2019-0207 WBD – Erneuerung Mariensperrtor – Planungsleistungen der Objektplanung sowie zugehörige Fachplanungen

Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR

Planungsleistungen für die Erneuerung des Mariensperrtores in Duisburg. Die Leistungen umfassen Planungs-/Leistungsphasen der Objektplanung gem. HOAI 2013 sowie den dazugehörigen Fachplanungen (u. a. Tragwerksplanung und technische Ausrüstung).Weiterhin sind u.a. Fachplanungen für SiGeKo-Leistungen und zur Betonsanierung durchzuführen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-21 Auftragsbekanntmachung
2020-01-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-05-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2019-0207 WBD
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Erneuerung des Mariensperrtores in Duisburg. Die Leistungen umfassen Planungs-/Leistungsphasen der Objektplanung gem. HOAI 2013 sowie den dazugehörigen Fachplanungen (u. a. Tragwerksplanung und technische Ausrüstung).Weiterhin sind u.a. Fachplanungen für SiGeKo-Leistungen und zur Betonsanierung durchzuführen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR
Postanschrift: Schifferstr. 190
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wirtschaftsbetriebe-duisburg.de 🌏
E-Mail: submissionsstelle@stadt-duisburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYULB/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYULB 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 100-242210
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 229-524006
ABl. S-Ausgabe: 100
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung „Bewerberinnengemeinschaftserklärung“ einreichen. Wird eine Bewerberinnengemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis Oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Eine solche wird als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs haben nur die aufgeforderten Bieter mit Angebotsabgabe beizubringen: — Angebotsschreiben inkl. Anlagen, — Honorarermittlung des AN, — Berufserfahrungs-/Referenzliste(n) – Übersicht, — Formularblatt Qualifikation/Persönliche Referenzen Projektbearbeiter -Projektleiter etc, — Formularblatt Qualifikation/Persönliche Referenzen SiGeKo etc, — Verpflichtungserklärung der Leistungen der Unterauftragnehmer, — Vertraulichkeitsvereinbarung, — Hinweise zur Meldepflicht und Anfragemöglichkeit des Auftraggebers gemäß Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW. Die unter II.2.7) Laufzeit des Vertrags benannten Termine sind voraussichtlicher Natur. Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYULB.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR beschaffen im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg nachfolgende Leistung:
Planungsleistungen für die Erneuerung des Mariensperrtores in Duisburg. Die Leistungen umfassen die Planungs-/Leistungsphasen der Objektplanung (LP 1 bis LP 9) gem. HOAI 2013 sowie die zugehörigen Fachplanungen (z. B. Tragwerksplanung und technische Ausrüstung (hier insb. Starkstrom, Schwachstrom, Datentechnik, Automation, Heizung, Maschinen-, Verfahrens und Prozesstechnik)) sowie verschiedene besondere Leistungen. Die Vergabe der Leistungen enthält Optionen.
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Neben dem Sperrtor selbst und den dazugehörigen Dammtafeln sind verschiedene technische Anlagen wie z.B. Krananlagen, Pumpen, Leitungen, Kabel, Schaltanlagen, Beleuchtungen und sonstige Einbauten wie z. B. Stege Gitterroste, Geländer, Halterungen usw. zu erneuern. In Teilbereichen ist zudem eine Betonsanierung erforderlich.
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Bei der Planung sind die a. a. R. d. T., und hier neben der geltenden Normen und Richtlinien insb. die Regelwerke der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes sowie die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten zu beachten. Weiterhin sind bei der Planung die Belange der Wirtschaftlichkeit, des Arbeitsschutzes, der Betriebssicherheit und der Bedienbarkeit zu berücksichtigen. Die Planung soll den dauerhaft zuverlässigen Betrieb der Anlagen sowie deren Wartungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit sicher stellen.
