Ziel der Vergabemaßnahme ist die Erneuerung der derzeit in Funktion befindlichen Serversysteme z196 vom Typ 2817-503 und zEC12 vom Typ 2827-604 durch den Abschluss eines Vertrages mit dem wirtschaftlichsten Bieter für die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme zweier IBM Z Business Class Server. Das Serversystem zEC12 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-W03 mit drei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen. Das Serversystem z196 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-U02 mit zwei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen. Vertragsgegenstand ist zudem der Abschluss eines Wartungsvertrages mit der IBM mit einer Laufzeit von fünf Jahren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-09.
Auftragsbekanntmachung (2018-05-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Zentralrechner
Referenznummer: BW 03-18
Kurze Beschreibung:
Ziel der Vergabemaßnahme ist die Erneuerung der derzeit in Funktion befindlichen Serversysteme z196 vom Typ 2817-503 und zEC12 vom Typ 2827-604 durch den Abschluss eines Vertrages mit dem wirtschaftlichsten Bieter für die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme zweier IBM Z Business Class Server.
Das Serversystem zEC12 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-W03 mit drei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen.
Das Serversystem z196 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-U02 mit zwei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen.
Vertragsgegenstand ist zudem der Abschluss eines Wartungsvertrages mit der IBM mit einer Laufzeit von fünf Jahren.
Ziel der Vergabemaßnahme ist die Erneuerung der derzeit in Funktion befindlichen Serversysteme z196 vom Typ 2817-503 und zEC12 vom Typ 2827-604 durch den Abschluss eines Vertrages mit dem wirtschaftlichsten Bieter für die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme zweier IBM Z Business Class Server.
Das Serversystem zEC12 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-W03 mit drei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen.
Das Serversystem z196 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-U02 mit zwei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen.
Vertragsgegenstand ist zudem der Abschluss eines Wartungsvertrages mit der IBM mit einer Laufzeit von fünf Jahren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zentralrechner📦
Zusätzlicher CPV-Code: Wartung und Reparatur von Zentralrechnern📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-05-09 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-12 📅
Datum des Beginns: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 090-202161
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 052-114703
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Der Beitragsservice nutzt für die Durchführung seiner Vergabeverfahren eine Vergabesoftware. Es besteht die Möglichkeit, die Teilnahmebroschüre ohne vorherige Registrierung von der Vergabeplattform (https://prego-vergabeplattform.prhos.com) abzurufen.
Es ist zwingend erforderlich, dass jeder Bewerber, der am Vergabeverfahren teilnehmen möchte, sich über die Vergabeplattform registriert und die dort bereitgestellte kostenfreie Bietercockpit-Software herunterlädt. Anderenfalls ist eine elektronische Kommunikation mit dem Auftraggeber über die Vergabesoftware im laufenden Vergabeverfahren nicht möglich.
Sofern und soweit der Abruf durch ein anderes Unternehmen aus einer einheitlichen Unternehmensgruppe erfolgt, muss die Teilnahmebroschüre vor Ablauf der Abgabefrist zwingend nochmals von dem Unternehmen abgerufen werden, in dessen Namen der Teilnahmeantrag abgegeben werden soll. Andernfalls ist eine Kommunikation mit diesem Bewerber über die Vergabesoftware ebenfalls nicht möglich.
Um sicherzustellen, dass der vom Bewerber im Teilnahmewettbewerb angegebene bevollmächtigte Vertreter sämtliche Schreiben in diesem Vergabeverfahren erhält, ist es zudem zwingend notwendig, dass der bevollmächtigte Vertreter mit seiner E-Mail-Adresse als (weiterer) Mitarbeiter und neben dem Bearbeiter im registrierten Benutzerkonto des Bewerbers im Bietercockpit freigeschaltet ist.
Der Teilnahmeantrag muss schriftlich und in allen Teilen in deutscher Sprache erstellt sein. Dokumenten, die in anderen Sprachen erstellt sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen:
„Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren BW 03/18 Zentrale Serversysteme“.
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an folgende Anschrift: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, Abteilung FSFB, Frau Pfaff.
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd geschickt oder persönlich beim Empfang des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio während der üblichen Geschäftszeiten im Gebäude des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Bewerber haben etwaige Rückfragen zu den Vergabeunterlagen unverzüglich und rechtzeitig im Sinne des §20 Abs. 3 VgV über das Bietercockpit der Vergabesoftware zu stellen. Das heißt, der Beitragsservice muss in der Lage sein, die Antworten auf die Fragen spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen. Der Beitragsservice weist ausdrücklich darauf hin, dass Auskünfte grundsätzlich nur über die Vergabesoftware erteilt werden.
