Das denkmalgeschützte Haus in Regensburg ist das Sterbehaus des Astronomen Johannes Kepler. Der Bau ist ein viergeschossiger und giebelständiger Satteldachbau im Kastenerker, gebaut um 1540, mit älteren Bauteilen und frühgotischem Keller. Es ist beabsichtigt, die Dauerausstellung mit der persönlichen Beziehung Johannes Keplers zur Stadt Regensburg. Außerdem ist eine Inhaltliche Neuausrichtung der Ausstellung mit naturwissenschaftlichen und astronomischen Themen und deren Bezug zum alltäglichen Leben geplant. Dabei gilt die Verbindung von Wissenschaft, ihrem historisch-kulturellen Umfeld sowie der Personen, die sie maßgeblich geprägt haben als interdisziplinärer Vermittlungsansatz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 19 E 063
Kurze Beschreibung:
Das denkmalgeschützte Haus in Regensburg ist das Sterbehaus des Astronomen Johannes Kepler. Der Bau ist ein viergeschossiger und giebelständiger Satteldachbau im Kastenerker, gebaut um 1540, mit älteren Bauteilen und frühgotischem Keller. Es ist beabsichtigt, die Dauerausstellung mit der persönlichen Beziehung Johannes Keplers zur Stadt Regensburg. Außerdem ist eine Inhaltliche Neuausrichtung der Ausstellung mit naturwissenschaftlichen und astronomischen Themen und deren Bezug zum alltäglichen Leben geplant. Dabei gilt die Verbindung von Wissenschaft, ihrem historisch-kulturellen Umfeld sowie der Personen, die sie maßgeblich geprägt haben als interdisziplinärer Vermittlungsansatz.
Das denkmalgeschützte Haus in Regensburg ist das Sterbehaus des Astronomen Johannes Kepler. Der Bau ist ein viergeschossiger und giebelständiger Satteldachbau im Kastenerker, gebaut um 1540, mit älteren Bauteilen und frühgotischem Keller. Es ist beabsichtigt, die Dauerausstellung mit der persönlichen Beziehung Johannes Keplers zur Stadt Regensburg. Außerdem ist eine Inhaltliche Neuausrichtung der Ausstellung mit naturwissenschaftlichen und astronomischen Themen und deren Bezug zum alltäglichen Leben geplant. Dabei gilt die Verbindung von Wissenschaft, ihrem historisch-kulturellen Umfeld sowie der Personen, die sie maßgeblich geprägt haben als interdisziplinärer Vermittlungsansatz.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-14 📅
Datum des Beginns: 2019-11-25 📅
Datum des Endes: 2021-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 156-385339
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Hinweise zum Ablauf:
1) Die Teilnahmeanträge/Angebote müssen digital über www.vergabe.bayern.de eingereicht werden. Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform und per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Wir empfehlen allen Bewerbern, sich freiwillig auf der Startseite der Vergabeplattform anzumelden, da wir nur registrierte Bewerber aktiv über die Einstellung von Änderungen oder Ergänzungen informieren können;
2) Nach der Eröffnung der fristgerecht eingegangen Teilnahmeanträge erfolgt in einem ersten Schritt die formale Prüfung. Nach abgeschlossener formaler Prüfung wird die Eignungsprüfung anhand der veröffentlichten Kriterien vorgenommen. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl. Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los;
3) Aufforderung zur nächsten Stufe des Verfahrens. Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf 14 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe,§ 17 Abs. 7 VgV. Die Auftragsverhandlung mit Präsentation wird ca. 21 Tage nach dieser Aufforderung stattfinden. Der genaue Einreichungstermin sowie der Präsentationstermin mit Auftragsverhandlung werden den Teilnehmern mit der Aufforderung mitgeteilt.
Das Honorarangebot muss der HOAI in Bezug auf die Leistungsbilder (hier Anlage 10.1) und im Hinblick auf die Bewertungsmerkmale (hier § 35 Abs. 2) entsprechen;
4) Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
Die Bewerber sind verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekannt werden beim Vergabeamt elektronisch über www.vergabe.bayern.de anzuzeigen.
Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsverfahren ausgeschlossen.
Falls Fragen notwendig werden, erbitten wir diese – wenn möglich – bis 7 Kalendertage vor dem Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist einzureichen.
