Vergabeverfahren Aktive Netzwerkkomponenten
Klinikum St. Marien Amberg, Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Lieferung von aktiven Netzwerkkomponenten sowie Installation der Data center und Core-Switche sowie Netzwerkmanagement, Serviceleistungen und Schulung; Umsetzung Anforderungen DSGVO und KRITIS-VO; im Einzelnen siehe Vergabeunterlagen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-13.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2018-07-13 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2018-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netzkomponenten
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzkomponenten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum St. Marien Amberg, Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Postanschrift: Mariahilfbergweg 7
Postleitzahl: 92224
Postort: Amberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-amberg.de 🌏
E-Mail: schmid.juergen@klinikum-amberg.de 📧
: pirzer.christian@klinikum-amberg.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 135-309852
ABl. S-Ausgabe: 135
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Referenznummer: Vergabeverfahren Aktive Netzwerkkomponenten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Amberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: IT-Abteilung
Herrn Jürgen Schmid und Herrn Christian Pirzer (immer beide anzuschreiben)
: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
URL der Dokumente: https://cloud.klinikum-amberg.de/index.php/s/noTL4VoYOGjcG1W 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2018-10-31 📅
Datum des Endes: 2018-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabeverfahren Aktive Netzwerkkomponenten
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 135-309852 (2018-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netzkomponenten
Menge oder Umfang:
Datacenter-Switche (Lieferung und betriebsfertige Insallation) mit folgender Anzahl von Ports:4 x 48 x 10/25 Gbps6 x 40/100 Gbps4 x 48 x 100 M/1G/10G BaseT6xQSFP+Core-Switche (Lieferung + Einrichtung)mit folgender Anzahl von Port´s:2 x 48 x 1/10GE1x 24 x 40 GEAccess-Switche (Lieferung)mit folgender Anzahl von Port's:8 x Multilayer Switchsystem, 24 x 10/100/1000-Ethernet18 x Multilayer Switchsystem, 48 x 10/100/1000-Ethernet16 x Multilayer Switchsystem, 24 x 10/100/1000-Ethernet, PoE+19 x Multilayer Switchsystem, 48 x 10/100/1000-Ethernet, PoE+2 x Multilayer Switchsystem, 48 x 10/100/1000-Ethernet, PoE+ mit höherer Leistung31 x Stacking ModuleVollständige Errichtung einschließlich erfolgreicher Überprüfung der Betriebsbereitschaft und Abrechnung so, dass noch Zahlung bis Ende 2018 erfolgen kann.Ggf. Anforderung einzelner Hardware-Elemente abweichend vom übrigen Plan erst bis Ende des ersten Quartals 2019.Im Einzelnen siehe Vergabeunterlagen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzkomponenten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum St. Marien Amberg, Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Postanschrift: Mariahilfbergweg 7
Postleitzahl: 92224
Postort: Amberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-amberg.de 🌏
E-Mail: schmid.juergen@klinikum-amberg.de 📧
: pirzer.christian@klinikum-amberg.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 135-309852
ABl. S-Ausgabe: 135
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von aktiven Netzwerkkomponenten sowie Installation der Data center und Core-Switche sowie Netzwerkmanagement, Serviceleistungen und Schulung; Umsetzung Anforderungen DSGVO und KRITIS-VO; im Einzelnen siehe Vergabeunterlagen.
Menge oder Umfang:
Datacenter-Switche (Lieferung und betriebsfertige Insallation) mit folgender Anzahl von Ports:
4 x 48 x 10/25 Gbps
6 x 40/100 Gbps
4 x 48 x 100 M/1G/10G BaseT
6xQSFP+
Core-Switche (Lieferung + Einrichtung)mit folgender Anzahl von Port´s:
2 x 48 x 1/10GE
1x 24 x 40 GE
Access-Switche (Lieferung)mit folgender Anzahl von Port's:
8 x Multilayer Switchsystem, 24 x 10/100/1000-Ethernet
18 x Multilayer Switchsystem, 48 x 10/100/1000-Ethernet
16 x Multilayer Switchsystem, 24 x 10/100/1000-Ethernet, PoE+
19 x Multilayer Switchsystem, 48 x 10/100/1000-Ethernet, PoE+
2 x Multilayer Switchsystem, 48 x 10/100/1000-Ethernet, PoE+ mit höherer Leistung
31 x Stacking Module
Vollständige Errichtung einschließlich erfolgreicher Überprüfung der Betriebsbereitschaft und Abrechnung so, dass noch Zahlung bis Ende 2018 erfolgen kann.
Ggf. Anforderung einzelner Hardware-Elemente abweichend vom übrigen Plan erst bis Ende des ersten Quartals 2019.
Im Einzelnen siehe Vergabeunterlagen.
