Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9. Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m NF 1-6 DIN 277 vorgesehen. Im Bereich der Laborfunktion sollen insbesondere folgende Funktionsbereiche durch das Neubauprogramm abgebildet werden: Anorganische Analytik, Grundanalytik Lebensmittel, Histologie, Information und Kommunikation (luK), Mikrobiologie (S3-Labor), Molekularbiologie, Nährbodenküche, Organische Analytik, Parasitologie, Pathologie, Probenvorbereitung, Radionuklide, Schule, Serologie, Service, Tierseuchendiagnostik (ITSD), Virologie, Warenkundliche Untersuchung, Zentraler Probeneingang Rahmenterminplan: Fertigstellung AFU-Planung:11/2020 Fertigstellung Vorbereitung d. Vergabe:01/2021 Baubeginn:03/2021 Baulich Fertigstellung:11/2023 Beginn Inbetriebnahmephase:12/2023 Übergabe an den Nutzer: 12/2024.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9.
Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m
Anorganische Analytik, Grundanalytik Lebensmittel, Histologie, Information und Kommunikation (luK), Mikrobiologie (S3-Labor), Molekularbiologie, Nährbodenküche, Organische Analytik, Parasitologie, Pathologie, Probenvorbereitung, Radionuklide, Schule, Serologie, Service, Tierseuchendiagnostik (ITSD), Virologie, Warenkundliche Untersuchung, Zentraler Probeneingang
Rahmenterminplan:
Fertigstellung AFU-Planung:11/2020
Fertigstellung Vorbereitung d. Vergabe:01/2021
Baubeginn:03/2021
Baulich Fertigstellung:11/2023
Beginn Inbetriebnahmephase:12/2023
Übergabe an den Nutzer: 12/2024.
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9.
Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Postanschrift: Hofstraße 257a
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbb.rlp.de🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de📧
Telefon: +49 261-9701-0📞
Fax: +49 261-9701-444 📠
URL der Dokumente: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYBV6/documents🌏
URL der Teilnahme: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYBV6🌏
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9.
Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Neubau Landesuntersuchungsamt, Lph. 5 bis 9 gem. § 34 HOAI 2013,
Ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere
— Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation in Anlehnung an Abschnitt H der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau),
— Erstellung des technischen Teils eines Raumbuches, als Beitrag zu dem vom Objektplaner Gebaeude erstellten Raumbuch und Fortschreibung des technischen Teils des Raumbuches bis zum Bestandsraumbuch,
— Nutzerseitige Neubeschaffungs-/Umzugsplanung (Geräte) durch Anfertigen von Grundrissplänen und Darstellung von Wandabwicklungen einschl. Anschlussplanung der Ver- und Entsorgungsanschlüsse,
— Erstellung von Wartungsverträgen und Arbeitskarten für die Wartung gem. AMEV-Richtlinien,
— Zusammenstellung der Anforderungen aus Zertifizierungssystemen (BNB),
— Mitwirkung im Rahmen einer angestrebten Zertifizierung nach BNB.
Aufbauend auf die übergebenen Unterlagen der bisherigen Ausführungsplanung erarbeitet der AN die Unterlagen der AFU-Bau (lLph. 5) und legt diese dem Auftraggeber zur Sichtung und Freigabe vor. Basierend auf der AFU-Bau erstellt der Auftragnehmer die Bestandteile Vergabevorbereitung (Lph.6) mit den Leistunsverzeichnissen und der Mengenermittlung.
Aufbauend auf die übergebenen Unterlagen der bisherigen Ausführungsplanung erarbeitet der AN die Unterlagen der AFU-Bau (lLph. 5) und legt diese dem Auftraggeber zur Sichtung und Freigabe vor. Basierend auf der AFU-Bau erstellt der Auftragnehmer die Bestandteile Vergabevorbereitung (Lph.6) mit den Leistunsverzeichnissen und der Mengenermittlung.
Im Rahmen der Mitwirkung bei der Vergabe (Lph. 7) unterstützt er den AG bei der Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschhreibung mit Leistungsverzeichnisssen, inkl. etwariger Nebenangebote, durch Erstellung von Fachbeträgen. Im Weiteren prüft er die erforderlichen Montage- und Werkstattpläne der bauausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung und erkennt diese an und überwacht die Leistungen der bauausführenden Unternehmen in der Bauausführung (Lph. 8). Im Rahmen der Objektbetreuung (Lph. 9) obliegt dem AN die Pflicht der fachlichen Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestelte Mängel, einschließlich notwendiger Begehnungen des Objektes, die Pflicht der Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen sowie die Mitwirkung bei der Frigabe von Sicherheitsleistungen.
