Werbliche Nutzung von Wartehallen und Beseitigung von Glasbruchschäden sowie Reinigung (2 Lose)

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) / Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE2 (iPLZ: 4230

Diese Vergabe steht unter dem Vorbehalt, dass der Vertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG über die Sondernutzung durch Werbung in und an Wartehallen geschlossen wird!
Die BVG vergibt das Recht zur Vermarktung von Außenwerbung an Wartehallen in ihrem Verkehrsnetz (Konzession) sowie optional die Ausführung von Glasbruchbeseitigungsarbeiten. In einem weiteren Los wird die Reinigung der Wartehallen gemäß Vergabeunterlagen ausgeschrieben. Die Verträge sollen für den Zeitraum ab dem 1.1.2019 bis zum 31.12.2024 geschlossen werden und können einmalig um maximal 3 Jahre verlängert werden.
Das Verkehrsnetz der BVG besteht derzeit u. a. aus 10 U-Bahn- sowie 22 Straßenbahn-, 152 Bus- und 6 Fährlinien.
In diesem Verkehrsnetz befinden sich im Land Berlin an insgesamt ca. 7000 Richtungshaltestellen rund 4600 Wartehallen mit rund 6200 Werbevitrinen im 4/1-Format. Die Verkehrsdienstleistung wird durch zahlreiche Verkehrsmittel erbracht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-20 Auftragsbekanntmachung
2018-04-16 Ergänzende Angaben
2019-01-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Kurze Beschreibung:
Diese Vergabe steht unter dem Vorbehalt, dass der Vertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG über die Sondernutzung durch Werbung in und an Wartehallen geschlossen wird! Die BVG vergibt das Recht zur Vermarktung von Außenwerbung an Wartehallen in ihrem Verkehrsnetz (Konzession) sowie optional die Ausführung von Glasbruchbeseitigungsarbeiten. In einem weiteren Los wird die Reinigung der Wartehallen gemäß Vergabeunterlagen ausgeschrieben. Die Verträge sollen für den Zeitraum ab dem 1.1.2019 bis zum 31.12.2024 geschlossen werden und können einmalig um maximal 3 Jahre verlängert werden. Das Verkehrsnetz der BVG besteht derzeit u. a. aus 10 U-Bahn- sowie 22 Straßenbahn-, 152 Bus- und 6 Fährlinien. In diesem Verkehrsnetz befinden sich im Land Berlin an insgesamt ca. 7000 Richtungshaltestellen rund 4600 Wartehallen mit rund 6200 Werbevitrinen im 4/1-Format. Die Verkehrsdienstleistung wird durch zahlreiche Verkehrsmittel erbracht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Verglasungsarbeiten 📦
Reinigungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Gemischt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) / Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE2 (iPLZ: 42300)
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.BVG.de 🌏
E-Mail: einkauf.se2@bvg.de 📧
Fax: +49 3025620348 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-20 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-23 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 058-129015
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Achtung: Ablauf des Vergabeverfahrens mit dieser Bekanntmachung wird neben den Unterlagen, die u. a. für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind, aus sicherheitsrelevanten Gründen ausschließlich eine Geheimhaltungserklärung veröffentlicht. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages ist die ausgefüllte und unterzeichnete Geheimhaltungserklärung bei der Vergabestelle (Ziff. I.1) der Bekanntmachung) einzureichen. Entsprechend §41 Abs. 1 SektVO können die Bewerber bereits ab der Bekanntmachung sämtliche Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt für den Teilnahmewettbewerb (sowie Unterlagen für die Angebotsabgabe bzw. Verhandlungsphase) unter dem unter Punkt I.3 genannten Link abrufen. Ausgenommen von den Vergabeunterlagen sind die Besonderen Vertragsbedingung inkl. Anlagen, die Leistungsbeschreibung und das Preisblatt, da diese Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten. — Ende der Bewerbungszeit: 23.4.2018. Nach Prüfung der Vollständigkeit der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise/Formalitäten wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft. Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG erhalten die geeigneten Bewerber die Vergabeunterlagen zur Teilnahme am weiteren Verfahren. — Angebotseinreichungsfrist: 11.6.2018 mit Bezug auf die Vergabenummer FEM-SE2/9265/17. Angebote von nicht geeigneten Bewerbern werden nicht berücksichtigt. Die fristgemäße Einreichung sämtlicher Unterlagen, Bestätigungen und Nachweise ist Voraussetzung für die weitere Wertung. Die konkreten Zuschlagskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten. Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter. — eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie für seine Subunternehmer, — eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV), — das Formblatt Angaben über beabsichtigte Nachunternehmer, — Konzept (Los 1) zur Beurteilung der in den Zuschlagskriterien genannten Punkte. Zwingend einzureichen. Die entsprechenden Formblätter sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Die BVG behält sich vor, den Bieterkreis aufgrund einer Auswertung der Angebote aufgrund der Zuschlagskriterien zu reduzieren. Nach Auswertung der Angebote werden nur die Bieter, deren Angebote gemäß Bewertungsmatrix eine Chance auf Zuschlagserteilung haben zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Diese finden voraussichtlich in der Zeit vom 2.7.2018 bis 13.7.2018 statt. Nach Abschluss der Verhandlungen werden die dann noch im Wettbewerb verbliebenen Bieter unter Umständen aufgefordert, ihre letzten verbindlichen Angebote abzugeben. Diese werden dann vom Auftraggeber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten (siehe Bewertungs-/Zuschlagskriterien) ausgewertet. Die BVG behält sich jedoch vor, den Zuschlag je Los auch ohne Verhandlungen zu erteilen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diese Vergabe steht unter dem Vorbehalt, dass der Vertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG über die Sondernutzung durch Werbung in und an Wartehallen geschlossen wird!
Die BVG vergibt das Recht zur Vermarktung von Außenwerbung an Wartehallen in ihrem Verkehrsnetz (Konzession) sowie optional die Ausführung von Glasbruchbeseitigungsarbeiten. In einem weiteren Los wird die Reinigung der Wartehallen gemäß Vergabeunterlagen ausgeschrieben. Die Verträge sollen für den Zeitraum ab dem 1.1.2019 bis zum 31.12.2024 geschlossen werden und können einmalig um maximal 3 Jahre verlängert werden.
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Das Verkehrsnetz der BVG besteht derzeit u. a. aus 10 U-Bahn- sowie 22 Straßenbahn-, 152 Bus- und 6 Fährlinien.
In diesem Verkehrsnetz befinden sich im Land Berlin an insgesamt ca. 7000 Richtungshaltestellen rund 4600 Wartehallen mit rund 6200 Werbevitrinen im 4/1-Format. Die Verkehrsdienstleistung wird durch zahlreiche Verkehrsmittel erbracht.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: Werberechte einschl. Glasbruchbeseitigungsarbeiten (optional)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beschaffung ist das ausschließliche Recht und die Pflicht, auf eigene Kosten die vorhandenen Werbeanlagen an allen Wartehallen im Netz der BVG zu betreiben.
Die genaue Aufstellung und Verteilung der Wartehallen ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sämtliche Werbeanlagen zu unterhalten und instandzuhalten. Er kann in Abstimmung mit der BVG auf eigene Kosten Werbeanlagen verändern, insbesondere Werbeanlagen aus Wartehallen ausbauen und diese oder neue Werbeanlagen an oder in bisher werblich nicht genutzten Wartehallen errichten. Alle Werbeanlagen sollen in das Eigentum des Auftragnehmers übergehen.
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Optional wird zudem die Erbringung von Glasbruchbeseitigungsarbeiten an den Wartehallen mit beauftragt.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die BVG hat die einseitige Möglichkeit/Option, den Vertrag vom 1.1.2025 bis maximal 31.12.2027 fortzuführen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Glasbruchbeseitigungsarbeiten an den Wartehallen und Werbeanlagen im gesamten Verkehrsnetz der BVG für die gesamte Vertragslaufzeit ebenfalls zu beauftragen.
