Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für "Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme - Erweiterung / Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt". Die vergabegegenständlichen Planungsleistungen sind voraussichtlich ab August 2018 zu erbringen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist nach jetzigem Stand für das 3. Quartal 2019 vorgesehen. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 530/2018
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für "Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme - Erweiterung / Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt".
Die vergabegegenständlichen Planungsleistungen sind voraussichtlich ab August 2018 zu erbringen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist nach jetzigem Stand für das 3. Quartal 2019 vorgesehen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für "Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme - Erweiterung / Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt".
Die vergabegegenständlichen Planungsleistungen sind voraussichtlich ab August 2018 zu erbringen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist nach jetzigem Stand für das 3. Quartal 2019 vorgesehen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-20 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 035-076353
ABl. S-Ausgabe: 35
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYFGZ.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für "Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme - Erweiterung / Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt".
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für "Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme - Erweiterung / Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt".
Die vergabegegenständlichen Planungsleistungen sind voraussichtlich ab August 2018 zu erbringen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist nach jetzigem Stand für das 3. Quartal 2019 vorgesehen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Das Zollernalb Klinikum betreibt an den Standorten Balingen und Albstadt jeweils ein Krankenhaus und beabsichtigt bauliche Veränderungen und Sanierungsmaßnahmen in Albstadt. An diesem Standort, mit einer Gesamtfläche von ca. 13 000 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Albstadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Vorbemerkung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
2) Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen;
(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
3) Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
(1) Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung für Krankenhäuser);
2) Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 2,5 EUR Mio. für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 2,5 EUR Mio. für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (2015, 2016, 2017);
2) Nachweis von Erfahrungen im Bereich der Objektplanung für Gebäude und Innenräume bei einer Erweiterung / einem Umbau eines Krankenhauses in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Beginn der LPH 2 nicht vor dem 1.1.2008);
Mindeststandards:
Zu (2):
Vorlage von mindestens einer Referenz für die Objektplanung für Gebäude und Innenräume bei einer/m Krankenhauserweiterung / -umbau in mindestens dem Funktionsbereich Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit Liegendkrankenzufahrt und -halle im laufenden Betrieb mit Herstellkosten (gemäß Kostenfeststellung) von mindestens EUR 2,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276. Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI erbracht worden sein (Beginn der LPH 2 nicht vor dem 1.1.2008). Die Aufnahme des Regelbetriebs nach der/m vollständigen Erweiterung / Umbau muss erfolgt sein.
Vorlage von mindestens einer Referenz für die Objektplanung für Gebäude und Innenräume bei einer/m Krankenhauserweiterung / -umbau in mindestens dem Funktionsbereich Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit Liegendkrankenzufahrt und -halle im laufenden Betrieb mit Herstellkosten (gemäß Kostenfeststellung) von mindestens EUR 2,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276. Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI erbracht worden sein (Beginn der LPH 2 nicht vor dem 1.1.2008). Die Aufnahme des Regelbetriebs nach der/m vollständigen Erweiterung / Umbau muss erfolgt sein.
Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten:
— Angabe zur Aufnahme des Regelbetriebs nach der/m vollständigen Erweiterung / Umbau,
— Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI,
— Herstellkosten der Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 in EUR netto,
— Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen),
— Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung von Planungsleistungen, nachzuweisen durch ein Schreiben des Auftraggebers.
Die Vorlage von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1) geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird (2) beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1) geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird (2) beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Bewerber vorliegen, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. Ziffer III.1.3 (2) der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Bewerber vorliegen, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. Ziffer III.1.3 (2) der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Hierzu wird die Mindestreferenz eines jeden Bewerbers mit den höchsten Herstellkosten in den Kostengruppen 300 und 400 (in EUR netto) für den Vergleich herangezogen. Der Bewerber mit den höchsten Herstellkosten wird am besten bewertet. Die Reihenfolge der Bewerber wird im Übrigen entsprechend anhand der Herstellkosten festgelegt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Hierzu wird die Mindestreferenz eines jeden Bewerbers mit den höchsten Herstellkosten in den Kostengruppen 300 und 400 (in EUR netto) für den Vergleich herangezogen. Der Bewerber mit den höchsten Herstellkosten wird am besten bewertet. Die Reihenfolge der Bewerber wird im Übrigen entsprechend anhand der Herstellkosten festgelegt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Zollernalbkreis, Kämmerei und Liegenschaftsamt, Herr Heinz Pflumm
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YMZYFGZ🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Dr. Alexander Dörr
Land: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Internetadresse: www.menoldbezler.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
(1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag das erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 035-076353 (2018-02-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für „Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme – Erweiterung/Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt“.
Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist nach jetzigem Stand für das 3. Quartal 2019 vorgesehen.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für „Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme – Erweiterung/Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt“.
Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist nach jetzigem Stand für das 3. Quartal 2019 vorgesehen.
Gesamtwert des Auftrags: 800 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bei den Angaben unter den Ziffern II.1.7) und V.2.4) handelt es sich um auszufüllende Pflichtfelder. Aus Gründen der Geheimhaltung sind hier fiktive Werte eingetragen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYJ5C
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für „Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme – Erweiterung/Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt“.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10.1, Leistungsphasen 1 bis 8 für „Ersatzneubau Zentrale Notaufnahme – Erweiterung/Umbau Zollernalb Klinikum, Standort Albstadt“.
Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist nach jetzigem Stand für das 3. Quartal 2019 vorgesehen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-23 📅
Name: Bloching + Hummel Architekten und Innenarchitekten PartG mbB
Postanschrift: Rotkreuzplatz 8
Postort: München
Postleitzahl: 80634
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Architekturbüro Matthias Kirn
Postanschrift: Ebenböckstr. 4
Postleitzahl: 81241
Gesamtwert des Auftrags: 800 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Bei den Angaben unter den Ziffern II.1.7) und V.2.4) handelt es sich um auszufüllende Pflichtfelder. Aus Gründen der Geheimhaltung sind hier fiktive Werte eingetragen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYJ5C
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.