VgV-Verhandlungsverfahren zur Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung (TGA) zum »Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e.V. zum generationsübergreifenden Bürgerhaus« in Köln-Lindweiler
Der Verein »Soziales Zentrum Lino-Club e. V.« ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes. Gesucht wird in diesem Verfahren ein Ingenieurbüro zur Erbringung der Dienstleitungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI. Nähere Informationen: Download unter: www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Der Verein »Soziales Zentrum Lino-Club e. V.« ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes.
Gesucht wird in diesem Verfahren ein Ingenieurbüro zur Erbringung der Dienstleitungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI.
Nähere Informationen: Download unter: www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Der Verein »Soziales Zentrum Lino-Club e. V.« ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes.
Gesucht wird in diesem Verfahren ein Ingenieurbüro zur Erbringung der Dienstleitungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Haustechnik📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-17 📅
Datum des Beginns: 2018-09-04 📅
Datum des Endes: 2018-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 135-308601
ABl. S-Ausgabe: 135
Zusätzliche Informationen
Vgl. Vergabeunterlage Kap. 3.3. Teilnahmeantrag (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende oder nicht originale Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton, gelocht und nicht gebunden einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegende roten Etikett (»Teilnahmeantrag nicht öffnen«) zu versehen. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei
Soziales Zentrum Lino-Club e. V.
z. Hd. Nadja Senekowisch
Unnauer Weg 96a
50767 Köln-Lindweiler
Auf die Dienstzeiten wird verwiesen.
Neben der Einreichung per Post können die Teilnahmeunterlagen während der Öffnungszeiten dort abgegeben werden.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Lino-Club. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen.
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Paketen/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
Sonstiges:
a) Der Auslober behält sich vor, die Bearbeitungszeit zur Erstellung der Angebote gemäß § 17 (7) VgV auf unter 30 Tage zu kürzen;
b) Der Auslober behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf Verhandlungsgespräche gemäß § 17 (11) VgV zu verzichten. Daher ist durch die Bieter sicher zu stellen, dass alle Angaben zur Wertung der 3 Zuschlagskriterien inklusive Unterkriterien (vgl. Zuschlagsmatrix) bereits aus dem eingereichten Erstangebot hervorgehen, für den Falls, dass keine persönliche Gespräche durchgeführt werden. Nähere Hinweise dazu erfolgen im Aufforderungsschreiben zur Angebotsabgabe;
c) Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungs- und der Zuschlagskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages, den Vertragsentwurf und das Leistungsbild. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende oder nicht originale Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton, gelocht und nicht gebunden einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegende roten Etikett (»Teilnahmeantrag nicht öffnen«) zu versehen. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei
Soziales Zentrum Lino-Club e. V.
z. Hd. Nadja Senekowisch
Unnauer Weg 96a
50767 Köln-Lindweiler
Auf die Dienstzeiten wird verwiesen.
Neben der Einreichung per Post können die Teilnahmeunterlagen während der Öffnungszeiten dort abgegeben werden.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Lino-Club. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen.
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Paketen/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
Sonstiges:
a) Der Auslober behält sich vor, die Bearbeitungszeit zur Erstellung der Angebote gemäß § 17 (7) VgV auf unter 30 Tage zu kürzen;
b) Der Auslober behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf Verhandlungsgespräche gemäß § 17 (11) VgV zu verzichten. Daher ist durch die Bieter sicher zu stellen, dass alle Angaben zur Wertung der 3 Zuschlagskriterien inklusive Unterkriterien (vgl. Zuschlagsmatrix) bereits aus dem eingereichten Erstangebot hervorgehen, für den Falls, dass keine persönliche Gespräche durchgeführt werden. Nähere Hinweise dazu erfolgen im Aufforderungsschreiben zur Angebotsabgabe;
c) Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungs- und der Zuschlagskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages, den Vertragsentwurf und das Leistungsbild. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verein »Soziales Zentrum Lino-Club e. V.« ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes.
Der Verein »Soziales Zentrum Lino-Club e. V.« ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes.
Gesucht wird in diesem Verfahren ein Ingenieurbüro zur Erbringung der Dienstleitungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI.
Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus) auszubauen. Dafür sollen die drei Gebäudekomplexe räumlichfreiraumplanerisch miteinander verbunden und zu einem Campus umgestaltet werden.
Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes wird im Rahmen des Programms »Soziale Stadt« gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Für das Bauvorhaben ist geplant, Anfang November 2018 einen Förderantrag zu stellen.
Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes wird im Rahmen des Programms »Soziale Stadt« gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Für das Bauvorhaben ist geplant, Anfang November 2018 einen Förderantrag zu stellen.
Für die Gesamtmaßnahme (Gebäude und Freianlagen) »Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zu einem generationsübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus)« stehen derzeit Mittel in Höhe von 4,7 Mio. EUR brutto (inkl. Planungskosten/Nebenkosten) zur Verfügung.
Für die Gesamtmaßnahme (Gebäude und Freianlagen) »Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zu einem generationsübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus)« stehen derzeit Mittel in Höhe von 4,7 Mio. EUR brutto (inkl. Planungskosten/Nebenkosten) zur Verfügung.
Der Auftrag gliedert sich in zwei wesentliche planerische Aufgaben:
1) Die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes (Hochbau);
2) Die Umgestaltung des gesamten Areals (Freianlage).
Zu 1.)
Das vorhandene Hauptgebäude mit vielfältigen Gruppen-, Versammlungs- und Werkstatträumen sowie Büroräumen ist weder barrierefrei, noch erfüllt es zeitgemäße Anforderungen an Gebäudetechnik und Energieeinsparung. Es weist zudem funktionale Mängel auf und kann alleine den geforderten Raumbedarf für die Neuausrichtung nicht erfüllen. Daher ist unter Abwägung wirtschaftlicher Aspekte und Nutzbarkeit entweder eine bauliche Ertüchtigung des Bestandsgebäudes und bauliche Erweiterung bzw. zugeordneter Neubau oder Abriss und kompletter Neubau vorgesehen. Die Entscheidung fällt durch den Auftraggeber auf Basis einer dargelegten Abwägung durch einen Architekten (unter Berücksichtigung des förderrechtlichen Grundsatzes zur Beachtung des Sparsamkeitsprinzips und den Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen). Dies erfolgt im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens zur Suche einer geeigneten Arbeitsgemeinschaft aus Architekten und Landschaftsarchitekten im Vorfeld dieses Verfahrens (Verfahren noch nicht abgeschlossen).
Das vorhandene Hauptgebäude mit vielfältigen Gruppen-, Versammlungs- und Werkstatträumen sowie Büroräumen ist weder barrierefrei, noch erfüllt es zeitgemäße Anforderungen an Gebäudetechnik und Energieeinsparung. Es weist zudem funktionale Mängel auf und kann alleine den geforderten Raumbedarf für die Neuausrichtung nicht erfüllen. Daher ist unter Abwägung wirtschaftlicher Aspekte und Nutzbarkeit entweder eine bauliche Ertüchtigung des Bestandsgebäudes und bauliche Erweiterung bzw. zugeordneter Neubau oder Abriss und kompletter Neubau vorgesehen. Die Entscheidung fällt durch den Auftraggeber auf Basis einer dargelegten Abwägung durch einen Architekten (unter Berücksichtigung des förderrechtlichen Grundsatzes zur Beachtung des Sparsamkeitsprinzips und den Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen). Dies erfolgt im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens zur Suche einer geeigneten Arbeitsgemeinschaft aus Architekten und Landschaftsarchitekten im Vorfeld dieses Verfahrens (Verfahren noch nicht abgeschlossen).
Zu 2.)
Es bedarf zudem einer Neugestaltung der Außenanlagen.
Die Umgestaltung des Areals soll die Bewohner aller Altersgruppen und unterschiedlicher kultureller sowie sozialer Hintergründe ansprechen und zu einem gemeinsamen Miteinander aktivieren sowie das Erscheinungsbild des Stadtteils aufwerten. Die inneren und äußeren Bezüge sowie Abhängigkeiten der vorhandenen Gebäudeteile untereinander sollen durch folgende Maßnahmen gestärkt und teilweise neu geschaffen werden:
Die Umgestaltung des Areals soll die Bewohner aller Altersgruppen und unterschiedlicher kultureller sowie sozialer Hintergründe ansprechen und zu einem gemeinsamen Miteinander aktivieren sowie das Erscheinungsbild des Stadtteils aufwerten. Die inneren und äußeren Bezüge sowie Abhängigkeiten der vorhandenen Gebäudeteile untereinander sollen durch folgende Maßnahmen gestärkt und teilweise neu geschaffen werden:
— Schaffung neuer, stadtteilbezogener Erschließungsachsen und Zuwegungen zur nutzerfreundlichen Öffnung des Campus,
— Gestaltung verbindender Elemente zu den verschiedenen Einrichtungen und Gebäuden.