Bezeichnung des Loses: Reinigungsleistungen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beauftragung nach Los 2 ist die Reinigung der Wartehallen gemäß Vergabeunterlagen. Die genaue Aufstellung und Verteilung der Wartehallen ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Da der Konzessionsnehmer (vgl. Los 1) berechtigt ist, die Werbeanlagen zu verändern, verändert sich die Verteilung der werblich genutzten Wartehallen.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Die BVG hat die einseitige Möglichkeit / Option, den Vertrag vom 1.1.2025 bis maximal 31.12.2027 fortzuführen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle unter Ziff. III.1.1) – III.1.3) aufgeführten Nachweise und Erklärungen (ggf. von den zuständigen Stellen/Behörden des jeweiligen Herkunftslandes ausgestellte Bescheinigungen) sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Hierfür ist das Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung Varianten 1-3“, das direkt über den unter Ziff. I.3) genannten Link zur Verfügung gestellt ist und selbständig heruntergeladen werden kann, zwingend zu verwenden. Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen. Ausländische Bewerber können anstelle der nachfolgend genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise vorlegen. Der Nachweis der Eignung kann entweder durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 2“, durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer-und Dienstleistungsbereich und zusätzlich durch Vorlage der „Eigenerklärung Variante 3“ und für Bewerber, die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 1“ erfolgen.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen und Nachweise für alle an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen abzugeben. Dasselbe gilt für Subunternehmer, die von einem Bewerber bereits im Teilnahmeantrag benannt werden. Beabsichtigt ein Bewerber, sich für die Erlangung der Eignung auf Drittunternehmen zu berufen, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des benannten Drittunternehmens vorzulegen, aus der sich ergibt, dass der Bewerber über die in Frage kommenden Kapazitäten des Drittunternehmens verfügen kann. Dies gilt auch für die Berufung auf Kapazitäten konzernverbundener Drittunternehmen. Weiter hat der Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer das Formblatt Verpflichtungserklärung gem. §47 SektVO (soweit anwendbar) bis spätestens zum 31.01.2018 mit dem Teilnehmerantrag unter Pkt. I dieser Bekanntmachung genannten Stelle einzureichen.
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Hinweis: Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Von den Bewerbern sind in der oben beschriebenen Form („Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3“).
u. a. Erklärungen zu folgenden Themen abzugeben:
— Kenntnis von etwaigen Eintragungen im Berliner Korruptionsregister,
— Eintragung in das Berufs-/ Handelsregister,
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— Anmeldung und Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern.
Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne fehlende Eignungsnachweise nachzufordern, ist hierzu aber nicht verpflichtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Letzter Jahresabschluss,
— Eigenerklärung zu den Umsätzen des Unternehmens innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre (2014-2016),
— Nur Los 1: Eigenerklärung zu den Umsätzen mit Außenwerbung innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre (2014-2016),
— Nur Los 2: Eigenerklärung zu den Umsätzen mit Reinigungsleistungen innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre, unterteilt in Fremd- und Eigenleistung (2014-2016).
Für alle Lose:
— Eigenerklärung zum Bestehen der Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme oder Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung,
— Verpflichtungserklärung gem. § 47 SektVO (soweit anwendbar),
— Vertraulichkeitsvereinbarung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— nur Los 1: Angabe von mindestens 3 Referenzen über Leistungen der Außenwerbung in Städten ab 100 000 Einwohnern in den letzten fünf Jahren mit Angabe des Leistungsumfangs, des Leistungszeitraums und Benennung des Auftraggebers,
— nur Los 1 (Beseitigung von Glasbruchschäden):
a) Angabe von mindestens einer Referenz für die Durchführung von vergleichbaren Arbeiten in Anlagen von öffentlichen Verkehrsunternehmen unter Betriebs- und Publikumsverkehr oder in Bereichen mit besonderen Sicherheitsanforderungen an den Betriebsablauf oder Arbeitsschutz (z. Bsp.: Justizvollzugsanstalten, Flughäfen etc.). Die Referenz muss im Zeitraum der letzten fünf Jahre mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten erfolgt sein.
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b) Nachweis für Qualifikation durch Vorlage eines Gesellenbriefes für mindestens 2 gewerbliche Mitarbeiter,
c) Nachweis für Qualifikation durch Vorlage eines Meisterbriefes für 1 Mitarbeiter,
d) Eigenerklärung „Eine tägliche Rufbereitschaft sowie Einsatzverfügbarkeit von Personal und techn. Ausrüstung zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen für die Dauer der Laufzeit des Rahmenvertrags ist garantiert. Die Rufbereitschaft und Einsatzverfügbakeit wird auch in Nachtstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen gewährleistet.“
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e) Eigenerklärung „Reaktionszeit von 90 Minuten nach Eingang der Störmeldung beim Auftragnehmer bis zum Beginn der Leistungsdurchführung wird sichergestellt“
— nur Los 2: a) Angabe von mindestens 1 Referenz zur Erbringung von Reinigungsleistungen. Diese Referenz muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
— Leistungserbringung in den letzten drei Jahren,
— Vertragsdauer von mindestens 12 Monaten,
— Einsatz von mindestens 10 Reinigungskräften gleichzeitig.
