausführungsfristen:
4. die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind – FB 236Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, TVgG NRW Bestbieterprinzip nach § 9 (Formulare 5.2 –5.3), Nachweise (Beachtung ILO Kernarbeitsnormen) i.S.d. § 7 Abs.1 RVO TVgG NRW. Kommunikation nur schriftlich als Nachricht über Subreport Elvis zugelassen. Einzelfristen ohne Bauzeitenplan Ausführungsfristen:
Los 1 : Bauteil 1+2: ca. 120 Werktage;
Los 2: Bauteil 3: ca. 80 WT;
Los 3: Bauteil 4: ca. 50 WT
Vertragsstrafen: Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der genannten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 1 000 EUR (ohne Umsatzsteuer).
Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 v.H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den Teil der Auftragssumme begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. Sicherheitsleistung: Soweit in den Besonderen Vertragsbedingungen keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde und die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheitsleistungen für Mängelansprüche beträgt 3 Prozent von der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). Eine Bauleistungsversicherung ist abgeschlossen, Umlage 0,2 %. Dieser Betrag wird von der Abrechnungssumme abgezogen. Baustrom & Bauwasser werden vom Auftraggeber veranlasst und verauslagt. Dafür werden dem Auftragnehmer 0,5 % der Abrechnungssumme abgezogen. Die Baustelle ist dauerhaft für Los 1 mit mind. 12 Mann; für Los 2 mit mind. 8 Mann und für Los 3 mit mind. 6 Mann zu besetzen.
Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 v.H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den Teil der Auftragssumme begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. Sicherheitsleistung: Soweit in den Besonderen Vertragsbedingungen keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde und die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheitsleistungen für Mängelansprüche beträgt 3 Prozent von der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). Eine Bauleistungsversicherung ist abgeschlossen, Umlage 0,2 %. Dieser Betrag wird von der Abrechnungssumme abgezogen. Baustrom & Bauwasser werden vom Auftraggeber veranlasst und verauslagt. Dafür werden dem Auftragnehmer 0,5 % der Abrechnungssumme abgezogen. Die Baustelle ist dauerhaft für Los 1 mit mind. 12 Mann; für Los 2 mit mind. 8 Mann und für Los 3 mit mind. 6 Mann zu besetzen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lüftung-zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Es werden verzinkte Stahlrohre vorgesehen.Rohrführung Abluft vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Wärmedämmung nicht notwendig. Brandschutz immer horizontal je Etage.Abluft direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Außenluftnachströmung über Außenluftdurchlässe (ALD)Trinkwasserversorgung über bestehende Hauseinführung. Anbindung ab bestehender Absperrarmatur. Druckerhöhungsanlage-Wasserdruck im Gebäude erhöhen. Zapfstellen durchgeschliffen-geeignete Zapfstelle mit autom. Spülarmatur versehen.Strömungsteiler gegen Stagnation.Zentraler Wasserzähler im KG.
Lüftung-zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Es werden verzinkte Stahlrohre vorgesehen.Rohrführung Abluft vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Wärmedämmung nicht notwendig. Brandschutz immer horizontal je Etage.Abluft direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Außenluftnachströmung über Außenluftdurchlässe (ALD)Trinkwasserversorgung über bestehende Hauseinführung. Anbindung ab bestehender Absperrarmatur. Druckerhöhungsanlage-Wasserdruck im Gebäude erhöhen. Zapfstellen durchgeschliffen-geeignete Zapfstelle mit autom. Spülarmatur versehen.Strömungsteiler gegen Stagnation.Zentraler Wasserzähler im KG.