Verlängerung des Servicevertrages von einem auf bis zu fünf Jahre Laufzeit; weitere Serviceleistungen, insbesondere vor-Ort-Leistungen; siehe im Einzelnen Vergabeunterlagen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 4
Referenznummer: Vergabeverfahren Aktive Netzwerkkomponenten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Amberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
– Erklärung des Bewerbers bzw. jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft:
1) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt, dass keine Person, deren Verhalten seinem
Unternehmen zuzurechnen ist, nach den folgenden Tatbeständen rechtskräftig verurteilt oder gegen sein Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung
Terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
b) § 89c des StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des StGB zu begehen;
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c) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
d) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
e) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
f) § 299 des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
g) § 108e des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern);
h) den §§ 333 und 334 des StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des StGB (Ausländische und internationale Bedienstete);
i) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer
Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder;
j) den §§ 232 und 233 des StGB (Menschenhandel) oder § 233a des StGB (Förderung des Menschenhandels);
k) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Vorgenannten stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.
2) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass:
a) sein Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat;
b) sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen seines Unternehmens kein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich sein Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, falls ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorliegt, fügt der Bewerber diesen dem Teilnahmeantrag bei;
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c) sein Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird;
d) sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken;
e) sein Unternehmen nicht eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat;
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f) sein Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien zu keinem Zeitpunkt eine
Schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder
g) sein Unternehmen zu keinem Zeitpunkt versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen
Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen oder vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln;
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h) sein Unternehmen keinen Verstoß gegen die Regelungen des Arbeitnehmerentsendegesetzes, des
Aufenthaltsgesetzes, des Mindestlohngesetzes und des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes begangen hat;
3) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass:
a) er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt ODER durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt;
b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile Teilnahmeantragen, versprochen oder gewährt hat;
c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
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d) er über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügt, wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft sowie Nachunternehmer in angemessener Höhe versichert ist/sind ODER er hiermit verbindlich zusichert, dass er im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der genannten Haftungssummen bzw. der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornimmt;
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e) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist ODER er in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Registernummer angeben] bei folgendem Register (Bezeichnung, Ort): [Register angeben] und;
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f) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Teilnahmeantragsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.
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– Für Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Angabe von vollständigem Firmennamen (wie Eintrag im Handelsregister, mit Bezeichnung der Rechtsform), Anschrift Hauptsitz, vollständigem Namen des Ansprechpartners für alle Rückfragen der Vergabestelle an den Bewerber (Telefon, Telefax, E-Mail),
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– Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich Angabe der Rechtsform der Bewerbergemeinschaft (derzeit und ab Beginn der Leistungserbringung), Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung, Angabe eines bevollmächtigten Vertreters sowie Ansprechpartners für alle Rückfragen der Vergabestelle zur Bewerbergemeinschaft oder deren Mitgliedern (Einzelperson) mit Telefon, Telefax, E-Mail,
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– Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll; von diesem ist eine Verpflichtungserklärung mit entsprechenden Angaben auf dem Formblatt in den Vergabeunterlagen beizubringen (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Teilnahmeantrag Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
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– Folgende Erklärung: Ich/Wir erkläre(n) mich/uns damit einverstanden, dass die von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren gespeichert und verarbeitet werden und insbesondere entsprechend den vergaberechtlichen Bestimmungen nicht berücksichtigten Bewerber/Bewerbern der Name des erfolgreichen Bewerbers und unter bestimmten Voraussetzungen die Merkmale und Vorteile von dessen Teilnahmeantrag mitgeteilt wird/werden. Erforderliche Einwilligungen von Dritten liegen vor und können von uns auf Anforderung des Auftraggebers belegt werden,
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– Für diese Angaben sind die Formblätter in den herunterzuladenden Vergabeunterlagen zu verwenden.
Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bewerber nicht bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben,
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– Vgl. auch nach Ziff. III.2.2 und III.2.3 zu machende Angaben.
– Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre 2015-2017 (netto; nur Bewerber allein, nicht Konzern) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015), und Selbstverpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
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– Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll; von diesem ist eine Verpflichtungserklärung mit entsprechenden Angaben auf dem Formblatt in den Vergabeunterlagen beizubringen (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
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– Für diese Angaben sind die Formblätter in den herunterzuladenden Vergabeunterlagen zu verwenden,
– Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bewerber nicht bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
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Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben.
– Vgl. auch nach Ziff. III.2.1 und III.2.3 zu machende Angaben.
