Die Stadt Regensburg plant den Neubau eines Zentraldepots und Archivs für die Museen und Archive der Stadt. Das Gebäude mit ca. 50 000 m umbauten Raum auf einer Grundfläche von ca. 4 000 m und einer Höhe von ca. 12,5 m vereint verschiedene Nutzungen. Neben den zentralen Museumsdepots und den zentralen Archivmagazinen beinhaltet das Gebäude noch einen Funktionsbereich zur logistischen und konservatorischen Behandlung sowie die Verwaltungen der städtischen Museen und des Stadtarchivs. Zusätzlich gibt es noch einen öffentlichen Bereich mit Lesesaal und Veranstaltungsraum. Die unterschiedlichen Nutzungen verteilen sich auf den 2- bzw. teilweise 3-geschossigen Ebenen des Gebäudes. In Teilbereichen der Depots werden Stahlbühnen als zusätzliche Lagerebene eingebaut. Das Gebäude wird als Stahlbetonmassivbau mit einer vorgehängten Metallfassade ausgeführt und muss hohe Anforderungen an Klimastabilität und Sicherheit erfüllen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 19 E 035
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Regensburg plant den Neubau eines Zentraldepots und Archivs für die Museen und Archive der Stadt. Das Gebäude mit ca. 50 000 m
Neben den zentralen Museumsdepots und den zentralen Archivmagazinen beinhaltet das Gebäude noch einen Funktionsbereich zur logistischen und konservatorischen Behandlung sowie die Verwaltungen der städtischen Museen und des Stadtarchivs. Zusätzlich gibt es noch einen öffentlichen Bereich mit Lesesaal und Veranstaltungsraum. Die unterschiedlichen Nutzungen verteilen sich auf den 2- bzw. teilweise 3-geschossigen Ebenen des Gebäudes. In Teilbereichen der Depots werden Stahlbühnen als zusätzliche Lagerebene eingebaut.
Das Gebäude wird als Stahlbetonmassivbau mit einer vorgehängten Metallfassade ausgeführt und muss hohe Anforderungen an Klimastabilität und Sicherheit erfüllen.
Die Stadt Regensburg plant den Neubau eines Zentraldepots und Archivs für die Museen und Archive der Stadt. Das Gebäude mit ca. 50 000 m
Neben den zentralen Museumsdepots und den zentralen Archivmagazinen beinhaltet das Gebäude noch einen Funktionsbereich zur logistischen und konservatorischen Behandlung sowie die Verwaltungen der städtischen Museen und des Stadtarchivs. Zusätzlich gibt es noch einen öffentlichen Bereich mit Lesesaal und Veranstaltungsraum. Die unterschiedlichen Nutzungen verteilen sich auf den 2- bzw. teilweise 3-geschossigen Ebenen des Gebäudes. In Teilbereichen der Depots werden Stahlbühnen als zusätzliche Lagerebene eingebaut.
Das Gebäude wird als Stahlbetonmassivbau mit einer vorgehängten Metallfassade ausgeführt und muss hohe Anforderungen an Klimastabilität und Sicherheit erfüllen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-17 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-19 📅
Datum des Beginns: 2019-10-21 📅
Datum des Endes: 2026-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 116-284815
ABl. S-Ausgabe: 116
Zusätzliche Informationen
Hinweise zum Ablauf:
1) Die Teilnahmeanträge/Angebote müssen digital über www.vergabe.bayern.de eingereicht werden. Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform und per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Wir empfehlen allen Bewerbern, sich freiwillig auf der Startseite der Vergabeplattform anzumelden, da wir nur registrierte Bewerber aktiv über die Einstellung von Änderungen oder Ergänzungen informieren können;
2) Nach der Eröffnung der fristgerecht eingegangen Teilnahmeanträge erfolgt in einem ersten Schritt die formale Prüfung. Nach abgeschlossener formaler Prüfung wird die Eignungsprüfung anhand der veröffentlichten Kriterien vorgenommen. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl. Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los;
3) Aufforderung zur nächsten Stufe des Verfahrens. Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf mind. 20 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe, § 17 Abs. 7 VgV. Der genaue Einreichungstermin sowie der Präsentationstermin mit Auftragsverhandlung werden den Teilnehmern mit der Aufforderung mitgeteilt.
Das Honorarangebot muss den Vorschriften der HOAI entsprechen. Das Angebot als Ganzes darf die Bestimmungen der HOAI nicht unterschreiten. Unterliegt der Bewerber nicht den Vorgaben der HOAI und unterschreitet sein Angebot den Mindestsatz, so wird es bewertet wie ein Angebot, dass den Mindestsatz einhält;
4) Nach Abschluss der Auftragsverhandlungen werden alle Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert.
Die Bewerber sind verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekanntwerden beim Vergabeamt elektronisch über das Kommunikationstool der www.vergabe.bayern.de anzuzeigen.
Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsverfahren ausgeschlossen.
Falls Fragen der Bewerber notwendig werden, erbitten wir diese – wenn möglich – bis 7 Kalendertage vor dem Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist einzureichen.
1) Die Teilnahmeanträge/Angebote müssen digital über www.vergabe.bayern.de eingereicht werden. Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform und per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Wir empfehlen allen Bewerbern, sich freiwillig auf der Startseite der Vergabeplattform anzumelden, da wir nur registrierte Bewerber aktiv über die Einstellung von Änderungen oder Ergänzungen informieren können;
2) Nach der Eröffnung der fristgerecht eingegangen Teilnahmeanträge erfolgt in einem ersten Schritt die formale Prüfung. Nach abgeschlossener formaler Prüfung wird die Eignungsprüfung anhand der veröffentlichten Kriterien vorgenommen. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl. Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los;
3) Aufforderung zur nächsten Stufe des Verfahrens. Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf mind. 20 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe, § 17 Abs. 7 VgV. Der genaue Einreichungstermin sowie der Präsentationstermin mit Auftragsverhandlung werden den Teilnehmern mit der Aufforderung mitgeteilt.
Das Honorarangebot muss den Vorschriften der HOAI entsprechen. Das Angebot als Ganzes darf die Bestimmungen der HOAI nicht unterschreiten. Unterliegt der Bewerber nicht den Vorgaben der HOAI und unterschreitet sein Angebot den Mindestsatz, so wird es bewertet wie ein Angebot, dass den Mindestsatz einhält;
4) Nach Abschluss der Auftragsverhandlungen werden alle Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert.
Die Bewerber sind verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekanntwerden beim Vergabeamt elektronisch über das Kommunikationstool der www.vergabe.bayern.de anzuzeigen.
Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsverfahren ausgeschlossen.
Falls Fragen der Bewerber notwendig werden, erbitten wir diese – wenn möglich – bis 7 Kalendertage vor dem Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Regensburg plant den Neubau eines Zentraldepots und Archivs für die Museen und Archive der Stadt. Das Gebäude mit ca. 50 000 m
Neben den zentralen Museumsdepots und den zentralen Archivmagazinen beinhaltet das Gebäude noch einen Funktionsbereich zur logistischen und konservatorischen Behandlung sowie die Verwaltungen der städtischen Museen und des Stadtarchivs. Zusätzlich gibt es noch einen öffentlichen Bereich mit Lesesaal und Veranstaltungsraum. Die unterschiedlichen Nutzungen verteilen sich auf den 2- bzw. teilweise 3-geschossigen Ebenen des Gebäudes. In Teilbereichen der Depots werden Stahlbühnen als zusätzliche Lagerebene eingebaut.
Neben den zentralen Museumsdepots und den zentralen Archivmagazinen beinhaltet das Gebäude noch einen Funktionsbereich zur logistischen und konservatorischen Behandlung sowie die Verwaltungen der städtischen Museen und des Stadtarchivs. Zusätzlich gibt es noch einen öffentlichen Bereich mit Lesesaal und Veranstaltungsraum. Die unterschiedlichen Nutzungen verteilen sich auf den 2- bzw. teilweise 3-geschossigen Ebenen des Gebäudes. In Teilbereichen der Depots werden Stahlbühnen als zusätzliche Lagerebene eingebaut.
Das Gebäude wird als Stahlbetonmassivbau mit einer vorgehängten Metallfassade ausgeführt und muss hohe Anforderungen an Klimastabilität und Sicherheit erfüllen.
Für den Neubau des Depots der Stadt und der Diözese wurde 2015 ein EU weites VOF Verfahren 15 E 053 zur Gewinnung eines Objektplaners für die Leistungsphasen 1-9 durchgeführt und der Auftrag nach Abschluss der Verfahrens vergeben.
Im Projektverlauf haben sich die Anforderungen der Nutzer erweitert, so dass der Umfang der Planungsleistungen um mehr als 50 % der ursprünglichen Vergabehöhe gestiegen ist. Ursache hierfür waren im wesentlichen die Erweiterung des Raumprogramms um Verwaltungsflächen und die Einbeziehung der Regalierungstechnik in die Gebäudeplanung.
Im Projektverlauf haben sich die Anforderungen der Nutzer erweitert, so dass der Umfang der Planungsleistungen um mehr als 50 % der ursprünglichen Vergabehöhe gestiegen ist. Ursache hierfür waren im wesentlichen die Erweiterung des Raumprogramms um Verwaltungsflächen und die Einbeziehung der Regalierungstechnik in die Gebäudeplanung.
Gemäß §132 Abs. 1 GWB muss das Verfahren aufgrund dieser wesentlichen Auftragsänderungen neu ausgeschrieben werden.
Die weiteren Leistungsphasen 7-9 der Objektplanung sollen nun in einem neuen Verfahren vergeben werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Regensburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind, nachweisen oder auf eine andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (§§ 44 VgV).
Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV.
Für die Eignungsleihe ist § 47 VgV zu beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der öffentliche Auftraggeber kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bewerber gemäß § 45 VgV Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrages verfügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der öffentliche Auftraggeber kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bewerber gemäß § 45 VgV Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrages verfügen.
Mindeststandards:
Die Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung muss folgende Deckungssummen je Einzelbewerber bzw. je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft aufweisen: Für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden mindestens 3 000 000 EUR. In der Bewerbungsphase kann die Berufshaftpflichtversicherung durch Eigenerklärung erfolgen. Im Auftragsfall ist diese dann in entsprechender Höhe nachzuweisen.
Die Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung muss folgende Deckungssummen je Einzelbewerber bzw. je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft aufweisen: Für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden mindestens 3 000 000 EUR. In der Bewerbungsphase kann die Berufshaftpflichtversicherung durch Eigenerklärung erfolgen. Im Auftragsfall ist diese dann in entsprechender Höhe nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der öffentliche Auftraggeber kann im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bewerber oder Bieter Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können (vgl. § 46 VgV).
Der öffentliche Auftraggeber kann im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bewerber oder Bieter Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können (vgl. § 46 VgV).
Mindeststandards:
Mindestanforderungen an den Bewerber:
Bearbeitungsteam:
Die vorgesehenen Personen des Bearbeitungsteams und deren Qualifikationen sind zu benennen.
Die Benennung
1) des Projekt bevollmächtigten (= Ansprechpartner des AN, der rechtsverbindliche Erklärungen abgeben darf. Dies sind im Regelfall die Inhaber, Gesellschafter oder Prokuristen.);
2) des Projektleiters (= federführender Sachbearbeiter), sowie;
3) des stellvertretenden Projektleiters (=Sachbearbeiter) und
4) ggf. weitere ... ist verbindlich.
Der Projektleiter/in und der stellvertretende Projektleiter/in müssen zum Führen des Titels Architekt/in oder Ingenieur/in berechtigt sein. Einschlägige Hochschulabschlüsse sind beizulegen.
Der genannte Projektleiter hat als Mindestanforderung eine mind. 5-jährige Berufserfahrung als Bauleiter vorzuweisen und diese muss in mind. einer der genannten Referenzen nachgewiesen werden.
Eine nachträgliche Änderung des Bearbeitungsteams ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich, wobei die Eignungsanforderungen auch durch den neuen Mitarbeiter erfüllt werden müssen und diese nach Aufforderung durch den Auftraggeber unverzüglich nachzuweisen sind.
Eine nachträgliche Änderung des Bearbeitungsteams ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich, wobei die Eignungsanforderungen auch durch den neuen Mitarbeiter erfüllt werden müssen und diese nach Aufforderung durch den Auftraggeber unverzüglich nachzuweisen sind.
Weitere Projektmitarbeiter können nach Erfordernis des Bewerbers benannt werden.
Mindestanforderungen an die Referenzen des Büros/der Bewerbergemeinschaft:
— Referenz R 1 für Realisiertes allgemeines Hochbau-Projekt mit einer min. durchschnittlichen Planungsanforderungen (min. HZ III), Größe gemäß Kostengruppe KG 300 + 400 über 10 Mio. EUR (brutto) und der erbrachten Leistungsphasen 8 HOAI,
— Referenz R 2 für Realisiertes allgemeines Neubau-Projekt (Hochbau) mit einer durchschnittlichen Planungsanforderung (min. HZ III), Größe gemäß Kostengruppe KG 300 + 400 über 4 Mio. EUR (brutto) und der erbrachten Leistungsphasen 7-9 HOAI,
— Referenz R 3 für Neubau oder Sanierung eines Objekts mit integrierter Lagertechnik, Größe der Lagertechnik 1 Mio. EUR (brutto) und Erbringung der Leistungsphasen 7-9 HOAI,
— Referenz R 4 für Neubau oder Sanierung eines Objektes und Erbringung der LPh 7-9 für einen öffentlichen Auftraggeber,
— Referenz R 5 für Neubau oder Sanierung eines Objektes und Erbringung der LPh 7-9 für Zwecke der Verwaltung,
— Referenz R 6 für Neubau oder Sanierung eines Objektes und Erbringung der LPh 7-9 für Zwecke von Werkstätten.
Die Übergabe der entsprechenden geforderten Leistungen der Referenzen an den Auftraggeber muss innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgt sein.
Stichtag für die Anerkennung der Referenzen ist der 1.5.2014.
Es ist auch möglich mit einer Referenz mehrere Anforderungen nachzuweisen.
Die 3 Teilnehmer mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich für die zweite Phase.
Die Wertungsmatrix für den TNW liegt den Vergabeunterlagen bei.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten oder Ingenieure (§ 75 Abs. 1 u. 2 VgV)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtende ausreichende (bei Bedarf tägliche) örtliche Präsenz auf der Baustelle durch den jeweiligen Bauleiter in der Bauüberwachung, Lph 8.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die eingereichten und nachgewiesenen Referenzen werden mit Punkten bewertet. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl (max. 180 Punkte).
Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los.
Die genaue Bewertung mit Wertungsmatrix kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 1 Bearbeitungsteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 2 Zeit- und Qualitätsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 3 Kostensicherheit und Nachtragsmanagement
Preis (Gewichtung): 40 %
1) Die Teilnahmeanträge/Angebote müssen digital über www.vergabe.bayern.de eingereicht werden. Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform und per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Wir empfehlen allen Bewerbern, sich freiwillig auf der Startseite der Vergabeplattform anzumelden, da wir nur registrierte Bewerber aktiv über die Einstellung von Änderungen oder Ergänzungen informieren können;
1) Die Teilnahmeanträge/Angebote müssen digital über www.vergabe.bayern.de eingereicht werden. Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform und per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Wir empfehlen allen Bewerbern, sich freiwillig auf der Startseite der Vergabeplattform anzumelden, da wir nur registrierte Bewerber aktiv über die Einstellung von Änderungen oder Ergänzungen informieren können;
2) Nach der Eröffnung der fristgerecht eingegangen Teilnahmeanträge erfolgt in einem ersten Schritt die formale Prüfung. Nach abgeschlossener formaler Prüfung wird die Eignungsprüfung anhand der veröffentlichten Kriterien vorgenommen. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl. Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los;
2) Nach der Eröffnung der fristgerecht eingegangen Teilnahmeanträge erfolgt in einem ersten Schritt die formale Prüfung. Nach abgeschlossener formaler Prüfung wird die Eignungsprüfung anhand der veröffentlichten Kriterien vorgenommen. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl. Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los;
3) Aufforderung zur nächsten Stufe des Verfahrens. Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf mind. 20 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe, § 17 Abs. 7 VgV. Der genaue Einreichungstermin sowie der Präsentationstermin mit Auftragsverhandlung werden den Teilnehmern mit der Aufforderung mitgeteilt.
3) Aufforderung zur nächsten Stufe des Verfahrens. Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf mind. 20 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe, § 17 Abs. 7 VgV. Der genaue Einreichungstermin sowie der Präsentationstermin mit Auftragsverhandlung werden den Teilnehmern mit der Aufforderung mitgeteilt.
Das Honorarangebot muss den Vorschriften der HOAI entsprechen. Das Angebot als Ganzes darf die Bestimmungen der HOAI nicht unterschreiten. Unterliegt der Bewerber nicht den Vorgaben der HOAI und unterschreitet sein Angebot den Mindestsatz, so wird es bewertet wie ein Angebot, dass den Mindestsatz einhält;
Das Honorarangebot muss den Vorschriften der HOAI entsprechen. Das Angebot als Ganzes darf die Bestimmungen der HOAI nicht unterschreiten. Unterliegt der Bewerber nicht den Vorgaben der HOAI und unterschreitet sein Angebot den Mindestsatz, so wird es bewertet wie ein Angebot, dass den Mindestsatz einhält;
4) Nach Abschluss der Auftragsverhandlungen werden alle Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert.
Die Bewerber sind verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekanntwerden beim Vergabeamt elektronisch über das Kommunikationstool der www.vergabe.bayern.de anzuzeigen.
Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsverfahren ausgeschlossen.
Falls Fragen der Bewerber notwendig werden, erbitten wir diese – wenn möglich – bis 7 Kalendertage vor dem Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Regensburg
Postanschrift: D.-Martin-Luther-Straße 3
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93047
Telefon: +49 9415075629📞
Fax: +49 9415074629 📠
Quelle: OJS 2019/S 116-284815 (2019-06-17)
Ergänzende Angaben (2019-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Regensburg plant den Neubau eines Zentraldepots und Archivs für die Museen und Archive der Stadt. Das Gebäude mit ca. 50 000 m³ umbauten Raum auf einer Grundfläche von ca. 4 000 m
Neben den zentralen Museumsdepots und den zentralen Archivmagazinen beinhaltet das Gebäude noch einen Funktionsbereich zur logistischen und konservatorischen Behandlung sowie die Verwaltungen der städtischen Museen und des Stadtarchivs. Zusätzlich gibt es noch einen öffentlichen Bereich mit Lesesaal und Veranstaltungsraum. Die unterschiedlichen Nutzungen verteilen sich auf den 2- bzw. teilweise 3-geschossigen Ebenen des Gebäudes. In Teilbereichen der Depots werden Stahlbühnen als zusätzliche Lagerebene eingebaut.
Das Gebäude wird als Stahlbetonmassivbau mit einer vorgehängten Metallfassade ausgeführt und muss hohe Anforderungen an Klimastabilität und Sicherheit erfüllen.
Die Stadt Regensburg plant den Neubau eines Zentraldepots und Archivs für die Museen und Archive der Stadt. Das Gebäude mit ca. 50 000 m³ umbauten Raum auf einer Grundfläche von ca. 4 000 m
Neben den zentralen Museumsdepots und den zentralen Archivmagazinen beinhaltet das Gebäude noch einen Funktionsbereich zur logistischen und konservatorischen Behandlung sowie die Verwaltungen der städtischen Museen und des Stadtarchivs. Zusätzlich gibt es noch einen öffentlichen Bereich mit Lesesaal und Veranstaltungsraum. Die unterschiedlichen Nutzungen verteilen sich auf den 2- bzw. teilweise 3-geschossigen Ebenen des Gebäudes. In Teilbereichen der Depots werden Stahlbühnen als zusätzliche Lagerebene eingebaut.
Das Gebäude wird als Stahlbetonmassivbau mit einer vorgehängten Metallfassade ausgeführt und muss hohe Anforderungen an Klimastabilität und Sicherheit erfüllen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Die Stadt Regensburg plant den Neubau eines Zentraldepots und Archivs für die Museen und Archive der Stadt. Das Gebäude mit ca. 50 000 m³ umbauten Raum auf einer Grundfläche von ca. 4 000 m
Quelle: OJS 2019/S 146-360446 (2019-07-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Zentraldepots und Archivs für die Museen und Archiv der Stadt Regensburg.
Gesamtwert des Auftrags: 500480.14 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): K 1 Bearbeitungsteam
K 2 Zeit- und Qualitätsmanagement
K 3 Kostensicherheit und Nachtragsmanagement
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-22 📅
Name: natürliche Person
Postort: Amberg
Land: Deutschland 🇩🇪 Amberg, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 500480.14 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2019/S 217-533354 (2019-11-07)