Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen sind immer noch überwiegend Frauensache: ca. 2/3 aller Mütter unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt eines Kindes länger als ein Jahr, bei den Vätern liegt der Anteil bei 2 %. Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ unterstützt das Bundesfamilienministerium daher Frauen – aber auch Männer, die nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung, sei es durch Kinderbetreuung oder Pflege, wieder erfolgreich in das Berufsleben zurückkehren wollen. Das Aktionsprogramm wird seit März 2008 in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Partnern durchgeführt. Die seit März 2008 erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BMFSFJ und der BA im Rahmen des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ und insbes. dem ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ wird daher auch im Rahmen der 2. Förderphase der ESF-Förderperiode 2014-2020 fortgeführt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Referenznummer: BMFSFJ_2018_005
Kurze Beschreibung:
Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen sind immer noch überwiegend Frauensache: ca. 2/3 aller Mütter unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt eines Kindes länger als ein Jahr, bei den Vätern liegt der Anteil bei 2 %.
Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ unterstützt das Bundesfamilienministerium daher Frauen – aber auch Männer, die nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung, sei es durch Kinderbetreuung oder Pflege, wieder erfolgreich in das Berufsleben zurückkehren wollen. Das Aktionsprogramm wird seit März 2008 in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Partnern durchgeführt.
Die seit März 2008 erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BMFSFJ und der BA im Rahmen des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ und insbes. dem ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ wird daher auch im Rahmen der 2. Förderphase der ESF-Förderperiode 2014-2020 fortgeführt.
Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen sind immer noch überwiegend Frauensache: ca. 2/3 aller Mütter unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt eines Kindes länger als ein Jahr, bei den Vätern liegt der Anteil bei 2 %.
Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ unterstützt das Bundesfamilienministerium daher Frauen – aber auch Männer, die nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung, sei es durch Kinderbetreuung oder Pflege, wieder erfolgreich in das Berufsleben zurückkehren wollen. Das Aktionsprogramm wird seit März 2008 in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Partnern durchgeführt.
Die seit März 2008 erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BMFSFJ und der BA im Rahmen des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ und insbes. dem ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ wird daher auch im Rahmen der 2. Förderphase der ESF-Förderperiode 2014-2020 fortgeführt.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Postanschrift: Glinkastraße 24
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de📧
Telefon: +49 221-36734259📞
Fax: +49 221-36734664 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=209253🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-04 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 149-341860
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet,
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich,
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1 der anzufordernden Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1 – III.1.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist,
— Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Darüber hinaus können ergänzende Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniela Schäfer, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden,
— Fragen können bis zum 26.8.2018 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden, sind nicht zugelassen und werden nicht bearbeitet,
— Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform eingestellt,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift)
— Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabehaften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.1.1 und III.1.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (einmal im Original und einmal auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag BMFSFJ_2018_005“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniela Schäfer, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln,
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen. Eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags ist nicht möglich,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Die Geltendmachung eigener allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber/die Bewerberin bzw. den Bieter/die Bieterin führen zum Ausschluss,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/ Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet,
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich,
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1 der anzufordernden Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1 – III.1.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist,
— Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Darüber hinaus können ergänzende Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniela Schäfer, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden,
— Fragen können bis zum 26.8.2018 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden, sind nicht zugelassen und werden nicht bearbeitet,
— Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform eingestellt,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift)
— Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabehaften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.1.1 und III.1.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (einmal im Original und einmal auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag BMFSFJ_2018_005“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniela Schäfer, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln,
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen. Eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags ist nicht möglich,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Die Geltendmachung eigener allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber/die Bewerberin bzw. den Bieter/die Bieterin führen zum Ausschluss,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/ Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen sind immer noch überwiegend Frauensache: ca. 2/3 aller Mütter unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt eines Kindes länger als ein Jahr, bei den Vätern liegt der Anteil bei 2 %.
Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ unterstützt das Bundesfamilienministerium daher Frauen – aber auch Männer, die nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung, sei es durch Kinderbetreuung oder Pflege, wieder erfolgreich in das Berufsleben zurückkehren wollen. Das Aktionsprogramm wird seit März 2008 in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Partnern durchgeführt.
Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ unterstützt das Bundesfamilienministerium daher Frauen – aber auch Männer, die nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung, sei es durch Kinderbetreuung oder Pflege, wieder erfolgreich in das Berufsleben zurückkehren wollen. Das Aktionsprogramm wird seit März 2008 in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Partnern durchgeführt.
Die seit März 2008 erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BMFSFJ und der BA im Rahmen des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ und insbes. dem ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ wird daher auch im Rahmen der 2. Förderphase der ESF-Förderperiode 2014-2020 fortgeführt.
Die seit März 2008 erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BMFSFJ und der BA im Rahmen des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ und insbes. dem ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ wird daher auch im Rahmen der 2. Förderphase der ESF-Förderperiode 2014-2020 fortgeführt.
Für die zielorientierte Umsetzung des Aktionsprogramms und die Verdichtung eines guten Wissens-, Informations- und Erfahrungsaustauschs sowie für die Vernetzungsaktivitäten und Kommunikation hat sich die Einrichtung einer Servicestelle bewährt. Insbesondere bei der Netzwerkarbeit, bei der Unterstützung sowie der Kommunikation mit dem Steuerungskreis und den Kooperationspartnern bei der Bundesagentur für Arbeit und den Ländern ist eine Servicestelle ein unverzichtbarer Dienstleister.
Für die zielorientierte Umsetzung des Aktionsprogramms und die Verdichtung eines guten Wissens-, Informations- und Erfahrungsaustauschs sowie für die Vernetzungsaktivitäten und Kommunikation hat sich die Einrichtung einer Servicestelle bewährt. Insbesondere bei der Netzwerkarbeit, bei der Unterstützung sowie der Kommunikation mit dem Steuerungskreis und den Kooperationspartnern bei der Bundesagentur für Arbeit und den Ländern ist eine Servicestelle ein unverzichtbarer Dienstleister.
Zur Unterstützung des BMFSFJ soll für den Zeitraum vom 1.1.2019 bis zum 31.12.2021 erneut eine Servicestelle ausgeschrieben werden, die im Wesentlichen folgende Aufgaben beinhaltet:
— Übernahme der redaktionellen Betreuung und Pflege des Lotsenportals (Analyse und Dokumentation von Nutzungsstatistiken, Erstellung von mind. 6 neuen Textbeiträgen im Monat, Aktualisierung des Textbestandes im Rahmen der laufenden redaktionellen Arbeit, Kommunikation mit den Nutzern und anderen Partnern, Bearbeitung von Anfragen, technische Redaktion, ggfs. Fahrtkosten und Bilderbudget),
— Übernahme der redaktionellen Betreuung und Pflege des Lotsenportals (Analyse und Dokumentation von Nutzungsstatistiken, Erstellung von mind. 6 neuen Textbeiträgen im Monat, Aktualisierung des Textbestandes im Rahmen der laufenden redaktionellen Arbeit, Kommunikation mit den Nutzern und anderen Partnern, Bearbeitung von Anfragen, technische Redaktion, ggfs. Fahrtkosten und Bilderbudget),
— Fortführung, Intensivierung und Ausbau des Netzwerkes „Perspektive Wieder-einstieg“ sowie Schnittstellenmanagement zwischen allen Beteiligten und Ansprechpartnern/Kontaktstelle im Netzwerk,
— Unterstützung der Auftraggeberin bei der inhaltlichen Weiterentwicklung des Aktionsprogramms (z.B. Konzeption von neuen Projekten) und der Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit (BA),
— Nach Bedarf: Unterstützung des Fachreferates bei der Vorbereitung und Durchführung von Gremiensitzungen (max. 4 pro Jahr, incl. Catering über den Hauscaterer im BMFSFJ),
— Regelmäßige Besprechungen und laufende Koordinierung/Abstimmung mit der Auftraggeberin (Termine, Inhalte etc.) vor Ort in Berlin,
— Erstellen und Umsetzen des Kommunikationskonzepts für das Aktionsprogramm und Etablierung der Präsenz in den neuen Medien, um die Reichweite des Aktionsprogramms weiter zu erhöhen,
— Organisation und Durchführung der Außendarstellung des Aktionsprogramms; Präsentation auf Messen, Kongressen, Fachtagungen und sonstigen Informationsveranstaltungen; die Messeplanung ist im Vorfeld mit der Auftraggeberin abzustimmen,