– Angabe von Referenzen aus den letzten fünf Jahren, die nach ihren Anforderungen mit den Leistungen dieser Vergabe nach Art und Umfang sowie Komplexität vergleichbar sind, mit den vollständigen geforderten Daten. Die Referenzen müssen mindestens folgende erfolgreich abgeschlossenen Projekte belegen:
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— 3 Referenzprojekte in Kliniken mit einer LAN-Infrastruktur mit folgenden Mindestanforderungen: Anzahl Ports im Datacenterbereich (gesamt) verteilt auf mind. 2 redundant ausgelegte Switche: mind. 96 x 10 Gbps-Ports und mind. 24 x 40 Pbps-Ports; Anzahl Ports im Accessbereich (gesamt) mind. 500 x 10/100/1000 Mbps-Ports,
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— 3 Referenzprojekte im Gesundheitswesen mit einer…
… umfangreichen Securitylösung in vergleichbarer Größenordnung,
… komplexen und umfangreichen QoS-Lösung in vergleichbarer Größenordnung,
— 3 Referenzprojekte mit einer komplexen Netzwerkmanagementlösung in vergleichbarer Größenordnung,
— 3 Referenzprojekte mit einer komplexen IP-Telefonielösung in vergleichbarer Größenordnung,
— 3 Referenzprojekte mit einer WLAN-Infrastruktur mit folgenden Mindestanforderungen: WLAN mit mind. 100 Accesspoints und mind. 2 WLAN-Controllern.
Sofern sich die Vergleichbarkeit mit der zu vergebenden Leistung nicht bereits aus der Bezeichnung des Auftraggebers ergibt, muss dies erläutert werden. Verfügt der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft über mehrere Niederlassungen, so muss sich die Referenz auf die Niederlassung beziehen, die den Auftrag ausführen soll. Hat der Bewerber eine Leistung nicht vollständig selbst, sondern ganz oder teilweise durch einen Nachunternehmer oder einen ARGE-Partner erbracht, so ist dies anzugeben. Falls der Bewerber keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer Unternehmen nennt, muss er erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von Konzernunternehmen/Unternehmen, mit denen der Bewerber gesellschaftsrechtlich verbunden ist. Die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt nicht. Wenn nicht alle geforderten Felder zu einer Referenz ausgefüllt werden, kann die Referenz mangels Überprüfbarkeit nicht berücksichtigt werden. Der Verweis auf allgemeine Firmenprospekte oder andere Unterlagen genügt nicht; der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, sich aus einem Firmenprospekt oder anderen Unterlagen möglicherweise geeignete Angaben „zusammenzusuchen“. Verweist ein Bewerber nur auf allgemeine Prospekte, muss er also damit rechnen, dass seine Eignung nicht festgestellt und der Teilnahmeantrag daher nicht berücksichtigt wird. Dazu ist das Einverständnis zu erklären, dass sich der Auftraggeber ohne weitere Rücksprache mit oder Zustimmung des Bewerbers mit den Ansprechpartnern beim jeweiligen Referenzauftraggeber in Verbindung setzt, um die Referenzen zu überprüfen und weitere Angaben zur Eignung zu erhalten. Auf Anforderung der Vergabestelle ist die jeweilige Referenz durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen. Zu jeder Referenz sind Referenzauftraggeber, Zeitpunkt/Zeitraum der Leistungserbringung (bitte Kalenderdaten), Auftragnehmer des Referenzauftrages (Bewerber, Mitglied der Bewerbergemeinschaft (welches?) oder Dritter; bitte vollständiger Unternehmensname), Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen (ggf. in Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, z. B. Nachunternehmer, in dem Auftrag), Angabe des Herstellers der verwendeten aktiven Netzwerkkomponenten, Installationsjahr, sowie weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, ggf. Bemerkungen (bitte beachten Sie, dass alle zu erbringenden Leistungen durch Referenzen abgedeckt werden sollen, s. o.), Umfang der Vergütung in Euro (Mindestwert oder ungefährer Wert genügt) und der Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber mit Telefon-Nr., Fax und/oder E-Mail Ansprechpartner anzugeben.
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– Vor dem Hintergrund, dass im Störungsfall herstellerübergreifende Kenntnisse für die miteinander verbundenen Systeme notwendig werden und Serviceleistungen des Auftragnehmers in ein ganzheitliches herstellerübergreifendes Servicekonzept übernommen werden müssen, um Versorgungslücken und unklare Verantwortlichkeiten zu vermeiden, sind einschlägige gute Fachkenntnisse und/oder Zertifizierungen hinsichtlich der weiter zu verwendeten Bestandsinstallationen vom Hersteller Cisco für die Fachbereiche Routing, Switching, Security, WLAN und IP-Telefonie beim Bewerber eine Mindestanforderung an die Eignung; dies hat der Bewerber darzulegen,
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– Beim Bewerber sind weiterhin gute Fachkenntnisse und Erfahrungen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Netzwerkzugangskontrolle nach IEEE 802.1x im Gesundheitswesen eine Mindestanforderung an die Eignung; dies hat der Bewerber darzulegen,
– Außerdem sind bei Bewerber gute Fachkenntnisse und Erfahrung bei der Umsetzung einer komplexen und Umfangreichen QoS-Lösung im Gesundheitswesen eine Mindestanforderung an die Eignung; dies hat der Bewerber darzulegen,
– Erklärung zu Nachunternehmern und Einrichtung entsprechender Erklärungen und ggf. Nachweise, wonach der Bewerber erklärt, dass er sich hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekts auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft. Auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers hat der Bewerber unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in diesen Vergabeunterlagen gefordert sind. Hierzu ist Beschreibung der Teilleistung sowie Name und Adresse des Dritte und Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) erforderlich,
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– Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll; von diesem ist eine Verpflichtungserklärung mit entsprechenden Angaben auf dem Formblatt in den Vergabeunterlagen beizubringen (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung),
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– Für diese Angaben sind die Formblätter in den herunterzuladenden Vergabeunterlagen zu verwenden,
– Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bewerber nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Bewerber/Bieter ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben,
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– Vgl. auch nach Ziff. III.2.1 und III.2.2 zu machende Angaben.
