Fachplanung technische Ausrüstung nach §§ 53-56 und Anlage 15 HOAI (Leistungsphasen 3-8, Leistungsphase 2 anteilig nach Erfordernis): 1) Allgemeine Elektrotechnik; 2) Schwachstromtechnische Anlagen; 3) Sicherheitstechnische Anlage der Elektrotechnik. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, zuerst bis Leistungsphase 3, Entwurf und Kostenberechnung. Nach Beschluss des Rates und der Bereitstellung der Mittel erfolgt die weitere Beauftragung. Das Projekt wird aus Mitteln des zweiten Kapitels Kommunalinvestitionsfördergesetz (KPIII.2) gefördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-09-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 147-2019 - Stufe 1
Kurze Beschreibung:
Fachplanung technische Ausrüstung nach §§ 53-56 und Anlage 15 HOAI (Leistungsphasen 3-8, Leistungsphase 2 anteilig nach Erfordernis):
1) Allgemeine Elektrotechnik;
2) Schwachstromtechnische Anlagen;
3) Sicherheitstechnische Anlage der Elektrotechnik.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, zuerst bis Leistungsphase 3, Entwurf und Kostenberechnung. Nach Beschluss des Rates und der Bereitstellung der Mittel erfolgt die weitere Beauftragung.
Das Projekt wird aus Mitteln des zweiten Kapitels Kommunalinvestitionsfördergesetz (KPIII.2) gefördert.
Fachplanung technische Ausrüstung nach §§ 53-56 und Anlage 15 HOAI (Leistungsphasen 3-8, Leistungsphase 2 anteilig nach Erfordernis):
1) Allgemeine Elektrotechnik;
2) Schwachstromtechnische Anlagen;
3) Sicherheitstechnische Anlage der Elektrotechnik.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, zuerst bis Leistungsphase 3, Entwurf und Kostenberechnung. Nach Beschluss des Rates und der Bereitstellung der Mittel erfolgt die weitere Beauftragung.
Das Projekt wird aus Mitteln des zweiten Kapitels Kommunalinvestitionsfördergesetz (KPIII.2) gefördert.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-09-03 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-05 📅
Datum des Beginns: 2020-02-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 171-417796
ABl. S-Ausgabe: 171
Zusätzliche Informationen
Die Leistungen werden in 2 Stufen bestellt; zuerst bis Leistungsphase 2-3 (Entwurf mit Kostenberechnung). Nach Erwirken des Baubeschlusses des Stadtrats wird dann bis Leistungsphase 8 erweitert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung technische Ausrüstung nach §§ 53-56 und Anlage 15 HOAI (Leistungsphasen 3-8, Leistungsphase 2 anteilig nach Erfordernis):
1) Allgemeine Elektrotechnik;
2) Schwachstromtechnische Anlagen;
3) Sicherheitstechnische Anlage der Elektrotechnik.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, zuerst bis Leistungsphase 3, Entwurf und Kostenberechnung. Nach Beschluss des Rates und der Bereitstellung der Mittel erfolgt die weitere Beauftragung.
Das Projekt wird aus Mitteln des zweiten Kapitels Kommunalinvestitionsfördergesetz (KPIII.2) gefördert.
Planungsleistungen nach HOAI Leistungsphasen 3-8, Leistungsphase 2 anteilig nach Erfordernis für die Maßnahme Sanierung der 5-fach Sporthalle der Gesamtschule Leverkusen Schlebusch mit Grundsanierung der Technik und des Ausbaus, Erneuerung Fenster, Dach und technische Gebäudeausrüstung sowie Umplanungen zur Barrierefreiheit und Versammlungsstätte.
Planungsleistungen nach HOAI Leistungsphasen 3-8, Leistungsphase 2 anteilig nach Erfordernis für die Maßnahme Sanierung der 5-fach Sporthalle der Gesamtschule Leverkusen Schlebusch mit Grundsanierung der Technik und des Ausbaus, Erneuerung Fenster, Dach und technische Gebäudeausrüstung sowie Umplanungen zur Barrierefreiheit und Versammlungsstätte.
