69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 326, Universität Heidelberg: Institut für Physiologie, Public Health und ZNF (Geb. 6326), Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI Das Gebäude INF 326 ist ein Baustein im Gebäudecluster Theoretikum (INF 305-368), dem größten zusammenhängenden Gebäudekomplex der Universität Heidelberg, erbaut Anfang der 70er Jahre. Das Gebäude bedarf aufgrund seines Alters, baulicher u. brandschutztechnischer Mängel sowie seiner Schadstoffbelastung durch Asbest und PCB einer Grundsanierung. Es ist eine 1:1 Sanierung vorgesehen, bei der nach Sanierung die jetzigen Nutzergruppen wieder einziehen. Zwei Institute der Medizinischen Fakultät (Physiologie und Public Health) sowie zentrale Betriebs- und Verwaltungseinheiten des Theoretikums nutzen zurzeit die Laborflächen mit Operations- und Haltungsräumen für Tiere, Büroflächen, Seminar- und Werkstattbereiche für feinmechanische und elektronische Arbeiten. Für die Grundsanierung ist nach vorausgegangener Schadstoffsanierung ein Rückbau auf den Rohbau inkl. Fassade vorgesehen. Da die Gebäudehaustechnik auch angrenzende Nachbarbauten mitversorgt, sind die Anlagen während der Bauzeit weiterzubetreiben und dann entsprechend zu erneuern. Die geschätzten Gesamtbaukosten liegen bei ca. 31 Mio. € brutto. Hinzu kommen Sonderkosten für Schadstoffsanierung und Abbruch. Die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf ca. 12,2 Mio. € brutto. Der geplante Baubeginn ist Mitte 2020. Die Dokumentation "Pläne und Daten" ist zu beachten. Sie steht unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 18-01329
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 326, Universität Heidelberg: Institut für Physiologie, Public Health und ZNF (Geb. 6326), Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Das Gebäude INF 326 ist ein Baustein im Gebäudecluster Theoretikum (INF 305-368), dem größten zusammenhängenden Gebäudekomplex der Universität Heidelberg, erbaut Anfang der 70er Jahre. Das Gebäude bedarf aufgrund seines Alters, baulicher u. brandschutztechnischer Mängel sowie seiner Schadstoffbelastung durch Asbest und PCB einer Grundsanierung. Es ist eine 1:1 Sanierung vorgesehen, bei der nach Sanierung die jetzigen Nutzergruppen wieder einziehen.
Zwei Institute der Medizinischen Fakultät (Physiologie und Public Health) sowie zentrale Betriebs- und Verwaltungseinheiten des Theoretikums nutzen zurzeit die Laborflächen mit Operations- und Haltungsräumen für Tiere, Büroflächen, Seminar- und Werkstattbereiche für feinmechanische und elektronische Arbeiten.
Für die Grundsanierung ist nach vorausgegangener Schadstoffsanierung ein Rückbau auf den Rohbau inkl. Fassade vorgesehen. Da die Gebäudehaustechnik auch angrenzende Nachbarbauten mitversorgt, sind die Anlagen während der Bauzeit weiterzubetreiben und dann entsprechend zu erneuern.
Die geschätzten Gesamtbaukosten liegen bei ca. 31 Mio. € brutto. Hinzu kommen Sonderkosten für Schadstoffsanierung und Abbruch. Die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf ca. 12,2 Mio. € brutto.
Der geplante Baubeginn ist Mitte 2020.
Die Dokumentation "Pläne und Daten" ist zu beachten. Sie steht unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 326, Universität Heidelberg: Institut für Physiologie, Public Health und ZNF (Geb. 6326), Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Das Gebäude INF 326 ist ein Baustein im Gebäudecluster Theoretikum (INF 305-368), dem größten zusammenhängenden Gebäudekomplex der Universität Heidelberg, erbaut Anfang der 70er Jahre. Das Gebäude bedarf aufgrund seines Alters, baulicher u. brandschutztechnischer Mängel sowie seiner Schadstoffbelastung durch Asbest und PCB einer Grundsanierung. Es ist eine 1:1 Sanierung vorgesehen, bei der nach Sanierung die jetzigen Nutzergruppen wieder einziehen.
Zwei Institute der Medizinischen Fakultät (Physiologie und Public Health) sowie zentrale Betriebs- und Verwaltungseinheiten des Theoretikums nutzen zurzeit die Laborflächen mit Operations- und Haltungsräumen für Tiere, Büroflächen, Seminar- und Werkstattbereiche für feinmechanische und elektronische Arbeiten.
Für die Grundsanierung ist nach vorausgegangener Schadstoffsanierung ein Rückbau auf den Rohbau inkl. Fassade vorgesehen. Da die Gebäudehaustechnik auch angrenzende Nachbarbauten mitversorgt, sind die Anlagen während der Bauzeit weiterzubetreiben und dann entsprechend zu erneuern.
