19 22 T86 015 – Ultraschallprüfsystem zur zerstörungsfreien Prüfung (UFPE Light)

DB AG Konzernleitung (Bukr 10)

19 22 T86 015 – Ultraschallprüfsystem zur zerstörungsfreien Prüfung (UFPE Light).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-01 Auftragsbekanntmachung
2020-01-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Zerstörungsfreie Prüfungen
Referenznummer: 19FEA39747
Kurze Beschreibung:
19 22 T86 015 – Ultraschallprüfsystem zur zerstörungsfreien Prüfung (UFPE Light).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zerstörungsfreie Prüfungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Ultraschallausrüstung für diagnostische Zwecke 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: einkauf-online@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029724068 📞
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=HwZ%252flMxOyK0%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-03 📅
Datum des Beginns: 2019-03-27 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 126-309439
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
1) Schriftliche Erklärung, dass der Bewerber nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann. 2) Schriftliche Erklärung, dass der Bewerber den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/file/de/11877682/JWISs30RtLNa3u5B7iR5f-uZP3A/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie(http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich. Die Teilnahmeanträge sind über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zu den nachfolgend beschriebenen Bedingungen einzureichen. Bitte beachten Sie, das Fragen zu Erklärungen/Nachweise bis 19.7.2019, vor dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge über das Portal gestellt werden müssen. Eine elektronische Übermittlung außerhalb des Vergabeportals ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass Teilnahmeanträge, welche über die Vergabeplattform der Deutschen Bahn AG eingereicht werden, eine Berücksichtigung finden. Sollten Sie Schwierigkeiten beim Hochladen der Teilnahmeunterlagen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an: einkauf-online@deutschebahn.com Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 (siehe Auftragsbekanntmachung) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bei einem Leistungsanteil ab 20 % sind die Nachweise/Erklärungen auch für die Subunternehmer einzureichen. Sollte der Subunternehmer nicht in Deutschland sitzen, sind die Unterlagen übersetzt und beglaubigt einzureichen. Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bitte nennen Sie gemäß III.2.3 den Namen und die Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Einstellung, Probebetrieb und Endabnahme von mechanisierten Ultraschallprüfsystemen zur zerstörungsfreien Prüfung von eingebauten Eisenbahnrädern von Schienenfahrzeugen in Werken der Deutschen Bahn AG.
Die Deutsche Bahn AG führt im Rahmen der betriebsnahen Instandhaltung gemäß dem geltenden Regelwerk in festgelegten Abständen zerstörungsfreie Prüfungen an Radsätzen von Schienenfahrzeugen im eingebauten Zustand durch. Dazu gehört u.a. die Prüfung der Räder. Mittels dieser Radprüfungen werden Fehler, die im Betrieb entstehen können, rechtzeitig erkannt.
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Im Rahmen dieser Vergabe werden Prüfsysteme zur zerstörungsfreien Prüfung von Eisenbahnrädern für die Werke der Deutsche Bahn AG geplant und beschafft.
In der vorliegenden funktionalen Leistungsbeschreibung sind die Rahmenbedingungen, technischen Anforderungen und der Umfang der Maßnahmen beschrieben.
Unabhängig von der Radbauart muss mit 2 Prüfkopfträgern eine Prüfung von Radsatz zu Radsatz unter dem Fahrzeug durchführbar sein. Die nachträgliche Erweiterung der Prüfaufgabe, z. B. für andere Radbauarten ist jederzeit möglich.
Die für die Werkstätten zu liefernden Prüfsysteme bestehen hauptsächlich aus einer Vorrichtung zum Heben, Senken sowie Durchdrehen des zu prüfenden Radsatzes (Beistellung des Auftraggebers), einer Mechanik zur Positionierung des Prüfsystems am zu prüfenden Eisenbahnrad, der Prüftechnik mit einer ausreichenden Anzahl von Ultraschallprüfköpfen, einem mehrkanaligen Ultraschall-Prüfgerät mit einer speziell für diese Prüfaufgabe angepassten Auswerte-Software und einem offenen Koppelmittelkreislaufsystem (Wasser).
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Die Prüftechnik inklusive einer Abstellmöglichkeit für die Prüfkopfträger und das Koppelmittelsystem sind in einen mobilen Gerätewagen zu integrieren.
Zum Check und zum Re-Check des Prüfsystems dient ein Testrad (Beistellung des Auftraggebers), welches in ein Testradgestell (Lieferumfang des Auftragnehmers) integriert wird.
Durch das Prüfsystem ist die Erkennbarkeit von flächigen Materialtrennungen unterhalb der Lauffläche der Eisenbahnräder über den gesamten Umfang des Eisenbahnrades zu gewährleisten. Weiterhin ist eine wirksame Ankoppelkontrolle vorzusehen.