Erweiterung für neue Nutzereinheiten:
— Errichtung differenzierter und mehrfach nutzbaren Spiel- und Aufenthaltsflächen im Außengelände einschließlich Ertüchtigung der vorhandenen Infrastruktur,
— Erneuerung der Entwässerungssysteme.
Beschreibung der Verlängerungen:
Seitens des TGA-Planers sind die Leistungen für Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI zu erbringen. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 3 und optional darüber hinaus vorbehaltlich der Fördermittelbewilligung die Leistungsphasen 4 bis 8 (Technische Ausrüstung, § 55 HOAI) stufenweise zu vergeben.
Seitens des TGA-Planers sind die Leistungen für Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI zu erbringen. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 3 und optional darüber hinaus vorbehaltlich der Fördermittelbewilligung die Leistungsphasen 4 bis 8 (Technische Ausrüstung, § 55 HOAI) stufenweise zu vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Für die Technische Ausrüstung ist zum derzeitigen Verfahrensstand vorgesehen, die Anlagengruppen 1 bis 5 zu beauftragen. Noch offen sind die Anlagengruppen 6 und 7, da diese entwurfsabhängig sind. Der Auftraggeber behält sich vor, die Anlagengruppen 6 und 7 zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen.
Für die Technische Ausrüstung ist zum derzeitigen Verfahrensstand vorgesehen, die Anlagengruppen 1 bis 5 zu beauftragen. Noch offen sind die Anlagengruppen 6 und 7, da diese entwurfsabhängig sind. Der Auftraggeber behält sich vor, die Anlagengruppen 6 und 7 zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln-Lindweiler, Unnauerweg 96a
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung mit Versicherung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu folgenden Aspekten:
1) Alle im Teilnahmeantrag gemachten Angaben entsprechen der Richtigkeit;
2) Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vor;
3) Es bewirbt sich kein Mitglied der Bürogemeinschaft (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) gesondert in diesem Verfahren und es wird akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss der Bewerbung führen;
4) Die Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen ist gegeben;
5) Die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung (gemäß § 122 GWB) werden erfüllt mit Blick auf die Befähigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur / Beratender Ingenieur (gemäß § 44 VgV);
— Nachweis über die Befähigung des vorgesehenen Ingenieur die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden
Beizufügen ist zu diesem Zweck je eine Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Kopie einer Bescheinigung der jeweiligen Ingenieurskammer nicht älter als 3 Jahre (Stichtag ist der 1.1.2015). Je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein Nachweis erforderlich.
Beizufügen ist zu diesem Zweck je eine Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Kopie einer Bescheinigung der jeweiligen Ingenieurskammer nicht älter als 3 Jahre (Stichtag ist der 1.1.2015). Je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein Nachweis erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Für den Fall einer Auftragserteilung wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (je Versicherungsfall) in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden verlangt (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft nachzuweisen),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Für den Fall einer Auftragserteilung wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (je Versicherungsfall) in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden verlangt (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft nachzuweisen),
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) in Euro brutto. Sofern diese bereits vorliegen, können alternativ auch die Angaben der Jahre 2015, 2016, 2017 gemacht werden. Bei Bewerbergemeinschaften wird addiert. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen die Angaben zum selben Zeitraum machen, damit die Werte addiert werden können. Dies ist im Teilnahmeantrag entsprechend einzutragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) in Euro brutto. Sofern diese bereits vorliegen, können alternativ auch die Angaben der Jahre 2015, 2016, 2017 gemacht werden. Bei Bewerbergemeinschaften wird addiert. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen die Angaben zum selben Zeitraum machen, damit die Werte addiert werden können. Dies ist im Teilnahmeantrag entsprechend einzutragen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV)
— Eigenerklärung über die durchschnittliche Bürogröße in den letzten 3 Jahren (Anzahl der Mitarbeiter mit Hochschulabschluss in den Jahren 2015, 2016 und 2017) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren. Dies ist im Teilnahmeantrag entsprechend einzutragen.
