Vergabemaßnahme – Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte

Vergabemaßnahme – Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte

Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm- und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung der Vertragsunterlagen entnommen werden (Anlage 1 der Vertragsunterlagen).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-16 Auftragsbekanntmachung
2018-09-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2018-12-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm- und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung der Vertragsunterlagen entnommen werden (Anlage 1 der Vertragsunterlagen).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bewachungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabemaßnahme – Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte
Postanschrift: Darwinstraße 14 – 18
Postleitzahl: 10589
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/laf/ 🌏
E-Mail: sicherheit-april@laf.berlin.de 📧
URL der Dokumente: https://meinauftrag.rib.de/public/publications/165688 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-18 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2019-09-27 📅
Datum des Beginns: 2018-08-15 📅
Datum des Endes: 2021-07-14 📅
Datum des Beginns: 2018-08-01 📅
Datum des Endes: 2021-07-31 📅
Datum des Beginns: 2018-07-15 📅
Datum des Endes: 2020-01-17 📅
2021-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 075-167138
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 1.9.2018, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch 2 Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Bezeichnung des Loses: Hohenschönhauser Straße 76, 10369 Berlin
Losnummer: 1
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit dieses Vertrages kann durch das Land Berlin bis zum 31.12.2019 und abschließend bis zum 7.5.2020 verlängert werden. Die Nutzung der Verlängerungsoptionen werden bis spätestens 3 Monate vor Ablauf des Vertrages vom Land Berlin angezeigt.
Zusätzliche Informationen:
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 1.9.2018, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch 2 Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
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Bezeichnung des Loses: Seehausener Straße 33-39, 13057 Berlin
Losnummer: 2
Zusätzliche Informationen:
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 15.8.2018, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch 2 Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
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Bezeichnung des Loses: Maxie-Wander-Straße 78, 12619 Berlin
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Kiefholzstraße 71, 71 A-C, 12435 Berlin
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u.a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm- und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung der Vertragsunterlagen entnommen werden (Anlage 1 der Vertragsunterlagen).
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Zusätzliche Informationen:
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 1.8.2018, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch 2 Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
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Bezeichnung des Loses: Lindenberger Weg 25, 25 A – F, 13125 Berlin
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Senftenberger Ring 37-39, 13435 Berlin
Losnummer: 6
Zusätzliche Informationen:
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 15.7.2018, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch 2 Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
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Bezeichnung des Loses: Bernauer Straße 138A, 13507 Berlin
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Bäkestraße 4 - 6, 12207 Berlin
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Leonorenstraße 33 B - H, 33 K -L, 12247 Berlin
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Chris-Gueffroy-Allee 47 - 65 ungr., 12437 Berlin
Losnummer: 10
Bezeichnung des Loses: Großbeerenstraße 34 - 40, 12107 Berlin
Losnummer: 11
Bezeichnung des Loses: Niedstraße 1 -2, 12159 Berlin
Losnummer: 12

