Vergabe Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) / Hermann-Löns-Schule in 30853 Langenhagen

Umbau und Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen

Die Stadt Langenhagen plant, die Hermann-Löns-Schule zu einer Ganztagsschule unter Berücksichtigung des Themas Inklusion umzubauen. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 wurden die Sanierungsfähigkeit bestehender Gebäude und potentielle Umbau und Erweiterungsvarianten untersucht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-05-25 Auftragsbekanntmachung
2018-06-08 Ergänzende Angaben
2018-11-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Langenhagen plant, die Hermann-Löns-Schule zu einer Ganztagsschule unter Berücksichtigung des Themas Inklusion umzubauen. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 wurden die Sanierungsfähigkeit bestehender Gebäude und potentielle Umbau und Erweiterungsvarianten untersucht. Es gilt, die bevorzugte Variante weiterzuentwickeln, um den Standort an den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen anzupassen. Die Objektplanung ist bereits beauftragt. Im nächsten Schritt sollen die Fachplanungen vergeben werden. BGF Neubau ca. 2 000 m BGF Umbau ca. 3 300 m BRI Abbruch ca. 4 600 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Region Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Umbau und Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 30853
Postort: Langenhagen
Kontakt
Internetadresse: http://www.langenhagen.de 🌏
E-Mail: ramona.mellin@langenhagen.de 📧
Telefon: +49 511-7307-9629 📞
Fax: +49 511-7307-9614 📠
URL der Dokumente: https://pkm.conclude.com/Langenhagen-HLS-TA 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 099-226380
ABl. S-Ausgabe: 99
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Langenhagen plant, die Hermann-Löns-Schule zu einer Ganztagsschule unter Berücksichtigung des Themas Inklusion umzubauen. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 wurden die Sanierungsfähigkeit bestehender Gebäude und potentielle Umbau und Erweiterungsvarianten untersucht.
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Es gilt, die bevorzugte Variante weiterzuentwickeln, um den Standort an den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen anzupassen. Die Objektplanung ist bereits beauftragt. Im nächsten Schritt sollen die Fachplanungen vergeben werden.
BGF Neubau ca. 2 000 m
BGF Umbau ca. 3 300 m
BRI Abbruch ca. 4 600 m
Geschätzter Gesamtwert: 7 300 000 EUR 💰
Informationen über Lose: Los 1 und 2
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013 Anlage 15 für die Anlagengruppen 1-3 und 7, 8
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Fachplanerleistungen für den Umbau und die Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen.
Die anrechenbaren Herstellkosten (netto) belaufen sich auf:
— 138 300 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 1 – Neubau),
— 83 700 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 1 – Umbau),
— 177 400 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 2 – Neubau),
— 107 400 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 2 – Umbau),
— 106 500 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 3 – Neubau),
— 64 400 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 3 – Umbau),
— 61 900 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 7 – Neubau),
— 37 400 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 7 – Umbau),
— 32 800 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 8 – Neubau),
— 19 800 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 8 – Umbau).
Die Honorarzonen werden wie folgt bewertet:
— II (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 1-3, 7, 8 –
Neubau),
Umbau).
Es wird beabsichtigt, die Leistungen gemäß II.2.4) in Stufen zu beauftragen.
1) Stufe: Lph 1-3 Technische Ausrüstung (TA).
2) Stufe: Lph 4-9 Technische Ausrüstung (TA).
Die Stufenaufteilung kann sich im Laufe des Verfahrens noch ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/ Projektumsetzung besteht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 255 000 EUR 💰
Dauer: 6 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Es wird beabsichtigt, die Leistungen gemäß II.2.4) in Stufen zu beauftragen.
1) Stufe: Lph 1-3 Technische Ausrüstung (TA)
2) Stufe: Lph 4-9 Technische Ausrüstung (TA)
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013 Anlage 15 für die Anlagengruppen 4-6
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— 283 000 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 4 – Neubau),
— 171 300 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 4 – Umbau),
— 52 800 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 5 – Neubau),
— 31 900 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 5 – Umbau),
— 35 500 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 6 – Neubau),
— 21 500 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 6 – Umbau).
— II (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe 4 –
Neubau),
Umbau),
— I (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Anlagengruppe
5 – Neubau),
5 – Umbau),
6 – Neubau),
6 – Umbau).