Gesamtwert des Auftrags: 2688750.66 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studierendenwerk Bonn AöR - Vergabestelle -
Kontakt
E-Mail: ausschreibung@studierendenwerk-bonn.de📧
Wir als Studierendenwerk Bonn AöR, sehen uns verpflichtet, Ausschreibungen im elektronischenVergabeverfahren durchzuführen, mit Verweis auf die in der Richtlinie 2014-24-EU beschlossene nationale Einführung der eVergabe. Um die Vorteile der eVergabe als Bieter nutzen zu können, ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung auf der Internet-Plattform Subreport ELViS unter dem folgenden Link erforderlich: www.subreport.de. Nach erfolgter Registrierung haben Sie dann Zugriff zum gebührenfreien Herunterladender Vergabeunterlagen inklusive der GAEB-Schnittstellen-Dateien für AVA-Programme. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform nach § 126b BGB und § 10 VgV oder schriftlich (hier händische Unterschrift bitte nicht vergessen) Weitere Bearbeitungshinweise entnehmen Sie bitte der Bieterinfo zu den Vergabeunterlagen über Subreport ELViS . Zu Berücksichtigende Formblätter und Formulare:
1) die beim Bieterverbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind – FB212EU Teilnahmebedingungen EU (Stand April2016), FB 227 Zuschlagskriterien, FB232 Vereinbarung Tariftreue zwischen AN und NU, Bieterinfo, TVgG NRW § 9 Bestbieterprinzip, Besondere Vertragsbedingungen-Tariftreue/Mindestentlohnung Bauleistung/ILO.
2) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden – Teile der Leistungsbeschreibung /Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen, FB 214 Besondere Vertragsbedingungen, FB 215 Zusätzliche Vertragsbedingungen (Stand April 2016), FB 231 Vereinbarung Tariftreue, Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen–TVgG NRW (RVOTVgG NRW 2017).
3) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind – FB 213 Angebotsschreiben,Teile der Leistungsbeschreibung-Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm, FB 124 Eigenerklärung zur Eignung, FB 221/222 Angaben zur Preisermittlungentsprechend Formblatt 221 oder 222, FB 234 Erklärung Bieter- /Arbeitsgemeinschaft, FB 235 Verzeichnisder Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, 5.4 Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG).
4) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind – FB 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, TVgG NRW Bestbieterprinzip nach § 9 (Formulare 5.2 –5.3), Nachweise (Beachtung ILO Kernarbeitsnormen) i.S.d. § 7 Abs. 1 RVO TVgG NRW. Kommunikation nur schriftlich als Nachricht über Subreport Elvis zugelassen. Einzelfristen ohne Bauzeitenplan Ausführungsfristen:
Los 1: Bauteil 1+2: ca. 120 Werktage;
Los 2: Bauteil 3: ca. 80 WT;
Los 3: Bauteil 4: ca. 50 WT.
Vertragsstrafen: Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der genannten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 1 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den Teil der Auftragssumme begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. Sicherheitsleistung: Soweit in den Besonderen Vertragsbedingungen keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde und die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheitsleistungen für Mängelansprüche beträgt drei Prozent von der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).Eine Bauleistungsversicherung ist abgeschlossen, Umlage 0,2 %. Dieser Betrag wird von der Abrechnungssumme abgezogen. Baustrom & Bauwasser werden vom Auftraggeber veranlasst und verauslagt. Dafür werden dem Auftragnehmer 0,5 % der Abrechnungssumme abgezogen. Die Baustelle ist dauerhaft für Los 1 mit mind. 12 Mann; für Los 2 mit mind. 8 Mann und für Los 3 mit mind. 6 Mann zu besetzen.
Wir als Studierendenwerk Bonn AöR, sehen uns verpflichtet, Ausschreibungen im elektronischenVergabeverfahren durchzuführen, mit Verweis auf die in der Richtlinie 2014-24-EU beschlossene nationale Einführung der eVergabe. Um die Vorteile der eVergabe als Bieter nutzen zu können, ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung auf der Internet-Plattform Subreport ELViS unter dem folgenden Link erforderlich: www.subreport.de. Nach erfolgter Registrierung haben Sie dann Zugriff zum gebührenfreien Herunterladender Vergabeunterlagen inklusive der GAEB-Schnittstellen-Dateien für AVA-Programme. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform nach § 126b BGB und § 10 VgV oder schriftlich (hier händische Unterschrift bitte nicht vergessen) Weitere Bearbeitungshinweise entnehmen Sie bitte der Bieterinfo zu den Vergabeunterlagen über Subreport ELViS . Zu Berücksichtigende Formblätter und Formulare:
1) die beim Bieterverbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind – FB212EU Teilnahmebedingungen EU (Stand April2016), FB 227 Zuschlagskriterien, FB232 Vereinbarung Tariftreue zwischen AN und NU, Bieterinfo, TVgG NRW § 9 Bestbieterprinzip, Besondere Vertragsbedingungen-Tariftreue/Mindestentlohnung Bauleistung/ILO.
2) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden – Teile der Leistungsbeschreibung /Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen, FB 214 Besondere Vertragsbedingungen, FB 215 Zusätzliche Vertragsbedingungen (Stand April 2016), FB 231 Vereinbarung Tariftreue, Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen–TVgG NRW (RVOTVgG NRW 2017).
3) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind – FB 213 Angebotsschreiben,Teile der Leistungsbeschreibung-Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm, FB 124 Eigenerklärung zur Eignung, FB 221/222 Angaben zur Preisermittlungentsprechend Formblatt 221 oder 222, FB 234 Erklärung Bieter- /Arbeitsgemeinschaft, FB 235 Verzeichnisder Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, 5.4 Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG).
4) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind – FB 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, TVgG NRW Bestbieterprinzip nach § 9 (Formulare 5.2 –5.3), Nachweise (Beachtung ILO Kernarbeitsnormen) i.S.d. § 7 Abs. 1 RVO TVgG NRW. Kommunikation nur schriftlich als Nachricht über Subreport Elvis zugelassen. Einzelfristen ohne Bauzeitenplan Ausführungsfristen:
Los 1: Bauteil 1+2: ca. 120 Werktage;
Los 2: Bauteil 3: ca. 80 WT;
Los 3: Bauteil 4: ca. 50 WT.
Vertragsstrafen: Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der genannten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 1 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den Teil der Auftragssumme begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. Sicherheitsleistung: Soweit in den Besonderen Vertragsbedingungen keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde und die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheitsleistungen für Mängelansprüche beträgt drei Prozent von der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).Eine Bauleistungsversicherung ist abgeschlossen, Umlage 0,2 %. Dieser Betrag wird von der Abrechnungssumme abgezogen. Baustrom & Bauwasser werden vom Auftraggeber veranlasst und verauslagt. Dafür werden dem Auftragnehmer 0,5 % der Abrechnungssumme abgezogen. Die Baustelle ist dauerhaft für Los 1 mit mind. 12 Mann; für Los 2 mit mind. 8 Mann und für Los 3 mit mind. 6 Mann zu besetzen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt.Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt.Das Schmutzwasser der Bodenabläufe,der WM, der DU,der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt. Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht.Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert.Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur. Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht.Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen.Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl.Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt.Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt.Das Schmutzwasser der Bodenabläufe,der WM, der DU,der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt. Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht.Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert.Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur. Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht.Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen.Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl.Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Die Einbaulage des Lüftungsgerätes ist durch die federbelastete Rückschlagklappe variabel und verhindert eine Geruchs- und (Kalt)Rauchübertragung.Kanäle/ Lüftungsrohre-
Zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Die Einbaulage des Lüftungsgerätes ist durch die federbelastete Rückschlagklappe variabel und verhindert eine Geruchs- und (Kalt)Rauchübertragung.Kanäle/ Lüftungsrohre-
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe, der WM, der DU, der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt. Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert. Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat.Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur.Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht.Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl. Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe, der WM, der DU, der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt. Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt. Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert. Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat.Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur.Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht.Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl. Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Die Rohrführung Abluft erfolgt vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung.Eine Wärmedämmung ist nicht notwendig. Der Brandschutz erfolgt immer horizontal je Etage. Die Abluft erfolgt direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Die Außenluftnachströmung erfolgt über so genannte Außenluftdurchlässe (ALD). Die ALD´s werden so angeordnet, dass Außenluft den ganzen Raum durchströmt. Die Lüftungsgeräte laufen durch das Nachlaufmodul C-NR/IV im Intervallbetrieb abwechselnd in der Grundlaststufe und können mittels bauseitigen Schalter bzw. Taster in der Volllaststufe angesteuert werden, zusätzlich verfügt der Bad-Lüfter über einen Feuchteregler C-FR der einen selbstständigen Betrieb der Volllast bei Feuchtigkeitserhöhung im Bad durchführt.