— Eigenerklärung über die durchschnittliche Bürogröße in den letzten 3 Jahren (Anzahl der Mitarbeiter mit Hochschulabschluss in den Jahren 2015, 2016 und 2017) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren. Dies ist im Teilnahmeantrag entsprechend einzutragen.
— Nachweise der Fachkunde:
Erfahrungen in der Technischen Ausrüstung der Honorarzone II gemäß § 55 HOAI:
1) Es wird mindestens eine Referenz der Technischen Ausrüstung der Honorarzone II für die Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) gefordert, die nach folgenden Kriterien bewertet wird:
— Größe der Referenz (BGF),
— Datum der Objektübergabe (Abschluss LPH 8),
— Umfang der durch den Bewerber erbrachten Leistungsphasen der TGA (gemäß § 55 HOAI),
— Art des Auftraggebers (Öffentlicher Aufftraggeber im Sinne des § 99 GWB/nicht öffentlich).
2) Es wird mindestens eine Referenz der Technischen Ausrüstung der Honorarzone II für die Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgung) gefordert, die entsprechend der Referenz zur Anlagengruppe 1 nach den gleichen Kriterien bewertet wird (s. o.);
3) Es wird mindestens eine Referenz der Technischen Ausrüstung der Honorarzone II für die Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) gefordert, die entsprechend der Referenz zur Anlagengruppe 1 nach den gleichen Kriterien bewertet wird (s. o.);
4) Es wird mindestens eine Referenz der Technischen Ausrüstung der Honorarzone II für die Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gefordert, die entsprechend der Referenz zur Anlagengruppe 1 nach den gleichen Kriterien bewertet wird (s. o.).
Hinweise zu den Nachweisen der Fachkunde 1.) bis 4.):
Die 4 Referenzen werden zu gleichen Teilen gewichtet. Die Gewichtung der Unterkriterien ist der Eignungsmatrix zu entnehmen.
Als Mindestkriterium gilt der Nachweis der geforderten 4 Anlagengruppen 1 bis 4. Ein Vielzahl erbrachter Leistungsphasen wird positiv bewertet. Die Referenz wird nur gewertet, sofern der Abschluss der LPH 8 vor dem Tag der Bekanntmachung erfolgt ist.
Als Mindestkriterium gilt der Nachweis der geforderten 4 Anlagengruppen 1 bis 4. Ein Vielzahl erbrachter Leistungsphasen wird positiv bewertet. Die Referenz wird nur gewertet, sofern der Abschluss der LPH 8 vor dem Tag der Bekanntmachung erfolgt ist.
Sollten alle Anlagengruppen mit einer Referenz abgedeckt werden können, darf diese eine Referenz für alle vier geforderten Anlagengruppen wiederholt genannt werden. Es wird je Anlagengruppe nur die Referenzen gewertet, welche auf dem entsprechenden Formblatt des Teilnahmeantrages genannt ist (Download des Teilnahmeantragsformblattes unter http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Sollten alle Anlagengruppen mit einer Referenz abgedeckt werden können, darf diese eine Referenz für alle vier geforderten Anlagengruppen wiederholt genannt werden. Es wird je Anlagengruppe nur die Referenzen gewertet, welche auf dem entsprechenden Formblatt des Teilnahmeantrages genannt ist (Download des Teilnahmeantragsformblattes unter http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Mindeststandards:
Je Anlagengruppe ist mindestens der Nachweis einer entsprechenden Referenz gefordert. Ein Vielzahl erbrachter Leistungsphasen wird positiv bewertet. (Siehe Hinweise zu den Nachweisen der Fachkunde 1.) bis 4.) unter Ziffer III.1.3 dieser Bekanntmachung).
Je Anlagengruppe ist mindestens der Nachweis einer entsprechenden Referenz gefordert. Ein Vielzahl erbrachter Leistungsphasen wird positiv bewertet. (Siehe Hinweise zu den Nachweisen der Fachkunde 1.) bis 4.) unter Ziffer III.1.3 dieser Bekanntmachung).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Das Verfahren richtet sich an Bieter der Fachrichtung Ingenieur / Beratender Ingenieur.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Eigenerklärung über die Bürogröße (Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter mit akademischem Abschluss sowie Techniker) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren. Bei Bewerbergemeinschaften wird addiert,
— Nachweise der Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den Anlagengruppen 1 bis 4 der Technischen Ausrüstung der Honorarzone II gemäß § 55 HOAI,
— Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz der vorgesehenen Niederlassung in den vergangenen 3 Jahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-08-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-31 📅
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende oder nicht originale Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton, gelocht und nicht gebunden einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegende roten Etikett (»Teilnahmeantrag nicht öffnen«) zu versehen. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende oder nicht originale Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton, gelocht und nicht gebunden einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegende roten Etikett (»Teilnahmeantrag nicht öffnen«) zu versehen. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html)
Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei
Soziales Zentrum Lino-Club e. V.
z. Hd. Nadja Senekowisch
Unnauer Weg 96a
50767 Köln-Lindweiler
Auf die Dienstzeiten wird verwiesen.
