Das Projekt umfasst den Ersatzneubau des Labor- und Forschungsgebäudes der Pathologie und Humangenetik. Ziel ist es, die an verschiedenen Standorten der Unterstadt befindlichen Abteilungen der Pathologie und Humangenetik mit den klinischen und labordiagnostischen Abteilungen, im Zuge einer organisatorischen Neuordnung des Klinikums auf dem „Oberen Schnarrenberg“ zu vereinen und ein vorklinisches Zentrum aufzubauen. Neben der Zusammenführung der molekulardiagnostischen Bereiche werden Flächen für neue DNA-Sequenzier-Techniken, zusammengefasst unter dem Namen „Next Generation Sequencing (NGS)“ und Flächen einer zentralen Biobank für alle klinischen Abteilungen bereitgestellt. Das Grundstück weist ein Gefälle von Nordwest in Südostrichtung von ca. 10 % auf. Im Neubau sollen ca. 4 900 m Nutzungsflächen (NUF 1-7) für Büroräume, Labore und sonstige Flächen realisiert werden. KG 300: Rund 17,0 Mio. EUR -brutto-, KG 400: Rund 14,0 Mio. EUR -brutto-. In der 2. Stufe des Verfahrens sollen von den ausgewählten Bewerbern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gem. § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl des Auftraggebers mit entscheidend sind. Zudem ist eine städtebauliche Ideenskizze für den Institutsneubau der Anatomie 2 und Physiologie auf dem südwestlichen Nachbargrundstück, dem derzeitigen Standort des Lehr- und Lernprovisoriums anzufertigen. Hierfür sind ca. 4 100 m (NUF 1-7) vorzusehen. Zusätzlich soll eine Ideenskizze für die Aufstockung des bestehenden Gebäudes der Anatomie 1, nordwestlich vom Baufeld, um maximal 2 Bürogeschosse angefertigt werden. Hier sollen ca. bis zu ca. 950 m Büroflächen untergebracht. Die städtebauliche Ideenskizze ist Bestandteil des Lösungsvorschlags.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-10.
Auftragsbekanntmachung (2018-09-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 18-06789
Kurze Beschreibung:
Das Projekt umfasst den Ersatzneubau des Labor- und Forschungsgebäudes der Pathologie und Humangenetik. Ziel ist es, die an verschiedenen Standorten der Unterstadt befindlichen Abteilungen der Pathologie und Humangenetik mit den klinischen und labordiagnostischen Abteilungen, im Zuge einer organisatorischen Neuordnung des Klinikums auf dem „Oberen Schnarrenberg“ zu vereinen und ein vorklinisches Zentrum aufzubauen.
Neben der Zusammenführung der molekulardiagnostischen Bereiche werden Flächen für neue DNA-Sequenzier-Techniken, zusammengefasst unter dem Namen „Next Generation Sequencing (NGS)“ und Flächen einer zentralen Biobank für alle klinischen Abteilungen bereitgestellt.
Das Grundstück weist ein Gefälle von Nordwest in Südostrichtung von ca. 10 % auf.
Im Neubau sollen ca. 4 900 m
KG 300: Rund 17,0 Mio. EUR -brutto-,
KG 400: Rund 14,0 Mio. EUR -brutto-.
In der 2. Stufe des Verfahrens sollen von den ausgewählten Bewerbern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gem. § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl des Auftraggebers mit entscheidend sind.
Zudem ist eine städtebauliche Ideenskizze für den Institutsneubau der Anatomie 2 und Physiologie auf dem südwestlichen Nachbargrundstück, dem derzeitigen Standort des Lehr- und Lernprovisoriums anzufertigen. Hierfür sind ca. 4 100 m
Das Projekt umfasst den Ersatzneubau des Labor- und Forschungsgebäudes der Pathologie und Humangenetik. Ziel ist es, die an verschiedenen Standorten der Unterstadt befindlichen Abteilungen der Pathologie und Humangenetik mit den klinischen und labordiagnostischen Abteilungen, im Zuge einer organisatorischen Neuordnung des Klinikums auf dem „Oberen Schnarrenberg“ zu vereinen und ein vorklinisches Zentrum aufzubauen.
Neben der Zusammenführung der molekulardiagnostischen Bereiche werden Flächen für neue DNA-Sequenzier-Techniken, zusammengefasst unter dem Namen „Next Generation Sequencing (NGS)“ und Flächen einer zentralen Biobank für alle klinischen Abteilungen bereitgestellt.
Das Grundstück weist ein Gefälle von Nordwest in Südostrichtung von ca. 10 % auf.
Im Neubau sollen ca. 4 900 m
KG 300: Rund 17,0 Mio. EUR -brutto-,
KG 400: Rund 14,0 Mio. EUR -brutto-.
In der 2. Stufe des Verfahrens sollen von den ausgewählten Bewerbern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gem. § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl des Auftraggebers mit entscheidend sind.
Zudem ist eine städtebauliche Ideenskizze für den Institutsneubau der Anatomie 2 und Physiologie auf dem südwestlichen Nachbargrundstück, dem derzeitigen Standort des Lehr- und Lernprovisoriums anzufertigen. Hierfür sind ca. 4 100 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Tübingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-09-10 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-11 📅
Datum des Beginns: 2019-01-08 📅
Datum des Endes: 2023-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 174-394997
ABl. S-Ausgabe: 174
Zusätzliche Informationen
Vergabenummer 18-06789
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt umfasst den Ersatzneubau des Labor- und Forschungsgebäudes der Pathologie und Humangenetik. Ziel ist es, die an verschiedenen Standorten der Unterstadt befindlichen Abteilungen der Pathologie und Humangenetik mit den klinischen und labordiagnostischen Abteilungen, im Zuge einer organisatorischen Neuordnung des Klinikums auf dem „Oberen Schnarrenberg“ zu vereinen und ein vorklinisches Zentrum aufzubauen.
Das Projekt umfasst den Ersatzneubau des Labor- und Forschungsgebäudes der Pathologie und Humangenetik. Ziel ist es, die an verschiedenen Standorten der Unterstadt befindlichen Abteilungen der Pathologie und Humangenetik mit den klinischen und labordiagnostischen Abteilungen, im Zuge einer organisatorischen Neuordnung des Klinikums auf dem „Oberen Schnarrenberg“ zu vereinen und ein vorklinisches Zentrum aufzubauen.
Neben der Zusammenführung der molekulardiagnostischen Bereiche werden Flächen für neue DNA-Sequenzier-Techniken, zusammengefasst unter dem Namen „Next Generation Sequencing (NGS)“ und Flächen einer zentralen Biobank für alle klinischen Abteilungen bereitgestellt.
Neben der Zusammenführung der molekulardiagnostischen Bereiche werden Flächen für neue DNA-Sequenzier-Techniken, zusammengefasst unter dem Namen „Next Generation Sequencing (NGS)“ und Flächen einer zentralen Biobank für alle klinischen Abteilungen bereitgestellt.
Das Grundstück weist ein Gefälle von Nordwest in Südostrichtung von ca. 10 % auf.
Im Neubau sollen ca. 4 900 m
KG 300: Rund 17,0 Mio. EUR -brutto-,
KG 400: Rund 14,0 Mio. EUR -brutto-.
In der 2. Stufe des Verfahrens sollen von den ausgewählten Bewerbern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gem. § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl des Auftraggebers mit entscheidend sind.
Zudem ist eine städtebauliche Ideenskizze für den Institutsneubau der Anatomie 2 und Physiologie auf dem südwestlichen Nachbargrundstück, dem derzeitigen Standort des Lehr- und Lernprovisoriums anzufertigen. Hierfür sind ca. 4 100 m
72076 Tübingen, Elfriede-Aulhorn-Straße, Universität Tübingen, Ersatzneubau Pathologie und Humangenetik, Architektenleistungen Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 2-9, sowie Teile der Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-06789 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 400 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, den in diesem Verfahren ausgewählten Bewerber auch für weitere Bauabschnitte zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch hierauf besteht jedoch nicht.
Zusätzliche Informationen: Vergabenummer 18-06789
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
72076 Tübingen, Elfriede-Aulhorn-Straße, Universitätsklinikum Tübingen, Ersatzneubau für Pathologie und Humangenetik
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahme der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen sowie jeweils einem kleinen Foto.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt, sind für die von der Unterauftragnehmerin oder vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen Referenzen dieser Unterauftragnehmer nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: LBO Baden-Württemberg.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-10-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Ziffer I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Ziffer I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Bei schriftlicher Übermittlung ist der Umschlag wie folgt zu kennzeichnen:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen
Postanschrift: Schnarrenbergstraße 1
Postort: Tübingen
Postleitzahl: 72076
Telefon: +49 7071-29-79036📞
E-Mail: poststelle.amttue@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7071-29-2911 📠
Internetadresse: www.vba-tuebingen.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 174-394997 (2018-09-10)