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Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungen (Stufe 1):
— Objektplanung OZ 1.1 bis OZ 2.4,
— Tragwerksplanung OZ 3.1 bis OZ 4.4,
— Technische Ausrüstung OZ 5.1 bis OZ 6.4,
— SiGeKo-Leistungen OZ 7.1,
— sonstige Leistungen OZ 8.1 bis OZ 8.12.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Übertragung auf einzelne Abschnitte, Teilleistungen und/oder Positionen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Leistungen (= Optionen):
— Objektplanung OZ 11.1 bis OZ 11.5 und OZ 12.1 bis OZ 12.5,
— Tragwerksplanung OZ 13.1 bis OZ 13.2 und OZ 14.1 bis OZ 14.4,
— Technische Ausrüstung OZ 15.1 bis OZ 15.5 und OZ 16.1 bis OZ 16.5,
— SiGeKo-Leistungen OZ 17.1 bis 17.3,
— sonstige Leistungen OZ 18.1 bis OZ 18.7.
Besteht nicht.
Nähere Informationen können dem Dokument „V04_Leistungen_AN“ entnommen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Marientorstraße
47051 Duisburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Sofern nicht anders ausgewiesen, sind die Erklärungen/Nachweise von allen Mitgliedern einer Bewerberinnengemeinschaft beizubringen.
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— Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB,
— Erklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungskriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind unter folgendem Link zu finden:
Die Eignungskriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit enthalten folgende Punkte (Weitere Details sind dem Dokument TW01 – Aufforderung Teilnahmewettbewerb unter dem o. g. Link zu entnehmen):
Gesamtumsatz des Unternehmens, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Wichtung: 40 %)
Die Bewertung erfolgt an Hand des Jahresumsatzes; bezogen auf die vergangenen drei Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrags.
Je Tätigkeitsbereich werden zwischen 1 und 30 Punkte vergeben. Die Punkte die für jedes Geschäftsjahr erreicht werden, werden aufsummiert. In Summe können somit zwischen 3 und 90 Punkte erreicht werden.
Zu (1) Objektplanung – Jahresumsatz:
— 30 Punkte: >= 3 000 000 EUR (netto),
— 1 Punkt: = 300 000 EUR (netto).
Dazwischenliegende Punkte werden linear interpoliert.
Die maximale Punktzahl beträgt 30 Punkte, auch wenn der Jahresumsatz größer ist als 3 000 000 EUR (netto).
Die minimale Punktzahl beträgt 1 Punkt. Liegt der Jahresumsatz unter 300 000 EUR (netto) ist ein Mindestkriterium nicht erfüllt. Der Nachweis der Eignung ist nicht erbracht.
Zu (2) Tragwerksplanung – Jahresumsatz:
— 30 Punkte: >= 2 000 000,00 EUR (netto),
— 1 Punkt: = 200 000 EUR (netto).
Die maximale Punktzahl beträgt 30 Punkte, auch wenn der Jahresumsatz größer ist als 2 000 000 EUR (netto).
Die minimale Punktzahl beträgt 1 Punkt. Liegt der Jahresumsatz unter 200 000 EUR (netto) ist ein Mindestkriterium nicht erfüllt. Der Nachweis der Eignung ist nicht erbracht.
Zu (3) Technische Ausrüstung – Jahresumsatz:
— 30 Punkte: >= 500 000 EUR (netto),
— 1 Punkt: = 50 000 EUR (netto).
Die maximale Punktzahl beträgt 30 Punkte, auch wenn der Jahresumsatz größer ist als 500 000 EUR (netto).
Die minimale Punktzahl beträgt 1 Punkt. Liegt der Jahresumsatz unter 50 000 EUR (netto) ist ein Mindestkriterium nicht erfüllt. Der Nachweis der Eignung ist nicht erbracht.
Als Umsatz der vergleichbaren Tätigkeitsbereiche ist der Netto-Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben.