Die Taktzeit darf für den kompletten Zyklus von der Positionierung des Prüfsystems am Eisenbahnrad über die zerstörungsfreie Prüfung bis zur Positionierung am nächsten Eisenbahnrad 20 Minuten nicht überschreiten.
Die Bedienung der Prüftechnik und der Prüfmechanik erfolgt durch einen ausgebildeten Mitarbeiter. Der verantwortliche Prüfer ist gemäß DIN EN ISO 9712 im Verfahren Ultraschall im Industriesektor Eisenbahninstandhaltung sowie die Zusatzausbildungen UT1 M2 qualifiziert.
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Das erste installierte System wird nach der Endabnahme 1 Monat durch den Auftraggeber getestet. Nach der Auswertung dieser Testphase wird in einer gemeinsamen Besprechung das weitere Vorgehen festgelegt. Ernst nach erfolgter Endabnahme kann der Auftragnehmer das erste Prüfsystem in Rechnung stellen. Anschließend beginnt die Fertigung des zweiten Systems. Wird nach der ersten Testphase keine Endabnahme durchgeführt, sind innerhalb von 2 Wochen Nachbesserungen durchzuführen. Bei einem Nichterreichen der Endabnahme innerhalb dieser Frist, hält sich der Auftraggeber vor, den Vertrag außerordentlich zu kündigen, es sei denn, der Auftraggeber hat die Verzögerung zu vertreten.
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Die 1-monatige Testphase ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Anforderungen der FLB, insbesondere:
— die Prüfung mit 2 Prüfkopfhaltern innerhalb einer Radumdrehung,
— eine uneingeschränkte Ankopplung der Prüfköpfe am Rad,
— die Stabilität der Prüfköpfe durch Reproduzierbarkeit der Prüfergebnisse am Testrad und,
— die Stabilität und Verfügbarkeit des Gesamtsystems ohne Eingriff des Auftragnehmers.
Auf Basis der Checkliste Testlauf nachgewiesen werden. Die Überprüfung erfolgt wöchentlich im 1. Monat.
Die Auswertung der Testphase erfolgt gemeinsam zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anlage 1: Auszug aus dem Handelsregisterauszug, der Handwerksrolle, oder dem Berufsregister bzw. Vergleichbares (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 2: Schriftliche Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre keine rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen vorliegen (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 3: Schriftliche Erklärung, dass sich der Bewerber in den letzten 5 Jahren nicht an wettbewerbsbeschränkenden Abreden beteiligt hat (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 4: Schriftliche Erklärung, dass sämtliche Teilhaber einer Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Anlage 5: Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft (Unfallversicherung) vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers für Arbeitsunfälle vorzulegen. (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 6: Schriftliche Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/ Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr kein Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 EUR anzugeben (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
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Anlage 7: Schriftliche Erklärung durch die Bewerber, dass sie zu der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, bereits Aufträge in dieser Größenordnung erbracht haben.
Anlage 8: Schriftliche Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 9: Eine Bankauskunft, nicht älter als 6 Monate.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage 10: Schriftliche Erklärung (oder tabellarisch) über Referenzen zu der besonderen Leistungsart (mechanisierte Prüfsysteme zur zerstörungsfreien Prüfung von eisenbahnspezifischen und sicherheitsrelevanten Bauteilen (Räder, Radsatzwellen und Schienen) im eingebauten Zustand mit der Ultraschalltechnik), die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 10 Jahren (Inbetriebnahme) mit Angabe Auftraggeber, Leistungskurzbeschreibung, Volumen in Euro, Jahr der Leistungserbringung. Hierbei ist mindestens ein Prüfsystem anzugeben.
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Anlage 11: Auskunft über das Leistungsspektrum bzw. Leistungsportfolio. Hier sind ein Prospekt, ein Flyer oder der Link zu einer Internetseite ausreichend.
Anlage 12: Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach, DIN EN ISO 9001, oder Erklärung über eine werkseigene Produktionskontrolle mit Darstellung des Prüfablaufs durch den Antragsteller (Bieter) und durch den Subunternehmer (ab einem Leistungsanteil von 20 %).
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Anlage 13: Nachweis, dass eine Akkreditierung für die mechanisierte Ultraschall-Prüfung an metallischen Werkstoffen nach DIN EN ISO / IEC 17025 vorhanden ist und mindestens in den letzten 5 Jahren vorhanden war.
Anlage 14: Schriftliche Erklärung, dass alle prüftechnisch relevanten Tätigkeiten (Inbetriebnahme, Erstellung Prüfprogramme, qualifizierte Übergabe der Prüfsysteme, Begleitung Probebetrieb, Schulung und Abnahmen soweit sie den prüftechnischen Teil betreffen) durch nach DIN EN ISO 9712 in den Levelstufen 2 und 3 qualifiziertes, zertifiziertes und festangestelltes Personal des akkreditierten Bereiches durchgeführt werden. Im Angebot ist die Anzahl der Mitarbeiter zu nennen, welche die Wartung des mechanischen Teils und des prüftechnischen Teils durchführen werden und namentlich zu benennen. Bei Auftragsvergabe sind die Personen schriftlich zu benennen.
