VgV-Verfahren zur Vergabe der Objektplanungsleistungen Gebäude u. Freianlagen zum „Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zum generationsübergreifenden Bürgerhaus“ in Köln-Lindweiler
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren zwei wesentliche planerische Aufgaben: 1. Die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes (Hochbau); 2. Die Umgestaltung des gesamten Areals (Freianlage). Gesucht wird eine Bietergemeinschaft aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Nähere Informationen: Download unter: (www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Architekturentwurf
Kurze Beschreibung:
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Hieraus resultieren zwei wesentliche planerische Aufgaben:
1. Die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes (Hochbau);
2. Die Umgestaltung des gesamten Areals (Freianlage).
Gesucht wird eine Bietergemeinschaft aus Architekten und Landschaftsarchitekten.
Nähere Informationen: Download unter: (www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Hieraus resultieren zwei wesentliche planerische Aufgaben:
1. Die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes (Hochbau);
2. Die Umgestaltung des gesamten Areals (Freianlage).
Gesucht wird eine Bietergemeinschaft aus Architekten und Landschaftsarchitekten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Architekturentwurf📦
Zusätzlicher CPV-Code: Landschaftsgestaltung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-09 📅
Datum des Beginns: 2018-08-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 028-061091
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
Vgl. Vergabeunterlage Kap. 3.3. Teilnahmeantrag (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegende roten Etikett (»Teilnahmeantrag nicht öffnen«) zu versehen. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei.
Soziales Zentrum Lino-Club e. V.
z. Hd. Nadja Senekowitsch
Unnauer Weg 96a
50767 Köln-Lindweiler
Auf die Dienstzeiten wird verwiesen.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Lino-Club. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen.
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Paketen/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
Sonstiges:
a) Im Verhandlungsgespräch werden – neben den Aussagen zu den im Aufforderungsschreiben genannten Themen – von den Bieter erste Leitideen zur Konzeption des Projektes erwartet. Nähere Angaben dazu sind der Vergabeunterlage zu entnehmen;
b) Der Auslober behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf das Einholen von finalen Angeboten zu verzichten;
c) Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungskriterien, die Matrix der Zuschlagskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegende roten Etikett (»Teilnahmeantrag nicht öffnen«) zu versehen. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei.
Soziales Zentrum Lino-Club e. V.
z. Hd. Nadja Senekowitsch
Unnauer Weg 96a
50767 Köln-Lindweiler
Auf die Dienstzeiten wird verwiesen.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Lino-Club. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen.
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Paketen/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
Sonstiges:
a) Im Verhandlungsgespräch werden – neben den Aussagen zu den im Aufforderungsschreiben genannten Themen – von den Bieter erste Leitideen zur Konzeption des Projektes erwartet. Nähere Angaben dazu sind der Vergabeunterlage zu entnehmen;
b) Der Auslober behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf das Einholen von finalen Angeboten zu verzichten;
c) Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungskriterien, die Matrix der Zuschlagskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Hieraus resultieren zwei wesentliche planerische Aufgaben:
1. Die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes (Hochbau);
2. Die Umgestaltung des gesamten Areals (Freianlage).
Gesucht wird eine Bietergemeinschaft aus Architekten und Landschaftsarchitekten.
Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes wird im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Für das Bauvorhaben ist geplant, Anfang November 2018 einen Förderantrag zu stellen.
Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes wird im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Für das Bauvorhaben ist geplant, Anfang November 2018 einen Förderantrag zu stellen.
Für die Gesamtmaßnahme (Gebäude und Freianlagen) „Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zu einem generationsübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus)“ stehen derzeit Mittel in Höhe von 4,7 Mio. EUR brutto (inkl. Planungskosten/Nebenkosten) zur Verfügung.
Für die Gesamtmaßnahme (Gebäude und Freianlagen) „Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zu einem generationsübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus)“ stehen derzeit Mittel in Höhe von 4,7 Mio. EUR brutto (inkl. Planungskosten/Nebenkosten) zur Verfügung.