Telefonische Auskünfte werden den Bewerbern/Bietern nicht erteilt.
Die Vergabestelle wird den Bewerbern rechtzeitig angeforderte, sachdienliche Auskünfte in schriftlicher Form über das Bietercockpit der Vergabesoftware erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung eine Relevanz für die Erstellung der Teilnahmeanträge ersichtlich ist.
Nicht registrierte Bewerber können diese Auskünfte über die Vergabeplattform einsehen. Solche Auskünfte werden grundsätzlich in anonymisierter Form allen Bewerbern gleichzeitig mitgeteilt.
Der Beitragsservice nutzt für die Durchführung seiner Vergabeverfahren eine Vergabesoftware. Es besteht die Möglichkeit, die Teilnahmebroschüre ohne vorherige Registrierung von der Vergabeplattform (https://prego-vergabeplattform.prhos.com) abzurufen.
Es ist zwingend erforderlich, dass jeder Bewerber, der am Vergabeverfahren teilnehmen möchte, sich über die Vergabeplattform registriert und die dort bereitgestellte kostenfreie Bietercockpit-Software herunterlädt. Anderenfalls ist eine elektronische Kommunikation mit dem Auftraggeber über die Vergabesoftware im laufenden Vergabeverfahren nicht möglich.
Sofern und soweit der Abruf durch ein anderes Unternehmen aus einer einheitlichen Unternehmensgruppe erfolgt, muss die Teilnahmebroschüre vor Ablauf der Abgabefrist zwingend nochmals von dem Unternehmen abgerufen werden, in dessen Namen der Teilnahmeantrag abgegeben werden soll. Andernfalls ist eine Kommunikation mit diesem Bewerber über die Vergabesoftware ebenfalls nicht möglich.
Um sicherzustellen, dass der vom Bewerber im Teilnahmewettbewerb angegebene bevollmächtigte Vertreter sämtliche Schreiben in diesem Vergabeverfahren erhält, ist es zudem zwingend notwendig, dass der bevollmächtigte Vertreter mit seiner E-Mail-Adresse als (weiterer) Mitarbeiter und neben dem Bearbeiter im registrierten Benutzerkonto des Bewerbers im Bietercockpit freigeschaltet ist.
Der Teilnahmeantrag muss schriftlich und in allen Teilen in deutscher Sprache erstellt sein. Dokumenten, die in anderen Sprachen erstellt sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen:
„Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren BW 03/18 Zentrale Serversysteme“.
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an folgende Anschrift: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, Abteilung FSFB, Frau Pfaff.
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd geschickt oder persönlich beim Empfang des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio während der üblichen Geschäftszeiten im Gebäude des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Bewerber haben etwaige Rückfragen zu den Vergabeunterlagen unverzüglich und rechtzeitig im Sinne des §20 Abs. 3 VgV über das Bietercockpit der Vergabesoftware zu stellen. Das heißt, der Beitragsservice muss in der Lage sein, die Antworten auf die Fragen spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen. Der Beitragsservice weist ausdrücklich darauf hin, dass Auskünfte grundsätzlich nur über die Vergabesoftware erteilt werden.
Telefonische Auskünfte werden den Bewerbern/Bietern nicht erteilt.
Die Vergabestelle wird den Bewerbern rechtzeitig angeforderte, sachdienliche Auskünfte in schriftlicher Form über das Bietercockpit der Vergabesoftware erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung eine Relevanz für die Erstellung der Teilnahmeanträge ersichtlich ist.
Nicht registrierte Bewerber können diese Auskünfte über die Vergabeplattform einsehen. Solche Auskünfte werden grundsätzlich in anonymisierter Form allen Bewerbern gleichzeitig mitgeteilt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Vergabemaßnahme ist die Erneuerung der derzeit in Funktion befindlichen Serversysteme z196 vom Typ 2817-503 und zEC12 vom Typ 2827-604 durch den Abschluss eines Vertrages mit dem wirtschaftlichsten Bieter für die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme zweier IBM Z Business Class Server.
Ziel der Vergabemaßnahme ist die Erneuerung der derzeit in Funktion befindlichen Serversysteme z196 vom Typ 2817-503 und zEC12 vom Typ 2827-604 durch den Abschluss eines Vertrages mit dem wirtschaftlichsten Bieter für die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme zweier IBM Z Business Class Server.
Das Serversystem zEC12 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-W03 mit drei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen.
Das Serversystem zEC12 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-W03 mit drei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen.
Das Serversystem z196 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-U02 mit zwei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen.