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Vordruck 6);
2. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Name des Geschäftsführer, Geburtsort und -datum des Geschäftsführers, Telefon, Telefax, E-Mail, Internet, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 6);
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3. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als 6 Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) oder alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausübung (vgl.Vordruck 6);
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4. Nachweis einer aktuell gültigen Gewerbeerlaubnis nach § 34a GewO durch Vorlage einer Kopie der Erlaubnis (vgl. Vordruck 6);
5. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen aktuell keine Einträge in dem Gewerbezentralregister vorliegen (vgl. Vordruck 6). Der Auftraggeber wird für die Bieter der engeren Wahl Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 S. 1 Nr. 4 GewO einholen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, weitergehende Nachweise zur Eignung zu fordern. Ein entsprechender Nachweis kann etwa ein Bundeszentralregisterauszug sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis über das Bestehen bzw. über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe je Schadensereignis von:
— Personenschäden: 5 000 000,00 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 2 500 000,00 EUR,
— Schlüsselschäden: 500 000,00 EUR.
Der Nachweis erfolgt entweder durch Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen oder alternativ durch Eigenerklärung über den geplanten Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen im Auftragsfall (vgl. Vordruck 6).
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Eine Kopie des Versicherungsscheins ist nach Auftragserteilung innerhalb von 2 Wochen vorzulegen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro netto (Angabe getrennt pro Jahr), (vgl. Vordruck 6).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren betreffend Wach- und Sicherheitsdienstleistungen für vergleichbare Einrichtungen/Objekte
Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben/Beschreibungen zu machen:
— Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Auftragsgegenstand,
Leistungszeitraum (MM.JJ.-MM.JJ),
— Beschreibung der erbrachten Leistungen, insbesondere zur Vergleichbarkeit in Bezug auf Leistungsspektrum (Pförtnerdienste, Bestreifung, Bewachung etc.); Art, Größe (Brutto-Grundfläche) und Nutzung der bewachten Einrichtung/des Objektes; Anzahl des eingesetzten Personals; bei Arge oder Nachunternehmerschaft: Angabe des Eigenleistungsanteils (vgl. Vordruck 6).
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2. Namentliche Benennung der Mitarbeiter/innen, welche im Auftragsfall als Wach- und Sicherheitskraft mit leitender Funktion verantwortlich sind (einschließlich der Stellvertretung) mit Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung, Berufserfahrungen im Wachschutzgewerbe in in leitender Funktion bei der Bewachung von bewohnten Objekten bzw. Objekten mit hoher Publikumsfluktuation in Jahren, Angaben zu absolvierten Fortbildungen (z. B. Erste-Hilfe-Kurs, Kurs zum Verhalten im Brandfall, Deeskalationstraining, Konfliktmanagement etc.) mit Angaben zum Zeitpunkt und Inhalt der Fortbildung in den letzten 6 Monaten und Deutschkenntnissen, sowie Nachweis
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— der Meldung des Mitarbeiters gegenüber der zuständigen Behörde nach § 9 Abs. 2 BewachV und erfolgreichen Zuverlässigkeitsüberprüfung der zuständigen Behörde gemäß § 34a Abs. 1a S. 3 ff. GewO in Kopie,
— des aktuellen erweiterten Führungszeugnisses nach § 30a BZRG in Kopie (nicht älter als 12 Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung),
— der Sachkundeprüfung nach § 34a Abs. 1a Ge-wO oder eines anerkannten Nachweises gemäß § 5d i.V.m § 5 Nr. 1 bis 3 BewachV in Kopie,
— über die Ausbildung zum Brandschutzhelfer in Kopie,und,
— über den Abschluss eines Erste-Hilfe-Kurses in Kopie, jeweils für jeden dieser Mitarbeiter (vgl. Vordruck 6).
3. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl des Unternehmens in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (Angaben getrennt pro Jahr) mit Angaben zu:
— Anzahl Beschäftigte insgesamt,
— Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Wach- und Sicherheitsdienst,
— Anzahl der weiblichen Mitarbeiter im Wach- und Sicherheitsdienst,
— Anzahl der Mitarbeiter mit Unterrichtung nach § 34a Abs. 1a GewO ohne Sachkundeprüfung,
— Anzahl der Mitarbeiter mit Sachkundeprüfung nach § 34a Abs. 1a GewO,
— Anzahl der Mitarbeiter mit Qualifikation zum Brandschutzhelfer (vgl. Vordruck 6).
4. Beschreibung der Maßnahmen im Unternehmen zur Qualitätssicherung, insbesondere Zertifizierungen o.Ä. (vgl. Vordruck 6);
5. Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (vgl.Vordruck 3)
Mindeststandards:
Zu 1.
— Mindestens 3 unterschiedliche Referenzen für vergleichbare Einrichtungen/Objekte,
— Der Leistungszeitraum eines jeden Referenzprojektes muss mindestens 12 Monate betragen haben. Nicht abgeschlossene Referenzprojekte werden nur zugelassen, wenn Leistungen hieraus seit mindestens einem Jahr (gerechnet ab dem Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) erbracht werden,
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— Das Leistungsende darf nicht vor dem Jahr 2015 liegen.
Zu 2.
— Gegenüber der zuständigen Behörde nach § 9 Abs. 2 BewachV gemeldeter und von der zuständigen Behörde gemäß § 34a Abs. 1a S. 3 ff. GewO erfolgreich zuverlässigkeitsüberprüfter Mitarbeiter,
— Keine Einträge im erweiterten Führungszeugnis,
— Abgeschlossene Sachkundeprüfung nach § 34a Ge-wO oder anerkannter Abschluss gemäß § 5d i. V. m § 5 Nr. 1 bis 3 BewachV,
— Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Wachschutzgewerbe in leitender Funktion bei der Bewachung von bewohnten Objekten bzw. Objekten mit hoher Publikumsfluktuation (exklusive Aus- und Fortbildungs- sowie Praktikumszeiträume),
— Qualifikation als Brandschutzhelfer,
— Abgeschlossener Erste-Hilfe-Kurs,
— Deutschkenntnisse mindestens C 1.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Vergabeunterlagen. Die Bieter haben insbesondere Eigenerklärungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben und im Auftragsfall die Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen sowie die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung einzuhalten. Der Auftraggeber macht hierüber hinaus – soweit relevant – von der
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Möglichkeit des § 47 Abs. 3 VgV Gebrauch. Im Falle der Inanspruchnahme der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit müssen der Bieter und der Eignungsverleiher daher im Umfang der Eignungsleihe gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung gegebenenfalls eine entsprechende Haftungszusage von den Eignungsverleihern des für den Zuschlag vorgesehenen Bietersverlangen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept der Vertretungsregelungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Geplanter Einsatz weiblicher Sicherheitskräfte
Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Gewichtung des Preises: 60