Der Auftrag gliedert sich in zwei wesentliche planerische Aufgaben:
Zu 1.)
Das vorhandene Hauptgebäude mit vielfältigen Gruppen-, Versammlungs- und Werkstatträumen sowie Büroräumen ist weder barrierefrei, noch erfüllt es zeitgemäße Anforderungen an Gebäudetechnik und Energieeinsparung. Es weist zudem funktionale Mängel auf und kann alleine den geforderten Raumbedarf für die Neuausrichtung nicht erfüllen. Daher ist unter Abwägung wirtschaftlicher Aspekte und Nutzbarkeit (Bauabschnitte, Nutzungsmöglichkeiten während der Bauphase usw.).
Das vorhandene Hauptgebäude mit vielfältigen Gruppen-, Versammlungs- und Werkstatträumen sowie Büroräumen ist weder barrierefrei, noch erfüllt es zeitgemäße Anforderungen an Gebäudetechnik und Energieeinsparung. Es weist zudem funktionale Mängel auf und kann alleine den geforderten Raumbedarf für die Neuausrichtung nicht erfüllen. Daher ist unter Abwägung wirtschaftlicher Aspekte und Nutzbarkeit (Bauabschnitte, Nutzungsmöglichkeiten während der Bauphase usw.).
— entweder eine bauliche Ertüchtigung des Bestandsgebäudes und bauliche Erweiterung bzw. zugeordneter Neubau,
— ein Teilabriss sowie eine Erweiterung des Bestandsgebäudes oder,
— ein Abriss und kompletter Neubau vorgesehen.
Unter Berücksichtigung des förderrechtlichen Grundsatzes zur Beachtung des Sparsamkeitsprinzips und den Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen ist eine nachvollziehbare Abwägung der drei Varianten vorzunehmen.
Zu 2.)
Es bedarf sowohl einer baulichen Erweiterung der Gebäude, um das bestehende Raumangebot an alle Altersgruppen mehrerer Generationen anzupassen, als auch einer Neugestaltung der Außenanlagen.
Die Umgestaltung des Areals soll die Bewohner aller Altersgruppen und unterschiedlicher kultureller und sozialer Hintergründe ansprechen und zu einem gemeinsamen Miteinander aktivieren sowie das Erscheinungsbild des Stadtteils aufwerten. Die inneren und äußeren Bezüge und Abhängigkeiten der vorhandenen Gebäudeteile untereinander sollen durch folgende Maßnahmen gestärkt und teilweise neu geschaffen werden:
Die Umgestaltung des Areals soll die Bewohner aller Altersgruppen und unterschiedlicher kultureller und sozialer Hintergründe ansprechen und zu einem gemeinsamen Miteinander aktivieren sowie das Erscheinungsbild des Stadtteils aufwerten. Die inneren und äußeren Bezüge und Abhängigkeiten der vorhandenen Gebäudeteile untereinander sollen durch folgende Maßnahmen gestärkt und teilweise neu geschaffen werden:
— Schaffung neuer, stadtteilbezogener Erschließungsachsen und Zuwegungen zur nutzerfreundlichen Öffnung des Campus‘,
— Gestaltung verbindender Elemente zu den verschiedenen Einrichtungen und Gebäuden.
Erweiterung für neue Nutzereinheiten:
— Errichtung differenzierter und mehrfach nutzbaren Spiel- und Aufenthaltsflächen im Außengelände einschließlich Ertüchtigung der vorhandenen Infrastruktur,
— Erneuerung der Entwässerungssysteme.
Die Aufgabenstellung bringt durch die inhaltlich enge Verknüpfung der Gebäude mit der Funktion und Gestaltung der Freiräume die Notwendigkeit mit sich, die beiden Aufträge (Gebäudeplanung und Freiraumplanung) gemeinsam an eine Bietergemeinschaft zu vergeben. So soll sichergestellt werden, dass die Konzepte inhaltlich, wirtschaftlich und gestalterisch aufeinander abgestimmt werden. Räumliche Übergänge, funktionale Zusammenhänge und gestalterische Einpassungen sollen von Anfang an in einem stimmigen Gesamtkonzept berücksichtigt werden.