Im Rahmen der Mitwirkung bei der Vergabe (Lph. 7) unterstützt er den AG bei der Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschhreibung mit Leistungsverzeichnisssen, inkl. etwariger Nebenangebote, durch Erstellung von Fachbeträgen. Im Weiteren prüft er die erforderlichen Montage- und Werkstattpläne der bauausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung und erkennt diese an und überwacht die Leistungen der bauausführenden Unternehmen in der Bauausführung (Lph. 8). Im Rahmen der Objektbetreuung (Lph. 9) obliegt dem AN die Pflicht der fachlichen Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestelte Mängel, einschließlich notwendiger Begehnungen des Objektes, die Pflicht der Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen sowie die Mitwirkung bei der Frigabe von Sicherheitsleistungen.
Es ist beabsichtigt, den Datenaustausch und die Kommunikation aller Projektbeteiligten über einen internetbasierten virtuellen Projektraum (VPR) zu koordinieren.
Ein Stamm von Bearbeitern hat während der gesamten Bauausführungsphase so rechtzeitig und so lange am Ort der Baumaßnahme präsent zu sein, dass ein zügiger Bauablauf gewährleistet wird. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle, bis zur Übergabe/Abrechnung des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt.
Ein Stamm von Bearbeitern hat während der gesamten Bauausführungsphase so rechtzeitig und so lange am Ort der Baumaßnahme präsent zu sein, dass ein zügiger Bauablauf gewährleistet wird. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle, bis zur Übergabe/Abrechnung des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt.
Baukosten in brutto ca.
1.1.1) 2 008 876,70 EUR
1.1.2) 1 245 318,23 EUR
1.1.3) 6 973 043,66 EUR
1.1.7) 787 47702 EUR
1.1.8) 2 033 201,64 EUR
Summe 13 047 917,25 EUR
Dauer: 44 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RLBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 2 (LPH 5 u. 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9).
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RLBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 2 (LPH 5 u. 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9).
Mit Vertragsschluss werden zunächst nur die Leistungen der LPH 5 u. 6 als Teilleistung der Leistungsstufe 2 beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungen der Leistungsstufen 3-5 erfolgt optional.
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Koblenz
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Der Auftragnehmer/die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer/die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den Jahresumsatz Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 u. 8. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den Jahresumsatz Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 u. 8. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Der Jahresumsatz brutto im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7-8 der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 680 000 EUR pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter,
— den Projektbearbeiter,
— der Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Referenzobjekte des Bewerbers/des Unternehmens und des Projektleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 5 nach dem 1.10.2019 begonnen wurde und bis zum Zeitpunkt des Abblaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist. Referenzobjekte des Bauleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 6 nach dem 1.10.2019 begonnen wurde und bis zum Zeitpunkt des Abblaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Referenzobjekte des Bewerbers/des Unternehmens und des Projektleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 5 nach dem 1.10.2019 begonnen wurde und bis zum Zeitpunkt des Abblaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist. Referenzobjekte des Bauleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 6 nach dem 1.10.2019 begonnen wurde und bis zum Zeitpunkt des Abblaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme;
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift;
c) Brutto-Grundfläche der Maßnahme (NFa nach DIN 277),
d) erbrachte Leistungsphasen;
e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis);
f) Rechnungswert (Honorar, netto);
g) Honorarzone nach HOAI 2013.