Die geschätzten Gesamtbaukosten liegen bei ca. 31 Mio. € brutto. Hinzu kommen Sonderkosten für Schadstoffsanierung und Abbruch. Die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf ca. 12,2 Mio. € brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-20 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-22 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 037-080890
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Bei schriftlicher Übermittlung ist der Umschlag wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren (18-01329).
Projekt: Universität Heidelberg: Institut für Physiologie, Public Health und ZNF (Geb. 6326).
Leistung: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI.
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefodert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Bei schriftlicher Übermittlung ist der Umschlag wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren (18-01329).
Projekt: Universität Heidelberg: Institut für Physiologie, Public Health und ZNF (Geb. 6326).
Leistung: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI.
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefodert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 326, Universität Heidelberg: Institut für Physiologie, Public Health und ZNF (Geb. 6326), Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Das Gebäude INF 326 ist ein Baustein im Gebäudecluster Theoretikum (INF 305-368), dem größten zusammenhängenden Gebäudekomplex der Universität Heidelberg, erbaut Anfang der 70er Jahre. Das Gebäude bedarf aufgrund seines Alters, baulicher u. brandschutztechnischer Mängel sowie seiner Schadstoffbelastung durch Asbest und PCB einer Grundsanierung. Es ist eine 1:1 Sanierung vorgesehen, bei der nach Sanierung die jetzigen Nutzergruppen wieder einziehen.
Das Gebäude INF 326 ist ein Baustein im Gebäudecluster Theoretikum (INF 305-368), dem größten zusammenhängenden Gebäudekomplex der Universität Heidelberg, erbaut Anfang der 70er Jahre. Das Gebäude bedarf aufgrund seines Alters, baulicher u. brandschutztechnischer Mängel sowie seiner Schadstoffbelastung durch Asbest und PCB einer Grundsanierung. Es ist eine 1:1 Sanierung vorgesehen, bei der nach Sanierung die jetzigen Nutzergruppen wieder einziehen.
Zwei Institute der Medizinischen Fakultät (Physiologie und Public Health) sowie zentrale Betriebs- und Verwaltungseinheiten des Theoretikums nutzen zurzeit die Laborflächen mit Operations- und Haltungsräumen für Tiere, Büroflächen, Seminar- und Werkstattbereiche für feinmechanische und elektronische Arbeiten.
Zwei Institute der Medizinischen Fakultät (Physiologie und Public Health) sowie zentrale Betriebs- und Verwaltungseinheiten des Theoretikums nutzen zurzeit die Laborflächen mit Operations- und Haltungsräumen für Tiere, Büroflächen, Seminar- und Werkstattbereiche für feinmechanische und elektronische Arbeiten.
Für die Grundsanierung ist nach vorausgegangener Schadstoffsanierung ein Rückbau auf den Rohbau inkl. Fassade vorgesehen. Da die Gebäudehaustechnik auch angrenzende Nachbarbauten mitversorgt, sind die Anlagen während der Bauzeit weiterzubetreiben und dann entsprechend zu erneuern.
Für die Grundsanierung ist nach vorausgegangener Schadstoffsanierung ein Rückbau auf den Rohbau inkl. Fassade vorgesehen. Da die Gebäudehaustechnik auch angrenzende Nachbarbauten mitversorgt, sind die Anlagen während der Bauzeit weiterzubetreiben und dann entsprechend zu erneuern.
Die geschätzten Gesamtbaukosten liegen bei ca. 31 Mio. € brutto. Hinzu kommen Sonderkosten für Schadstoffsanierung und Abbruch. Die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf ca. 12,2 Mio. € brutto.
Objektplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-01329 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 060 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 326, Universität Heidelberg: Institut für Physiologie, Public Health und ZNF (Geb. 6326)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Nachweis der Erfahrung mit Planung und Umsetzung von Laborbauten anhand der Präsentation eines Referenzobjekts. (Der Nachweis kann auch mit einem der beiden erstgenannten Referenzobjekten erbracht werden.).
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt, sind für die von der Unterauftragnehmerin oder vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen Referenzen dieser Unterauftragnehmer nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landesbauordnung Baden-Württemberg.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Bei schriftlicher Übermittlung ist der Umschlag wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren (18-01329).
Projekt: Universität Heidelberg: Institut für Physiologie, Public Health und ZNF (Geb. 6326).
Leistung: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI.
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefodert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefodert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit.
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg - Dienstsitz Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 037-080890 (2018-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI.
Gesamtwert des Auftrags: 2088610.21 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg – Dienstsitz Heidelberg
Objektplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-01329 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Objektplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-01329 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Leistungszeitpunkt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Preis (Gewichtung): 15,00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-14 📅
Name: Sander.Hofrichter Architekten Partnersch aft
Postanschrift: Kapellengasse 11
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67071
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 621586320📞
E-Mail: info@a-sh.de📧
Land: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2088610.21 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg – Dienstsitz Heidelberg
Quelle: OJS 2019/S 115-283094 (2019-06-14)