Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom ist ein Bestandteil der Kirche und ihr ältester historischer Kern. Mit ihren kunsthistorisch wertvollen Särgen aus 5 Jahrhunderten ist die Gruft zudem ein einmaliges Dokument Berlin-Brandenburgischer Landesgeschichte. Zustand und Aussehen der Hohenzollerngruft entsprechen nicht ihrer Bedeutung. Die geplanten Weiterentwicklungs- und Sanierungsmaßnahen sollen diesen Zustand ändern. Oberste Priorität hat dabei, die Hohenzollerngruft zu einem würdevollen und gleichzeitig erlebbaren Geschichtsort zu machen, in dem die Särge unter konservatorischen Gesichtspunkten sicher stehen. Die Planungsleitungen für die technische Ausrüstung umfassen u. a. den Einbau einer Klimatechnik in der Gruft, Sanierung der Grundleitungen sowie Erneuerung der veralteten Haustechnik. (siehe auch II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-03-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom ist ein Bestandteil der Kirche und ihr ältester historischer Kern. Mit ihren kunsthistorisch wertvollen Särgen aus 5 Jahrhunderten ist die Gruft zudem ein einmaliges Dokument Berlin-Brandenburgischer Landesgeschichte.
Zustand und Aussehen der Hohenzollerngruft entsprechen nicht ihrer Bedeutung. Die geplanten Weiterentwicklungs- und Sanierungsmaßnahen sollen diesen Zustand ändern. Oberste Priorität hat dabei, die Hohenzollerngruft zu einem würdevollen und gleichzeitig erlebbaren Geschichtsort zu machen, in dem die Särge unter konservatorischen Gesichtspunkten sicher stehen.
Die Planungsleitungen für die technische Ausrüstung umfassen u. a. den Einbau einer Klimatechnik in der Gruft, Sanierung der Grundleitungen sowie Erneuerung der veralteten Haustechnik. (siehe auch II.2.4).
Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom ist ein Bestandteil der Kirche und ihr ältester historischer Kern. Mit ihren kunsthistorisch wertvollen Särgen aus 5 Jahrhunderten ist die Gruft zudem ein einmaliges Dokument Berlin-Brandenburgischer Landesgeschichte.
Zustand und Aussehen der Hohenzollerngruft entsprechen nicht ihrer Bedeutung. Die geplanten Weiterentwicklungs- und Sanierungsmaßnahen sollen diesen Zustand ändern. Oberste Priorität hat dabei, die Hohenzollerngruft zu einem würdevollen und gleichzeitig erlebbaren Geschichtsort zu machen, in dem die Särge unter konservatorischen Gesichtspunkten sicher stehen.
Die Planungsleitungen für die technische Ausrüstung umfassen u. a. den Einbau einer Klimatechnik in der Gruft, Sanierung der Grundleitungen sowie Erneuerung der veralteten Haustechnik. (siehe auch II.2.4).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin
Postanschrift: Am Lustgarten
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.hohenzollerngruft.de🌏
E-Mail: dom@phase1.de📧
Telefon: +49 303159310📞
URL der Dokumente: http://www.phase1.de/dom🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-03-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-06 📅
Datum des Beginns: 2018-08-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 045-098755
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen über das Projekt Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom müssen Interessenten zunächst eine Verschwiegenheitserklärung abgeben. Das Formblatt für diese Verschwiegenheitserklärung kann unter www.phase1.de/dom heruntergeladen werden. Nach Zugang der rechtsverbindlich unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung per E-Mail an dom@phase1.de oder per Fax an die Fax-Nr. 030 / 31 21 000 wird per E-Mail das Passwort mitgeteilt mittels, dessen die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
Auf der Internetseite www.phase1.de/dom können ohne Passwort zunächst folgende Unterlagen abgerufen werden:
1. Informationsblätter zu den vier Vergabeverfahren;
2. Formblatt Verschwiegenheitserklärung.
Passwortgeschützt können folgende Unterlagen abgerufen werden:
1. Teilnahmeantrag (Formblatt: Bewerbungsformular);
2. Aufgabenstellung und vorhandene Unterlagen;
3. Entwurf des zu schließenden Vertrags inkl. Anlagen;
4. Matrix zur Bewertung der Teilnahmeanträge;
5. Matrix zur Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien).
Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen über das Projekt Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom müssen Interessenten zunächst eine Verschwiegenheitserklärung abgeben. Das Formblatt für diese Verschwiegenheitserklärung kann unter www.phase1.de/dom heruntergeladen werden. Nach Zugang der rechtsverbindlich unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung per E-Mail an dom@phase1.de oder per Fax an die Fax-Nr. 030 / 31 21 000 wird per E-Mail das Passwort mitgeteilt mittels, dessen die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
Auf der Internetseite www.phase1.de/dom können ohne Passwort zunächst folgende Unterlagen abgerufen werden:
1. Informationsblätter zu den vier Vergabeverfahren;
2. Formblatt Verschwiegenheitserklärung.
Passwortgeschützt können folgende Unterlagen abgerufen werden:
3. Entwurf des zu schließenden Vertrags inkl. Anlagen;
4. Matrix zur Bewertung der Teilnahmeanträge;
5. Matrix zur Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom ist ein Bestandteil der Kirche und ihr ältester historischer Kern. Mit ihren kunsthistorisch wertvollen Särgen aus 5 Jahrhunderten ist die Gruft zudem ein einmaliges Dokument Berlin-Brandenburgischer Landesgeschichte.
Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom ist ein Bestandteil der Kirche und ihr ältester historischer Kern. Mit ihren kunsthistorisch wertvollen Särgen aus 5 Jahrhunderten ist die Gruft zudem ein einmaliges Dokument Berlin-Brandenburgischer Landesgeschichte.
Zustand und Aussehen der Hohenzollerngruft entsprechen nicht ihrer Bedeutung. Die geplanten Weiterentwicklungs- und Sanierungsmaßnahen sollen diesen Zustand ändern. Oberste Priorität hat dabei, die Hohenzollerngruft zu einem würdevollen und gleichzeitig erlebbaren Geschichtsort zu machen, in dem die Särge unter konservatorischen Gesichtspunkten sicher stehen.
Zustand und Aussehen der Hohenzollerngruft entsprechen nicht ihrer Bedeutung. Die geplanten Weiterentwicklungs- und Sanierungsmaßnahen sollen diesen Zustand ändern. Oberste Priorität hat dabei, die Hohenzollerngruft zu einem würdevollen und gleichzeitig erlebbaren Geschichtsort zu machen, in dem die Särge unter konservatorischen Gesichtspunkten sicher stehen.
Die Planungsleitungen für die technische Ausrüstung umfassen u. a. den Einbau einer Klimatechnik in der Gruft, Sanierung der Grundleitungen sowie Erneuerung der veralteten Haustechnik. (siehe auch II.2.4).
Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Planungsleistungen im Bauwesen (71320000). Das Leistungsbild umfasst Leistungen gem. § 55 HOAI bzw. Anlage 15 (zu § 55 Abs. 3, § 56 Abs. 3), Grund- und Besondere Leistungen.
Die Planungsleitungen für die technische Ausrüstung umfassen die Planungen der technischen Ausrüstung innerhalb der Maßnahmenpakte der Objektplanung.
Folgende Maßnahmen sollen in der Objektplanung geplant werden (MP = Maßnahmenpaket):
MP01 – Umgestaltung der Gruft,
MP02 – Vorraum zur Gruft,
MP03 – TH B Anbindung Gruftgeschoss,
MP04 – Aufzug an TH B / Folgemaßnahmen,
MP05 – Außenzugang Aufzug ZG,
MP06 – WC Besuchercafé / Folgemaßnahmen,
MP07 – Haustechnikertüchtigung Zwischendecken,
MP08 – Besucher-WCs Dom,
MP09 – Rückbau Deckeninstallationen,
MP10 – Grundleitungssanierung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 740 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: Ggf. Verlängerung bei Beauftragung mit den Leistungen der LPH 9 gem. § 55 HOAI
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hohenzollerngruft im Berliner Dom
Am Lustgarten
10178 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen als Ingenieure (Fachrichtung: Haustechnik, Versorgungstechnik oder vergleichbare) mit Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer oder Studiennachweis oder juristische Personen, deren Geschäftszweck die Erbringung der entsprechenden Ingenieursleistung ist.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen als Ingenieure (Fachrichtung: Haustechnik, Versorgungstechnik oder vergleichbare) mit Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer oder Studiennachweis oder juristische Personen, deren Geschäftszweck die Erbringung der entsprechenden Ingenieursleistung ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Bewertung der Eignung sind folgende Unterlagen einzureichen:
1. Nachweis des Umsatzes gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV für Planungsleistungen: Durchschnittlicher Jahresumsatz für Leistungen gem. § 53 ff HOAI Leistungsphasen 1-9, für die Geschäftsjahre 2015 bis 2017.
