Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb FCI

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Neubau des FrankfurtCancerInstitute- FCI für die Goethe Universität Frankfurt auf dem Gelände der Uniklinik F.a.M. Im Gebäude werden Räume, Labore und Geräte zur Erforschung der Tumorbiologie und experimenteller Therapie bereitgestellt. Bestandteil der geplanten Maßnahme ist auch die Baufeldfreimachung, die Erschließung des Neubaus und dessen Anbindung an die technische Infrastruktur des Klinikums, sowie die Anbindung eines Bestandgebäudes.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach §17 VgV ist die Vergabe einer generalplanerischen Leistung. Diese beinhalteten Leistungen der HOAI (2013): Gebäude und Innenräume(§34), Tragwerksplanung(§51), technische Ausrüstung (§53) der Anlagegruppen 1-8, Freianlagen(§39) und Ingenieurbauwerke(§43).
Es gelten folgende Kosten-Obergrenzen für die Kostengruppen 300-500 (gemäß DIN 276: 2008): KG 300: 21,85 Mio. Euro brutto; KG 400: 20,15 Mio. EUR brutto; KG 500: 6,82 Mio. EUR brutto
Es ist ein Energiekonzept anzufertigen nach §9 Abs. 3 des Hess.Energiegesetzes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-05 Auftragsbekanntmachung
2019-05-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2019-09-30 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2020-02-26 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2024-04-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-03-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-07-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-03-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0433-2018-1651
Kurze Beschreibung:
Neubau des FrankfurtCancerInstitute- FCI für die Goethe Universität Frankfurt auf dem Gelände der Uniklinik F.a.M. Im Gebäude werden Räume, Labore und Geräte zur Erforschung der Tumorbiologie und experimenteller Therapie bereitgestellt. Bestandteil der geplanten Maßnahme ist auch die Baufeldfreimachung, die Erschließung des Neubaus und dessen Anbindung an die technische Infrastruktur des Klinikums, sowie die Anbindung eines Bestandgebäudes. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach §17 VgV ist die Vergabe einer generalplanerischen Leistung. Diese beinhalteten Leistungen der HOAI (2013): Gebäude und Innenräume(§34), Tragwerksplanung(§51), technische Ausrüstung (§53) der Anlagegruppen 1-8, Freianlagen(§39) und Ingenieurbauwerke(§43). Es gelten folgende Kosten-Obergrenzen für die Kostengruppen 300-500 (gemäß DIN 276: 2008): KG 300: 21,85 Mio. Euro brutto; KG 400: 20,15 Mio. EUR brutto; KG 500: 6,82 Mio. EUR brutto Es ist ein Energiekonzept anzufertigen nach §9 Abs. 3 des Hess.Energiegesetzes.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Telefon: +49 603288680 📞
Fax: +49 6031167126 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16542995d23-19aca025a1de3326 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-09 📅
Datum des Beginns: 2019-02-28 📅
Datum des Endes: 2025-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 194-439091
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt; 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben; 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ incl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734); 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742); 6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau des FrankfurtCancerInstitute- FCI für die Goethe Universität Frankfurt auf dem Gelände der Uniklinik F.a.M. Im Gebäude werden Räume, Labore und Geräte zur Erforschung der Tumorbiologie und experimenteller Therapie bereitgestellt. Bestandteil der geplanten Maßnahme ist auch die Baufeldfreimachung, die Erschließung des Neubaus und dessen Anbindung an die technische Infrastruktur des Klinikums, sowie die Anbindung eines Bestandgebäudes.
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Ziel des Verhandlungsverfahrens nach §17 VgV ist die Vergabe einer generalplanerischen Leistung. Diese beinhalteten Leistungen der HOAI (2013): Gebäude und Innenräume(§34), Tragwerksplanung(§51), technische Ausrüstung (§53) der Anlagegruppen 1-8, Freianlagen(§39) und Ingenieurbauwerke(§43).
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Es gelten folgende Kosten-Obergrenzen für die Kostengruppen 300-500 (gemäß DIN 276: 2008): KG 300: 21,85 Mio. Euro brutto; KG 400: 20,15 Mio. EUR brutto; KG 500: 6,82 Mio. EUR brutto
Es ist ein Energiekonzept anzufertigen nach §9 Abs. 3 des Hess.Energiegesetzes.
Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung Rhein-Main), derzeit den Neubau des Frankfurt Cancer Institute- FCI für die Goethe Universität Frankfurt, Fachbereich Medizin. Die Maßnahme unterliegt der Bundesförderung gem. Art. 91 b, Abs. 1, Nr. 3 Grundgesetz.
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Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um eine interdisziplinäre und institutsübergreifende Forschungseinrichtung für den Fachbereich Medizin der Goethe Universität Frankfurt, des Universitätsklinikums und dem Chemotherapeutischen Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus. Das FCI widmet sich der Entwicklung individualisierter mechanismusbasierter Tumortherapie, mit dem Ziel, die interdisziplinäre Vernetzung zwischen Grundlagenforschung, präklinischen Aktivitäten und Klinik zu ermöglichen.
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In dem Gebäude werden Räume, Labore und Geräte zur Erforschung der Tumorbiologie und experimenteller Therapie bereitgestellt. Eine der Besonderheiten wird die integrierte Versuchstierhaltung sein, für die eine SPF (spezifisch pathogenfreie) -Tierhaltung vorgesehen wird.
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Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 4 700 m
Bestandteil des Leistungsumfanges ist auch die Erschließung des Neubaus. Das Gebäude muss an die bestehende technische Infrastruktur des Klinikums angeschlossen werden (Stromversorgung, Kälte, Heizung, med. Gase). Es soll eine Anbindung an das bestehende Chemotherapeutische Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus erfolgen.
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Geplanter Baubeginn III. Quartal 2020
Es ist ein Energiekonzept anzufertigen (gemäß Richtlinie energieeffizientes Bauen und Sanieren des Landes Hessen nach § 9 Abs. 3 des Hessischen Energiegesetzes)
(Art und Umfang der Bauarbeiten, Lieferungen oder Dienstleistungen bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen stufenweise abgerufen beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltrechtlichen Voraussetzungen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum, Frankfurt am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
4) Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre nach §18 Abs. 3 HVTG (in der aktuell gültigen Fassung).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 5 000 000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
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Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der
Objektplanung Gebäude(gem. § 35 HOAI 2013): min. 2 000 000 EUR (brutto)/Jahr
Fachplanung Tragwerksplanung (gem. §§ 49 und 51 HOAI 2013): mind. 500 000,00 EUR (brutto)/Jahr