Die Rohrführung Abluft erfolgt vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung.Eine Wärmedämmung ist nicht notwendig. Der Brandschutz erfolgt immer horizontal je Etage. Die Abluft erfolgt direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Die Außenluftnachströmung erfolgt über so genannte Außenluftdurchlässe (ALD). Die ALD´s werden so angeordnet, dass Außenluft den ganzen Raum durchströmt. Die Lüftungsgeräte laufen durch das Nachlaufmodul C-NR/IV im Intervallbetrieb abwechselnd in der Grundlaststufe und können mittels bauseitigen Schalter bzw. Taster in der Volllaststufe angesteuert werden, zusätzlich verfügt der Bad-Lüfter über einen Feuchteregler C-FR der einen selbstständigen Betrieb der Volllast bei Feuchtigkeitserhöhung im Bad durchführt.
Bezeichnung des Loses: Umbau und Modernisierung Studierendenwohnheim Pariser Straße 5453117 Bonn
Kurze Beschreibung:
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe, der WM, der DU,der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt.Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt.Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert.Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur.Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht. Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl. Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Schmutzwasser-anfallende Schmutzabwässer werden dem örtlichen Abwasserkanal zugeführt. Entwässerung der Sanitärobjekte (WC, WT, DU, Küchenspülen) über Fallstränge innerhalb der Schächte in den Wohneinheiten. Schmutzwasser wird im KG unter der Bodenplatte als Grundleitung aufgefangen und aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser der Bodenabläufe, der WM, der DU,der Ausgussbecken und des WC´s im KG wird über in eine Hebeanlage geführt und über eine DL über Rückstauebene dem Leitungssystem SW zugeführt.Schmutzwasserleitungen aus geräuscharmen Kunststoffleitungen. Nicht mehr benötigte Grundleitungen werden stillgelegt und verdämmt.Regenwasser der Flachdachflächen erfolgt über das System der Freispiegelentwässerung. Das anfallende RW wird über Dacheinläufe den Fall- und Sammelleitungen, die in den Schächten mit den anderen Medien geführt werden, zugeführt und an eine neu zu schaffende Regenentwässerungsgrundleitung angeschlossen und dem öffentlichen Entwässerungskanal zugeführt. Die bestehenden Dacheinläufe werden ausgetauscht. Die Notentwässerung des Flachdaches erfolgt über Speyer. Die RW-leitungen werden aus geräuscharmen Kunststoffleitungen montiert.Wärmedämmung-SW-leitungen werden in gefährdeten Bereichen gegen Körperschall- und Luftschallübertragung gedämmt. Die RW-leitungen erhalten eine Dämmung gegen die Bildung von Kondensat. Bewässerung-Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem örtlichen Versorgungssystem über die bestehende Hauseinführung im HTR. Die Anbindung erfolgt ab der bestehenden Absperrarmatur.Anschließend wird über eine DEA der Wasserdruck im Gebäude erhöht. Zapfstellen durchgeschliffen und an geeigneter Zapfstelle mit einer automatischen Spülarmatur versehen. Weiter werden Strömungsteiler gegen Stagnation eingesetzt. In der Zentrale im KG wird der Wasserverbrauch des Gebäudes über einen WZ erfasst. Im Keller werden WM-anschlüsse und Ausgussbecken installiert. Warmwasser nur an DU, WT innerhalb einer WE und am Ausgussbecken. Die DU erhalten eine Thermostatbatterie, die WT einen Einhebelmischer, die WC-Anlagen erhalten geteilte Drückerplatten. Trinkwasser-Leitungen auf den Etagen aus Alu-Verbundrohr, Hauptstränge aus Edelstahl. Alle Leitungen gemäß gültigen Vorschriften gegen Schallübertragung, Schwitzwasser und Wärmeverlust gedämmt. Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung gedämmt. Trinkwasserleitungen in abgehängten Decken mit Mineralwolle, alukaschiert, gedämmt. Bei Brandabschluss Wände gemäß Stand der Technik und den Vorschriften mit Brandschutzdämmung versehen.
Zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Die Einbaulage des Lüftungsgerätes ist durch die federbelastete Rückschlagklappe variabel und verhindert eine Geruchs- und (Kalt)Rauchübertragung. Kanäle/ Lüftungsrohre-
Zur Gewährleistung des Feuchteschutzes erhalten die Bäder der Studierendenwohnheime 2-stufige Lüftungsgeräte für den Einbau in Wände (ohne Brandschutzanforderung). Die Einbaulage des Lüftungsgerätes ist durch die federbelastete Rückschlagklappe variabel und verhindert eine Geruchs- und (Kalt)Rauchübertragung. Kanäle/ Lüftungsrohre-
Die Rohrführung Abluft erfolgt vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Eine Wärmedämmung ist nicht notwendig. Der Brandschutz erfolgt immer horizontal je Etage. Die Abluft erfolgt direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Die Außenluftnachströmung erfolgt über so genannte Außenluftdurchlässe (ALD).Die ALD´s werden so angeordnet, dass Außenluft den ganzen Raum durchströmt. Die Lüftungsgeräte laufen durch das Nachlaufmodul C-NR/IV im Intervallbetrieb abwechselnd in der Grundlaststufe und können mittels bauseitigen Schalter bzw. Taster in der Volllaststufe angesteuert werden, zusätzlich verfügt der Bad-Lüfter über einen Feuchteregler C-FR der einen selbstständigen Betrieb der Volllast bei Feuchtigkeitserhöhung im Bad durchführt.
Die Rohrführung Abluft erfolgt vertikal in den Schächten innerhalb einer Verkleidung. Eine Wärmedämmung ist nicht notwendig. Der Brandschutz erfolgt immer horizontal je Etage. Die Abluft erfolgt direkt über die Gehäuse der Abluftventilatoren. Die Außenluftnachströmung erfolgt über so genannte Außenluftdurchlässe (ALD).Die ALD´s werden so angeordnet, dass Außenluft den ganzen Raum durchströmt. Die Lüftungsgeräte laufen durch das Nachlaufmodul C-NR/IV im Intervallbetrieb abwechselnd in der Grundlaststufe und können mittels bauseitigen Schalter bzw. Taster in der Volllaststufe angesteuert werden, zusätzlich verfügt der Bad-Lüfter über einen Feuchteregler C-FR der einen selbstständigen Betrieb der Volllast bei Feuchtigkeitserhöhung im Bad durchführt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-11 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Wir als Studierendenwerk Bonn AöR, sehen uns verpflichtet, Ausschreibungen im elektronischenVergabeverfahren durchzuführen, mit Verweis auf die in der Richtlinie 2014-24-EU beschlossene nationale Einführung der eVergabe. Um die Vorteile der eVergabe als Bieter nutzen zu können, ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung auf der Internet-Plattform Subreport ELViS unter dem folgenden Link erforderlich: www.subreport.de. Nach erfolgter Registrierung haben Sie dann Zugriff zum gebührenfreien Herunterladender Vergabeunterlagen inklusive der GAEB-Schnittstellen-Dateien für AVA-Programme. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform nach § 126b BGB und § 10 VgV oder schriftlich (hier händische Unterschrift bitte nicht vergessen) Weitere Bearbeitungshinweise entnehmen Sie bitte der Bieterinfo zu den Vergabeunterlagen über Subreport ELViS . Zu Berücksichtigende Formblätter und Formulare:
Wir als Studierendenwerk Bonn AöR, sehen uns verpflichtet, Ausschreibungen im elektronischenVergabeverfahren durchzuführen, mit Verweis auf die in der Richtlinie 2014-24-EU beschlossene nationale Einführung der eVergabe. Um die Vorteile der eVergabe als Bieter nutzen zu können, ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung auf der Internet-Plattform Subreport ELViS unter dem folgenden Link erforderlich: www.subreport.de. Nach erfolgter Registrierung haben Sie dann Zugriff zum gebührenfreien Herunterladender Vergabeunterlagen inklusive der GAEB-Schnittstellen-Dateien für AVA-Programme. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform nach § 126b BGB und § 10 VgV oder schriftlich (hier händische Unterschrift bitte nicht vergessen) Weitere Bearbeitungshinweise entnehmen Sie bitte der Bieterinfo zu den Vergabeunterlagen über Subreport ELViS . Zu Berücksichtigende Formblätter und Formulare:
1) die beim Bieterverbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind – FB212EU Teilnahmebedingungen EU (Stand April2016), FB 227 Zuschlagskriterien, FB232 Vereinbarung Tariftreue zwischen AN und NU, Bieterinfo, TVgG NRW § 9 Bestbieterprinzip, Besondere Vertragsbedingungen-Tariftreue/Mindestentlohnung Bauleistung/ILO.