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Mindeststandards:
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung und eine Berufserfahrung in der in der genannten Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung und eine Berufserfahrung in der in der genannten Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung und eine Berufserfahrung in der Bauleitung (Baustellenpraxis) in der genannten Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung und eine Berufserfahrung in der Bauleitung (Baustellenpraxis) in der genannten Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1) Unternehmen/Bewerber
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (mind. LPH 5-8 gem. § 55 HOAI) für Neubau, oder Modernsierung von Anlagen der Technischen Ausrüstung Anl.Gr.…
… 1-3 eines Institut-, oder Labor-, oder Klinkgebäudes von mindestens 2 000 m
… 7-8 eines Institut-, oder Labor-, oder Klinkgebäudes von mindestens 2 000 m
2) Projektleiter
3) Bauleiter
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (mind. LPH 6-8 gem. § 55 HOAI) für Neubau, oder Modernisierung von Anlagen der Technischen Ausrüstung Anl.Gr.…
… 1-3 eines Institut-, oder Labor-, oder Klinkgebäudes von mindestens 2 000 m
… 7-8 eines Institut-, oder Labor-, oder Klinkgebäudes von mindestens 2 000 m
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren muss mind. 11 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 in den letzten 3 Jahren muss mind. 7 Beschäftigte betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 u. 8, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 u. 8, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 u. 8, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 1-3 u. 7 u. 8, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Analyse des Planungsstandes
Die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren haben auf Basis der übergebenen Unterlagen als besondere Leistung eine Analyse des vorliegenden Ausführungsplanungsstandes (Lph. 5) und des Sachstandes der Vorbereitung der Vergabe zu erstellen.
Im Rahmen der zu erbringenden Leistung sind die folgenden Eckparameter als Mindestanforderung einzuhalten:
— Darstellung des Sachstandes der jeweiligen Planungsschritte der AFU-Bau und der Vorbereitung der Vergabe unter Zugrundlegung der Teilleistungsansätze der VDI 6026,
— Bewertung der qualitativen und quantitativen Maßnahmen zur Vervollständigung der Ausführungsplanung (Lph. 5) und der Vorbereitung der Vergabe (Lph. 6). Die Darstellung solle eine allgemeine Bewertung nach den Ansätzen der VDI 6026 beinhalten sowie eine auf den Teilnehmer konkret bezogene Aussage (Beispiel: Die Berechnung der Heizlast liegt in der Art x vor und wurde mit dem Programm y erstellt. Der Teilnehmer hat Programm z, daher ist folgendes Vorgehen notwendig, um die AFU-Bau zu vervollständigen). Die Grundlage der Bewertung bilden ausschließlich die übergebenen Unterlagen,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Bewertung der qualitativen und quantitativen Maßnahmen zur Vervollständigung der Ausführungsplanung (Lph. 5) und der Vorbereitung der Vergabe (Lph. 6). Die Darstellung solle eine allgemeine Bewertung nach den Ansätzen der VDI 6026 beinhalten sowie eine auf den Teilnehmer konkret bezogene Aussage (Beispiel: Die Berechnung der Heizlast liegt in der Art x vor und wurde mit dem Programm y erstellt. Der Teilnehmer hat Programm z, daher ist folgendes Vorgehen notwendig, um die AFU-Bau zu vervollständigen). Die Grundlage der Bewertung bilden ausschließlich die übergebenen Unterlagen,
— Falls Auftraggeber-seitige Festlegungen/Entscheidungen die Voraussetzung zur weiteren Planung bilden, so sind diese in den jeweiligen Prozessen abzubilden,
— Ausgehend von der zuvor beschriebenen Bewertung sind die notwendigen v.H.-Ansätze für die Vervollständigung der Lph. 5 und 6 in das Muster der Anlage zu § 6 spezifische Leistungspflichten zum Vertrag Fachplanung – Technische Ausrüstung einzutragen,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Ausgehend von der zuvor beschriebenen Bewertung sind die notwendigen v.H.-Ansätze für die Vervollständigung der Lph. 5 und 6 in das Muster der Anlage zu § 6 spezifische Leistungspflichten zum Vertrag Fachplanung – Technische Ausrüstung einzutragen,
— Unter Zugrundelegung der vorherigen Bewertungen ist die Terminplanung der Leistungsphasen zu bewerten und eine Aussage zur individuellen Zeiteinteilung zur Gesamtzielerreichung vorzunehmen.
Für die Erarbeitung der zuvor umschriebenen Leistung, erhällt der Bieter, bei vollständiger Bearbeitung und Präsentation im Verlauf des Verhandlungsverfahrens, eine pauschalierte Aufwandsentschädigung der Leistung von 5 000 EUR.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1) die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2) die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Keine Angabe
Postort: Keine Angabe
Internetadresse: http://www.abb-rlp.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 203-494211 (2019-10-16)
Ergänzende Angaben (2019-10-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9.
Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m
Anorganische Analytik, Grundanalytik Lebensmittel, Histologie, Information und Kommunikation (luK), Mikrobiologie (S3-Labor), Molekularbiologie, Nährbodenküche, Organische Analytik, Parasitologie, Pathologie, Probenvorbereitung, Radionuklide, Schule, Serologie, Service, Tierseuchendiagnostik (ITSD), Virologie, Warenkundliche Untersuchung, Zentraler Probeneingang
Rahmenterminplan:
Fertigstellung AFU-Planung:11/2020
Fertigstellung Vorbereitung d. Vergabe:01/2021
Baubeginn:03/2021
Baulich Fertigstellung:11/2023
Beginn Inbetriebnahmephase:12/2023
Übergabe an den Nutzer: 12/2024.
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9.
Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9.
Quelle: OJS 2019/S 205-500538 (2019-10-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9.
Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m
—
Anorganische Analytik;
—
Grundanalytik Lebensmitte;
—
Histologie;
—
Information und Kommunikation (luK);
—
Mikrobiologie (S3-Labor);
—
Molekularbiologie;
—
Nährbodenküche;
—
organische Analytik;
—
Parasitologie;
—
Pathologie;
—
Probenvorbereitung;
—
Radionuklide;
—
Schule;
—
Serologie;
—
Service;
—
Tierseuchendiagnostik (ITSD);
—
Virologie;
—
Warenkundliche Untersuchung;
—
zentraler Probeneingang.
Rahmenterminplan:
—
Fertigstellung AFU-Planung: 11/2020;
—
Fertigstellung Vorbereitung d. Vergabe: 01/2021;
—
Baubeginn: 03/2021;
—
baulich Fertigstellung: 11/2023;
—
Beginn Inbetriebnahmephase: 12/2023;
—
Übergabe an den Nutzer: 12/2024.
Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau das LUA Koblenz. Lph, 5 u. 6 teilweise 7-9.
Für den Neubau des Labor- und Bürogebäudes werden Flächen von ca. 8 500 m
—
Anorganische Analytik;
—
Grundanalytik Lebensmitte;
—
Histologie;
—
Information und Kommunikation (luK);
—
Mikrobiologie (S3-Labor);
—
Molekularbiologie;
—
Nährbodenküche;
—
organische Analytik;
—
Parasitologie;
—
Pathologie;
—
Probenvorbereitung;
—
Radionuklide;
—
Schule;
—
Serologie;
—
Service;
—
Tierseuchendiagnostik (ITSD);
—
Virologie;
—
Warenkundliche Untersuchung;
—
zentraler Probeneingang.
Rahmenterminplan:
—
Fertigstellung AFU-Planung: 11/2020;
—
Fertigstellung Vorbereitung d. Vergabe: 01/2021;
—
Baubeginn: 03/2021;
—
baulich Fertigstellung: 11/2023;
—
Beginn Inbetriebnahmephase: 12/2023;
—
Übergabe an den Nutzer: 12/2024.
Gesamtwert des Auftrags: 1 168 576 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 2619701-0📞
Fax: +49 2619701-444 📠
—
Fertigstellung Vorbereitung d. Vergabe: 01/2021;
—
Baubeginn: 03/2021;
—
baulich Fertigstellung: 11/2023;
—
Beginn Inbetriebnahmephase: 12/2023;
—
Übergabe an den Nutzer: 12/2024.