Fachplanung TGA ALG 1-3 + 8 (gem. §§ 53 und 55 HOAI 2013): mind. 1 500 000,00 EUR (brutto)/Jahr
Fachplanung TGA ALG 4-6 (gem. §§ 53 und 55 HOAI 2013): mind. 500 000,00 EUR (brutto)/Jahr
Fachplanung TGA ALG 7 (gem. §§ 53 und 55 HOAI 2013) für Medizin- und Labortechnik: mind. 800 000,00 EUR (brutto)/Jahr
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Architekten / Dipl.-Ingenieuren in den letzten 3 Geschäftsjahren (Aufgeschlüsselt nach Teilleistungen) ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
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2) Nachweise der Kompetenz in Medizintechnikplanung, Planung von Ingenieurbauwerken, Landschafts- und Freiraumplanung sowie Brandschutz;
3) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./ Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
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4) Darstellung von einer Referenz je Teilleistungsbereich nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für vergleichbare Leistungen, die min. in Leistungsphase 5 und nicht vor dem 01.01.2014 fertiggestellt worden sind) mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben):
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— Art der Maßnahme (Sanierung / Umbau, Neubau),
— Art des Auftraggebers (privater AG / öffentlicher AG),
— Besonderheiten des Bauwerks bzw. des Ablaufs,
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (z. B. Neubau mit Bestandsanschluss),
— Angabe der Nutzungsfläche NUF und der Bruttogeschossfläche BGF,
— Angabe der Honorarzone,
— Projektzeit,
— Alter der Referenz,
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten und der erbrachten Leistungsphasen nach HOAI),
— Leistungsstand der Referenz,
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 4 DIN-A4-Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Die maximale Gesamt-Dateigröße aller hochgeladenen soll 50 MB nicht überschreiten
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Für alle Referenzen der öffentlichen Hand/nach öffentlichen Vergabevorschriften müssen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.
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Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an beschäftigte Mitarbeiter:
Objektplanung Gebäude: mind. 10 mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/Ingenieure.
Fachplanung Tragwerk: mind. 10 mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/Ingenieure.
Fachplanung TGA ALG 1-3 und 8: mind. 2 mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Fachplanung TGA ALG 4-6: mind. 2 mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Fachplanung TGA ALG 7 (Medizin- und Labortechnik): mind. 2 mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Planung von Ingenieurbauwerken: mind. 3 mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/Ingenieure
Landschafts- und Freiraumplanung: mind. 3 mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/Ingenieure
Brandschutz: mind. 1 Beschäftigter mit Nachweisberechtigung für vorbeugenden Brandschutz
Zu 3) Die folgenden Mindestanforderungen werden an die Referenzen in Ihrer Gesamtheit gestellt. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren:
— Nachweis der Referenz liegt für jede Referenz vor (Auftraggeberbescheinigung/Eigenerklärung)
— Angabe der Ansprechpartner beim Referenzgeber liegt für jede Referenz vor
— Das Projekt befindet sich min. in Leistungsphase 5 und ist nicht vor dem 1.1.2014 abgeschlossen worden
— Mindestens ein Projekt ist ein Neubau oder technisch anspruchsvoller Umbau (Honorarzone IV oder höher)
— Mindestens ein Projekt ist in Leistungsphase 8 abgeschlossen bzw. fertiggestellt
Für die Referenz des jeweiligen Leistungsteils gelten unterschiedliche Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zur Nichtwertung der Referenz. Es wird nur eine Referenz je Leistungsteil gewertet; falls mehrere Referenzen für einen Leistungsteil eingereicht werden, ist die zu wertende Referenz deutlich zu kennzeichnen. Ist keine Kennzeichnung erfolgt, wird eine beliebige Referenz zur Wertung herangezogen.
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Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien von leistungsteilspezifischen Wertungskriterien.
Die Mindestanforderungen und die Wertungskriterien für die
— Objektplanung Gebäude,
— Fachplanung Tragwerk,
— Fachplanung TGA ALG 1-3 und 8,
— Fachplanung TGA ALG 4-6,
— Fachplanung TGA ALG 7.
Sind dem Verfahren beigefügten Unterlagen spez. Bewerbungsbögen(734), Projektdatenblätter(735) und Matrix Stufe 1 zu entnehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen.
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Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Architekt/Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen;
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
Gemittelter Umsatz für entsprechende Leistungen (brutto) der letzten 3 Jahre: 10 %;
Gemittelte Anzahl der festangestellten Architekten/Ingenieure für entsprechende Leistungen der letzten 3 Jahren: 10 %;
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien: 80 %;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabe – Fachbereich Vergabe Freiberufliche Leistungen
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16542995d23-19aca025a1de3326 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
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2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ incl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
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6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
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Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten, Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151120 📞
Fax: +49 6151126347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2018/S 194-439091 (2018-10-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau des FrankfurtCancerInstitute- FCI für die Goethe Universität Frankfurt auf dem Gelände der Uniklinik F.a.M. Im Gebäude werden Räume, Labore und Geräte zur Erforschung der Tumorbiologie und experimenteller Therapie bereitgestellt. Bestandteil der geplanten Maßnahme ist auch die Baufeldfreimachung, die Erschließung des Neubaus und dessen Anbindung an die technische Infrastruktur des Klinikums, sowie die Anbindung eines Bestandgebäudes. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach §17 VgV ist die Vergabe einer generalplanerischen Leistung. Diese beinhalteten Leistungen der HOAI (2013): Gebäude und Innenräume(§34), Tragwerksplanung(§51), Technische Ausrüstung (§53) der Anlagegruppen 1-8, Freianlagen(§39) und Ingenieurbauwerke(§43). Es gelten folgende Kosten-Obergrenzen für die Kostengruppen 300-500 (gemäß DIN 276: 2008): KG300: 21,85 Mio. Euro brutto; KG400: 20,15 Mio. EUR brutto; KG500: 6,82 Mio. EUR brutto. Es ist ein Energiekonzept anzufertigen nach §9Abs.3 des Hess.Energiegesetzes.
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Gesamtwert des Auftrags: 6682289.43 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 102-247986
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 194-439091
ABl. S-Ausgabe: 102

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach §17 VgV ist die Vergabe einer generalplanerischen Leistung. Diese beinhalteten Leistungen der HOAI (2013): Gebäude und Innenräume(§34), Tragwerksplanung(§51), Technische Ausrüstung (§53) der Anlagegruppen 1-8, Freianlagen(§39) und Ingenieurbauwerke(§43).
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Es gelten folgende Kosten-Obergrenzen für die Kostengruppen 300-500 (gemäß DIN 276: 2008): KG300: 21,85 Mio. Euro brutto; KG400: 20,15 Mio. EUR brutto; KG500: 6,82 Mio. EUR brutto.
Es ist ein Energiekonzept anzufertigen nach §9Abs.3 des Hess.Energiegesetzes.
Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung Rhein-Main), derzeit den Neubau des Frankfurt Cancer Institute- FCI für die Goethe Universität Frankfurt, Fachbereich Medizin. Die Maßnahme unterliegt der Bundesförderung gem. Art. 91 b, Abs. 1, Nr. 3 Grundgesetz. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um eine interdisziplinäre und institutsübergreifende Forschungseinrichtung für den Fachbereich Medizin der Goethe Universität Frankfurt, des Universitätsklinikums und dem Chemotherapeutischen Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus. Das FCI widmet sich der Entwicklung individualisierter mechanismusbasierter Tumortherapie, mit dem Ziel, die interdisziplinäre Vernetzung zwischen Grundlagenforschung, präklinischen Aktivitäten und Klinik zu ermöglichen. In dem Gebäude werden Räume, Labore und Geräte zur Erforschung der Tumorbiologie und experimenteller Therapie bereitgestellt. Eine der Besonderheiten wird die integrierte Versuchstierhaltung sein, für die eine SPF (spezifisch pathogenfreie) -Tierhaltung vorgesehen wird. Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 4 700 m
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Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wurde die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen stufenweise abgerufen beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltrechtlichen Voraussetzungen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum
Frankfurt am Main

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5,00
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-21 📅
Name: HDR GmbH
Postanschrift: Josef-Gockeln-Straße. 10
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211867040 📞
E-Mail: marketing@hdrinc.com 📧
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.hdrinc.com/de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 6682289.43 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2019/S 102-247986 (2019-05-24)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6714509.14 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 192-467351
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 102-247986
ABl. S-Ausgabe: 192

Auftragsvergabe
Gesamtwert des Auftrags: 6714509.14 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 192-467351 (2019-09-30)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-02-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6714509.14 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 043-102426
ABl. S-Ausgabe: 43

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabe — Fachbereich Vergabe Freiberufliche Leistungen
Quelle: OJS 2020/S 043-102426 (2020-02-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-04-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb FCI
Referenznummer: VG-0433-2018-1651
Kurze Beschreibung: Generalplanung/ ARGE;
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung Rhein-Main), derzeit den Neubau des Frankfurt Cancer Institute- FCI für die Goethe Universität Frankfurt, Fachbereich Medizin. Die Maßnahme unterliegt der Bundesförderung gem. Art. 91 b, Abs. 1, Nr. 3 Grundgesetz. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um eine interdisziplinäre und institutsübergreifende Forschungseinrichtung für den Fachbereich Medizin der Goethe Universität Frankfurt, des Universitätsklinikums und dem Chemotherapeutischen Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus. Das FCI widmet sich der Entwicklung individualisierter mechanismusbasierter Tumortherapie, mit dem Ziel, die interdisziplinäre Vernetzung zwischen Grundlagenforschung, präklinischen Aktivitäten und Klinik zu ermöglichen. In dem Gebäude werden Räume, Labore und Geräte zur Erforschung der Tumorbiologie und experimenteller Therapie bereitgestellt. Eine der Besonderheiten wird die integrierte Versuchstierhaltung sein, für die eine SPF (spezifisch pathogenfreie) -Tierhaltung vorgesehen wird. Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 4.700 m² (NUF 1-6). Sie besteht im Wesentlichen aus 3.300 m² Forschungsbereich mit den o.g. Geräten und einem Restanteil für den Bürobereich für die wissenschaftliche Auswertung und Forschung, ergänzt durch einen kleinen Veranstaltungsbereich und einen angemessenen Eingangsbereich mit Wartezonen für die Probanden.Die BGF beträgt rund 10.250 m² (rund 217 % der Nutzungsfläche). Bestandteil des Leistungsumfanges ist auch die Erschließung des Neubaus. Das Gebäude muss an die bestehende technische Infrastruktur des Klinikums angeschlossen werden (Stromversorgung, Kälte, Heizung, med. Gase). Es soll eine Anbindung an das bestehende Chemotherapeutische Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus erfolgen. Geplanter Baubeginn III. Quartal 2020 Es ist ein Energiekonzept anzufertigen (gemäß Richtlinie energieeffizientes Bauen und Sanieren des Landes Hessen nach § 9 Abs. 3 des Hessischen Energiegesetzes) (Art und Umfang der Bauarbeiten, Lieferungen oder Dienstleistungen bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)
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Postanschrift: Universitätsklinikum Frankfurt, Campus Niederrad, Theodor-Stern-Kai
Postleitzahl: 60596
Stadt: Frankfurt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2019-02-28 📅
Datum des Endes: 2025-07-01 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen stufenweise abgerufen beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltrechtlichen Voraussetzungen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen: Bei Verzögerungen in der Genehmigungsphase
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 6714509.14 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: HDR GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 285165510
Postanschrift: Josef-Gockeln-Straße. 10
Postleitzahl: 40474
Postort: Düsseldorf
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: marketing@hdrinc.com 📧
Telefon: +49 211867040 📞
Fax: +49 21186704100 📠

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 06-25930435-74
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Region: Wetteraukreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabe - Fachbereich Vergabe Freiberufliche Leistungen
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Telefon: +49 603288680 📞
Fax: +49 6032-8862-111 📠
URL: https://vergabe.hessen.de 🌏
Federführendes Mitglied
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" incl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734) 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742). 6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 06-25930435-74
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-29+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Der Hauptgrund für die Auftragsänderung liegt in §132 (2) Satz 3 GWB. Der Auftraggeber konnte die folgenden Umstände bei der ursprünglichen Vertragserstellung im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen. - Änderung des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG) - Neue Klimasatzung der Stadt Frankfurt - Änderung der bei Berechnungen anzusetzenden Regenwassermengen durch den Deutschen Wetterdienst - Forderungen der Bauaufsicht Frankfurt nach zusätzlichen Unterlagen / Gutachten zum Bauantrag
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Aufgrund der Änderung des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG) wurde die Aktualisierung des bereits vorliegenden Nachweises des energiesparenden Wärmeschutzes nach GEG (GEG-Nachweis) erforderlich. Die neue Klimasatzung der Stadt Frankfurt sowie eine Änderung der bei Berechnungen anzusetzenden Regenwassermengen durch den Deutschen Wetterdienst führten dazu, dass sowohl der Überflutungsnachweis überarbeitet werden muss, als auch die Entwurfsplanung Entwässerung und das bereits vorliegende Entwässerungsgesuch. Die Bauaufsicht Frankfurt am Main hat gefordert, dass sowohl eine Licht- als auch eine Lärmimmissionsprognose den Bauantragsunterlagen beizufügen ist.
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Quelle: OJS 2024/S 085-257968 (2024-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-03-04)
Verfahren
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-01 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 6714509.14 EUR 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Nationale Registrierungsnummer: 06-25930435-74
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Telefon: 0000 📞

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID:06-25930435-74
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-04+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Der Hauptgrund für die Auftragsänderung liegt in §132 (2) Satz 3 GWB. Der Auftraggeber konnte die folgenden Umstände bei der ursprünglichen Vertragserstellung im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen. - Änderun Erlasslage zum Thema Photovoltaikanlagen auf Landesgebäuden - Leerrohrplanung Sichtbetonwände und -decken auf Grund von Änderungen im Planungsprozess - Detaillierung und Weiterführung einer bereis beauftragten Leistung zur Erstellung Brandfallsteuermatrix - Feststellung höherer Bemessungswasserstände - Überarbeitung Planung Baugrubensicherung/ Baugrubenverbau
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: s.o
Quelle: OJS 2025/S 045-143648 (2025-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 6714509.14 EUR 💰
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Postleitzahl: 60629
Stadt: Frankfurt am Main

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-21 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 6714509.14 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: Ust-Identifikationsnummer: DE 812 056 745
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-08+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Änderung der Gestaltungssatzung; hierdurch Planungsänderungen und erneute Vorlage bei der Genehmigungsbehörde. Erstellung Gutachten der Schadstoffbelastung von Laborluft und Wirkung auf die Brandschutzklappen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Änderung der Gestaltungssatzung; hierdurch Planungsänderungen und erneute Vorlage bei der Genehmigungsbehörde. Erstellung Gutachten der Schadstoffbelastung von Laborluft und Wirkung auf die Brandschutzklappen
Quelle: OJS 2025/S 130-450721 (2025-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 6714509.14 EUR 💰

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-25 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 6714509.14 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: wird bei Auftragserteilung mitgeteilt

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-02+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Dachbeläge / Gitterrostabdeckungen Rückkühler / Dampfmanagement Zusätzliche Leistungen Bauphysik
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Dachbeläge / Gitterrostabdeckungen Rückkühler aufgrund von Auflagen der Bauaufsicht. Dampfmanagement: Die errechnete Dampfmenge kann durch den Betreiber nicht zur Verfügung gestellt werden. Daher wird Betrieb der Aufklaven erforderlich. Bauphysik: Aufgrund der Erhöhung des Primärenegeifaktors des Fernmwärmeversorgers sind ergänzende Variantenuntersuchungen erforderlich. Wärmeebrückeberechnungen zwischen Verbau und Gründungsbauwerk.
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Quelle: OJS 2026/S 043-147678 (2026-03-02)