1) die beim Bieterverbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind – FB212EU Teilnahmebedingungen EU (Stand April2016), FB 227 Zuschlagskriterien, FB232 Vereinbarung Tariftreue zwischen AN und NU, Bieterinfo, TVgG NRW § 9 Bestbieterprinzip, Besondere Vertragsbedingungen-Tariftreue/Mindestentlohnung Bauleistung/ILO.
2) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden – Teile der Leistungsbeschreibung /Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen, FB 214 Besondere Vertragsbedingungen, FB 215 Zusätzliche Vertragsbedingungen (Stand April 2016), FB 231 Vereinbarung Tariftreue, Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen–TVgG NRW (RVOTVgG NRW 2017).
2) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden – Teile der Leistungsbeschreibung /Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen, FB 214 Besondere Vertragsbedingungen, FB 215 Zusätzliche Vertragsbedingungen (Stand April 2016), FB 231 Vereinbarung Tariftreue, Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen–TVgG NRW (RVOTVgG NRW 2017).
3) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind – FB 213 Angebotsschreiben,Teile der Leistungsbeschreibung-Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm, FB 124 Eigenerklärung zur Eignung, FB 221/222 Angaben zur Preisermittlungentsprechend Formblatt 221 oder 222, FB 234 Erklärung Bieter- /Arbeitsgemeinschaft, FB 235 Verzeichnisder Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, 5.4 Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG).
3) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind – FB 213 Angebotsschreiben,Teile der Leistungsbeschreibung-Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm, FB 124 Eigenerklärung zur Eignung, FB 221/222 Angaben zur Preisermittlungentsprechend Formblatt 221 oder 222, FB 234 Erklärung Bieter- /Arbeitsgemeinschaft, FB 235 Verzeichnisder Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, 5.4 Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG).
4) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind – FB 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, TVgG NRW Bestbieterprinzip nach § 9 (Formulare 5.2 –5.3), Nachweise (Beachtung ILO Kernarbeitsnormen) i.S.d. § 7 Abs. 1 RVO TVgG NRW. Kommunikation nur schriftlich als Nachricht über Subreport Elvis zugelassen. Einzelfristen ohne Bauzeitenplan Ausführungsfristen:
4) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind – FB 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, TVgG NRW Bestbieterprinzip nach § 9 (Formulare 5.2 –5.3), Nachweise (Beachtung ILO Kernarbeitsnormen) i.S.d. § 7 Abs. 1 RVO TVgG NRW. Kommunikation nur schriftlich als Nachricht über Subreport Elvis zugelassen. Einzelfristen ohne Bauzeitenplan Ausführungsfristen:
Los 1: Bauteil 1+2: ca. 120 Werktage;
Los 3: Bauteil 4: ca. 50 WT.
Vertragsstrafen: Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der genannten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 1 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den Teil der Auftragssumme begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. Sicherheitsleistung: Soweit in den Besonderen Vertragsbedingungen keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde und die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheitsleistungen für Mängelansprüche beträgt drei Prozent von der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).Eine Bauleistungsversicherung ist abgeschlossen, Umlage 0,2 %. Dieser Betrag wird von der Abrechnungssumme abgezogen. Baustrom & Bauwasser werden vom Auftraggeber veranlasst und verauslagt. Dafür werden dem Auftragnehmer 0,5 % der Abrechnungssumme abgezogen. Die Baustelle ist dauerhaft für Los 1 mit mind. 12 Mann; für Los 2 mit mind. 8 Mann und für Los 3 mit mind. 6 Mann zu besetzen.
Vertragsstrafen: Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der genannten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 1 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den Teil der Auftragssumme begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. Sicherheitsleistung: Soweit in den Besonderen Vertragsbedingungen keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde und die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheitsleistungen für Mängelansprüche beträgt drei Prozent von der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).Eine Bauleistungsversicherung ist abgeschlossen, Umlage 0,2 %. Dieser Betrag wird von der Abrechnungssumme abgezogen. Baustrom & Bauwasser werden vom Auftraggeber veranlasst und verauslagt. Dafür werden dem Auftragnehmer 0,5 % der Abrechnungssumme abgezogen. Die Baustelle ist dauerhaft für Los 1 mit mind. 12 Mann; für Los 2 mit mind. 8 Mann und für Los 3 mit mind. 6 Mann zu besetzen.