VgV-Verfahren Sanierung Kanal Reitzensteinstraße

Landeshauptstadt Stuttgart – Tiefbauamt – Eigenbetrieb Stadtentwässerung (SES)

In der Reitzensteinstraße muss der aus dem Jahre 1870 stammende Kanal saniert werden. Der gesamte Sanierungsabschnitt erstreckt sich auf einer Länge von ca. 1 000 m, vom Gelände AWS / Nähe Cannstatter Straße 56 bis zur Villastraße / Ecke Cannstatter Straße.
Die Sanierung sieht einen Kanalneubau sowie in Teilbereichen eine Kanalerneuerung vor. Fremdleitungen anderer Leitungsträger sind zu integrieren.
Das Projekt befindet sich zurzeit in der Entwurfsplanung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie die Vertragsunterlagen werden im Rahmen der 2 Stufe des Vergabeverfahren zur Verfügung gestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-17 Auftragsbekanntmachung
2018-02-02 Ergänzende Angaben
2018-08-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-01-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
In der Reitzensteinstraße muss der aus dem Jahre 1870 stammende Kanal saniert werden. Der gesamte Sanierungsabschnitt erstreckt sich auf einer Länge von ca. 1 000 m, vom Gelände AWS / Nähe Cannstatter Straße 56 bis zur Villastraße / Ecke Cannstatter Straße. Die Sanierung sieht einen Kanalneubau sowie in Teilbereichen eine Kanalerneuerung vor. Fremdleitungen anderer Leitungsträger sind zu integrieren. Das Projekt befindet sich zurzeit in der Entwurfsplanung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie die Vertragsunterlagen werden im Rahmen der 2 Stufe des Vergabeverfahren zur Verfügung gestellt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart – Tiefbauamt – Eigenbetrieb Stadtentwässerung (SES)
Postanschrift: Rotebühlstraße 121
Postleitzahl: 70178
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.stuttgart.de 🌏
E-Mail: elke.goldmann@stuttgart.de 📧
URL der Dokumente: http://www.klotzunddressel.de/bekanntmachungen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-17 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-19 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 013-025936
ABl. S-Ausgabe: 13
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der unter www.klotzunddressel.de/bekanntmachungen erhältlich ist. Der Bewerbungsbogen ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist an der vorgesehenen Stelle zu unterschreiben (Ausschlusskriterium). Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus. Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben/Erklärungen bzw. Nachweise fehlen, steht es im Ermessen der Vergabestelle, ob sie die fehlenden Angaben/Erklärungen bzw. Nachweise nachfordert. Die Vergabestelle behält sich vor Nachweise zu den geforderten Eigenerklärungen nachzufordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Reitzensteinstraße muss der aus dem Jahre 1870 stammende Kanal saniert werden. Der gesamte Sanierungsabschnitt erstreckt sich auf einer Länge von ca. 1 000 m, vom Gelände AWS / Nähe Cannstatter Straße 56 bis zur Villastraße / Ecke Cannstatter Straße.
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Die Sanierung sieht einen Kanalneubau sowie in Teilbereichen eine Kanalerneuerung vor. Fremdleitungen anderer Leitungsträger sind zu integrieren.
Das Projekt befindet sich zurzeit in der Entwurfsplanung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie die Vertragsunterlagen werden im Rahmen der 2 Stufe des Vergabeverfahren zur Verfügung gestellt.
Planung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI – Lph 5-8, einschl. örtliche Bauüberwachung
Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI – Lph 5-6
Planung Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI – Lph 5-8 (optional)
Beschreibung der Optionen:
Abhängig von den Ergebnissen der Entwurfsplanung sind Leistungen der Planung der technischen Ausrüstung notwendig.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Studien-, Ausbildungsnachweise (Diplomurkunde oder vergleichbare Dokumente) oder die Eintragung in die Ingenieurkammer mindestens von einem Inhaber oder einer Führungskraft sind als Anlage beizufügen.
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Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Mindestbedingung: Bauingenieur oder Vergleichbares.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 u. Nr. 8 VgV: Durchschnittliche Zahl der fest angestellten technischen Mitarbeiter (m/w) in den letzten 3 Geschäftsjahren (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der technischen Mitarbeiter),
— § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2 000 000 EUR Deckungssumme jeweils für Personen- und Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 u. Nr. 8 VgV: erbrachte vergleichbare Projekte mit Angabe desAuftraggebers, der Baukosten, der Leistungszeit sowie Angaben zu Projektmerkmalen.
Gewertet werden Projekte, bei denen mehr als 45 Leistungspunkte erbracht wurden und die Fertigstellung/Inbetriebnahme nach dem 31.12.2007 liegt.
Die Vergabestelle behält sich vor Nachweise/Referenzschreiben zu den angegebenen Projekten nachzufordern.
Für das Projektmerkmal „innerstädtisch“ ist ein entsprechender Nachweis (Luftbild, Planauszug, etc.) mitzuliefern.
— § 124 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 124 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium),
— § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium),
— § 47 VgV: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Anzahl Beschäftigte: 10 %,
— Referenzprojekte – vergleichbare Planungsanforderungen: 90 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-06-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Abwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam (Erfahrung und Qualifikation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fragen des AUftraggebers zu Kosten, TErmine, Qualitäten und Projektbearbeitung
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 10