Bei Bewerbergemeinschaften wird je Geschäftsjahr die Summe der Jahresumsätze der Mitglieder gewertet. Bei Einsatz von anderen Unternehmen wird je Geschäftsjahr der Jahresumsatz für Dienstleistungen, deren sich der Bewerber im Rahmen der Eignungsleihe bedient, in der Summe der Jahresumsätze berücksichtigt. Neben der Summe der Jahresumsätze Umsätze, sind diese zudem getrennt für jedes Mitglied bzw. Unternehmen anzugeben.
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Ist in einem oder mehreren Kriterien die Mindestanforderung nicht erfüllt, ist die Eignung nicht nachgewiesen und der Bewerber wird nicht zur Verhandlung/zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Die Gesamtwertungspunktzahl (GP) ermittelt sich aus der Summe der Einzelpunkte. Maximal sind hier 270 Punkte möglich.
Die Wertung dieses Eignungskriteriums (Wertungspunktzahl) erfolgt durch die Multiplikation der Gesamtwertungspunktzahl mit dem Wichtungsfaktor (hier: 0,4).
Die Wichtung und Wertung des Umsatzes ist im „Beiblatt Bewertungsmatrix Eignung“ dargestellt und wird beispielhaft für einen fiktiven Bewerber mit fiktiven Projekten erläutert.
Mindeststandards:
Die Mindeststandards zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind unter folgendem Link zu finden:
Die Mindeststandards zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit enthalten folgende Punkte (Weitere Details sind dem Dokument TW 01 – Aufforderung Teilnahmewettbewerb unter dem o. g. Link zu entnehmen):
— Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung,
— Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags,
— Benennung des Teils des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen, sofern nicht im „EU-Verzeichnis der Unterauftragnehmer“ gemäß Buchstabe B) dieser Aufforderung angegeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignungskriterien zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind unter folgendem Link zu finden:
Die Eignungskriterien zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit enthalten folgende Punkte (Weitere Details sind dem Dokument TW01 – Aufforderung Teilnahmewettbewerb unter dem o. g. Link zu entnehmen):
Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. (Wichtung: 60 %)
Die Wertung der Referenzen erfolgt an Hand der folgenden 6 Kategorien mit den entsprechenden Kriterien:
(1) Objektplanung (LP 1 bis 7);
(2) Tragwerksplanung (LP 1 bis 6);
(3) Technische Ausrüstung (LP 1 bis 7);
(4) Bauoberleitung (LP 8);
(5) örtliche Bauüberwachung;
(6) Erfüllungsgrad der einzelnen Referenzen.
Mindeststandards:
Die Mindeststandards zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
enthalten folgende Punkte (Weitere Details sind dem Dokument T W01 – Aufforderung Teilnahmewettbewerb unter dem o. g. Link zu entnehmen):
— Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher Befähigung.
Der Bewerber muss vergleichbare Leistungen erbracht haben und zudem mindestens folgende Leistungsfähigkeit und Befähigung aufweisen:
a) Objektplanung (ohne öBÜ);
b) Örtliche Bauüberwachung (öBÜ);
c) Tragwerksplanung;
d) Technische Ausrüstung;
e) Sicherheit und Gesundheitskoordination;
f) Leistungen gemäß DGUV Regel 101-004 (bisher BGR 128)/TRGS 524;
g) Leistungen zur Betonsanierung-/Instandsetzung;
h) Zerstörungsfreie Schweißnahtprüfung;
i) Oberflächenbeschichtungsprüfung/-überwachung;
j) Projektleitung.
— Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der berücksichtigungsfähige Zeitraum der Referenzprojekte wird auf 5 Jahre verlängert, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen:
(1) Objektplanung;
(2) Tragwerksplanung;
(3) Technische Ausrüstung;
(4) Bauoberleitung;
(5) örtliche Bauüberwachung.
— Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. beruflicher Befähigung,
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren,
— Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt,
— Maßnahmen des Bewerbers, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten,
— Benennung des Teils des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen, sofern nicht im „EU-Verzeichnis der Unterauftragnehmer“ gemäß Buchstabe B) des Dokumentes TW 01 Aufforderung Teilnahmewettbewerb angegeben,
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— Selbstausführungsgebot: Folgende kritische Aufgaben/Leistungen sind direkt vom Bieter (Auftragnehmer) selbst oder ggf. von einem Mitglied der Bietergemeinschaft (Arbeitsgemeinschaft) auszuführen:
Mindestens: Sämtliche in den Leistungsphasen 1 bis 7 der Objektplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI 2013 zu erbringenden Grundleistungen (vgl. Anlage „Weitere Angaben zu Eignungskriterien und Mindeststandards“).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes werden die vom Bewerber/Bieter eingereichten Teilnahmeanträge (Interessenbestätigungen) auf Ihre Eignung geprüft und die Anzahl der Teilnehmer an Hand von Eignungskriterien auf 3 bis 5 Teilnehmer reduziert.
Die Eignungskriterien berücksichtigen die:
(1) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die
(2) technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Bewerber/Bieter mit einer jeweils maximal möglichen Punktzahl von 270 Punkten.
Die Wichtung und Wertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (1) erfolgt auf Grundlage von Jahresumsätzen des Bewerbers.
Die Wichtung und Wertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (2) erfolgt auf Grundlage von Referenzen des Bewerbers.
Der Nachweis der Eignung ist dabei für die Kategorien (1) bis (5) jeweils mindestens einmal zu erbringen. Dies kann an Hand einer oder mehrere Referenzen erfolgen. Die Anzahl der Referenzen zum Nachweis der Eignung (= Eignungsnachweis) die die Mindestanforderungen erfüllen ist nicht begrenzt.
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Die Wichtung und Wertung der Referenzen auf Grundlage der Eignungskriterien erfolgt an Hand der 5 best-geeigneten Referenzen/Referenzprojekte; d. h., an Hand der 5 Referenzen, die die höchste Punktzahl aller eingereichten Referenzen erhalten. Werden weniger als 5 geeignete bzw. wertbare Referenzen/ Referenzen/Referenzprojekte eingereicht, werden nur diese bewertet.
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Maßgebende Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge (Interessensbestätigung) sind:
(1) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit 40 % und
(2) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit mit 60 %.
So dass sich für:
(1) eine max. Wertungspunktzahl von 108 Punkten und für
(2) eine max. Wertungspunktzahl von 162 Punktenergibt; Also in Summe max. 270 Punkte (= maximale Gesamtpunktzahl).
Es sollen mindestens 3 und maximal 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Ergeben sich durch Punktgleichheit mehr als 5 geeignete Bewerber, erfolgt die Auswahl zwischen den punktgleichen Bewerbern mittels Losverfahren.
Maßgebende Kategorien für die Wertung der Teilnahmeanträge (Interessensbestätigung) sind
(1) für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Gesamtumsatz des/der Unternehmen(s) (netto), in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für
— die Objektplanung und
— die Tragwerksplanung und
— die Technische Ausrüstung.
(2) für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Unternehmensreferenzen für die folgenden 6 Kategorien:
— (1) Objektplanung (LP 1 bis 7),
— (2) Tragwerksplanung (LP 1 bis 6),
— (3) Technische Ausrüstung (LP 1 bis 7),
— (4) Bauoberleitung (LP 8),
— (5) örtliche Bauüberwachung,
— (6) Erfüllungsgrad der einzelnen Referenzen.
Eine Referenz bzw. ein Referenzprojekt muss mindestens den Nachweis für eine Kategorie mit den entsprechenden Unterkriterien umfassen. Im Rahmen des Eignungsnachweises (Kategorien (1) bis (5)) ist die Anzahl der Referenzen wie v. g. nicht beschränkt; während die Wichtung und Wertung der Referenzen auf Grundlage der Eignungskriterien nur an Hand der 5 best-geeigneten Referenzen/Referenzprojekte erfolgt. Für die einzelnen Kategorien sind Kriterien bzw. Wertungsbereiche/-grenzen definiert, an Hand derer die Punktevergabe durchgeführt wird.
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Weitere Angaben hierzu enthalten die Vergabeunterlagen; insb. die „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (Interessensbestätigung)“ und die „Bewertungsmatrix für den Teilnahmewettbewerb“.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Duisburg – Submissionsstelle
Dokumente URL: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYULB/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform.
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Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
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Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung „Bewerberinnengemeinschaftserklärung“ einreichen. Wird eine Bewerberinnengemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
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Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis
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Oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
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Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Eine solche wird als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs haben nur die aufgeforderten Bieter mit Angebotsabgabe beizubringen:
— Angebotsschreiben inkl. Anlagen,
— Honorarermittlung des AN,
— Berufserfahrungs-/Referenzliste(n) – Übersicht,
— Formularblatt Qualifikation/Persönliche Referenzen
Projektbearbeiter -Projektleiter etc,
SiGeKo etc,
— Verpflichtungserklärung der Leistungen der Unterauftragnehmer,
— Vertraulichkeitsvereinbarung,
— Hinweise zur Meldepflicht und Anfragemöglichkeit des Auftraggebers gemäß Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW.
Die unter II.2.7) Laufzeit des Vertrags benannten Termine sind voraussichtlicher Natur.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYULB.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221 / 147-2889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur
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Festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2019/S 100-242210 (2019-05-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Erneuerung des Mariensperrtores in Duisburg. Die Leistungen umfassen Planungs-/Leistungsphasen der Objektplanung gem. HOAI 2013 sowie den dazugehörigen Fachplanungen (u. a. Tragwerksplanung und technische Ausrüstung). Weiterhin sind u. a. Fachplanungen für SiGeKo-Leistungen und zur Betonsanierung durchzuführen.
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Gesamtwert des Auftrags: 1472187.29 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: j.stapf@wb-duisburg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 023-051570
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 100-242210
ABl. S-Ausgabe: 23
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBY88F

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Erneuerung des Mariensperrtores in Duisburg. Die Leistungen umfassen die Planungs-/Leistungsphasen der Objektplanung (LP 1 bis LP 9) gem. HOAI 2013 sowie die zugehörigen Fachplanungen (z .B. Tragwerksplanung und technische Ausrüstung (hier insb. Starkstrom, Schwachstrom, Datentechnik, Automation, Heizung, Maschinen-, Verfahrens und Prozesstechnik)) sowie verschiedene besondere Leistungen. Die Vergabe der Leistungen enthält Optionen.
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Neben dem Sperrtor selbst und den dazugehörigen Dammtafeln sind verschiedene technische Anlagen wie z. B. Krananlagen, Pumpen, Leitungen, Kabel, Schaltanlagen, Beleuchtungen und sonstige Einbauten wie z. B. Stege Gitterroste, Geländer, Halterungen usw. zu erneuern. In Teilbereichen ist zudem eine Betonsanierung erforderlich.
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Beschreibung der Optionen: — sonstige Leistungen OZ 18.1 bis OZ 18.7 besteht nicht.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung, pers. Referenzen und Angebotspräsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Kostenkriterium (Name): Angebotspreis
Kostenkriterium (Gewichtung): 40 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-06 📅
Name: IRS Stahlwasserbau Consulting AG
Nationale Registrierungsnummer: DE202456352
Postanschrift: Max-von-Laue-Str. 12
Postort: Würzburg
Postleitzahl: 97080
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 931359334-0 📞
E-Mail: info@irs-stahlwasserbau.de 📧
Land: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.irs-stahlwasserbau.de/ 🌏
Name: grbv Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: DE115776655
Postanschrift: Expo Plaza 10
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30539
Telefon: +49 51198494-0 📞
E-Mail: info@grbv.de 📧
Land: Region Hannover 🏙️
Internetadresse: https://www.grbv.de/startseite.html 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1472187.29 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Stapf

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Gemäß §135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 023-051570 (2020-01-30)