Die Aufgabenstellung bringt durch die inhaltlich enge Verknüpfung der Gebäude mit der Funktion und Gestaltung der Freiräume die Notwendigkeit mit sich, die beiden Aufträge (Gebäudeplanung und Freiraumplanung) gemeinsam an eine Bietergemeinschaft zu vergeben. So soll sichergestellt werden, dass die Konzepte inhaltlich, wirtschaftlich und gestalterisch aufeinander abgestimmt werden. Räumliche Übergänge, funktionale Zusammenhänge und gestalterische Einpassungen sollen von Anfang an in einem stimmigen Gesamtkonzept berücksichtigt werden.
Beschreibung der Verlängerungen:
Seitens des Objektplaners sind die Leistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume analog § 34 HOAI zu erbringen. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 3 und optional darüber hinaus vorbehaltlich der Fördermittelbewilligung die Leistungsphasen 4 bis 9 (Objektplanung, § 34 HOAI) stufenweise zu vergeben. Gleiches gilt für die Leistungen der Objektplanung Freianlagen analog § 39 HOAI.
Seitens des Objektplaners sind die Leistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume analog § 34 HOAI zu erbringen. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 3 und optional darüber hinaus vorbehaltlich der Fördermittelbewilligung die Leistungsphasen 4 bis 9 (Objektplanung, § 34 HOAI) stufenweise zu vergeben. Gleiches gilt für die Leistungen der Objektplanung Freianlagen analog § 39 HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln-Lindweiler, Unnauerweg 96a
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung mit Versicherung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu folgenden Aspekten:
— alle Angaben sind wahrheitsgemäß erfolgt,
— es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vor,
— es bewirbt sich kein weiteres Mitglied der Bürogemeinschaft,
— Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen ist gegeben,
— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen.
— die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung (gemäß § 122 GWB) werden erfüllt mit Blick auf:
a) Befähigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Landschaftsarchitekt (gemäß § 44 VgV)
— Nachweis über die Befähigung des vorgesehenen Architekten die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden,
— Nachweis des vorgesehenen Landschaftsarchitekten die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden.
Beizufügen ist zu diesem Zweck je eine Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Kopie einer Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer nicht älter als 3 Jahre (Stichtag ist der 1.1.2015). Ein Nachweis je Fachgebiet bzw. je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend.
Beizufügen ist zu diesem Zweck je eine Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Kopie einer Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer nicht älter als 3 Jahre (Stichtag ist der 1.1.2015). Ein Nachweis je Fachgebiet bzw. je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Für den Fall einer Auftragserteilung wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (je Versicherungsfall) in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden verlangt. (Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft nachzuweisen),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Für den Fall einer Auftragserteilung wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (je Versicherungsfall) in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden verlangt. (Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft nachzuweisen),
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) in Euro brutto. Bei Bewerbergemeinschaften wird addiert. Sofern die Zahlen für 2017 bereits vorliegen, können alternativ die Umsatzzahlen der Jahre 2015, 2016 und 2017 angegeben werden. Dies ist im Teilnahmeantrag entsprechend einzutragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) in Euro brutto. Bei Bewerbergemeinschaften wird addiert. Sofern die Zahlen für 2017 bereits vorliegen, können alternativ die Umsatzzahlen der Jahre 2015, 2016 und 2017 angegeben werden. Dies ist im Teilnahmeantrag entsprechend einzutragen.
Mindeststandards: Keine
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung über die Bürogröße (Anzahl der Mitarbeiter mit Hochschulabschluss) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Jahren (2014, 2015, 2016 oder alternativ 2015, 2016, 2017). Bei Bewerbergemeinschaften wird addiert,
— Nachweise der Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in der Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 34 HOAI:
Mindeststandards:
1.) Es wird mindestens eine Referenz der Objektplanung eines Neubaus der Honorarzone IV für einen öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 99 GWB gefordert, die nach folgenden Kriterien bewertet wird:
— Art des Auftraggebers (öffentlich i. S. d. § 99 GWB/nicht öffentlich).
