Vorabmaßnahme Wildparkstadion: Rückbau- und Kampfmittelfreimessungsmaßnahmen

Stadt Karlsruhe, Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark

Die Stadt Karlsruhe schreibt derzeit den Vollumbau des Stadions im Wildpark im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens aus.
Im Vorfeld zum Vollumbau sollen umfangreiche Rückbau- und Kampfmittelfreimessungsmaßnahmendurchgeführt werden. Diese beinhalten u. a. den Rückbau der Stadionwälle sowie den Rückbau der mineralischen Bausubstanz (inkl. vorheriger Schadstoffsanierung) der Nord-/Südkurve und der Gegentribüne. Die Erbringung der Leistung erfolgt im laufenden Spielbetrieb und in mehreren Bauabschnitten.
Die Arbeiten umfassen folgende Leistungen:
— Schadstoffsanierungsarbeiten im Vorfeld des Rückbaus der mineralischen Gebäudesubstanz,
— Rückbau mineralische Gebäudesubstanz,
— Rückbau Stadionwälle,
— Kampfmittelfreimachung des Baufeldes,
— Entsorgung/Verwertung von Boden/Bauschutt/kampfmittelfreiem Trümmerschutt,
— Kabel- und Leitungsverlegung,
— Wiederherstellung Oberflächenbefestigungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-26 Auftragsbekanntmachung
2018-07-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-04-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
Referenznummer: 774/2018
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Karlsruhe schreibt derzeit den Vollumbau des Stadions im Wildpark im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens aus. Im Vorfeld zum Vollumbau sollen umfangreiche Rückbau- und Kampfmittelfreimessungsmaßnahmendurchgeführt werden. Diese beinhalten u. a. den Rückbau der Stadionwälle sowie den Rückbau der mineralischen Bausubstanz (inkl. vorheriger Schadstoffsanierung) der Nord-/Südkurve und der Gegentribüne. Die Erbringung der Leistung erfolgt im laufenden Spielbetrieb und in mehreren Bauabschnitten. Die Arbeiten umfassen folgende Leistungen: — Schadstoffsanierungsarbeiten im Vorfeld des Rückbaus der mineralischen Gebäudesubstanz, — Rückbau mineralische Gebäudesubstanz, — Rückbau Stadionwälle, — Kampfmittelfreimachung des Baufeldes, — Entsorgung/Verwertung von Boden/Bauschutt/kampfmittelfreiem Trümmerschutt, — Kabel- und Leitungsverlegung, — Wiederherstellung Oberflächenbefestigungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Karlsruhe, Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark
Postanschrift: Kaiserstraße 99
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.karlsruhe.de 🌏
E-Mail: erdarbeiten-wildparkstadion@menoldbezler.de 📧
Fax: +49 71186040-550 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YMZYNDR 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-26 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-27 📅
Datum des Beginns: 2018-07-31 📅
Datum des Endes: 2019-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 082-183105
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 048-104558
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die finanzielle Leistungsfähigkeit nach ZifferIII.1.2) ganz oder teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Karlsruhe schreibt derzeit den Vollumbau des Stadions im Wildpark im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens aus.
Im Vorfeld zum Vollumbau sollen umfangreiche Rückbau- und Kampfmittelfreimessungsmaßnahmendurchgeführt werden. Diese beinhalten u. a. den Rückbau der Stadionwälle sowie den Rückbau der mineralischen Bausubstanz (inkl. vorheriger Schadstoffsanierung) der Nord-/Südkurve und der Gegentribüne. Die Erbringung der Leistung erfolgt im laufenden Spielbetrieb und in mehreren Bauabschnitten.
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Die Arbeiten umfassen folgende Leistungen:
— Schadstoffsanierungsarbeiten im Vorfeld des Rückbaus der mineralischen Gebäudesubstanz,
— Rückbau mineralische Gebäudesubstanz,
— Rückbau Stadionwälle,
— Kampfmittelfreimachung des Baufeldes,
— Entsorgung/Verwertung von Boden/Bauschutt/kampfmittelfreiem Trümmerschutt,
— Kabel- und Leitungsverlegung,
— Wiederherstellung Oberflächenbefestigungen.
Geschätzter Gesamtwert: 8 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
a) Schadstoffsanierungsarbeiten im Vorfeld des Rückbaus der mineralischen Gebäudesubstanz: Durchführung einer Schadstoffsanierung nach TRGS 519 (Asbest, AZ-Plattenverkleidung, ca. 8 000 m
b) Rückbau mineralische Gebäudesubstanz:
— Rückbau von 4 Flutlichtmasten (inkl. Fundamenten),
— Rückbau der Stahl-/Holz-Dachkonstruktion der Gegentribüne (inkl. AIV-Holz),
— Rückbau Bestuhlung/Sitzschalen aus Kunststoff-/Metallelementen (ca. 15 000 St.) bzw. Zaunelemente,
— Rückbau Wellenbrecher (Geländer) aus Metall/Stahl,
— Rückbau Asphaltbefestigung (ca. 900 m
— Rückbau Beton, ca. 11 000 t (Treppenaufgänge, Fundamente, Befestigung Tribünenwälle, etc.),
— Rückbau einer Stahlbeton-Videowand (inkl. Fundamente, jedoch exkl. Videotechnik (wird vorab entfernt),
— Rückbau/Umsetzen von Trafohäusern.
c) Rückbau Stadionwälle:
Rückbau/Aufbereitung innerhalb des Baufeldes/überwiegend qualifizierter Wiedereinbau (ca. 80 %) von insgesamt ca. 100 000 m
d) Kampfmittelfreimachung des Baufeldes:
— kontinuierliche Begleitung der Aushub-/Abtragsarbeiten der Stadionwälle durch eine Fachkraft mit § 20SprenG-Befähigung (sog. Volumenberäumung),
— Separation jeglichen Aushubs im Baufeld zur Sichtprüfung und Freigabe, so dass mittels Sichtprüfung das Aussortieren von evtl. Kampfmitteln (Munition, Panzersprenggranaten, Stabbrandbomben etc.) durch eine Fachkraft und somit eine Kampfmittelfreigabe aller abgetragenen Boden-/Bauschuttmassen möglich ist,
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— die Freigabe durch den Feuerwerker ist Voraussetzung für den Wiedereinbau von Auffüllungsaushub und eine externe Entsorgung,
— Durchführung einer rasterförmigen Tiefensondierungen (überschnittenen Bohrlochsondierungen),
— Nachgrabung bei Anomalien/evtl. Räumung von Bombentrichtern.
e) Entsorgung/Verwertung von Boden/Bauschutt/kampfmittelfreiem Trümmerschutt:
— Umfang ca. 20 000 m
f) Erdarbeiten für Kabel- und Leitungsverlegung: ca. 800 m Kabeltrasse;
g) Wiederherstellung Oberflächenbefestigungen ca. 7 000 m
Geschätzter Wert ohne MwSt: 8 500 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die finanzielle Leistungsfähigkeit nach ZifferIII.1.2) ganz oder teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Karlsruhe
Stadion im Wildpark Adenauerring
17 76131 Karlsruhe