Neben der Einreichung per Post können die Teilnahmeunterlagen während der Öffnungszeiten dort abgegeben werden.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Lino-Club. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen.
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Paketen/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Paketen/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
Sonstiges:
a) Der Auslober behält sich vor, die Bearbeitungszeit zur Erstellung der Angebote gemäß § 17 (7) VgV auf unter 30 Tage zu kürzen;
b) Der Auslober behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf Verhandlungsgespräche gemäß § 17 (11) VgV zu verzichten. Daher ist durch die Bieter sicher zu stellen, dass alle Angaben zur Wertung der 3 Zuschlagskriterien inklusive Unterkriterien (vgl. Zuschlagsmatrix) bereits aus dem eingereichten Erstangebot hervorgehen, für den Falls, dass keine persönliche Gespräche durchgeführt werden. Nähere Hinweise dazu erfolgen im Aufforderungsschreiben zur Angebotsabgabe;
b) Der Auslober behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf Verhandlungsgespräche gemäß § 17 (11) VgV zu verzichten. Daher ist durch die Bieter sicher zu stellen, dass alle Angaben zur Wertung der 3 Zuschlagskriterien inklusive Unterkriterien (vgl. Zuschlagsmatrix) bereits aus dem eingereichten Erstangebot hervorgehen, für den Falls, dass keine persönliche Gespräche durchgeführt werden. Nähere Hinweise dazu erfolgen im Aufforderungsschreiben zur Angebotsabgabe;
c) Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungs- und der Zuschlagskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages, den Vertragsentwurf und das Leistungsbild. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
c) Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungs- und der Zuschlagskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages, den Vertragsentwurf und das Leistungsbild. (Download unter: http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 135-308601 (2018-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes.
Gesucht wird in diesem Verfahren ein Ingenieurbüro zur Erbringung der Dienstleitungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI.
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes.
Gesucht wird in diesem Verfahren ein Ingenieurbüro zur Erbringung der Dienstleitungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI.
Gesamtwert des Auftrags: 152 883 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes.
Der Verein „Soziales Zentrum Lino-Club e. V.“ ist in Köln an insgesamt 18 Standorten vertreten und bietet verschiedene Angebote, welche von mehr als 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung wahrgenommen werden. Als soziales Zentrum birgt der Lino-Club sehr großes Potenzial im Stadtteil. Das Integrierte Handlungskonzept Köln-Lindweiler sieht vor, die drei Einrichtungen des Lino-Clubs zu einem generationenübergreifenden Bürgerhaus auszubauen. Dafür sollen drei Gebäudekomplexe räumlich-freiraumplanerisch zu einem Campus umgestaltet werden. Hieraus resultieren die freiraumplanerische Umgestaltung sowie die Weiter- und Neuentwicklung des baulichen Bestandes.
Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes wird im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Für das Bauvorhaben ist geplant, Anfang November 2018 einen Förderantrag zu stellen.
Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes wird im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Für das Bauvorhaben ist geplant, Anfang November 2018 einen Förderantrag zu stellen.
Für die Gesamtmaßnahme (Gebäude und Freianlagen) „Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zu einem generationsübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus)“ stehen derzeit Mittel in Höhe von 4,7 Mio. EUR brutto (inkl. Planungskosten/Nebenkosten) zur Verfügung.
Für die Gesamtmaßnahme (Gebäude und Freianlagen) „Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e. V. zu einem generationsübergreifenden Bürgerhaus (Mehrgenerationenhaus)“ stehen derzeit Mittel in Höhe von 4,7 Mio. EUR brutto (inkl. Planungskosten/Nebenkosten) zur Verfügung.
— Schaffung neuer „stadtteilbezogener Erschließungsachsen und Zuwegungen zur nutzerfreundlichen Öffnung des Campus“,