Ziele der Sanierung:
Bauwerk und Technik sind dem Alter entsprechend sanierungsbedürftig. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen langfristig zu genügen, muss die Technik von Grund auf erneuert werden. Unter langfristigen Gesichtspunkten ist ein Ziel, die Energieeffizienz über das Niveau eines nach ENEV 2016 sanierten Bestandsgebäudes anzuheben. Hierzu werden die Konzepte von Heizung und Lüftung als Gesamtkonzept betrachtet. Die Gebäudehülle ist durch geeignete Maßnahmen qualitativ aufzuwerten und gestalterisch harmonisch dem Hauptgebäude anzugliedern. Der sichere Betrieb der Versammlungsstätte ist ebenso Teil der Maßnahme, wie die Anpassung der Forderungen nach Barrierefreiheit. Hierzu wird ein neues Brandschutzkonzept und ein Genehmigungsverfahren erforderlich.
Bauwerk und Technik sind dem Alter entsprechend sanierungsbedürftig. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen langfristig zu genügen, muss die Technik von Grund auf erneuert werden. Unter langfristigen Gesichtspunkten ist ein Ziel, die Energieeffizienz über das Niveau eines nach ENEV 2016 sanierten Bestandsgebäudes anzuheben. Hierzu werden die Konzepte von Heizung und Lüftung als Gesamtkonzept betrachtet. Die Gebäudehülle ist durch geeignete Maßnahmen qualitativ aufzuwerten und gestalterisch harmonisch dem Hauptgebäude anzugliedern. Der sichere Betrieb der Versammlungsstätte ist ebenso Teil der Maßnahme, wie die Anpassung der Forderungen nach Barrierefreiheit. Hierzu wird ein neues Brandschutzkonzept und ein Genehmigungsverfahren erforderlich.
Zusätzliche Informationen:
Die Leistungen werden in 2 Stufen bestellt; zuerst bis Leistungsphase 2-3 (Entwurf mit Kostenberechnung). Nach Erwirken des Baubeschlusses des Stadtrats wird dann bis Leistungsphase 8 erweitert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gesamtschule Leverkusen Schlebusch
Ophovener Straße 4
51375 Leverkusen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB, https://www.leverkusen.de/rathaus service/downloads/rathaus/ausschreibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf,
— Nachweis der Berufszulassung gemäß § 75 VgV.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieurin“ bzw. „Ingenieur“ berechtigt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen:
1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe geforderte Mindeststandards). Auf gesonderte Aufforderung durch die Auftraggeberin sind entsprechende Nachweise einzureichen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe geforderte Mindeststandards). Auf gesonderte Aufforderung durch die Auftraggeberin sind entsprechende Nachweise einzureichen;
2) Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit der Bewerberin bzw. dem Bewerber im Auftragsfall eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (siehe geforderte Mindeststandards) abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit der Bewerberin bzw. dem Bewerber im Auftragsfall eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (siehe geforderte Mindeststandards) abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht;
3) Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist von der Bewerberin bzw. vom Bewerber nachzuweisen, dass ihr bzw. ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist von der Bewerberin bzw. vom Bewerber nachzuweisen, dass ihr bzw. ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
Mindeststandards:
— zu 1: Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von 150 000,00 EUR. Als Tätigkeitsbereich des Auftrags gelten die Leistungsphasen 1-9 HOAI,
— zu 2: Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 1,6 Millionen EUR für sonstige Schäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen:
1) Referenzliste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (ab 1.1.2014) erbrachten Leistungen (siehe geforderte Mindeststandards);
2) Eingehende Darstellung von bis zu 2 mit der Aufgabe vergleichbaren, in den letzten 5 Jahren (ab 1.1.2014) fertiggestellten Projekten aus der Referenzliste
3) Nachweis der Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters (siehe geforderte Mindeststandards);
4) Eigenerklärung über den Beschäftigtenstatus bezüglich der technischen Beschäftigten mit mehr als 5- jähriger Berufserfahrung. Auf gesonderte Aufforderung durch die Auftraggeberin sind entsprechende Nachweise einzureichen;
5) Erklärung zu Geräten und technischer Ausrüstung, über die die technischen Beschäftigten im letzten Jahr zur Dienstleistung verfügten;
6) Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität. Entsprechende Zertifikate bzw. Schulungsnachweise sind, sofern vorhanden, mit dem Teilnahmeantrag einzureichen;
7) Eigenerklärung mit Benennung und Erläuterung des Umfangs der durch ein Nachunternehmen zu übernehmenden Leistungen;
8) Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist von der Bewerberin bzw. vom Bewerber nachzuweisen, dass ihr bzw. ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
8) Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist von der Bewerberin bzw. vom Bewerber nachzuweisen, dass ihr bzw. ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
Mindeststandards:
— zu 1: mindestens eine Referenz mit folgenden Angaben: Gebäudetyp, Gebäudegröße (m
— zu 3: Die vorgesehene Projektleiterin bzw. der vorgesehene Projektleiter muss über mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen und als Qualifikation mindestens einen akademischer Grad Dipl.-Ing. (FH) oder gleichwertig haben. Aus dem Nachweis sollen die Qualifikation und der berufliche Werdegang hervorgehen.