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorbemerkung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt wird.
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Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A und § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 4 VOB/A vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt.
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Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:
(a) Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle.
3. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen einzureichen:
(a) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A nicht vorliegen;
(b) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A;
(c) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(a) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenenGeschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistungvergleichbar sind.
Mindeststandards:
Zu (a) „Umsatz des Unternehmens“: Von den Bietern ist ein jährlicher Netto-Gesamtumsatz von mindestens 15 Mio. EUR in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit derzu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen insgesamt nur einmal erbracht werden;
(b) Nachweis der Fachkunde gem. § 7 und/oder § 9 SprengG.
Bei Bietergemeinschaften muss dieser Nachweis insgesamt nur einmal erbracht werden;
(c) Befähigungsschein gem. § 20 SprengG.
(d) Nachweis der Fachkunde gem. TRGS 519, Anlage 3 (Asbest).
(e) Nachweis der Fachkunde bei Arbeiten in kontaminierten Bereichen gem. TRGS 524 (DGUV Regel 101-104).
(f) Eigenerklärung zur Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahrenjahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Mindeststandards:
Zu (a): Angabe von jeweils einer Referenz in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren in den Bereichen „Schadstoffsanierung“, „Rückbau“ sowie „Kampfmittelerkundung / -freimachung“.
Die 3 Referenzen können durch ein oder mehrere Referenzprojekte nachgewiesen werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Geben mehrere Unternehmen ein gemeinschaftliches Angebot ab, so hat die Bietergemeinschaft eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben. In dieser Erklärung muss die Aufgabenteilung der Bietergemeinschaft für den Auftragsfall organisatorisch dargestellt sein. Darüber hinaus sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter zu benennen. Weiterhin ist zu erklären, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Zudem ist eine Erklärung abzugeben, aus der hervorgeht, worin die Motivation zur Bildung einer Bietergemeinschaft liegt.
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2. Der Auftraggeber ist nach Maßgabe der Vorgaben im Vertragsentwurf berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.