Das Serversystem z196 ist durch einen IBM z13 Business Class (z13s) Server des Typs 2965-U02 mit zwei zIIP’s und einem ICF Prozessor oder ein vergleichbares Nachfolgemodell der IBM Z Business Class Reihe mit mindestens gleicher Leistung auszutauschen.
Vertragsgegenstand ist zudem der Abschluss eines Wartungsvertrages mit der IBM mit einer Laufzeit von…
… fünf Jahren.
… 5 Jahren.
Des Weiteren beinhaltet die Maßnahme die erforderlichen Leistungen für die Erstellung, Anlieferung, Aufbau bis hin zu Inbetriebnahme der beiden neuen Serversysteme in der bestehenden Systemumgebung. Die Bereitstellung der beiden Gesamtsysteme ist in folgende Leistungsbereiche aufgeteilt:
Des Weiteren beinhaltet die Maßnahme die erforderlichen Leistungen für die Erstellung, Anlieferung, Aufbau bis hin zu Inbetriebnahme der beiden neuen Serversysteme in der bestehenden Systemumgebung. Die Bereitstellung der beiden Gesamtsysteme ist in folgende Leistungsbereiche aufgeteilt:
— die Lieferung von Hardwarekomponenten für das Gesamtsystem,
— die Erbringung von Unterstützungsleistungen bei der Installation, bei der Konfiguration der einzelnen Hardwarekomponenten, bei der vollständigen Integration in den neuen Serververbund zweier IBM Z Business Class Server beim Beitragsservice und die Durchführung ggf. erforderlicher Schulungen,
— die Erbringung von Unterstützungsleistungen bei der Installation, bei der Konfiguration der einzelnen Hardwarekomponenten, bei der vollständigen Integration in den neuen Serververbund zweier IBM Z Business Class Server beim Beitragsservice und die Durchführung ggf. erforderlicher Schulungen,
— Durchführung von umfassenden Integrationstests: u. a. Probebetriebe der Gesamtsysteme im neuen Serververbund; Wenn über einen Zeitraum von maximal 24 Stunden kein ungeplanter Ausfall eintritt, ist der Integrationstest abgeschlossen,
— Übereignung der beiden angebotenen IBM Business Class Server und,
— produktive Inbetriebnahme der beiden angebotenen IBM Business Class Server in den neuen Serververbund,
— Rücknahme der zu ersetzenden Serversysteme zzgl. der bereits abgeschalteten zBX.
Mit der Bereitstellung der Gesamtsysteme wird der Bieter, der den Zuschlag erhält, unverzüglich nach Zuschlagserteilung beginnen.
Der Bieter ist verantwortlich für die Erstellung und Aufrechterhaltung der Gesamtsysteme und haftet für die Leistungen seiner Unterauftragnehmer und seiner Zulieferer wie für seine eigenen Leistungen.
Nutzung, Gefahr und Lasten der Gesamtsysteme gehen erst mit Abnahme auf den Auftraggeber über die Abnahme der beiden neuen Gesamtsysteme erfolgt voraussichtlich bis zum 31.12.2018.
Der Bieter erstellt nach erfolgter Zuschlagserteilung zunächst einen Installations- und Konfigurationsplan unter Mitwirkung des Beitragsservices auf der Grundlage des vorgesehenen Zeitplans zur Inbetriebnahme und Abnahme.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
FSFB BW
Freimersdorfer Weg 6
50829 Köln
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis ihrer Eignung haben die Bewerber das nachfolgende Formblatt auszufüllen und die geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Die Eigenerklärungen müssen den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bewerber abgegebenen Eigenerklärungen ergeben, ist der Bewerber verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers zu berücksichtigen.
Zum Nachweis ihrer Eignung haben die Bewerber das nachfolgende Formblatt auszufüllen und die geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Die Eigenerklärungen müssen den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bewerber abgegebenen Eigenerklärungen ergeben, ist der Bewerber verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers zu berücksichtigen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass sie von der Nachforderungsmöglichkeit angelehnt an § 56 Abs. 2 VgV nach pflichtgemäßem Ermessen Gebrauch machen wird.
A) Bewerber-/Bietergemeinschaften
Zum Nachweis der Eignung ist bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklä-rungen erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bewerber-/Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärungen über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bewerber-/ Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bewerber-/Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärungen für die gesamte Bewerber-/Bietergemeinschaft zum Nachweis von Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig;
Zum Nachweis der Eignung ist bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklä-rungen erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bewerber-/Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärungen über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bewerber-/ Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bewerber-/Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärungen für die gesamte Bewerber-/Bietergemeinschaft zum Nachweis von Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig;
B) Unterauftragnehmer
Bei Einsatz eines Unterauftragnehmers für die Erbringung der Hauptleistung (bspw. Erbringung der Wartung) ist zum Nachweis der Eignung die Vorlage der „Eigenerklärung des Unterauftragnehmers für die Hauptleistung“ durch den Unterauftragnehmer für die Hauptleistung erforderlich.