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Neubau Landesuntersuchungsamt, Lph. 5 bis 9 gem. § 34 HOAI 2013, Ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung der technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 u. 7-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013, für den Neubau Landesuntersuchungsamt, Lph. 5 bis 9 gem. § 34 HOAI 2013, Ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere
— Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation in Anlehnung an Abschnitt H der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau);
— Erstellung des technischen Teils eines Raumbuches, als Beitrag zu dem vom Objektplaner Gebaeude erstellten Raumbuch und Fortschreibung des technischen Teils des Raumbuches bis zum Bestandsraumbuch;
— Nutzerseitige Neubeschaffungs-/Umzugsplanung (Geräte) durch Anfertigen von Grundrissplänen und Darstellung von Wandabwicklungen einschl. Anschlussplanung der Ver- und Entsorgungsanschlüsse;
— Erstellung von Wartungsverträgen und Arbeitskarten für die Wartung gem. AMEV-Richtlinien;
— Zusammenstellung der Anforderungen aus Zertifizierungssystemen (BNB);
Aufbauend auf die übergebenen Unterlagen der bisherigen Ausführungsplanung erarbeitet der AN die Unterlagen der AFU-Bau (Lph. 5) und legt diese dem Auftraggeber zur Sichtung und Freigabe vor. Basierend auf der AFU-Bau erstellt der Auftragnehmer die Bestandteile Vergabevorbereitung (Lph.6) mit den Leistungsverzeichnissen und der Mengenermittlung. Im Rahmen der Mitwirkung bei der Vergabe (Lph. 7) unterstützt er den AG bei der Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen, inkl. etwariger Nebenangebote, durch Erstellung von Fachbeträgen. Im Weiteren prüft er die erforderlichen Montage- und Werkstattpläne der bauausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung und erkennt diese an und überwacht die Leistungen der bauausführenden Unternehmen in der Bauausführung (Lph. 8). Im Rahmen der Objektbetreuung (Lph. 9) obliegt dem AN die Pflicht der fachlichen Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellte Mängel, einschließlich notwendiger Begehungen des Objektes, die Pflicht der Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen sowie die Mitwirkung bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen. Es ist beabsichtigt, den Datenaustausch und die Kommunikation aller Projektbeteiligten über einen internetbasierten virtuellen Projektraum (VPR) zu koordinieren. Ein Stamm von Bearbeitern hat während der gesamten Bauausführungsphase so rechtzeitig und so lange am Ort der Baumaßnahme präsent zu sein, dass ein zügiger Bauablauf gewährleistet wird. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle, bis zur Übergabe/Abrechnung des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt. Baukosten in brutto ca.
Aufbauend auf die übergebenen Unterlagen der bisherigen Ausführungsplanung erarbeitet der AN die Unterlagen der AFU-Bau (Lph. 5) und legt diese dem Auftraggeber zur Sichtung und Freigabe vor. Basierend auf der AFU-Bau erstellt der Auftragnehmer die Bestandteile Vergabevorbereitung (Lph.6) mit den Leistungsverzeichnissen und der Mengenermittlung. Im Rahmen der Mitwirkung bei der Vergabe (Lph. 7) unterstützt er den AG bei der Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen, inkl. etwariger Nebenangebote, durch Erstellung von Fachbeträgen. Im Weiteren prüft er die erforderlichen Montage- und Werkstattpläne der bauausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung und erkennt diese an und überwacht die Leistungen der bauausführenden Unternehmen in der Bauausführung (Lph. 8). Im Rahmen der Objektbetreuung (Lph. 9) obliegt dem AN die Pflicht der fachlichen Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellte Mängel, einschließlich notwendiger Begehungen des Objektes, die Pflicht der Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen sowie die Mitwirkung bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen. Es ist beabsichtigt, den Datenaustausch und die Kommunikation aller Projektbeteiligten über einen internetbasierten virtuellen Projektraum (VPR) zu koordinieren. Ein Stamm von Bearbeitern hat während der gesamten Bauausführungsphase so rechtzeitig und so lange am Ort der Baumaßnahme präsent zu sein, dass ein zügiger Bauablauf gewährleistet wird. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle, bis zur Übergabe/Abrechnung des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG ausreichend zu besetzen. Die Räume werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt. Baukosten in brutto ca.
1.1.1. 2 008 876,70 EUR,
1.1.2. 1 245 318,23 EUR,
1.1.3. 6 973 043,66 EUR,
1.1.7. 787 47702,00 EUR,
1.1.8. 2 033 201,64 EUR,
Summe 13 047 917,25 EUR.
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RLBauVertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 2 (LPH 5 u. 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Mit Vertragsschluss werden zunächst nur die Leistungen der LPH 5 u. 6 als Teilleistung der Leistungsstufe 2 beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungen der Leistungsstufen 3-5 erfolgt optional. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RLBauVertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 2 (LPH 5 u. 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Mit Vertragsschluss werden zunächst nur die Leistungen der LPH 5 u. 6 als Teilleistung der Leistungsstufe 2 beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungen der Leistungsstufen 3-5 erfolgt optional. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklun
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahm
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-20 📅
Name: Weber & Partner Ingenieurgesellschaft für technische Gesamtplanung mbH
Postort: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪 Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 168 576 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung – Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.