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Bei ausländischen Bietern ist der Nachweis für eine in Deutschland ansässige Servicevertretung nachzuweisen, die im Auftrag und Rechnung des Bieters handeln darf.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kabakci, Baris
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=HwZ%252flMxOyK0%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA2 – Beschaffung Maschinen, maschinelle Anlagen und Material
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postleitzahl: 10115
E-Mail: baris.kabakci@deutschebahn.com 📧
Fax: +49 6926521757 📠
Land: Berlin 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Schriftliche Erklärung, dass der Bewerber nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
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2) Schriftliche Erklärung, dass der Bewerber den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/file/de/11877682/JWISs30RtLNa3u5B7iR5f-uZP3A/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie(http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
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Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
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Die Teilnahmeanträge sind über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zu den nachfolgend beschriebenen Bedingungen einzureichen.
Bitte beachten Sie, das Fragen zu Erklärungen/Nachweise bis 19.7.2019, vor dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge über das Portal gestellt werden müssen.
Eine elektronische Übermittlung außerhalb des Vergabeportals ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass Teilnahmeanträge, welche über die Vergabeplattform der Deutschen Bahn AG eingereicht werden, eine Berücksichtigung finden.
Sollten Sie Schwierigkeiten beim Hochladen der Teilnahmeunterlagen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an:
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
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Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 (siehe Auftragsbekanntmachung) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bei einem Leistungsanteil ab 20 % sind die Nachweise/Erklärungen auch für die Subunternehmer einzureichen. Sollte der Subunternehmer nicht in Deutschland sitzen, sind die Unterlagen übersetzt und beglaubigt einzureichen. Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen.
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Bitte nennen Sie gemäß III.2.3 den Namen und die Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2019/S 126-309439 (2019-07-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
19 22 T86 015 — Ultraschallprüfsystem zur zerstörungsfreien Prüfung (UFPE Light).
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 003-003828
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 126-309439
ABl. S-Ausgabe: 3
Zusätzliche Informationen
1) Schriftliche Erklärung, dass der Bewerber nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann, 2) Schriftliche Erklärung, dass der Bewerber den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/file/de/11877682/JWISs30RtLNa3u5B7iR5f-uZP3A/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie(http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich. Die Teilnahmeanträge sind über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zu den nachfolgend beschriebenen Bedingungen einzureichen. Bitte beachten Sie, das Fragen zu Erklärungen/Nachweise bis 19.7.2019, vor dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge über das Portal gestellt werden müssen. Eine elektronische Übermittlung außerhalb des Vergabeportals ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass Teilnahmeanträge, welche über die Vergabeplattform der Deutschen Bahn AG eingereicht werden, eine Berücksichtigung finden. Sollten Sie Schwierigkeiten beim Hochladen der Teilnahmeunterlagen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an: einkauf-online@deutschebahn.com Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 (siehe Auftragsbekanntmachung) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bei einem Leistungsanteil ab 20 % sind die Nachweise/Erklärungen auch für die Subunternehmer einzureichen. Sollte der Subunternehmer nicht in Deutschland sitzen, sind die Unterlagen übersetzt und beglaubigt einzureichen. Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bitte nennen Sie gemäß III.2.3 den Namen und die Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG führt im Rahmen der betriebsnahen Instandhaltung gemäß dem gel-ten-den Regelwerk in festgelegten Abständen zerstörungsfreie Prüfungen an Radsätzen von Schienenfahrzeugen im eingebauten Zustand durch. Dazu gehört u. a. die Prüfung der Räder. Mittels dieser Radprüfungen werden Fehler, die im Betrieb entstehen können, rechtzeitig erkannt.
Mehr anzeigen
Die 1-monatige Testphase ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Anforderungen der FLB, insbesondere
— die Prüfung mit 2 Prüfkopfhaltern innerhalb einer Radumdrehung
— eine uneingeschränkte Ankopplung der Prüfköpfe am Rad
— die Stabilität der Prüfköpfe durch Reproduzierbarkeit der Prüfergebnisse am Testrad und
— die Stabilität und Verfügbarkeit des Gesamtsystems ohne Eingriff des Auftragnehmers

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-11 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Schriftliche Erklärung, dass der Bewerber nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann,
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Sollten Sie Schwierigkeiten beim Hochladen der Teilnahmeunterlagen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an: einkauf-online@deutschebahn.com

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2020/S 003-003828 (2020-01-02)