1) Stufe: Lph 1-3 Technische Ausrüstung (TA)
2) Stufe: Lph 4-9 Technische Ausrüstung (TA)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 160 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Langenhagen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen,
— Nachweis der Eintragung im Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie),
— Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG,
— Nachunternehmererklärung,
— Eigenerklärung zur Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften,
— Eigenerklärung zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft,
— Eigenerklärung zur Bereitschaft zum Abschluss einer gesonderten Versicherung für Bietergemeinschaften im Auftragsfalle,
— Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern,
— Bescheinigung über abgeschlossene Berufshaftpflicht-Versicherung mit der unter III.1.2 genannten Deckungssummen,
— Nachweis der Qualifikation der Fachplaner gem. § 75 VgV,
— Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund i.S. der §§ 123, 124 GWB vorliegt,
— Eigenerklärung zum Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre.
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Hinweise und Erklärungen für die Hauptleistungen von den für die Leistungserbringung vorgesehenen Unternehmen abzugeben. Die gegenseitige Verfügbarkeit bzw. Nutzbarkeit von Kapazitäten verbundener Unternehmen (z. B. Tochtergesellschaft/ Muttergesellschaft) und von eingebundenen Nachunternehmen von den jeweiligen Unternehmen ist schriftlich zu bestätigen.
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Für den Bewerber (Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben jeweils einzeln die folgenden Nachweise zu erbringen):
— Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer,
— Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung, Deckungssumme für Personen-, Umwelt- und Sachschäden in Höhe von 1 500 000,00 €, 2-fach maximiert/ Versicherungsjahr,
— Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund i.S. von §§ 123, 124 GWB vorliegt.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenen Bewerbungsbogen sowie den geforderten nachweisen einzureichen. Gescannte und kopierte Unterschriften sind nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren verfahren. Die Bewerbung ist in einem mit Teilnahmeantrag gekennzeichneten und verschlossenen Umschlag einzureichen oder elektronisch einzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden .Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
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Mindeststandards:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2015, 2016; 2017). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 240.000 EUR (netto) erreichen. Bei diesem Kriterium können 0-3 Punkte erreicht werden. Dieses Kriterium fließt mit einer Wichtung von 3,5 % in die Bewertung mit ein.
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Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
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Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Bewerber:
— Darstellung der Mitarbeiterstruktur (0-1 Punkt, Wichtung 1,3 %),
— Angaben zur verantwortlichen Personen Projektleiter (0-1 Punkt, Wichtung 1,3 %) und Bauleiter (0-1 Punkt, Wichtung 1,3 %) – Angaben gem. Formblatt,
— Erreichbarkeit der Baustelle während der Bauzeit (0-2 Punkte, Wichtung 2,6 %),
— Projektreferenzen (0-23 Punkte, Bewertung der Unterkriterien siehe Ziffer II.2.9, Wichtung gesamt 90 %, drei Referenzen mit Wichtung jeweils 30 %).
1) Projekte im Bereich TA Los 1 – Anlagengruppen 1-3, 7 8
2) Projekte im Bereich TA Los 2 – Anlagengruppen 4-6
— Verbindliche Benennung der für die Fachplanungsleistung für die jeweiligen Lose vorgesehene Planer.
Die Angabe weiterer Nachunternehmer ist im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs noch nicht erforderlich.
Mindeststandards:
Die Angaben sind in Form von kurzen Lebensläufen und Zeugnissen (mindestens Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar als Dipl. Ing oder M. Eng von einer Universität oder Fachhochschule, für Bauüberwacher mindestens Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar als Dipl. Ing. oder M. Eng von einer Universität oder Fachhochschule) nachzuweisen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2), und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Nachweis hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
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Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung besten drei eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-3 Punkte), vergleichbares Projektvolumen (0-3 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-6 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-5 Punkte), Bearbeitung der Anlagengruppen 1-3, 7, 8 des Referenzprojektes (0-5 Punkte), Vorlage Referenzschreiben vom Auftraggeber, welches nach Abschluss LPH 8 ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Insgesamt können mit Referenzen zusammen maximal 23 Punkte erreicht werden.