— zu 3: Die vorgesehene Projektleiterin bzw. der vorgesehene Projektleiter muss über mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen und als Qualifikation mindestens einen akademischer Grad Dipl.-Ing. (FH) oder gleichwertig haben. Aus dem Nachweis sollen die Qualifikation und der berufliche Werdegang hervorgehen.
Die Projektleiterin/der Projektleiter, bzw. vorgesehene Planerin/Planer muss als Qualifikation eine Zertifizierung nach DIN 14675 für die Planung von Brandmelde- und Sprachalarmierungsanlagen nachweisen.
Bezüglich der Einzelheiten wird auf den Bewerbungs- und Wertungsbogen verwiesen, der auf dem Vergabeportal www. vmp-rheinland.de zum Download kostenfrei zur Verfügung steht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Auftraggeberin behält sich vor, im Auftragsfall die Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz:(https://www.leverkusen.de/vv/forms/3/Verpflichtungserklaerung_03_2018.pdf) zu verlangen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter den Teilnahmeanträgen, die:
— die formalen Anforderungen erfüllen,
— die nicht nach §§ 123 und 124 GWB ausgeschlossen worden sind und
— alle einzureichenden Erklärungen, Angaben und Nachweise enthalten, wählt die Stadt Leverkusen eine begrenzte Anzahl von geeigneten Bewerbern aus, die zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden. Die Bewertung erfolgt dabei anhand der folgenden Kriterien und Gewichtung (siehe auch Bewerbungs- und Bewertungsbogen):
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— alle einzureichenden Erklärungen, Angaben und Nachweise enthalten, wählt die Stadt Leverkusen eine begrenzte Anzahl von geeigneten Bewerbern aus, die zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden. Die Bewertung erfolgt dabei anhand der folgenden Kriterien und Gewichtung (siehe auch Bewerbungs- und Bewertungsbogen):
1) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (100 %):
a) Referenzliste (25 %) der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (Stichtag: 1.1.2014) erbrachten Leistungen (einschließlich der unter b präsentierten Referenzen) mit Angaben zu: Gebäudetyp, Gebäudegröße (m
b) Eingehende Darstellung (35 %) von bis zu 2 mit der Aufgabe vergleichbaren, in den letzten 5 Jahren (ab 1.1.2014) fertiggestellten Projekten aus der Referenzliste auf maximal 6 Seiten DIN A4 mit Abbildungen und/oder Plänen sowie Angaben zu: Ausführungszeit, Baukosten, Kostenkennwerten.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
b) Eingehende Darstellung (35 %) von bis zu 2 mit der Aufgabe vergleichbaren, in den letzten 5 Jahren (ab 1.1.2014) fertiggestellten Projekten aus der Referenzliste auf maximal 6 Seiten DIN A4 mit Abbildungen und/oder Plänen sowie Angaben zu: Ausführungszeit, Baukosten, Kostenkennwerten.
Als Vergleichskriterien dienen:
Hauptkriterien: Energetische Sanierungen, Grundsanierungen mit hohem (>40 % SBK) Technikanteil an Hallen oder Schulgebäuden mit entsprechender Größe oder Art, zum Beispiel mit mindestens 1 000 m
Nebenkriterien: Erbrachter Leistungsumfang (HOAI Leistungsphasen) mindestens Leistungsphasen 3-8, Versammlungsstätten, Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern, Planung von Brandmelde- und Sprachalarmierungsanlagen nach DIN VDE 0833-2 und -4 in Verbindung mit DIN 14675, Planung von Förderanlagen, Energetische Beleuchtungsplanung, Beleuchtungsberechnung, Blitz- und Überspannungsschutzplanung, Blitzschutzrisikoanalyse / Trennungsabstandsberechnung, Planung von Bussystemen KNX/EIB.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nebenkriterien: Erbrachter Leistungsumfang (HOAI Leistungsphasen) mindestens Leistungsphasen 3-8, Versammlungsstätten, Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern, Planung von Brandmelde- und Sprachalarmierungsanlagen nach DIN VDE 0833-2 und -4 in Verbindung mit DIN 14675, Planung von Förderanlagen, Energetische Beleuchtungsplanung, Beleuchtungsberechnung, Blitz- und Überspannungsschutzplanung, Blitzschutzrisikoanalyse / Trennungsabstandsberechnung, Planung von Bussystemen KNX/EIB.
Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der Haupt- und Nebenkriterien sowie der Kosten/Termine in unterschiedlicher Abstufung gemäß Wertungsbogen; maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte;
c) Beschäftigtenstatus (10 %):
Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der besonderen Berufserfahrung der Projektleitung (mehr als 10 Jahre: 5 Punkte) und der Anzahl der technischen Beschäftigten mit mehr als fünfjähriger einschlägiger Berufserfahrung, umgerechnet in Vollzeitstellen (Wertung ab 2 Beschäftigten in unterschiedlicher Abstufung gemäß Wertungsbogen); maximal zu erreichende Punktzahl 10 Punkte;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der besonderen Berufserfahrung der Projektleitung (mehr als 10 Jahre: 5 Punkte) und der Anzahl der technischen Beschäftigten mit mehr als fünfjähriger einschlägiger Berufserfahrung, umgerechnet in Vollzeitstellen (Wertung ab 2 Beschäftigten in unterschiedlicher Abstufung gemäß Wertungsbogen); maximal zu erreichende Punktzahl 10 Punkte;
d) Technische Ausrüstung (10 %):
Erklärung zu Geräten und technischer Ausrüstung, über die die technischen Beschäftigten im letzten Jahr verfügten.
Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der Anzahl der Computerarbeitsplätze, CAD-/BIM-Arbeitsplätze, Arbeitsplätze mit Beleuchtungsberechnungsprogramm sowie Arbeitsplätze mit Blitzschutz-Analysetool in unterschiedlicher Abstufung gemäß Bewertungsbogen; maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der Anzahl der Computerarbeitsplätze, CAD-/BIM-Arbeitsplätze, Arbeitsplätze mit Beleuchtungsberechnungsprogramm sowie Arbeitsplätze mit Blitzschutz-Analysetool in unterschiedlicher Abstufung gemäß Bewertungsbogen; maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte;
e) Qualitätssicherung (20 %):
Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (betriebliche Vereinbarung, Vorbereitung der Zertifizierung, Zertifizierung, Zertifikat nach DIN 14675, Nachweis KNX-Schulung) in unterschiedlicher Abstufung gemäß Bewertungsbogen. Eine Zertifizierung nach EN ISO 9001:2015 oder als QZ „Planer am Bau“ führt zu voller Punktzahl; maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (betriebliche Vereinbarung, Vorbereitung der Zertifizierung, Zertifizierung, Zertifikat nach DIN 14675, Nachweis KNX-Schulung) in unterschiedlicher Abstufung gemäß Bewertungsbogen. Eine Zertifizierung nach EN ISO 9001:2015 oder als QZ „Planer am Bau“ führt zu voller Punktzahl; maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
1) Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei der Auftraggeberin ist nicht möglich;
1) Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei der Auftraggeberin ist nicht möglich;
2) Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerberinnen bzw. Bewerbern und der Auftraggeberin erfolgt elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind elektronisch bis zum 25.9.2019, 10:00 Uhr, über den Vergabemarktplatz an die Zentrale Vergabestelle zu richten;
3) Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen elektronisch in Textform nach § 126 b BGB über den Vergabemarktplatz Rheinland zu übermitteln;
4) Bei Gemeinschaftsbewerbungen ist der ausgefüllte Bewerbungsbogen inklusive aller erforderlichen Anlagen von dem bevollmächtigten Vertreter der Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft elektronisch in Textform nach § 126 BGB über den Vergabemarktplatz einzureichen.
4) Bei Gemeinschaftsbewerbungen ist der ausgefüllte Bewerbungsbogen inklusive aller erforderlichen Anlagen von dem bevollmächtigten Vertreter der Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft elektronisch in Textform nach § 126 BGB über den Vergabemarktplatz einzureichen.