b) Eigenerklärung, dass mindestens 20 Personen (Reinigungskräfte) bei Vertragsbeginn zur Verfügung stehen
c) Eigenerklärung, dass mindestens 10 Fahrzeuge zur Verfügung stehen, die für die ausgeschriebene Leistung benutzt werden können.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bei Angebotsabgabe ist vom Bieter eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i.S.v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie seine Subunternehmer und eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV) abzugeben.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE2 (iPLZ: 42300), Herr Reddig
Dokumente URL: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Achtung:
Ablauf des Vergabeverfahrens mit dieser Bekanntmachung wird neben den Unterlagen, die u. a. für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind, aus sicherheitsrelevanten Gründen ausschließlich eine Geheimhaltungserklärung veröffentlicht.
Mit Einreichung des Teilnahmeantrages ist die ausgefüllte und unterzeichnete Geheimhaltungserklärung bei der Vergabestelle (Ziff. I.1) der Bekanntmachung) einzureichen.
Entsprechend §41 Abs. 1 SektVO können die Bewerber bereits ab der Bekanntmachung sämtliche Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt für den Teilnahmewettbewerb (sowie Unterlagen für die Angebotsabgabe bzw. Verhandlungsphase) unter dem unter Punkt I.3 genannten Link abrufen. Ausgenommen von den Vergabeunterlagen sind die Besonderen Vertragsbedingung inkl. Anlagen, die Leistungsbeschreibung und das Preisblatt, da diese Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten.
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— Ende der Bewerbungszeit: 23.4.2018.
Nach Prüfung der Vollständigkeit der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise/Formalitäten wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft.
Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG erhalten die geeigneten Bewerber die Vergabeunterlagen zur Teilnahme am weiteren Verfahren.
— Angebotseinreichungsfrist: 11.6.2018 mit Bezug auf die Vergabenummer FEM-SE2/9265/17.
Angebote von nicht geeigneten Bewerbern werden nicht berücksichtigt.
Die fristgemäße Einreichung sämtlicher Unterlagen, Bestätigungen und Nachweise ist Voraussetzung für die weitere Wertung.
Die konkreten Zuschlagskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
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Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter.
— eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie für seine Subunternehmer,
— eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV),
— das Formblatt Angaben über beabsichtigte Nachunternehmer,
— Konzept (Los 1) zur Beurteilung der in den Zuschlagskriterien genannten Punkte.
Zwingend einzureichen.
Die entsprechenden Formblätter sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die BVG behält sich vor, den Bieterkreis aufgrund einer Auswertung der Angebote aufgrund der Zuschlagskriterien zu reduzieren. Nach Auswertung der Angebote werden nur die Bieter, deren Angebote gemäß Bewertungsmatrix eine Chance auf Zuschlagserteilung haben zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Diese finden voraussichtlich in der Zeit vom 2.7.2018 bis 13.7.2018 statt.
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Nach Abschluss der Verhandlungen werden die dann noch im Wettbewerb verbliebenen Bieter unter Umständen aufgefordert, ihre letzten verbindlichen Angebote abzugeben. Diese werden dann vom Auftraggeber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten (siehe Bewertungs-/Zuschlagskriterien) ausgewertet.
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Die BVG behält sich jedoch vor, den Zuschlag je Los auch ohne Verhandlungen zu erteilen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Matin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-90138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 30-90137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts, Zentrale Prüfstelle der BVG V-REV/ZVP (iPLZ:10601)
Postleitzahl: 10096
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 058-129015 (2018-03-20)
Ergänzende Angaben (2018-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diese Vergabe steht unter dem Vorbehalt, dass der Vertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG über die Sondernutzung durch Werbung in und an Wartehallen geschlossen wird! Die BVG vergibt das Recht zur Vermarktung von Außenwerbung an Wartehallen in ihrem Verkehrsnetz (Konzession) sowie optional die Ausführung von Glasbruchbeseitigungsarbeiten. In einem weiteren Los wird die Reinigung der Wartehallen gemäß Vergabeunterlagen ausgeschrieben. Die Verträge sollen für den Zeitraum ab dem 1.1.2019 bis zum 31.12.2024 geschlossen werden und können einmalig um maximal 3 Jahre verlängert werden. Das Verkehrsnetz der BVG besteht derzeit u. a. aus 10 U-Bahn- sowie 22 Straßenbahn-, 152 Bus- und 6 Fährlinien. In diesem Verkehrsnetz befinden sich im Land Berlin an insgesamt ca. 7 000 Richtungshaltestellen rund 4 600 Wartehallen mit rund 6 200 Werbevitrinen im 4/1-Format. Die Verkehrsdienstleistung wird durch zahlreiche Verkehrsmittel erbracht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 074-165683
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 058-129015
ABl. S-Ausgabe: 74
Zusätzliche Informationen
Zusatz: Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung vonBewerberfragen, Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden unter dem Link: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben bereitgestellt.Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügunggestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelleerfolgt nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In diesem Verkehrsnetz befinden sich im Land Berlin an insgesamt ca. 7 000 Richtungshaltestellen rund 4 600 Wartehallen mit rund 6 200 Werbevitrinen im 4/1-Format. Die Verkehrsdienstleistung wird durch zahlreiche Verkehrsmittel erbracht.
Quelle: OJS 2018/S 074-165683 (2018-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)/Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE2 (iPLZ: 42300)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 006-010474
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Achtung: Ablauf des Vergabeverfahrens Mit dieser Bekanntmachung wird neben den Unterlagen, die u. a. für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind, aus sicherheitsrelevanten Gründen ausschließlich eine Geheimhaltungserklärung veröffentlicht. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages ist die ausgefüllte und unterzeichnete Geheimhaltungserklärung bei der Vergabestelle (Ziff. I.1) der Bekanntmachung) einzureichen. Entsprechend §41 Abs. 1 SektVO können die Bewerber bereits ab der Bekanntmachung sämtliche Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt für den Teilnahmewettbewerb (sowie Unterlagen für die Angebotsabgabe bzw. Verhandlungsphase) unter dem unter Punkt I.3 genannten Link abrufen. Ausgenommen von den Vergabeunterlagen sind die Besonderen Vertragsbedingung inkl. Anlagen, die Leistungsbeschreibung und das Preisblatt, da diese Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten. — Ende der Bewerbungszeit: 23.4.2018. Nach Prüfung der Vollständigkeit der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise/Formalitäten wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft. Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG erhalten die geeigneten Bewerber die Vergabeunterlagen zur Teilnahme am weiteren Verfahren. — Angebotseinreichungsfrist: 11.6.2018 mit Bezug auf die Vergabenummer FEM-SE2/9265/17. Angebote von nicht geeigneten Bewerbern werden nicht berücksichtigt. Die fristgemäße Einreichung sämtlicher Unterlagen, Bestätigungen und Nachweise ist Voraussetzung für die weitere Wertung. Die konkreten Zuschlagskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten. Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter — eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie für seine Subunternehmer, — eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV), — das Formblatt Angaben über beabsichtigte Nachunternehmer, — Konzept (Los 1) zur Beurteilung der in den Zuschlagskriterien genannten Punkte zwingend einzureichen. Die entsprechenden Formblätter sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Die BVG behält sich vor, den Bieterkreis aufgrund einer Auswertung der Angebote aufgrund der Zuschlagskriterien zu reduzieren. Nach Auswertung der Angebote werden nur die Bieter, deren Angebote gemäß Bewertungsmatrix eine Chance auf Zuschlagserteilung haben zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Diese finden voraussichtlich in der Zeit vom 2.7.2018 bis 13.7.2018 statt. Nach Abschluss der Verhandlungen werden die dann noch im Wettbewerb verbliebenen Bieter unter Umständen aufgefordert, ihre letzten verbindlichen Angebote abzugeben. Diese werden dann vom Auftraggeber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten (siehe Bewertungs-/Zuschlagskriterien) ausgewertet. Die BVG behält sich jedoch vor, den Zuschlag je Los auch ohne Verhandlungen zu erteilen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept 15 %, Werbeumfang 5 %,
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Deckungsbeitrag 56 %, %-Anteil Erlöse 24 %
Kostenkriterium (Gewichtung): 80

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-12 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ablauf des Vergabeverfahrens
Mit dieser Bekanntmachung wird neben den Unterlagen, die u. a. für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind, aus sicherheitsrelevanten Gründen ausschließlich eine Geheimhaltungserklärung veröffentlicht.
Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter
— Konzept (Los 1) zur Beurteilung der in den Zuschlagskriterien genannten Punkte zwingend einzureichen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2019/S 006-010474 (2019-01-07)