Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-4 und 7 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Neuerrichtung einer selbsttätig auslösenden Wassernebel-Löschanlage in der militärischen Liegenschaft Wehrtechnische Dienststelle (WTD) 41 der Bundeswehr in Trier. Es sind die Leistungsphasen (LPH) 2, 3, 5, 6 u. 8 zu erbringen (aufgrund von Eigenleistungen in Teilbereichen auch Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen).
Neben Grundleistungen sind insbesondere folgende Besonderen Leistungen zu erbringen:
— Bestandsaufnahme und zeichnerische Darstellung der technischen Einrichtungen und zugehöriger Installation,
— Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschl. Kostenbewertung zur Unterbringung der Löschwasserzentrale.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-12) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name:
“Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertreten durch den...”
Name
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“19 D 0253 æ WTD 41 Trier, Neuerrichtung einer Feuerlöschanlage, Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-4 u. 7 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-4 und 7 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die...”
Kurze Beschreibung
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-4 und 7 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Neuerrichtung einer selbsttätig auslösenden Wassernebel-Löschanlage in der militärischen Liegenschaft Wehrtechnische Dienststelle (WTD) 41 der Bundeswehr in Trier. Es sind die Leistungsphasen (LPH) 2, 3, 5, 6 u. 8 zu erbringen (aufgrund von Eigenleistungen in Teilbereichen auch Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen).
Neben Grundleistungen sind insbesondere folgende Besonderen Leistungen zu erbringen:
— Bestandsaufnahme und zeichnerische Darstellung der technischen Einrichtungen und zugehöriger Installation,
— Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschl. Kostenbewertung zur Unterbringung der Löschwasserzentrale.
Der Auftrag umfasst die Planung und Errichtung einer Wassernebel-Löschanlage (p>16bar) gemäß VDS Regelwerk in der militärischen Liegenschaft Wehrtechnische Dienststelle (WTD) 41 der Bundeswehr in Trier. Die Löschanlage soll installiert werden, da der Totalverlust des einzelnen Prüfstandes nicht akzeptabel ist, weil die Wiederherstellung zu schwierig bzw. nicht abgewartet werden kann oder wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Außerdem sind die vorhandenen CO2-Löschanlagen einschließlich der CO2-Löschzentrale in Gebäude B6 (Kraftstoffpumpenhaus) zu demontieren.
Ein Brandschutzkonzept und die ES-Bau Teil I-IV wurden bereits erstellt. Aufbauend auf diesen Unterlagen erstellt der AN gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) die Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) Teil V sowie die Entwurfsunterlage (EW-Bau). Nach Freigabe der EW-Bau erarbeitet der AN die Ausführungsplanung, die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen. Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung und teilweise die Objektbetreuung.
Folgende Prüfstände in den Gebäuden B4 (Motorenprüfstand) und C6 (Prüfstandhalle) sollen durch eine Hochdrucknebellöschanlage geschützt werden:
— 5 St. Motorenprüfstände im Geb. B4 mit je einem Rauminhalt von 500 m.
Die einzelnen getrennten Kabinen befinden sich in einem unterkellerten eingeschossigen Gebäude mit einer Raumhöhe im EG von ca. 5,8 m mit Flachdach. Im EG befinden sich die Prüfzellen, welche durch eine Wand mit Fensterausschnitt von der Messzelle getrennt sind. KG und EG sind durch ein Spannfeld verbunden, wodurch auch das KG mit entsprechenden Düsen zu schützen ist.
— 1 St. Prüfstand (Nr. 1) im Geb. C6 mit einem Rauminhalt von ca. 2800 m,
— 2 St. Prüfstande (Nr. 9 u. Nr. 10) im Geb. C6 mit je einem Rauminhalt von ca. 900 m,
— 1 St. Prüfstand (Nr. 11) im Geb. C6 mit einem Rauminhalt von. ca. 2900 m.