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten Abteilung Zentraler Service/Referat Vergabe
Dokumente URL: https://meinauftrag.rib.de/public/publications/165688 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten / Abteilung Zentraler Service / Referat Vergabe
Postanschrift: Darwinstr. 14 – 18
Kontaktperson: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten / Abteilung Zentraler Service / Referat Vergabe /Postzimmer / Haus D Raum 0.50
Land: Berlin 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers;
2. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen (bspw. Berufs- oder Handelsregisterauszüge, erweiterte Führungszeugnisse, Gewerbezentralregisterauszüge etc.) sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Insbesondere beträgt die durchschnittliche Bearbeitungszeit für die Zustellung von erweiterten Führungszeugnissen etwa 2 Wochen (siehe https://service.berlin.de/dienstleistung/120926/). Die Bieter haben die geforderten Nachweise rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist zu beantragen. Die Bieter tragen das Risiko einer nicht rechtzeitigen Beantragung der Nachweise.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
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Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalbvon 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 075-167138 (2018-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Los 4
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Darwinstraße 14-18
Kontakt
E-Mail: sicherheit-april@laf.berlin.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 187-422923
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 075-167138
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Der voraussichtliche Leistungsbeginn war der 15.7.2018, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch zwei Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Der voraussichtliche Leistungsbeginn war der 15.7.2018, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch zwei Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 60

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB)).
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Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 187-422923 (2018-09-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-565748
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Beginn: 1.9.2018 Ende: 27.9.2019 Die Laufzeit dieses Vertrages kann durch das Land Berlin bis zum 31.12.2019 und abschließend bis zum 7.5.2020 verlängert werden. Die Nutzung der Verlängerungsoptionen werden bis spätestens 3 Monate vor Ablauf des Vertrages vom Land Berlin angezeigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Beginn: 1.9.2018
Ende: 27.9.2019
Die Laufzeit dieses Vertrages kann durch das Land Berlin bis zum 31.12.2019 und abschließend bis zum 7.5.2020 verlängert werden. Die Nutzung der Verlängerungsoptionen werden bis spätestens 3 Monate vor Ablauf des Vertrages vom Land Berlin angezeigt.
Bezeichnung des Loses: Bäkestraße 4 – 6, 12207 Berlin
Leonorenstraße 33 B – H, 33 K -L, 12247 Berlin
Großbeerenstraße 34 – 40, 12107 Berlin

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-09 📅
Name: BAP Security GmbH
Postanschrift: Weißenseer Weg 37
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13055
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: R.S.D. plus Rheinische Sicherheitsdienste GmbH & Co. KG
Postanschrift: Boysenstr. 25
Postleitzahl: 10115
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-02 📅
Name: Teamflex Solutions GmbH
Postanschrift: Friedrichstr. 94
Postleitzahl: 10117
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-05 📅
Name: Stolzenburg Sicherheit & Service GmbH
Postanschrift: Grevenweg 89
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20537
Land: Hamburg 🏙️
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-25 📅
Postanschrift: Grewenweg 89
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-13 📅
Name: AGSUS Agentur für Sicherheit und Schutz GmbH
Postanschrift: Albin-Köbis-Str. 4
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Name: City Control Gebäude- und Sicherheitsservice GmbH
Postanschrift: Hildesheimer Str. 14
Postort: Neuenhagen
Postleitzahl: 15366
Name: SGB Schutz & Sicherheit GmbH
Postanschrift: Schillerstr. 11
Postleitzahl: 10625
Name: R.S.D. plus Rheinische Sicherheitsdienste GmbH Co. KG
Postanschrift: Boyenstr. 25
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
11
8
6
7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 246-565748 (2018-12-19)