Die von jedem Mitglied der Bewerberinnen- oder Bewerbergemeinschaft unterschriebene Anlage 3 – Formblatt BG, Gemeinschaftsbewerbung und die Anlage 1 – Formblatt NA, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind dem Teilnahmeantrag als Datei eingescannt beizufügen;
Die von jedem Mitglied der Bewerberinnen- oder Bewerbergemeinschaft unterschriebene Anlage 3 – Formblatt BG, Gemeinschaftsbewerbung und die Anlage 1 – Formblatt NA, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind dem Teilnahmeantrag als Datei eingescannt beizufügen;
5) Etwaige Erklärungen Dritter sind als Datei der unterschriebenen und eingescannten Dritterklärung dem Teilnahmeantrag beizufügen;
6). Beabsichtigt eine Bewerberin bzw. ein Bewerber oder eine Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann die Auftraggeberin sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen;
6). Beabsichtigt eine Bewerberin bzw. ein Bewerber oder eine Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann die Auftraggeberin sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen;
7) Unterlagen, die die Bewerberin bzw. der Bewerber über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
7) Unterlagen, die die Bewerberin bzw. der Bewerber über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YQP3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach §160 Abs.3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 171-417796 (2019-09-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 147-2019 - Stufe 2
Kurze Beschreibung:
Fachplanung technische Ausrüstung nach §§ 53-56 und Anlage 15 HOAI (Leistungsphasen 3-8, Leistungsphase 2 anteilig nach Erfordernis):
1. Allgemeine Elektrotechnik,
2. Schwachstromtechnische Anlagen,
3. Sicherheitstechnische Anlage der Elektrotechnik.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, zuerst bis Leistungsphase 3, Entwurf und Kostenberechnung. Nach Beschluss des Rates und der Bereitstellung der Mittel erfolgt die weitere Beauftragung.
Das Projekt wird aus Mitteln des zweiten Kapitels Kommunalinvestitionsfördergesetz (KP III.2) gefördert.
Fachplanung technische Ausrüstung nach §§ 53-56 und Anlage 15 HOAI (Leistungsphasen 3-8, Leistungsphase 2 anteilig nach Erfordernis):
1. Allgemeine Elektrotechnik,
2. Schwachstromtechnische Anlagen,
3. Sicherheitstechnische Anlage der Elektrotechnik.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, zuerst bis Leistungsphase 3, Entwurf und Kostenberechnung. Nach Beschluss des Rates und der Bereitstellung der Mittel erfolgt die weitere Beauftragung.
Das Projekt wird aus Mitteln des zweiten Kapitels Kommunalinvestitionsfördergesetz (KP III.2) gefördert.
Gesamtwert des Auftrags: 157462.07 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-15 📅
Name: Weigelt Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪 Leverkusen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 157462.07 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei der Auftraggeberin ist nicht möglich,
1. Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei der Auftraggeberin ist nicht möglich,
2. Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerberinnen bzw. Bewerbern und der Auftraggeberin erfolgt elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.
Fragen und Bitten um Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind elektronisch bis zum 6. November 2019, 12:00 Uhr, über den Vergabemarktplatz an die Zentrale Vergabestelle zu richten,
3. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen elektronisch in Textform nach § 126 b BGB über den Vergabemarktplatz Rheinland zu übermitteln,
4. Bei Gemeinschaftsbewerbungen ist der ausgefüllte Bewerbungsbogen inklusive aller erforderlichen Anlagen von dem bevollmächtigten Vertreter der Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft elektronisch in Textform nach § 126 BGB über den Vergabemarktplatz einzureichen.
4. Bei Gemeinschaftsbewerbungen ist der ausgefüllte Bewerbungsbogen inklusive aller erforderlichen Anlagen von dem bevollmächtigten Vertreter der Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft elektronisch in Textform nach § 126 BGB über den Vergabemarktplatz einzureichen.
Die von jedem Mitglied der Bewerberinnen- oder Bewerbergemeinschaft unterschriebene Anlage 3 – Formblatt BG, Gemeinschaftsbewerbung und die Anlage 1 – Formblatt NA, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind dem Teilnahmeantrag als Datei eingescannt beizufügen,
Die von jedem Mitglied der Bewerberinnen- oder Bewerbergemeinschaft unterschriebene Anlage 3 – Formblatt BG, Gemeinschaftsbewerbung und die Anlage 1 – Formblatt NA, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind dem Teilnahmeantrag als Datei eingescannt beizufügen,
5. Etwaige Erklärungen Dritter sind als Datei der unterschriebenen und eingescannten Dritterklärung dem Teilnahmeantrag beizufügen,
6. Beabsichtigt eine Bewerberin bzw. ein Bewerber oder eine Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann die Auftraggeberin sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen,
6. Beabsichtigt eine Bewerberin bzw. ein Bewerber oder eine Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann die Auftraggeberin sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen,
7. Unterlagen, die die Bewerberin bzw. der Bewerber über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
7. Unterlagen, die die Bewerberin bzw. der Bewerber über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1Y2RX
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach §160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.