Die Prüfstände, in denen Getriebe o. ä. getestet werden, befinden sich in einer unterkellerten eingeschossigen Halle mit einer Raumhöhe im EG von ca. 8,5 m. KG und EG sind durch ein Spannfeld verbunden wodurch auch das KG mit entsprechenden Düsen zu schützen ist.
Die zentrale Betriebstechnik der Löschanlage kann eventuell im Geb. B6 (Kraftstoffpumpenhaus) vorgesehen werden. Alternative Standorte für die Zentrale mit Druckerhöhungsanlage, Notstromaggregat, Wasserbevorratung usw. sind im Vorfeld vom AN zu überprüfen. Die Löschwasserverteilleitungen zu den einzelnen Prüfständen (bis zu 250 m Entfernung) könnten über begehbare unterirdische Kanäle verlegt werden.
Für die Durchführung der Maßnahme sind verschiedene Bauabschnitte, welche vom Nutzer teilweise vorgegeben werden, vorgesehen.
Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, an der Baustelle ein Baustellenbüro zu unterhalten. Er hat ausreichende Kontrollen vorzunehmen, deren Häufigkeit sich nach ihrer Notwendigkeit und nach dem Fortgang der Arbeiten richtet.
Die geschätzten Kosten der Technischen Ausrüstung (KG 400 nach DIN 276) für die Neuerrichtung der Feuerlöschanlage betragen ca. 1 190 000 EUR brutto.
Vorgesehene Termine:
Planungsbeginn: 01/2020.
Baubeginn: 06/2021.
Beginn der Inbetriebnahmephase: 01/2022.
Fertigstellung: 02/2022.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 24
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist.
Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz (Fachplanung Technische Ausrüstung), Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu...”
Beschreibung der Optionen
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. §...”
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder eine schriftliche Erklärung...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Der Auftragnehmer/die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. im Falle einer objektbezogenen Einzelversicherung für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE und auch Schäden im Verantwortungsbereich anderer Mitglieder der ARGE enthalten sind.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
“Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und von mind....”
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und von mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Der Nachweis eines bestimmten (allgemeinen oder spezifischen) Mindestjahresumsatzes wird NICHT gefordert. Der durchschnittliche Jahresumsatz brutto (Fachplanung Technische Ausrüstung) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre und der Jahresumsatz brutto im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich Errichtung von Feuerlöschanlagen) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre werden aber auf der Grundlage der einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist, gewertet.
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Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter,
— der Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen.
Für den Bewerber/das Unternehmen und den Projektleiter werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die die geforderten Mindeststandards erfüllen und bei denen mind. die LPH 6 gem. § 55 HOAI zwischen dem 1.1.2009 und dem Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) abgeschlossen wurde.
Für den Bauleiter finden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge Berücksichtigung, die die geforderten Mindeststandards erfüllen und bei denen mind. die LPH 8 gem. § 55 HOAI oder die Bauausführung zwischen dem 1.1.2009 und dem Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) abgeschlossen wurde.
Zu den Referenzprojekten sind insbes. folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme inkl. Beschreibung der Leistung;
b) Angaben zur Art der Feuerlöschanlage;
c) Auftraggeber mit Name und Anschrift;
d) erbrachte Leistungsphasen;
e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis);
f) Rechnungswert (Honorar, netto);
g) anrechenbare Kosten (netto) der KG 475 (Feuerlöschanlagen).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Technische Ausrüstung ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Der Projektleiter muss eine abgeschlossene fachbezogene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) und eine Berufserfahrung...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene fachbezogene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene fachbezogene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder einen fachbezogenen Abschluss als mind. staatlich geprüfter bzw. anerkannter Techniker oder Meister oder eine vergleichbare fachbezogene Berufsausbildung und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren nach Studien-/Ausbildungsabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis).
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1) Bewerber/Unternehmen
Mind. 1 Referenz über die Planung und Ausschreibung (LPH 3, 5 und 6 gem. § 55 HOAI) für die Errichtung einer selbsttätig auslösenden Feuerlöschanlage.
Leistungsstand zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2): mindestens LPH 6 gem. § 55 HOAI abgeschlossen;
2) Projektleiter
Mind. 1 Referenz über die Planung und Ausschreibung (LPH 3, 5 und 6 gem. § 55 HOAI) für die Errichtung einer selbsttätig auslösenden Feuerlöschanlage.
Leistungsstand zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2): mindestens LPH 6 gem. § 55 HOAI abgeschlossen;
3) Bauleiter
Mind. 1 Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 55 HOAI) für die Errichtung einer selbsttätig auslösenden Feuerlöschanlage.
Leistungsstand zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2): mindestens LPH 8 gem. § 55 HOAI oder Bauausführung abgeschlossen.
Bei folgenden (Wertungs-)Kriterien werden keine Mindestanforderungen gestellt. Diese werden aber auf der Grundlage der einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist, gewertet:
— Anrechenbare Kosten der KG 475 (Feuerlöschanlagen),
— Erfahrung mit Wassernebel-Löschanlagen,
— Erfahrung mit Löschanlagen mit einem Systemdruck > 16 bar (VdS).
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung in den letzten 3 Jahren muss mind. 1 Beschäftigte(r) betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich. Terminpläne sind mit einem Terminplanungsprogramm zu erstellen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grundsätzlich keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 „Anlage Staatenliste"). Die Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-07-16
23:59 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
“1) Bewerbergemeinschaften (BGen)
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen...”
1) Bewerbergemeinschaften (BGen)
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen.
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich „Teilnahmeanträge“ hochzuladen.
Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an der dafür vorgesehenen Stelle der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bewerber die Eigenerklärung abgibt.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
6) Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über den VMP RLP.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str.76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.Verstöße gegen Vergabevorschriften:
1) die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
2) die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau -ABB-
Postanschrift: Wallstraße 1
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131140880📞
E-Mail: postfach@abb-rlp.de📧
Fax: +49 61311408810 📠
URL: http://www.abb-rlp.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 114-279926 (2019-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-24) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name:
“Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau – ABB, vertreten durch den...”
Name
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau – ABB, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“19 D 0253 – WTD 41 Trier, Neuerrichtung einer Feuerlöschanlage, Fachplanung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-4 u. 7 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI”
Kurze Beschreibung:
“Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-4 und 7 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die...”
Kurze Beschreibung
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-4 und 7 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Neuerrichtung einer selbsttätig auslösenden Wassernebel-Löschanlage in der militärischen Liegenschaft Wehrtechnische Dienststelle (WTD) 41 der Bundeswehr in Trier. Es sind die Leistungsphasen (LPH) 2, 3, 5, 6 u. 8 zu erbringen (aufgrund von Eigenleistungen in Teilbereichen auch Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen).
Neben Grundleistungen sind insbesondere folgende Besonderen Leistungen zu erbringen:
— Bestandsaufnahme und zeichnerische Darstellung der technischen Einrichtungen und zugehöriger Installation,
— Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschl. Kostenbewertung zur Unterbringung der Löschwasserzentrale.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 231176.92 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Auftrag umfasst die Planung und Errichtung einer Wassernebel-Löschanlage (p>16bar) gemäß VDS Regelwerk in der militärischen Liegenschaft Wehrtechnische...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Auftrag umfasst die Planung und Errichtung einer Wassernebel-Löschanlage (p>16bar) gemäß VDS Regelwerk in der militärischen Liegenschaft Wehrtechnische Dienststelle (WTD) 41 der Bundeswehr in Trier. Die Löschanlage soll installiert werden, da der Totalverlust des einzelnen Prüfstandes nicht akzeptabel ist, weil die Wiederherstellung zu schwierig bzw. nicht abgewartet werden kann oder wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Außerdem sind die vorhandenen CO2-Löschanlagen einschließlich der CO2-Löschzentrale in Gebäude B6 (Kraftstoffpumpenhaus) zu demontieren.
Ein Brandschutzkonzept und die ES-Bau Teil I-IV wurden bereits erstellt. Aufbauend auf diesen Unterlagen erstellt der AN gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) die Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) Teil V sowie die Entwurfsunterlage (EW-Bau). Nach Freigabe der EW-Bau erarbeitet der AN die Ausführungsplanung, die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen. Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung und teilweise die Objektbetreuung.
Folgende Prüfstände in den Gebäuden B4 (Motorenprüfstand) und C6 (Prüfstandhalle) sollen durch eine Hochdrucknebellöschanlage geschützt werden:
— 5 St. Motorenprüfstände im Geb. B4 mit je einem Rauminhalt von 500 m.
Die einzelnen getrennten Kabinen befinden sich in einem unterkellerten eingeschossigen Gebäude mit einer Raumhöhe im EG von ca. 5,8 m mit Flachdach. Im EG befinden sich die Prüfzellen, welche durch eine Wand mit Fensterausschnitt von der Messzelle getrennt sind. KG und EG sind durch ein Spannfeld verbunden, wodurch auch das KG mit entsprechenden Düsen zu schützen ist.
— 1 St. Prüfstand (Nr. 1) im Geb. C6 mit einem Rauminhalt von ca. 2 800 m,
— 2 St. Prüfstande (Nr. 9 u. Nr. 10) im Geb. C6 mit je einem Rauminhalt von ca. 900 m,
— 1 St. Prüfstand (Nr. 11) im Geb. C6 mit einem Rauminhalt von. ca. 2 900 m.
Die Prüfstände, in denen Getriebe o. ä. getestet werden, befinden sich in einer unterkellerten eingeschossigen Halle mit einer Raumhöhe im EG von ca. 8,5 m. KG und EG sind durch ein Spannfeld verbunden wodurch auch das KG mit entsprechenden Düsen zu schützen ist.
Die zentrale Betriebstechnik der Löschanlage kann eventuell im Geb. B6 (Kraftstoffpumpenhaus) vorgesehen werden. Alternative Standorte für die Zentrale mit Druckerhöhungsanlage, Notstromaggregat, Wasserbevorratung usw. sind im Vorfeld vom AN zu überprüfen. Die Löschwasserverteilleitungen zu den einzelnen Prüfständen (bis zu 250 m Entfernung) könnten über begehbare unterirdische Kanäle verlegt werden.
Für die Durchführung der Maßnahme sind verschiedene Bauabschnitte, welche vom Nutzer teilweise vorgegeben werden, vorgesehen.
Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, an der Baustelle ein Baustellenbüro zu unterhalten. Er hat ausreichende Kontrollen vorzunehmen, deren Häufigkeit sich nach ihrer Notwendigkeit und nach dem Fortgang der Arbeiten richtet.
Die geschätzten Kosten der Technischen Ausrüstung (KG 400 nach DIN 276) für die Neuerrichtung der Feuerlöschanlage betragen ca. 1 190 000 EUR brutto.
Vorgesehene Termine:
Planungsbeginn: 01/2020
Baubeginn: 06/2021
Beginn der Inbetriebnahmephase:01/2022
Fertigstellung: 02/2022.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu techn. Belangen...”
Qualitätskriterium (Bezeichnung)
Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu techn. Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahmen
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Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium (Name): Honorare
Kostenkriterium (Gewichtung): 15
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2019/S 114-279926
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel:
“19 D 0253 – WTD 41 Trier, Neuerrichtung einer Feuerlöschanlage, Fachplanung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-4 u. 7 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI”
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-16 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: JPE Engineering GmbH
Postanschrift: Am Finther Wald 5853
Postort: Mainz-Layenhof
Postleitzahl: 55126
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 231176.92 💰
“1) Bewerbergemeinschaften (BGen)
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen...”
1) Bewerbergemeinschaften (BGen)
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich „Teilnahmeanträge“ hochzuladen.
Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an der dafür vorgesehenen Stelle der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bewerber die Eigenerklärung abgibt.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
6) Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über den VMP RLP.
Mehr anzeigen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1) die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2) die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau – ABB
Quelle: OJS 2020/S 019-042507 (2020-01-24)