— Konzeptionierung und Umsetzung von Flyern, Broschüren, Anzeigen, Plakaten, Internettexten,
— Betreuung, Pflege und Weiterentwicklung des Arbeitsportals und der Foren, Entwicklung einer Kontaktdatenbank und strategische Netzwerkpflege, z.B. durch entsprechende Vor- und Nachbereitung von Messen etc.,
— Betreuung, Moderation und Weiterentwicklung des XING-Forums „Perspektive Wiedereinstieg: Klick' dich rein – für neue Wege“,
— Erstellen einer Übersicht der vorhandenen Verlinkungen, Recherchieren von neuen Verlinkungsmöglichkeiten und entsprechende Umsetzung,
— Auswertung der monatlichen Statistiken (BA und BMFSFJ) zu den Zugriffszahlen des Portals und Vereinheitlichung,
— Laufende Erarbeitung und Sammlung von best-practice-Beispielen zu den Themen des Aktionsprogramms für Internetauftritt und Publikationen,
— Beantwortung von Bürgeranfragen, Korrespondenz mit den Netzwerkpartnern,
— Erstellen von regelmäßigen Berichten für die Auftraggeberin (im Quartal mit kurzem Aufriss über Tätigkeiten, Sachkosten und Personaleinsatz),
— Mediale Begleitung der thematischen Schwerpunkte des Aktionsprogramms und des Projektes „PWE-Online“, Presseauswertung,
— Erstellen und Umsetzen eines Social Media Marketing Konzepts.
Bewährte Medien und Verbreitungswege (insbesondere Lotsenportal, Newsletter, Messen) sowie vorhandene Informationsmaterialien und wissenschaftliche Studien sollen weiterhin genutzt und neue Kommunikationswege (Social Media etc.) ausgebaut werden.
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht die Option der Verlängerung des Vertrages für etwaige Arbeiten im Rahmen der Abwicklung der abgeschlossenen Förderperiode.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option der Verlängerung des Vertrages für etwaige Arbeiten im Rahmen der Abwicklung der abgeschlossenen Förderperiode.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bewerbergemeinschaften: die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Der Bewerber/die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bewerbergemeinschaften: die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/der sich bewerbenden Institution (max. eine DIN A4 – Seite)
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen
c) Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB. Der Bewerber/die Bewerberin hat seine/ihre Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen zu den §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u.a. beinhalten, dass der Bewerber/die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
c) Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB. Der Bewerber/die Bewerberin hat seine/ihre Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen zu den §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u.a. beinhalten, dass der Bewerber/die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
d) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bewerbergemeinschaften: die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie den unter Punkt a) geforderten Nachweis auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber/die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bewerbergemeinschaften: die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie den unter Punkt a) geforderten Nachweis auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
b) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
a) Der Bewerber/die Bewerberin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer/innen übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen;
b) Angabe bei Bewerbergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert;
c) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen;
d) Übersicht über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber;
e) Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden;
f) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen;
g) Erfüllungsort ist Berlin. Es ist darzulegen, wie die schnelle Leistungserbringung gesichert wird, ggf. muss ein Servicebüro in Berlin eingerichtet werden. Es ist sicherzustellen, dass vor Ort genügend Personal zur Verfügung gestellt wird, um für den Auftraggeber eine schnelle und direkte Kommunikation zu ermöglichen;
g) Erfüllungsort ist Berlin. Es ist darzulegen, wie die schnelle Leistungserbringung gesichert wird, ggf. muss ein Servicebüro in Berlin eingerichtet werden. Es ist sicherzustellen, dass vor Ort genügend Personal zur Verfügung gestellt wird, um für den Auftraggeber eine schnelle und direkte Kommunikation zu ermöglichen;
h) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten zum Bereich „Hintergrundwissen und inhaltliche Bearbeitung gleichstellungspolitischer Fragestellungen, insbes. den thematischen Schwerpunkten des Aktionsprogramms: Wiedereinstieg, existenzsichernde Beschäftigung, Minijob, personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen, Wiedereinstieg und Pflege“;
h) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten zum Bereich „Hintergrundwissen und inhaltliche Bearbeitung gleichstellungspolitischer Fragestellungen, insbes. den thematischen Schwerpunkten des Aktionsprogramms: Wiedereinstieg, existenzsichernde Beschäftigung, Minijob, personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen, Wiedereinstieg und Pflege“;
i) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen in den Grundzügen der Arbeitsmarktpolitik;
j) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen zum Bereich „Genderkompetenz“;
k) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten zum Bereich „Aufbau und Pflege von Netzwerken; Kompetenz zur Einbindung von Einrichtungen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik“;
l) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten im Projektmanagement und in der Umsetzung und inhaltlichen Steuerung von Programmen;
m) Nachweis von Grundverständnis/Kenntnis von Grundzügen des ESF, da ein Teil des Aktionsprogramms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert wird;
n) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen von Öffentlichkeitsarbeit, insbes. Erstellen von Social-Media Kommunikationskonzepten und -materialien, redaktionelle Arbeit, Planung und Durchführung von Messen;
o) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen im Bereich Internet- und Social Media (XING, Twitter, Facebook etc.);
p) Nachweis von Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Bundes- oder Landesbehörden;
q) Wünschenswert sind darüber hinaus Grundkenntnisse bzw. Grundverständnis von Blended Learning-Szenarien.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung der Eignung der Bewerber/Bewerberinnen erfolgt anhand der im Bewertungsraster genannten Kriterien. Die Angaben der Bewerber/Bewerberinnen werden differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Das Bewertungsraster ist den zum Download bereitgestellten Unterlagen beigefügt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewertung der Eignung der Bewerber/Bewerberinnen erfolgt anhand der im Bewertungsraster genannten Kriterien. Die Angaben der Bewerber/Bewerberinnen werden differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Das Bewertungsraster ist den zum Download bereitgestellten Unterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50964 Köln
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=209253🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ
Postanschrift: Von-Gablenz-Str. 2-6
Postort: Köln
Postleitzahl: 50679
Land: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://www.bafza.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet,
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich,
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1 der anzufordernden Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1 – III.1.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist,
— Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Darüber hinaus können ergänzende Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniela Schäfer, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden,
— Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Darüber hinaus können ergänzende Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniela Schäfer, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden,
— Fragen können bis zum 26.8.2018 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden, sind nicht zugelassen und werden nicht bearbeitet,
— Fragen können bis zum 26.8.2018 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden, sind nicht zugelassen und werden nicht bearbeitet,
— Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform eingestellt,
— Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform eingestellt,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift)
— Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabehaften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.1.1 und III.1.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen,
— Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabehaften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.1.1 und III.1.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (einmal im Original und einmal auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag BMFSFJ_2018_005“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniela Schäfer, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (einmal im Original und einmal auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag BMFSFJ_2018_005“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniela Schäfer, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln,
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen. Eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags ist nicht möglich,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Die Geltendmachung eigener allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber/die Bewerberin bzw. den Bieter/die Bieterin führen zum Ausschluss,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/ Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Quelle: OJS 2018/S 149-341860 (2018-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 100 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zur Unterstützung des BMFSFJ soll für den Zeitraum vom 1.1.2019 bis zum 31.12.2021 erneut eine Service stelle ausgeschrieben werden, die im Wesentlichen folgende Aufgaben beinhaltet:
– Übernahme der redaktionellen Betreuung und Pflege des Lotsenportals (Analyse und Dokumentation von Nutzungsstatistiken, Erstellung von mind. 6 neuen Textbeiträgen im Monat, Aktualisierung des Textbestandes im Rahmen der laufenden redaktionellen Arbeit, Kommunikation mit den Nutzern und anderen Partnern, Bearbeitung von Anfragen, technische Redaktion, ggfs. Fahrtkosten und Bilderbudget),
– Übernahme der redaktionellen Betreuung und Pflege des Lotsenportals (Analyse und Dokumentation von Nutzungsstatistiken, Erstellung von mind. 6 neuen Textbeiträgen im Monat, Aktualisierung des Textbestandes im Rahmen der laufenden redaktionellen Arbeit, Kommunikation mit den Nutzern und anderen Partnern, Bearbeitung von Anfragen, technische Redaktion, ggfs. Fahrtkosten und Bilderbudget),
– Fortführung, Intensivierung und Ausbau des Netzwerkes „Perspektive Wieder-einstieg“ sowie Schnittstellenmanagement zwischen allen Beteiligten und Ansprechpartnern/Kontaktstelle im Netzwerk,
– Unterstützung der Auftraggeberin bei der inhaltlichen Weiterentwicklung des Aktionsprogramms (z.B. Konzeption von neuen Projekten) und der Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit (BA),
– nach Bedarf: Unterstützung des Fachreferates bei der Vorbereitung und Durchführung von Gremiensitzungen (max. 4 pro Jahr, incl. Catering über den Hauscaterer im BMFSFJ),
– regelmäßige Besprechungen und laufende Koordinierung/Abstimmung mit der Auftraggeberin (Termine, Inhalte etc.) vor Ort in Berlin,
– Erstellen und Umsetzen des Kommunikationskonzepts für das Aktionsprogramm und Etablierung der Präsenz in den neuen Medien, um die Reichweite des Aktionsprogramms weiter zu erhöhen,
– Organisation und Durchführung der Außendarstellung des Aktionsprogramms; Präsentation auf Messen, Kongressen, Fachtagungen und sonstigen Informationsveranstaltungen; die Messeplanung ist im Vorfeld mit der Auftraggeberin abzustimmen,
– Konzeptionierung und Umsetzung von Flyern, Broschüren, Anzeigen, Plakaten, Internettexten,
– Betreuung, Pflege und Weiterentwicklung des Arbeitsportals und der Foren, Entwicklung einer Kontaktdatenbank und strategische Netzwerkpflege, z. B. durch entsprechende Vor- und Nachbereitung von Messen etc.,
– Betreuung, Moderation und Weiterentwicklung des XING-Forums "Perspektive Wiedereinstieg: Klick' dich rein – für neue Wege“,
– Erstellen einer Übersicht der vorhandenen Verlinkungen, Recherchieren von neuen Verlinkungsmöglichkeiten und entsprechende Umsetzung,
– Auswertung der monatlichen Statistiken (BA und BMFSFJ) zu den Zugriffszahlen des Portals und Vereinheitlichung,
– laufende Erarbeitung und Sammlung von best-practice-Beispielen zu den Themen des Aktionsprogramms für Internetauftritt und Publikationen,
– Beantwortung von Bürgeranfragen, Korrespondenz mit den Netzwerkpartnern,
– Erstellen von regelmäßigen Berichten für die Auftraggeberin (im Quartal mit kurzem Aufriss über Tätigkeiten, Sachkosten und Personaleinsatz),
– mediale Begleitung der thematischen Schwerpunkte des Aktionsprogramm und des Projektes „PWE-Online“, Presseauswertung,
– Erstellen und Umsetzen eines Social Media Marketing Konzepts.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-25 📅
Name: pme familienservice GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 100 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2019/S 060-139718 (2019-03-21)