Verfahren
Beschleunigtes Verfahren:
Am 9.3.2018 erfolgte eine Vorinformation gemäß § 12 EU Abs. 2 VOB/A zum Zwecke der Verkürzung der Frist für den Eingang der Angebote nach § 10a EU Abs. 2 VOB/A.
AZ der Vorinformation: 2018/S 048-104558.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:05
Ort des Eröffnungstermins: Karlsruhe

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Internetadresse: www.karlsruhe.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YMZYNDR 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dr. Karsten Kayser
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.menoldbezler.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Proprojekt Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
Postanschrift: Hedderichstraße 108-110
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60596
Kontaktperson: Herr Immanuel Geis
E-Mail: immanuelgeis@proprojekt.de 📧
Fax: +49 69605011-444 📠
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.proprojekt.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
(1) Beantwortung von Fragen/zusätzliche Informationen:
Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Fragen von Interessenten sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind.
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(2) Freiwillige Registrierung:
Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei der Vergabestelle zur registrieren. Hierzu ist eine entsprechende E-Mail an „erdarbeiten-wildparkstadion@menoldbezler.de“ zu senden. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen per E-Mail informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht.
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(3) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYNDR.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß§ 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2018/S 082-183105 (2018-04-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Karlsruhe schreibt derzeit den Vollumbau des Stadions im Wildpark im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens aus. Im Vorfeld zum Vollumbau sollen umfangreiche Rückbau- und Kampfmittelfreimessungsmaßnahmen durchgeführt werden. Diese beinhalten u. a. den Rückbau der Stadionwälle sowie den Rückbau der mineralischen Bausubstanz (inkl. vorheriger Schadstoffsanierung) der Nord-/Südkurve und der Gegentribüne. Die Erbringung der Leistung erfolgt im laufenden Spielbetrieb und in mehreren Bauabschnitten. Die Arbeiten umfassen folgende Leistungen: — Schadstoffsanierungsarbeiten im Vorfeld des Rückbaus der mineralischen Gebäudesubstanz, — Rückbau mineralische Gebäudesubstanz, — Rückbau Stadionwälle, — Kampfmittelfreimachung des Baufeldes, — Entsorgung/Verwertung von Boden/Bauschutt/kampfmittelfreiem Trümmerschutt, — Kabel- und Leitungsverlegung, — Wiederherstellung Oberflächenbefestigungen.
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Gesamtwert des Auftrags: 4792707.76 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 145-330981
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 082-183105
ABl. S-Ausgabe: 145

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Vorfeld zum Vollumbau sollen umfangreiche Rückbau- und Kampfmittelfreimessungsmaßnahmen durchgeführt werden. Diese beinhalten u. a. den Rückbau der Stadionwälle sowie den Rückbau der mineralischen Bausubstanz (inkl. vorheriger Schadstoffsanierung) der Nord-/Südkurve und der Gegentribüne. Die Erbringung der Leistung erfolgt im laufenden Spielbetrieb und in mehreren Bauabschnitten.
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— Rückbau Bestuhlung/Sitzschalen aus Kunststoff-/Metallelementen (ca. 15 000 Stück) bzw. Zaunelemente,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Karlsruhe, Stadion im Wildpark Adenauerring 17 76131 Karlsruhe

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-20 📅
Name: PORR Umwelttechnik Deutschland GmbH
Postanschrift: Carl-Zeiss-Straße 6
Postort: Garching b. München
Postleitzahl: 85748
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Landkreis 🏙️
Name: BST Becker Sanierungstechnik GmbH
Postanschrift: Bruchsteg 47
Postort: Oberhausen
Postleitzahl: 46147
Land: Oberhausen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4792707.76 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYZE9

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Mehr anzeigen
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 145-330981 (2018-07-26)