Die Stadt Langenhagen plant, die Hermann-Löns-Schule zu einer Ganztagsschule unter Berücksichtigung des Themas Inklusion umzubauen. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 wurden die Sanierungsfähigkeit bestehender Gebäude und potentielle Umbau und Erweiterungsvarianten untersucht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Ergänzende Angaben (2018-06-08) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Umbau und Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen
Postanschrift: Marktplatz 1
Postort: Langenhagen
Postleitzahl: 30853
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Stadt Langenhagen – Abteilung 65 | Hochbau
Telefon: +49 511-7307-9629📞
E-Mail: ramona.mellin@langenhagen.de📧
Fax: +49 511-7307-9614 📠
Region: Region Hannover🏙️
URL: www.langenhagen.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Vergabe Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) / Hermann-Löns-Schule in 30853 Langenhagen”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Langenhagen plant, die Hermann-Löns-Schule zu einer Ganztagsschule unter Berücksichtigung des Themas Inklusion umzubauen. Im Zuge einer...”
Kurze Beschreibung
Die Stadt Langenhagen plant, die Hermann-Löns-Schule zu einer Ganztagsschule unter Berücksichtigung des Themas Inklusion umzubauen. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 wurden die Sanierungsfähigkeit bestehender Gebäude und potentielle Umbau und Erweiterungsvarianten untersucht.
Es gilt, die bevorzugte Variante weiterzuentwickeln, um den Standort an den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen anzupassen. Die Objektplanung ist bereits beauftragt. Im nächsten Schritt sollen die Fachplanungen vergeben werden.
BGF Neubau ca. 2 000 m
BGF Umbau ca. 3 300 m
BRI Abbruch ca. 4 600 m
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2018/S 099-226380
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.2.4)
Los-Identifikationsnummer: 2
Ort des zu ändernden Textes: Honorarzonen
Alter Wert
Text:
“— I (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 5 – Neubau),
— I (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 5 – Umbau).”
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 110-251367 (2018-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 390 000 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
1️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2013 Anlage 15 für die Anlagengruppen 1-3 und 7, 8” Titel
Los-Identifikationsnummer: 1
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Ort der Leistung: Region Hannover🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Langenhagen
Beschreibung der Beschaffung:
“Vergabe von Fachplanerleistungen für den Umbau und die Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen
Die anrechenbaren Herstellkosten (netto) belaufen...”
Beschreibung der Beschaffung
Vergabe von Fachplanerleistungen für den Umbau und die Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen
Die anrechenbaren Herstellkosten (netto) belaufen sich auf:
— 138 300 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 1 – Neubau),
— 83 700 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 1 – Umbau),
— 177 400 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 2 – Neubau),
— 107 400 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 2 – Umbau),
— 106 500 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 3 – Neubau),
— 64 400 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 3 – Umbau),
— 61 900 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 7 – Neubau),
— 37 400 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 7 – Umbau),
— 32 800 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 8 – Neubau),
— 19 800 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 8 – Umbau).
Die Honorarzonen werden wie folgt bewertet:
— II (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 1-3, 7, 8 – Neubau),
— II (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 1-3, 7, 8 – Umbau).
Es wird beabsichtigt, die Leistungen gemäß II.2.4) in Stufen zu beauftragen.
1. Stufe: Lph 1-3 Technische Ausrüstung (TA)
2. Stufe: Lph 4-9 Technische Ausrüstung (TA)
Die Stufenaufteilung kann sich im Laufe des Verfahrens noch ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/ Projektumsetzung besteht.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Vorgehensweise zur Projektabwicklung, Darstellung/Erläuterung der Schwerpunkte innerhalb der Projektabwicklung”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 10
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt...”
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
2️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2013 Anlage 15 für die Anlagengruppen 4 - 6” Titel
Los-Identifikationsnummer: 2
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Vergabe von Fachplanerleistungen für den Umbau und die Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen
Die anrechenbaren Herstellkosten (netto) belaufen...”
Beschreibung der Beschaffung
Vergabe von Fachplanerleistungen für den Umbau und die Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen
Die anrechenbaren Herstellkosten (netto) belaufen sich auf:
— 283 000 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 4 – Neubau),
— 171 300 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 4 – Umbau),
— 52 800 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 5 – Neubau),
— 31 900 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 5 – Umbau),
— 35 500 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 6 – Neubau),
— 21 500 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 6 – Umbau).
Die Honorarzonen werden wie folgt bewertet:
— II (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 4 – Neubau),
— II (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 4 – Umbau),
— I (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 5 – Neubau),
— I (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 5 – Umbau),
— I (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 6 – Neubau),
— I (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 6 – Umbau).
Es wird beabsichtigt, die Leistungen gemäß II.2.4) in Stufen zu beauftragen.
1. Stufe: Lph 1-3 Technische Ausrüstung (TA)
2. Stufe: Lph 4-9 Technische Ausrüstung (TA)
Die Stufenaufteilung kann sich im Laufe des Verfahrens noch ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/ Projektumsetzung besteht.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 099-226380
Auftragsvergabe
1️⃣
Los-Identifikationsnummer: 1
Titel:
“Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2013 Anlage 15 für die Anlagengruppen 1 - 3 und 7, 8”
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-07 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurgesellschaft Grabe mbH
Postort: Hannover
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Hannover🏙️
URL: www.grabe-ingenieure.de🌏
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 255 000 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 236 000 💰
2️⃣
Vertragsnummer: 2
Los-Identifikationsnummer: 2
Titel:
“Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2013 Anlage 15 für die Anlagengruppen 4 - 6” Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 160 000 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 154 000 💰
“Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der unter I.3 der Bekanntmachung...”
Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der unter I.3 der Bekanntmachung genannten Bieterplattform heruntergeladen werden kann. Der Zugang zur Bieterplattform ist uneingeschränkt und ohne Registrierung möglich. Es wird jedoch die Registrierung empfohlen! Bitte beachten Sie, dass nicht auf der Plattform registrierte Bewerber nicht über die Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Beantwortung der Bieterfragen informiert werden können.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung”
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-15-1335/+49 4131-15-1334/+49 4131-15-1336📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 4131-15-2943 📠
URL: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer🌏 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: siehe Ziffer VI.4.1)
Postort: Lüneburg
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Es gilt die am 18.04.2016 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 134 Abs....”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gilt die am 18.04.2016 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 134 Abs. 2 GWB: Informations- und Wartefrist. Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
— § 135 Abs. 2 GWB: Unwirksamkeit. Die Unwirksamkeit [des öffentlichen Auftrags] kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union,
— § 160 Abs. 3 GWB: Einleitung, Antrag. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.