Bei Einsatz eines Unterauftragnehmers für die Erbringung der Hauptleistung (bspw. Erbringung der Wartung) ist zum Nachweis der Eignung die Vorlage der „Eigenerklärung des Unterauftragnehmers für die Hauptleistung“ durch den Unterauftragnehmer für die Hauptleistung erforderlich.
Sofern sich ein Bewerber hinsichtlich seiner Eignung für die Ausführung der aus-geschriebenen Leistungen auf die Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers berufen will, muss der Bewerber zum Nachweis der Eignung die „Eigenerklärung des Unterauftragnehmers für die Hauptleistung“ für den Unterauftragnehmer für die Hauptleistung abgeben.
Sofern sich ein Bewerber hinsichtlich seiner Eignung für die Ausführung der aus-geschriebenen Leistungen auf die Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers berufen will, muss der Bewerber zum Nachweis der Eignung die „Eigenerklärung des Unterauftragnehmers für die Hauptleistung“ für den Unterauftragnehmer für die Hauptleistung abgeben.
Dies gilt nicht, wenn der Bewerber beabsichtigt, den Hersteller IBM als Unterauftragnehmer einzusetzen. Verbundene Unternehmen im Sinne des Aktiengesetzes gelten nicht als Unterauftragnehmer.
Eine nicht fristgerechte Abgabe oder eine negative Auswertung der Nachweise bzw. Erklärungen können zum Ausschluss des Bewerbers vom Verhandlungsverfahren führen.
Eigenerklärung des Bewerbers/Unterauftragnehmers.
Der Bewerber/Unterauftragnehmer erklärt, dass das Unternehmen in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist.
Der Bewerber/Unterauftragnehmer erklärt, dass das Unternehmen in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist.
a) dass er im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung die jeweils geltenden gesetzlichen Datenschutzregelungen (insbesondere zur Auftragsverarbeitung gemäß EU-Datenschutzgrundverordnung) während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten wird;
a) dass er im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung die jeweils geltenden gesetzlichen Datenschutzregelungen (insbesondere zur Auftragsverarbeitung gemäß EU-Datenschutzgrundverordnung) während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten wird;
b) dass sein Unternehmen im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung alle relevanten Sicherheitserfordernisse angelehnt an die ISO 27001f. oder einen vergleichbaren nationalen Standard (bspw. IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik) des Mitgliedsstaats, in dem der Auftragnehmer seinen Sitz hat, während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten wird;
b) dass sein Unternehmen im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung alle relevanten Sicherheitserfordernisse angelehnt an die ISO 27001f. oder einen vergleichbaren nationalen Standard (bspw. IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik) des Mitgliedsstaats, in dem der Auftragnehmer seinen Sitz hat, während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten wird;
c) dass er über die erforderliche Autorisierung und Zertifizierung des Herstellers verfügt, um die ausgeschriebenen Leistungen vornehmen zu können.
Verfahren
Beschleunigtes Verfahren: Siehe Vergabevermerk.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-31 📅
Der Beitragsservice nutzt für die Durchführung seiner Vergabeverfahren eine Vergabesoftware. Es besteht die Möglichkeit, die Teilnahmebroschüre ohne vorherige Registrierung von der Vergabeplattform (https://prego-vergabeplattform.prhos.com) abzurufen.
Der Beitragsservice nutzt für die Durchführung seiner Vergabeverfahren eine Vergabesoftware. Es besteht die Möglichkeit, die Teilnahmebroschüre ohne vorherige Registrierung von der Vergabeplattform (https://prego-vergabeplattform.prhos.com) abzurufen.
Es ist zwingend erforderlich, dass jeder Bewerber, der am Vergabeverfahren teilnehmen möchte, sich über die Vergabeplattform registriert und die dort bereitgestellte kostenfreie Bietercockpit-Software herunterlädt. Anderenfalls ist eine elektronische Kommunikation mit dem Auftraggeber über die Vergabesoftware im laufenden Vergabeverfahren nicht möglich.
Es ist zwingend erforderlich, dass jeder Bewerber, der am Vergabeverfahren teilnehmen möchte, sich über die Vergabeplattform registriert und die dort bereitgestellte kostenfreie Bietercockpit-Software herunterlädt. Anderenfalls ist eine elektronische Kommunikation mit dem Auftraggeber über die Vergabesoftware im laufenden Vergabeverfahren nicht möglich.