1) Die Teilnahmeanträge/Angebote müssen digital über www.vergabe.bayern.de eingereicht werden. Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform und per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Wir empfehlen allen Bewerbern, sich freiwillig auf der Startseite der Vergabeplattform anzumelden, da wir nur registrierte Bewerber aktiv über die Einstellung von Änderungen oder Ergänzungen informieren können;
2) Nach der Eröffnung der fristgerecht eingegangen Teilnahmeanträge erfolgt in einem ersten Schritt die formale Prüfung. Nach abgeschlossener formaler Prüfung wird die Eignungsprüfung anhand der veröffentlichten Kriterien vorgenommen. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl. Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los;
3) Aufforderung zur nächsten Stufe des Verfahrens. Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf 14 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe,§ 17 Abs. 7 VgV. Die Auftragsverhandlung mit Präsentation wird ca. 21 Tage nach dieser Aufforderung stattfinden. Der genaue Einreichungstermin sowie der Präsentationstermin mit Auftragsverhandlung werden den Teilnehmern mit der Aufforderung mitgeteilt.
Das Honorarangebot muss der HOAI in Bezug auf die Leistungsbilder (hier Anlage 10.1) und im Hinblick auf die Bewertungsmerkmale (hier § 35 Abs. 2) entsprechen;
4) Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
Die Bewerber sind verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekannt werden beim Vergabeamt elektronisch über www.vergabe.bayern.de anzuzeigen.
Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsverfahren ausgeschlossen.
Falls Fragen notwendig werden, erbitten wir diese – wenn möglich – bis 7 Kalendertage vor dem Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen sollen in enger Abstimmung mit einem Innenarchitekten und den Vorgaben der Denkmalpflege erbracht werden. Die substantielle Aufwertung des Objekts und die Herstellung des ungehinderten Zugangs für Menschen mit Behinderung kann nur im Rahmen der Vorgaben der Denkmalpflege erfolgen.
Die Leistungen sollen in enger Abstimmung mit einem Innenarchitekten und den Vorgaben der Denkmalpflege erbracht werden. Die substantielle Aufwertung des Objekts und die Herstellung des ungehinderten Zugangs für Menschen mit Behinderung kann nur im Rahmen der Vorgaben der Denkmalpflege erfolgen.
Architektenleistungen gemäß §§ 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013
Die Leistungen werden im Stufenvertrag mit verbindlichen Festlegungen der Leistungserweiterung vergeben.
Neben den Grundleistungen werden auch Besondere Leistungen vergeben. Der Umfang dieser ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Eine Machbarkeits- und Konzeptstudie wurde bereits erstellt. Diese wird mit den Beschaffungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Folgende Optionale Leistungen sind vorgesehen: Leistungsphasen 1 bis 3 und Optional 4 bis 8
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Keplerstraße 5
Regensburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind, nachweisen oder auf eine andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (§ 44VgV).
Bewerber bzw. Bietergemeinschaften, welche gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sie niedergelassen sind, zur Erbringung der betreffenden Leistung berechtigt sind, dürfen nicht allein deshalb zurückgewiesen werden, weil sie nach den deutschen Rechtsvorschriften eine natürliche oder juristische Person sein müssten. Juristische Personen können jedoch verpflichtet werden in ihrem Auftrag auf Teilnahme oder in ihrem Angebot die Namen und die berufliche Befähigung der Personen anzugeben, die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich angesehen sind, § 43 VgV.
Bewerber bzw. Bietergemeinschaften, welche gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sie niedergelassen sind, zur Erbringung der betreffenden Leistung berechtigt sind, dürfen nicht allein deshalb zurückgewiesen werden, weil sie nach den deutschen Rechtsvorschriften eine natürliche oder juristische Person sein müssten. Juristische Personen können jedoch verpflichtet werden in ihrem Auftrag auf Teilnahme oder in ihrem Angebot die Namen und die berufliche Befähigung der Personen anzugeben, die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich angesehen sind, § 43 VgV.
Für die Eignungsleihe ist § 47 VgV zu beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der öffentliche Auftraggeber kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bewerber gemäß § 45 VgV Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrages verfügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der öffentliche Auftraggeber kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bewerber gemäß § 45 VgV Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrages verfügen.
Mindeststandards:
Die Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung muss folgende Deckungssummen je Einzelbewerber bzw. je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft aufweisen: Für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und für Sachschäden mindestens 300 000 EUR. In der Bewerbungsphase kann die Berufshaftpflichtversicherung durch Eigenerklärung erfolgen. Im Auftragsfall ist diese dann in entsprechender Höhe nachzuweisen.