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung durch den Auftragnehmer nach erfolgreicher Überprüfung der Betriebsbereitschaft muss so rechtzeitig erfolgen, dass eine vollständige Zahlung der Vergütung (mit Ausnahme von Serviceleistungen u. a. laufenden Leistungen) nach üblichen Zahlungsläufen noch im Jahr 2018 erfolgen kann. Siehe im Übrigen Vergabeunterlagen.
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Beliebige Rechtsform, sofern gesamtschuldnerische Haftung und ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter genannt wird.
Sonstige besondere Bedingungen: vertragliche Rahmenbedingungen des Auftraggebers, siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Falls eine größere Anzahl als drei Bewerber als geeignet anzusehen ist, wird der Auftraggeber daraus eine Anzahl von drei Bewerbern auszuwählen und zur Angebotsabgabe auffordern. Hierbei gilt Folgendes:
– Zur Angebotsabgabe werden die drei Bewerber aufgefordert, die nach dem nachfolgenden Punktesystem die höchsten Punktzahlen erzielen;
– Beträgt der Abstand zwischen dem Bewerber mit der dritthöchsten und der vierthöchsten Punktzahl weniger als 50 Punkte, wird auch der Bewerber mit der vierthöchsten Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert;
– Wird der Bewerber mit der vierthöchsten Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert und beträgt der Abstand zwischen dem Bewerber mit der vierthöchsten und der fünfthöchsten Punktzahl weniger als 50 Punkte, wird auch der Bewerber mit der fünfthöchsten Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert. Dabei werden Punkte wie folgt vergeben:
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– Der Bewerber erhält 50 Punkte für jedes Referenzprojekt über die Mindestzahl von drei Referenzprojekten hinaus, welches in Kliniken mit einer LAN-Infrastruktur mit den folgenden Mindestanforderungen erfolgreich abgeschlossen wurde: Anzahl Ports im Datacenterbereich (gesamt) verteilt auf mind. 2 redundant ausgelegte Switche: mind. 96 x 10 Gbps-Ports und mind. 24 x 40 Gbps-Ports; Anzahl Ports im Accessbereich (gesamt) mind. 500 x 10/100/1000 Mbps-Ports;
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– Der Bewerber erhält 20 Punkte für jedes Referenzprojekt über die Mindestzahl von drei Referenzprojekten mit einer…
… umfangreichen Securitylösung in vergleichbarer Größenordnung hinaus;
… komplexen und umfangreichen QoS-Lösung in vergleichbarer Größenordnung hinaus;
… komplexen Netzwerkmanagementlösung in vergleichbarer Größenordnung hinaus;
… umfangreichen IP-Telefonielösung in vergleichbarer Größenordnung hinaus;
… WLAN-Infrastruktur mit mindestens einem WLAN mit mind. 100 Accesspoints und mind. 2 WLAN-Controllern hinaus. Dabei werden für jeden der genannten Bereiche maximal zwei aus insgesamt fünf Referenzen gewertet. Da die ersten drei Referenzen für die Begründung der Eignung erforderlich sind, kann der Bewerber Punkte nur jeweils für die vierte und fünfte Referenz erhalten. Die Referenzen müssen aktuell sein (aus den letzten fünf Jahren).
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: IT-Abteilung
Herrn Jürgen Schmid und Herrn Christian Pirzer (immer beide anzuschreiben)
: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
URL der Dokumente: https://cloud.klinikum-amberg.de/index.php/s/noTL4VoYOGjcG1W 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2018-10-31 📅
Datum des Endes: 2018-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabeverfahren Aktive Netzwerkkomponenten
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach dem Vierten Teil des GWB verwiesen sowie insbesondere auf die in § 160 Abs. 3 GWB geregelten Fristen:
„Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 135-309852 (2018-07-13)
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