Sofern und soweit der Abruf durch ein anderes Unternehmen aus einer einheitlichen Unternehmensgruppe erfolgt, muss die Teilnahmebroschüre vor Ablauf der Abgabefrist zwingend nochmals von dem Unternehmen abgerufen werden, in dessen Namen der Teilnahmeantrag abgegeben werden soll. Andernfalls ist eine Kommunikation mit diesem Bewerber über die Vergabesoftware ebenfalls nicht möglich.
Sofern und soweit der Abruf durch ein anderes Unternehmen aus einer einheitlichen Unternehmensgruppe erfolgt, muss die Teilnahmebroschüre vor Ablauf der Abgabefrist zwingend nochmals von dem Unternehmen abgerufen werden, in dessen Namen der Teilnahmeantrag abgegeben werden soll. Andernfalls ist eine Kommunikation mit diesem Bewerber über die Vergabesoftware ebenfalls nicht möglich.
Um sicherzustellen, dass der vom Bewerber im Teilnahmewettbewerb angegebene bevollmächtigte Vertreter sämtliche Schreiben in diesem Vergabeverfahren erhält, ist es zudem zwingend notwendig, dass der bevollmächtigte Vertreter mit seiner E-Mail-Adresse als (weiterer) Mitarbeiter und neben dem Bearbeiter im registrierten Benutzerkonto des Bewerbers im Bietercockpit freigeschaltet ist.
Um sicherzustellen, dass der vom Bewerber im Teilnahmewettbewerb angegebene bevollmächtigte Vertreter sämtliche Schreiben in diesem Vergabeverfahren erhält, ist es zudem zwingend notwendig, dass der bevollmächtigte Vertreter mit seiner E-Mail-Adresse als (weiterer) Mitarbeiter und neben dem Bearbeiter im registrierten Benutzerkonto des Bewerbers im Bietercockpit freigeschaltet ist.
Der Teilnahmeantrag muss schriftlich und in allen Teilen in deutscher Sprache erstellt sein. Dokumenten, die in anderen Sprachen erstellt sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen:
„Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren BW 03/18 Zentrale Serversysteme“.
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an folgende Anschrift: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, Abteilung FSFB, Frau Pfaff.
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd geschickt oder persönlich beim Empfang des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio während der üblichen Geschäftszeiten im Gebäude des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd geschickt oder persönlich beim Empfang des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio während der üblichen Geschäftszeiten im Gebäude des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Bewerber haben etwaige Rückfragen zu den Vergabeunterlagen unverzüglich und rechtzeitig im Sinne des §20 Abs. 3 VgV über das Bietercockpit der Vergabesoftware zu stellen. Das heißt, der Beitragsservice muss in der Lage sein, die Antworten auf die Fragen spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen. Der Beitragsservice weist ausdrücklich darauf hin, dass Auskünfte grundsätzlich nur über die Vergabesoftware erteilt werden.
Bewerber haben etwaige Rückfragen zu den Vergabeunterlagen unverzüglich und rechtzeitig im Sinne des §20 Abs. 3 VgV über das Bietercockpit der Vergabesoftware zu stellen. Das heißt, der Beitragsservice muss in der Lage sein, die Antworten auf die Fragen spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen. Der Beitragsservice weist ausdrücklich darauf hin, dass Auskünfte grundsätzlich nur über die Vergabesoftware erteilt werden.
Telefonische Auskünfte werden den Bewerbern/Bietern nicht erteilt.
Die Vergabestelle wird den Bewerbern rechtzeitig angeforderte, sachdienliche Auskünfte in schriftlicher Form über das Bietercockpit der Vergabesoftware erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung eine Relevanz für die Erstellung der Teilnahmeanträge ersichtlich ist.
Die Vergabestelle wird den Bewerbern rechtzeitig angeforderte, sachdienliche Auskünfte in schriftlicher Form über das Bietercockpit der Vergabesoftware erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung eine Relevanz für die Erstellung der Teilnahmeanträge ersichtlich ist.
Nicht registrierte Bewerber können diese Auskünfte über die Vergabeplattform einsehen. Solche Auskünfte werden grundsätzlich in anonymisierter Form allen Bewerbern gleichzeitig mitgeteilt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern (Rheinlandkammer) bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Beitragsservice nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Beitragsservice nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Beitragsservice gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Beitragsservice gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Beitragsservice, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Weitere Einzelheiten können dem GWB, insbesondere § 160 GWB, entnommen werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 090-202161 (2018-05-09)