Hinweis: Als Mindestkriterium gilt das Einreichen einer Referenz zu diesem Oberkriterium. Die Referenz wird nur gewertet, sofern der Abschluss der LPH 8 vor dem Tag dieser Bekanntmachung erfolgt ist. Sofern mehr als ein Referenzprojekt zu diesem Oberkriterium eingereicht wird, wird nur die Referenz gewertet, welche auf dem entsprechenden Formblatt des Teilnahmeantrages eingetragen ist.
Hinweis: Als Mindestkriterium gilt das Einreichen einer Referenz zu diesem Oberkriterium. Die Referenz wird nur gewertet, sofern der Abschluss der LPH 8 vor dem Tag dieser Bekanntmachung erfolgt ist. Sofern mehr als ein Referenzprojekt zu diesem Oberkriterium eingereicht wird, wird nur die Referenz gewertet, welche auf dem entsprechenden Formblatt des Teilnahmeantrages eingetragen ist.
2.) Es wird zudem mindestens eine Referenz eines Umbaus / einer Sanierung eines Bestandsgebäudes der Honorarzone IV gefordert, die nach folgenden Kriterien bewertet wird:
— Höhe der Sanierungs-/Umbaukosten (ohne Neubaukosten),
— Zeitpunkt Objektübergabe (Abschluss LPH 8),
— Art des Auftraggebers (öffentlich i. S. d. § 99 GWB/nicht öffentlich),
— besondere Anforderungen (Barrierefreiheit).
Es besteht zudem alternativ die Möglichkeit für diese Referenzen 1 und 2 nur ein Projekt einzureichen, sofern dieses alle o. g. Anforderungen beider Oberkriterien erfüllt. Entsprechend der Eignungsmatrix wird die Referenz in diesem Fall zweimal gewertet. Zu berücksichtigen ist dann die Betrachtung der BGF bzw. der Kosten jeweils nach Umbau- und Neubauanteil getrennt. Das Einreichen erfolgt entsprechend der Formblätter des Teilnahmeantrages.
Es besteht zudem alternativ die Möglichkeit für diese Referenzen 1 und 2 nur ein Projekt einzureichen, sofern dieses alle o. g. Anforderungen beider Oberkriterien erfüllt. Entsprechend der Eignungsmatrix wird die Referenz in diesem Fall zweimal gewertet. Zu berücksichtigen ist dann die Betrachtung der BGF bzw. der Kosten jeweils nach Umbau- und Neubauanteil getrennt. Das Einreichen erfolgt entsprechend der Formblätter des Teilnahmeantrages.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Das Verfahren richtet sich an Bietergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Eine Bewerbergemeinschaft muss mindestens aus einem Architekten/einer Architektin und einem Landschaftsarchitekten/einer Landschaftsarchitektin bestehen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.1 dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach den Eignungskriterien und der Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen.
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit vgl. Punkt III.1.2. sowie die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit, vgl. Punkt III.1.3). Anhand der geforderten Angaben und deren Wertung (gemäß der Eignungskriterien) wird eine Rangfolge festgelegt. Es erfolgt eine Bestenauslese. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los (gemäß § 75 (6) VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit vgl. Punkt III.1.2. sowie die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit, vgl. Punkt III.1.3). Anhand der geforderten Angaben und deren Wertung (gemäß der Eignungskriterien) wird eine Rangfolge festgelegt. Es erfolgt eine Bestenauslese. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los (gemäß § 75 (6) VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegende roten Etikett (»Teilnahmeantrag nicht öffnen«) zu versehen. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegende roten Etikett (»Teilnahmeantrag nicht öffnen«) zu versehen. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei.