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: www.klotzunddressel.de/bekanntmachungen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klotz und Dressel GmbH
Postanschrift: Leuschnerstraße 3
Postleitzahl: 70174
E-Mail: info@klotzunddressel.de 📧
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: http://www.klotzunddressel.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart – Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen, Hochbauamt
Postanschrift: Hauptstätter Straße 66
E-Mail: dlz1.hochbauamt@stuttgart.de 📧
URL der Dokumente: www.klotzunddressel.de/bekanntmachungen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der unter www.klotzunddressel.de/bekanntmachungen erhältlich ist. Der Bewerbungsbogen ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist an der vorgesehenen Stelle zu unterschreiben (Ausschlusskriterium).
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Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus. Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
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Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben/Erklärungen bzw. Nachweise fehlen, steht es im Ermessen der Vergabestelle, ob sie die fehlenden Angaben/Erklärungen bzw. Nachweise nachfordert. Die Vergabestelle behält sich vor Nachweise zu den geforderten Eigenerklärungen nachzufordern.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg beim RP Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 160 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 013-025936 (2018-01-17)
Ergänzende Angaben (2018-02-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Reitzensteinstraße muss der aus dem Jahre 1870 stammende Kanal saniert werden. Der gesamte Sanierungsabschnitt erstreckt sich auf einer Länge von ca. 1000 m, vom Gelände AWS / Nähe Cannstatter Straße 56 bis zur Villastraße / Ecke Cannstatter Straße. Die Sanierung sieht einen Kanalneubau sowie in Teilbereichen eine Kanalerneuerung vor. Fremdleitungen anderer Leitungsträger sind zu integrieren. Das Projekt befindet sich zurzeit in der Entwurfsplanung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie die Vertragsunterlagen werden im Rahmen der 2 Stufe des Vergabeverfahren zur Verfügung gestellt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 025-054756
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 013-025936
ABl. S-Ausgabe: 25

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Reitzensteinstraße muss der aus dem Jahre 1870 stammende Kanal saniert werden. Der gesamte Sanierungsabschnitt erstreckt sich auf einer Länge von ca. 1000 m, vom Gelände AWS / Nähe Cannstatter Straße 56 bis zur Villastraße / Ecke Cannstatter Straße.
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Quelle: OJS 2018/S 025-054756 (2018-02-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 100 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 154-353956
ABl. S-Ausgabe: 154

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-10 📅
Name: Weber-Ingenieure GmbH
Postanschrift: Bauschlotter Straße 62
Postort: Pforzheim
Postleitzahl: 75177
Land: Deutschland 🇩🇪
Pforzheim, Stadtkreis 🏙️
Name: Spiekermann GmbH Consulting Engineers
Postanschrift: Silberburgstraße 126
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70176
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 100 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim RP Karlsruhe
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 154-353956 (2018-08-10)