Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6. Nach vorliegender Planung wird der Deich im Polder 5/6 im Baulos 67 auf einer Länge von 3 020 m verstärkt. Die Deiche werden in der vorhandenen Linienführung neu errichtet. Zusätzlich ist das vorhandene Müggenseesiel (km 1+430) als Ersatzneubau neu zu errichten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: W21/P/4/VV/05/18
Kurze Beschreibung:
Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6.
Nach vorliegender Planung wird der Deich im Polder 5/6 im Baulos 67 auf einer Länge von 3 020 m verstärkt. Die Deiche werden in der vorhandenen Linienführung neu errichtet.
Zusätzlich ist das vorhandene Müggenseesiel (km 1+430) als Ersatzneubau neu zu errichten.
Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6.
Nach vorliegender Planung wird der Deich im Polder 5/6 im Baulos 67 auf einer Länge von 3 020 m verstärkt. Die Deiche werden in der vorhandenen Linienführung neu errichtet.
Zusätzlich ist das vorhandene Müggenseesiel (km 1+430) als Ersatzneubau neu zu errichten.
Gemäß § 17 Satz 7 VgV kann im Einvernehmen mit den Bewerbern eine Angebotsfrist festgelegt werden, die kürzer ist als 30 Tage gemäß § 17 VgV Satz 6 oder 25 Tage gemäß § 17 VgV Satz 9.
Die Angebotsfrist für dieses Vergabeverfahren soll auf 14 Kalendertage ab Aufforderung zur Angebotsabgabe verkürzt werden.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4YTZ1.
Gemäß § 17 Satz 7 VgV kann im Einvernehmen mit den Bewerbern eine Angebotsfrist festgelegt werden, die kürzer ist als 30 Tage gemäß § 17 VgV Satz 6 oder 25 Tage gemäß § 17 VgV Satz 9.
Die Angebotsfrist für dieses Vergabeverfahren soll auf 14 Kalendertage ab Aufforderung zur Angebotsabgabe verkürzt werden.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4YTZ1.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6.
Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6.
Nach vorliegender Planung wird der Deich im Polder 5/6 im Baulos 67 auf einer Länge von 3 020 m verstärkt. Die Deiche werden in der vorhandenen Linienführung neu errichtet.
Zusätzlich ist das vorhandene Müggenseesiel (km 1+430) als Ersatzneubau neu zu errichten.
Gemäß Ausschreibungsunterlagen soll die Maßnahme durch den Bauausführenden im Februar 2018 begonnen und die Bauleistungen abnahmereif am 31.10.2020 fertig gestellt werden. Nach derzeitigem Stand ist von einem Wertumfang (Angebot des Mindestfordernden vom 13.11.2017) in Höhe von netto 12 496 560,32 EUR auszugehen.
Gemäß Ausschreibungsunterlagen soll die Maßnahme durch den Bauausführenden im Februar 2018 begonnen und die Bauleistungen abnahmereif am 31.10.2020 fertig gestellt werden. Nach derzeitigem Stand ist von einem Wertumfang (Angebot des Mindestfordernden vom 13.11.2017) in Höhe von netto 12 496 560,32 EUR auszugehen.
Die Leistungen der ÖBÜ sind für die Ausführung der Bauleistungen (April.2018 bis Okt.2020) anzubieten und umfassen Grundleistungen und besondere Leistungen der Leistungsphase 8 sowie Grundleistungen der Leistungsphase 9 (siehe Leistungsbeschreibung).
Die Leistungen der ÖBÜ sind für die Ausführung der Bauleistungen (April.2018 bis Okt.2020) anzubieten und umfassen Grundleistungen und besondere Leistungen der Leistungsphase 8 sowie Grundleistungen der Leistungsphase 9 (siehe Leistungsbeschreibung).
Dauer: 31 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dorfstraße; 16307; Gartz (Oder) OT Friedrichsthal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Eignung ist der ausgefüllte Teilnahmeantrag (Eigenerklärung) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einschl. der in Auftragsbekanntmachung und Vergabeunterlagen geforderte auftragsspezifischen Angaben vorzulegen.
Zusätzlich können Bewerber auch den Nachweis der Eignung mit dem Listeneintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der PQ VOL bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg (Abst), anderer Bundesländer oder des Bundes erbringen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten ist als Nachweis zugelassen. Es ist eine Kopie des aktuell gültigen Zertifikates mit dem Angebot vorzulegen.
Zusätzlich können Bewerber auch den Nachweis der Eignung mit dem Listeneintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der PQ VOL bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg (Abst), anderer Bundesländer oder des Bundes erbringen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten ist als Nachweis zugelassen. Es ist eine Kopie des aktuell gültigen Zertifikates mit dem Angebot vorzulegen.
— Präqualifikation für die angegebenen CPV- Codes der Abteilung Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 71 000 000 und/oder weiterer adäquater CPV- Codes dieser Kategorien.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eignungsnachweise wie III.1.1,
— Angaben zum Bewerber, zu Bietergemeinschaften (falls zutreffend),
— Angaben der vorgesehenen Nachauftragnehmer mit Leistungsbereich,
— Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens.
(siehe Teilnahmeantrag).
Mindeststandards:
Es wird ein jährlich durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre von 350 000,00 EUR sowie von 250 000 EUR im Tätigkeitsbereich des Auftrags gefordert. Bei Bietergemeinschaften zählt der Umsatz aller Mitglieder zusammen.
— Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister,
— Nachweis der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personen- und 1,5 Mio. EUR für Sachschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten: — Referenzen
Mindeststandards:
— Nachweis der Qualifikation eines Verfahrensbevollmächtigten für das Elektronische Nachweisverfahren (eANV) im Zusammenhang mit der Entsorgung von gefährlichen Abfällen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen für vergleichbare Leistungen BOL - ÖBÜ bei Deichbaumaßnahmen und Wasserbaumaßnahmen mit den Gewerken Rammarbeiten, Wasserhaltung, Betonbau, Rohrleitungsbau).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gemäß § 17 Satz 7 VgV kann im Einvernehmen mit den Bewerbern eine Angebotsfrist festgelegt werden, die kürzer ist als 30 Tage gemäß § 17 VgV Satz 6 oder 25 Tage gemäß § 17 VgV Satz 9.
Die Angebotsfrist für dieses Vergabeverfahren soll auf 14 Kalendertage ab Aufforderung zur Angebotsabgabe verkürzt werden.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4YTZ1.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1610📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160GWB beachtet werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1-4 GWB hin.
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, Referat 11
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 Haus S
Postleitzahl: 14467
Telefon: +49 331866-7232📞
Fax: +49 331866-7248 📠
Internetadresse: www.mlul.brandenburg.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 016-032838 (2018-01-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5 500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6.
Nach vorliegender Planung wird der Deich im Polder 5/6 im Baulos 67 auf einer Länge von 3 020 m verstärkt. Die Deiche werden in der vorhandenen Linienführung neu errichtet.
Zusätzlich ist das vorhandene Müggenseesiel (km 1 + 430) als Ersatzneubau neu zu errichten.
Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5 500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6.
Nach vorliegender Planung wird der Deich im Polder 5/6 im Baulos 67 auf einer Länge von 3 020 m verstärkt. Die Deiche werden in der vorhandenen Linienführung neu errichtet.
Zusätzlich ist das vorhandene Müggenseesiel (km 1 + 430) als Ersatzneubau neu zu errichten.
Gesamtwert des Auftrags: 214058.16 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5 500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6.
Durch die mehrwöchige Hochwassersituation im Sommer 1997 wurden in Brandenburg nach mehreren Deichbrüchen rund 5 500 ha landwirtschaftliche Fläche und Siedlungen mit etwa 400 Wohnhäusern und Gehöften überschwemmt. Überschwemmungen akut gefährdeter Gebiete an der Unteren Oder konnten durch Maßnahmen der Deichverteidigung weitestgehend verhindert werden. Die Deiche an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) und der Westoder schützen die Ortslagen der Gemeinde Friedrichsthal sowie der Stadt Gartz und verhindern die weitreichenden Überflutungen der Polder 5 und 6.
Zusätzlich ist das vorhandene Müggenseesiel (km 1 + 430) als Ersatzneubau neu zu errichten.
Gemäß Ausschreibungsunterlagen soll die Maßnahme durch den Bauausführenden im Februar 2018 begonnen und die Bauleistungen abnahmereif am 31.10.2020 fertiggestellt werden. Nach derzeitigem Stand ist von einem Wertumfang (Angebot des Mindestfordernden vom 13.11.2017) in Höhe von netto 12 496 560,32 EUR auszugehen.
Gemäß Ausschreibungsunterlagen soll die Maßnahme durch den Bauausführenden im Februar 2018 begonnen und die Bauleistungen abnahmereif am 31.10.2020 fertiggestellt werden. Nach derzeitigem Stand ist von einem Wertumfang (Angebot des Mindestfordernden vom 13.11.2017) in Höhe von netto 12 496 560,32 EUR auszugehen.
Die Leistungen der ÖBÜ sind für die Ausführung der Bauleistungen (April.2018 bis Okt.2020) anzubieten und umfassen Grundleistungen und besondere Leistungen der Leistungsphase 8 sowie Grundleistungen der Leistungsphase 9.
(siehe Leistungsbeschreibung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-17 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.