Soziales Zentrum Lino-Club e. V.
z. Hd. Nadja Senekowitsch
Unnauer Weg 96a
50767 Köln-Lindweiler
Auf die Dienstzeiten wird verwiesen.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Lino-Club. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen.
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Paketen/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Paketen/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
Sonstiges:
a) Im Verhandlungsgespräch werden – neben den Aussagen zu den im Aufforderungsschreiben genannten Themen – von den Bieter erste Leitideen zur Konzeption des Projektes erwartet. Nähere Angaben dazu sind der Vergabeunterlage zu entnehmen;
b) Der Auslober behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf das Einholen von finalen Angeboten zu verzichten;
c) Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungskriterien, die Matrix der Zuschlagskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
c) Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungskriterien, die Matrix der Zuschlagskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 028-061091 (2018-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die 3 Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die 3 Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Hieraus resultieren 2 wesentliche planerische Aufgaben:
1) Die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes (Hochbau);
2) Die Umgestaltung des gesamten Areals (Freianlage).
Gesucht wurde eine Bietergemeinschaft aus ArchitektIn und LandschaftsarchitektIn.
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die 3 Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die 3 Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die 3 Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die 3 Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die 3 Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die 3 Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
1) Die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes (Hochbau);
2) Die Umgestaltung des gesamten Areals (Freianlage).
Gesucht wurde eine Bietergemeinschaft aus ArchitektIn und LandschaftsarchitektIn.
Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die 3 Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die 3 Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die 3 Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die 3 Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes wird im Rahmen des Programms »Soziale Stadt« gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Für das Bauvorhaben ist geplant, Anfang November 2018 einen Förderantrag zu stellen.
Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes wird im Rahmen des Programms »Soziale Stadt« gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Für das Bauvorhaben ist geplant, Anfang November 2018 einen Förderantrag zu stellen.
Für die Gesamtmaßnahme (Gebäude und Freianlagen) „Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zu einem generationsübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus)“ stehen derzeit Mittel in Höhe von 4,7 Mio. EUR brutto (inkl. Planungskosten/Nebenkosten) zur Verfügung.
Für die Gesamtmaßnahme (Gebäude und Freianlagen) „Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zu einem generationsübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus)“ stehen derzeit Mittel in Höhe von 4,7 Mio. EUR brutto (inkl. Planungskosten/Nebenkosten) zur Verfügung.
Der Auftrag gliedert sich in 2 wesentliche planerische Aufgaben:
Unter Berücksichtigung des förderrechtlichen Grundsatzes zur Beachtung des Sparsamkeitsprinzips und den Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen ist eine nachvollziehbare Abwägung der 3 Varianten vorzunehmen.
Erweiterung für neue Nutzereinheiten:
Beschreibung der Optionen:
Seitens des Objektplaners sind die Leistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume analog § 34 HOAI zu erbringen. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 3 und optional darüber hinaus vorbehaltlich der Fördermittelbewilligung die Leistungsphasen 4 bis 9 (Objektplanung, § 34 HOAI) stufenweise zu vergeben. Gleiches gilt für die Leistungen der Objektplanung Freianlagen analog § 39 HOAI.
Seitens des Objektplaners sind die Leistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume analog § 34 HOAI zu erbringen. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 3 und optional darüber hinaus vorbehaltlich der Fördermittelbewilligung die Leistungsphasen 4 bis 9 (Objektplanung, § 34 HOAI) stufenweise zu vergeben. Gleiches gilt für die Leistungen der Objektplanung Freianlagen analog § 39 HOAI.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise zur Lösung der Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise und Projektabwicklung / Herangehensweise an das ausgeschriebene Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachliche Qualifikation des leitenden Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation und Gestaltung im Rahmen der Verhandlungsgespräche
Kostenkriterium (Name): Honorarforderung / Wirtschaftlichkeit
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-23 📅
Name: Kastner Pichler Architekten
Postort: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪 Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: (f)landschaftsarchitektur
Postort: Solingen
Land: Oberbergischer Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 527 335 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Rheinland
Postort: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: http://www.brms.nrw.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 204-465914 (2018-10-19)