2. Nachweis gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV einer bestehenden Haftpflichtversicherung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden für jeden Einzelfall mind. 5 000 000 EUR insgesamt und 7 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden für jeden Einzelfall (mind. 10 000 000 EUR insgesamt) oder Bereitschaftserklärung eines Versicherers, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in der genannten Höhe zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV einer bestehenden Haftpflichtversicherung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden für jeden Einzelfall mind. 5 000 000 EUR insgesamt und 7 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden für jeden Einzelfall (mind. 10 000 000 EUR insgesamt) oder Bereitschaftserklärung eines Versicherers, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in der genannten Höhe zur Verfügung zu stellen.
Mindeststandards: Vorlage der oben genannten Nachweise
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Unterlagen sind einzureichen:
1. Nachweise der beruflichen Qualifikation des Bewerbers bzw. der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (Kopien der Eintragungsurkunde bzw. Bescheinigung einer Listeneintragung in einer Ingenieurkammer oder, gem. EU-Berufsqualifikationsrichtlinie, entsprechende Studiennachweise inkl. eventuell notwendigen, beglaubigten Übersetzungen oder sonstiger Nachweise).
1. Nachweise der beruflichen Qualifikation des Bewerbers bzw. der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (Kopien der Eintragungsurkunde bzw. Bescheinigung einer Listeneintragung in einer Ingenieurkammer oder, gem. EU-Berufsqualifikationsrichtlinie, entsprechende Studiennachweise inkl. eventuell notwendigen, beglaubigten Übersetzungen oder sonstiger Nachweise).
2. Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag (Formblatt: Bewerbungsformular) mit folgenden Angaben:
Angabe des Jahres der Bürogründung,
Angabe des Jahres der Berufszulassung der/des Inhaber/s oder der Partner des sich bewerbenden Büros,
Angabe der Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter.
Mit dem Formblatt sind darüber hinaus folgende Eigenerklärungen abzugeben:
Eigenerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 und 124 GWB vorliegen.
Angabe, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen bzw. ob oder auf welche Weise sie auf das Projekt bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
Erklärung des Bewerbers, dass kein Interessenkonflikt gem. §6 VgV besteht.
Mit dem Formblatt sind Angaben zu 3 Referenzprojekten der technischen Ausrüstung zu machen:
Folgende Angaben sind zu machen: Projekttitel, Ort, Objekttyp, Honorarzone, Art der Baumaßnahme, Leistungsphasen gem. HOAI, Bauwerkskosten KG 400, Denkmalschutz, Auftraggeber (öffentl. oder Kirche oder privat), Anlagengruppen, Realisierungsstatus und Bearbeitungszeitraum.
Folgende Angaben sind zu machen: Projekttitel, Ort, Objekttyp, Honorarzone, Art der Baumaßnahme, Leistungsphasen gem. HOAI, Bauwerkskosten KG 400, Denkmalschutz, Auftraggeber (öffentl. oder Kirche oder privat), Anlagengruppen, Realisierungsstatus und Bearbeitungszeitraum.
Da drei Referenzen der technischen Ausrüstung bewertet werden, soll der Bewerber die drei zu bewertenden Referenzen an der dafür vorgesehenen Stelle im Teilnahmeantrag eintragen, zudem ist es ratsam, nicht weniger als drei Referenzen zu nennen.
Zur Bewertung der Eignung werden die folgenden Angaben herangezogen:
Angabe der Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter,
Die Referenzen der technischen Ausrüstung.
Mindeststandards:
Vorlage der oben genannten Nachweise.
Es werden max. 3 Referenzen der technischen Ausrüstung bewertet. Es ist dringend geraten nicht weniger, als 3 Referenzen der technischen Ausrüstung anzugeben. Die Angabe von weniger Referenzen führt ggf. zu Abschlägen bei der Bewertung, nicht jedoch zum Ausschluss.
Es werden max. 3 Referenzen der technischen Ausrüstung bewertet. Es ist dringend geraten nicht weniger, als 3 Referenzen der technischen Ausrüstung anzugeben. Die Angabe von weniger Referenzen führt ggf. zu Abschlägen bei der Bewertung, nicht jedoch zum Ausschluss.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen als Ingenieure (Fachrichtung: Haustechnik, Versorgungstechnik oder vergleichbare) mit Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer oder Studiennachweis oder juristische Personen, deren Geschäftszweck die Erbringung der entsprechenden Ingenieursleistung ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen als Ingenieure (Fachrichtung: Haustechnik, Versorgungstechnik oder vergleichbare) mit Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer oder Studiennachweis oder juristische Personen, deren Geschäftszweck die Erbringung der entsprechenden Ingenieursleistung ist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nach Zuschlagserteilung hat der AN eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Vertragssumme von einem in der EU zugelassenen Kreditversicherer zu stellen. Die Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme der Planungsleistungen gegen Mängelanspruchsbürgschaften in Höhe von 5 % ausgetauscht. Die Sicherheit i. H. v. 5 % kann auch durch entsprechende Einbehalte von den Abschlagszahlungen geleistet werden. Im Falle einer Bietergemeinschaft hat die Bietergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer ARGE im Auftragsfall erklärt wird, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
Nach Zuschlagserteilung hat der AN eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Vertragssumme von einem in der EU zugelassenen Kreditversicherer zu stellen. Die Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme der Planungsleistungen gegen Mängelanspruchsbürgschaften in Höhe von 5 % ausgetauscht. Die Sicherheit i. H. v. 5 % kann auch durch entsprechende Einbehalte von den Abschlagszahlungen geleistet werden. Im Falle einer Bietergemeinschaft hat die Bietergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer ARGE im Auftragsfall erklärt wird, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst auf Vollständigkeit aller geforderten Angaben und Einhaltung der formalen Kriterien überprüft. Im Rahmen der formalen Prüfung nicht ausgeschlossene Bewerbungen werden anhand bestimmter Kriterien bewertet.
Eine Matrix, aus der die vorgesehene Art und Weise der Bewertung hervorgeht, ist Teil der Vergabeunterlagen und kann nach Erhalt des Passworts heruntergeladen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-01 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kirche
Kontakt
Kontaktperson: [phase eins]. Projektberater + Wettbewerbsmanager für Architektur und Städtebau
Dokumente URL: www.phase1.de/dom🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen über das Projekt Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom müssen Interessenten zunächst eine Verschwiegenheitserklärung abgeben. Das Formblatt für diese Verschwiegenheitserklärung kann unter www.phase1.de/dom heruntergeladen werden. Nach Zugang der rechtsverbindlich unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung per E-Mail an dom@phase1.de oder per Fax an die Fax-Nr. 030 / 31 21 000 wird per E-Mail das Passwort mitgeteilt mittels, dessen die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen über das Projekt Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom müssen Interessenten zunächst eine Verschwiegenheitserklärung abgeben. Das Formblatt für diese Verschwiegenheitserklärung kann unter www.phase1.de/dom heruntergeladen werden. Nach Zugang der rechtsverbindlich unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung per E-Mail an dom@phase1.de oder per Fax an die Fax-Nr. 030 / 31 21 000 wird per E-Mail das Passwort mitgeteilt mittels, dessen die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
Auf der Internetseite www.phase1.de/dom können ohne Passwort zunächst folgende Unterlagen abgerufen werden:
1. Informationsblätter zu den vier Vergabeverfahren;
2. Formblatt Verschwiegenheitserklärung.
Passwortgeschützt können folgende Unterlagen abgerufen werden:
3. Entwurf des zu schließenden Vertrags inkl. Anlagen;
4. Matrix zur Bewertung der Teilnahmeanträge;
5. Matrix zur Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76d
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin
Postanschrift: Am Lustgarten
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10178
Internetadresse: http://www.berlinerdom.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 045-098755 (2018-03-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom ist ein Bestandteil der Kirche und ihr ältester historischer Kern. Mit ihren kunsthistorisch wertvollen Särgen aus 5 Jahrhunderten ist die Gruft zudem ein einmaliges Dokument Berlin-Brandenburgischer Landesgeschichte.
Zustand und Aussehen der Hohenzollerngruft entsprechen nicht ihrer Bedeutung. Die geplanten Weiterentwicklungs- und Sanierungsmaßnahen sollen diesen Zustand ändern. Oberste Priorität hat dabei, die Hohenzollerngruft zu einem würdevollen und gleichzeitig erlebbaren Geschichtsort zu machen, in dem die Särge unter konservatorischen Gesichtspunkten sicher stehen.
Die Planungsleitungen für die Technische Ausrüstung umfassen u.a. den Einbau einer Klimatechnik in der Gruft, Sanierung der Grundleitungen sowie Erneuerung der veralteten Haustechnik. (siehe auch II.2.4)
Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom ist ein Bestandteil der Kirche und ihr ältester historischer Kern. Mit ihren kunsthistorisch wertvollen Särgen aus 5 Jahrhunderten ist die Gruft zudem ein einmaliges Dokument Berlin-Brandenburgischer Landesgeschichte.
Zustand und Aussehen der Hohenzollerngruft entsprechen nicht ihrer Bedeutung. Die geplanten Weiterentwicklungs- und Sanierungsmaßnahen sollen diesen Zustand ändern. Oberste Priorität hat dabei, die Hohenzollerngruft zu einem würdevollen und gleichzeitig erlebbaren Geschichtsort zu machen, in dem die Särge unter konservatorischen Gesichtspunkten sicher stehen.
Die Planungsleitungen für die Technische Ausrüstung umfassen u.a. den Einbau einer Klimatechnik in der Gruft, Sanierung der Grundleitungen sowie Erneuerung der veralteten Haustechnik. (siehe auch II.2.4)
Gesamtwert des Auftrags: 813 275 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen über das Projekt Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom müssen Interessenten zunächst eine Verschwiegenheitserklärung abgeben. Das Formblatt für diese Verschwiegenheitserklärung kann unter www.phase1.de/dom heruntergeladen werden. Nach Zugang der rechtsverbindlich unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung per Email an dom@phase1.de oder per Fax an die Fax-Nr. 030 / 31 21 000 wird per Email das Passwort mitgeteilt mittels dessen die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
Auf der Internetseite www.phase1.de/dom können ohne Passwort zunächst folgende Unterlagen abgerufen werden:
1) Informationsblätter zu den 4 Vergabeverfahren;
2) Formblatt Verschwiegenheitserklärung.
Passwortgeschützt können folgende Unterlagen abgerufen werden:
1) Teilnahmeantrag (Formblatt: Bewerbungsformular);
2) Aufgabenstellung und vorhandene Unterlagen;
3) Entwurf des zu schließenden Vertrags inkl. Anlagen;
4) Matrix zur Bewertung der Teilnahmeanträge;
5) Matrix zur Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien).
Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen über das Projekt Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom müssen Interessenten zunächst eine Verschwiegenheitserklärung abgeben. Das Formblatt für diese Verschwiegenheitserklärung kann unter www.phase1.de/dom heruntergeladen werden. Nach Zugang der rechtsverbindlich unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung per Email an dom@phase1.de oder per Fax an die Fax-Nr. 030 / 31 21 000 wird per Email das Passwort mitgeteilt mittels dessen die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
Auf der Internetseite www.phase1.de/dom können ohne Passwort zunächst folgende Unterlagen abgerufen werden:
1) Informationsblätter zu den 4 Vergabeverfahren;
2) Formblatt Verschwiegenheitserklärung.
Passwortgeschützt können folgende Unterlagen abgerufen werden:
3) Entwurf des zu schließenden Vertrags inkl. Anlagen;
4) Matrix zur Bewertung der Teilnahmeanträge;
5) Matrix zur Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Planungsleitungen für die Technische Ausrüstung umfassen u.a. den Einbau einer Klimatechnik in der Gruft, Sanierung der Grundleitungen sowie Erneuerung der veralteten Haustechnik. (siehe auch II.2.4)
MP01 – Umgestaltung der Gruft
MP02 – Vorraum zur Gruft
MP03 – TH B Anbindung Gruftgeschoss
MP04 – Aufzug an TH B / Folgemaßnahmen
MP05 – Außenzugang Aufzug ZG
MP06 – WC Besuchercafé / Folgemaßnahmen
MP07 – Haustechnikertüchtigung Zwischendecken
MP08 – Besucher-WCs Dom
MP09 – Rückbau Deckeninstallationen
MP10 – Grundleitungssanierung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hohenzollerngruft im Berliner Dom, Am Lustgarten, 10178 Berlin
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-06 📅
Name: Ingenieurbüro Niehsen – Baumann
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 813 275 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen über das Projekt Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom müssen Interessenten zunächst eine Verschwiegenheitserklärung abgeben. Das Formblatt für diese Verschwiegenheitserklärung kann unter www.phase1.de/dom heruntergeladen werden. Nach Zugang der rechtsverbindlich unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung per Email an dom@phase1.de oder per Fax an die Fax-Nr. 030 / 31 21 000 wird per Email das Passwort mitgeteilt mittels dessen die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen über das Projekt Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom müssen Interessenten zunächst eine Verschwiegenheitserklärung abgeben. Das Formblatt für diese Verschwiegenheitserklärung kann unter www.phase1.de/dom heruntergeladen werden. Nach Zugang der rechtsverbindlich unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung per Email an dom@phase1.de oder per Fax an die Fax-Nr. 030 / 31 21 000 wird per Email das Passwort mitgeteilt mittels dessen die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
3) Entwurf des zu schließenden Vertrags inkl. Anlagen;
4) Matrix zur Bewertung der Teilnahmeanträge;
5) Matrix zur Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Absatz 3 GWB wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.