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Hinweis: Es ist davon auszugehen, dass die Anzahl an vergleichbaren Projekten mit der besonderen Aufgabenstellung Bauen im Bestand und im laufenden Betrieb, die in den letzten 3 Jahren abgeschlossen wurden, stark begrenzt ist. Zudem ist aufgrund der verstärkten Bautätigkeit der Bewerberkreis für die ausgeschriebene Leistung zurzeit sehr eingeschränkt. Um einen größeren Teilnehmerkreis ansprechen zu können und damit einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von 3 Jahren auf einen Betrachtungszeitraum von 10 Jahren erhöht.
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Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Teilnehmerzahl gem. § 75(6) VgV unter den verbliebenden Bewerbern zu losen.
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Die Kriterien inkl. Unterkriterien können auch der Kriterienliste entnommen werden. Die Kriterienliste ist zusammen mit den Formblättern zum Teilnahmeantrag unter der unter I.3) genannten elektronischen Adresse abrufbar.
Präsentationstermine sind in dem Zeitraum vom 5.9.2018 bis 7.9.2018 geplant.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung besten drei eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-3 Punkte), vergleichbares Projektvolumen (0-3 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-6 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-5 Punkte), Bearbeitung der Anlagengruppen 4-6 des Referenzprojektes (0-5 Punkte), Vorlage Referenzschreiben vom Auftraggeber, welches nach Abschluss LPH 8 ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Insgesamt können mit Referenzen zusammen maximal 23 Punkte erreicht werden.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-07-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-11-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Langenhagen – Abteilung 65 | Hochbau
Internetadresse: www.langenhagen.de 🌏
Dokumente URL: https://pkm.conclude.com/Langenhagen-HLS-TA 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Straße 1
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Kontaktperson: Frau Dipl.-Ing. Kalina Falkowska-Ehrich
Telefon: +49 40-514944-6322 📞
E-Mail: kalina.falkowska-ehrich@dreso.com 📧
Fax: +49 40-514944-406322 📠
Land: Hamburg 🏙️
Internetadresse: http://www.dreso.com 🌏
Postanschrift: Podbielskistraße 342
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30655
Kontaktperson: Herr Dipl.-Ing. Daniel Schulze
Telefon: +49 40-514944-6373 📞
E-Mail: daniel.schulze@dreso.com 📧
Fax: +49 40-514944-406373 📠
Land: Region Hannover 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der unter I.3 der Bekanntmachung genannten Bieterplattform heruntergeladen werden kann. Der Zugang zur Bieterplattform ist uneingeschränkt und ohne Registrierung möglich. Es wird jedoch die Registrierung empfohlen! Bitte beachten Sie, dass nicht auf der Plattform registrierte Bewerber nicht über die Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Beantwortung der Bieterfragen informiert werden können.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-15-1335/+49 4131-15-1334/+49 4131-15-1336 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131-15-2943 📠
Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 18.4.2016 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 134 Abs. 2 GWB: Informations- und Wartefrist. Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
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— § 135 Abs. 2 GWB: Unwirksamkeit. Die Unwirksamkeit [des öffentlichen Auftrags] kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union,
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— § 160 Abs. 3 GWB: Einleitung, Antrag. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: siehe Ziffer VI.4.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 099-226380 (2018-05-25)
Ergänzende Angaben (2018-06-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 110-251367
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 099-226380
ABl. S-Ausgabe: 110
Quelle: OJS 2018/S 110-251367 (2018-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 390 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 224-513108
ABl. S-Ausgabe: 224

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2013 Anlage 15 für die Anlagengruppen 1-3 und 7, 8
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Fachplanerleistungen für den Umbau und die Erweiterung der Hermann-Löns-Schule in Langenhagen
1. Stufe: Lph 1-3 Technische Ausrüstung (TA)
2. Stufe: Lph 4-9 Technische Ausrüstung (TA)
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2013 Anlage 15 für die Anlagengruppen 4 - 6

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehensweise zur Projektabwicklung, Darstellung/Erläuterung der Schwerpunkte innerhalb der Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-07 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Grabe mbH
Postort: Hannover
Land: Deutschland 🇩🇪
Hannover 🏙️
Internetadresse: www.grabe-ingenieure.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 236 000 EUR 💰
154 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 18.04.2016 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 135 Abs. 2 GWB: Unwirksamkeit. Die Unwirksamkeit [des öffentlichen Auftrags] kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union,
Mehr anzeigen
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2018/S 224-513108 (2018-11-19)