Die Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung muss folgende Deckungssummen je Einzelbewerber bzw. je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft aufweisen: Für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und für Sachschäden mindestens 300 000 EUR. In der Bewerbungsphase kann die Berufshaftpflichtversicherung durch Eigenerklärung erfolgen. Im Auftragsfall ist diese dann in entsprechender Höhe nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der öffentliche Auftraggeber kann im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bewerber oder Bieter Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können (vgl. § 46 VgV).
Der öffentliche Auftraggeber kann im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bewerber oder Bieter Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können (vgl. § 46 VgV).
Mindeststandards:
Mindestanforderungen an den Bewerber:
Bearbeitungsteam:
In den Bewerbungsunterlagen muss der Bewerber durch Erklärung bestätigen, dass das geforderte Bearbeitungsteam zur Verfügung steht. Nur die Bewerber der engeren Wahl müssen nach Aufforderung innerhalb 7 Kalendertage die Eignung nachweisen und das Bearbeitungsteam namentlich benennen.
In den Bewerbungsunterlagen muss der Bewerber durch Erklärung bestätigen, dass das geforderte Bearbeitungsteam zur Verfügung steht. Nur die Bewerber der engeren Wahl müssen nach Aufforderung innerhalb 7 Kalendertage die Eignung nachweisen und das Bearbeitungsteam namentlich benennen.
Der Bewerber hat zur Eignungsprüfung anzugeben, dass ein Bearbeitungsteam, wie nachfolgend beschrieben, zur Verfügung steht:
1) Projektbevollmächtigter (= Ansprechpartner des AN, der rechtsverbindliche Erklärungen abgeben darf. Dies sind im Regelfall die Inhaber, Gesellschafter oder Prokuristen.);
2) Projektleiter (= federführender Sachbearbeiter), sowie
3) stellvertretender Projektleiter (=Sachbearbeiter) und
4) ggf. weitere … ist verbindlich.
Eine nachträgliche Änderung ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich, wobei die Eignungsanforderungen auch durch den neuen Mitarbeiter erfüllt werden müssen und diese nach Aufforderung durch den Auftraggeber unverzüglich nachzuweisen sind.
Der Projektleiter muss zum Führen des Titels Ingenieur der Fachrichtung Architektur berechtigt sein. Der Sachbearbeiter muss zum Führen des Titels der Fachrichtung Architektur bzw. Bauingenieurwesen berechtigt sein. Der Bewerber führt den Nachweis der Mitgliedschaft in der Architektenkammer durch den Projektbevollmächtigten, Projektleiter oder seinen Stellvertreter.
Der Projektleiter muss zum Führen des Titels Ingenieur der Fachrichtung Architektur berechtigt sein. Der Sachbearbeiter muss zum Führen des Titels der Fachrichtung Architektur bzw. Bauingenieurwesen berechtigt sein. Der Bewerber führt den Nachweis der Mitgliedschaft in der Architektenkammer durch den Projektbevollmächtigten, Projektleiter oder seinen Stellvertreter.
Mindestanforderungen an die Referenzen des Büros/der Bewerbergemeinschaft:
Es sind mindestens 2 Referenzen mit nachfolgend benannten Mindestanforderungen nachzuweisen (=Mindestpunkte).
R 1: Referenz für den Umbau/Umstrukturierung eines Museums oder eines Bauobjektes mit Dauerausstellung, Lph 2-8, KG 300 + 400, mind. 500 000 EUR netto. Die Referenz soll den Aspekt der Barrierefreiheit beinhalten.
R 2: Referenz für den Bereich Denkmalpflege: Umbau oder Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes im Innenstadtbereich (Eintrag in der Liste der Denkmal geschützten Gebäude gefordert), Lph 2-3, KG 300 + 400, mind. 500 000 EUR netto. Die Referenz soll den Aspekt der Barrierefreiheit beinhalten. Eine Bescheinigung des jeweiligen Landesamts für Denkmalpflege ist der Referenz beizulegen.
R 2: Referenz für den Bereich Denkmalpflege: Umbau oder Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes im Innenstadtbereich (Eintrag in der Liste der Denkmal geschützten Gebäude gefordert), Lph 2-3, KG 300 + 400, mind. 500 000 EUR netto. Die Referenz soll den Aspekt der Barrierefreiheit beinhalten. Eine Bescheinigung des jeweiligen Landesamts für Denkmalpflege ist der Referenz beizulegen.
Es ist möglich weitere Punkte mit zusätzlichen Anforderungen/Kriterien zu erfüllen (= Zusatzpunkte). Alle zusätzlichen Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Die Übergabe der entsprechenden geforderten Leistungen der Referenzen an den Auftraggeber muss innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgt sein. Stichtag für die Anerkennung der Referenzen ist der 1.8.2014.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten (§ 75 Abs. 1 VgV) und Ingenieure (§ 75 Abs. 2 VgV): Zuzulassen ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrechte berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder befugt ist, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten (§ 75 Abs. 1 VgV) und Ingenieure (§ 75 Abs. 2 VgV): Zuzulassen ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrechte berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder befugt ist, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Örtliche Präsenz: In der Planungsphase i.d.R. 1 Tag je Woche, in der Bauausführungsphase i.d.R. tägliche Präsenz.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-08 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Museale und gestalterische Aspekte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planerische und arbeitstechnische Aspekte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): 20 %
1) Die Teilnahmeanträge/Angebote müssen digital über www.vergabe.bayern.de eingereicht werden. Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform und per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Wir empfehlen allen Bewerbern, sich freiwillig auf der Startseite der Vergabeplattform anzumelden, da wir nur registrierte Bewerber aktiv über die Einstellung von Änderungen oder Ergänzungen informieren können;
1) Die Teilnahmeanträge/Angebote müssen digital über www.vergabe.bayern.de eingereicht werden. Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform und per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Wir empfehlen allen Bewerbern, sich freiwillig auf der Startseite der Vergabeplattform anzumelden, da wir nur registrierte Bewerber aktiv über die Einstellung von Änderungen oder Ergänzungen informieren können;
2) Nach der Eröffnung der fristgerecht eingegangen Teilnahmeanträge erfolgt in einem ersten Schritt die formale Prüfung. Nach abgeschlossener formaler Prüfung wird die Eignungsprüfung anhand der veröffentlichten Kriterien vorgenommen. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl. Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los;
2) Nach der Eröffnung der fristgerecht eingegangen Teilnahmeanträge erfolgt in einem ersten Schritt die formale Prüfung. Nach abgeschlossener formaler Prüfung wird die Eignungsprüfung anhand der veröffentlichten Kriterien vorgenommen. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl. Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los;
3) Aufforderung zur nächsten Stufe des Verfahrens. Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf 14 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe,§ 17 Abs. 7 VgV. Die Auftragsverhandlung mit Präsentation wird ca. 21 Tage nach dieser Aufforderung stattfinden. Der genaue Einreichungstermin sowie der Präsentationstermin mit Auftragsverhandlung werden den Teilnehmern mit der Aufforderung mitgeteilt.
3) Aufforderung zur nächsten Stufe des Verfahrens. Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf 14 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe,§ 17 Abs. 7 VgV. Die Auftragsverhandlung mit Präsentation wird ca. 21 Tage nach dieser Aufforderung stattfinden. Der genaue Einreichungstermin sowie der Präsentationstermin mit Auftragsverhandlung werden den Teilnehmern mit der Aufforderung mitgeteilt.
Das Honorarangebot muss der HOAI in Bezug auf die Leistungsbilder (hier Anlage 10.1) und im Hinblick auf die Bewertungsmerkmale (hier § 35 Abs. 2) entsprechen;
4) Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
Die Bewerber sind verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekannt werden beim Vergabeamt elektronisch über www.vergabe.bayern.de anzuzeigen.
Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsverfahren ausgeschlossen.
Falls Fragen notwendig werden, erbitten wir diese – wenn möglich – bis 7 Kalendertage vor dem Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Regensburg
Postanschrift: D.-Martin-Luther-Straße 3
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93047
Telefon: +49 9415075629📞
Fax: +49 9415074629 📠
Quelle: OJS 2019/S 156-385339 (2019-08-09)
Ergänzende Angaben (2019-11-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das denkmalgeschützte Haus in Regensburg ist das Sterbehaus des Astronomen Johannes Kepler. Der Bau ist ein viergeschossiger und giebelständiger Satteldachbau im Kastenerker, gebaut um 1540, mit älteren Bauteilen und frühgotischem Keller.
Gesamtwert des Auftrags: 148191.44 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE-Programm Bayern im Ziel „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“, Förderbereich 5
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-23 📅
Name: Wandel Lorch Architekten
Postort: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 148191.44 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2020/S 083-196832 (2020-04-23)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 148191.44 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit