2019-0280-GS, VP 700.B.100.006 Objektplanung Schulerweiterungsbauten und Schulsanierungen, Schulstandorte St. Johann-Straße, Brückenstraße und Hochfeldstraße, Duisburg
Leistungen der Objektplanung für die Erweiterung der GGS Hochfelder Markt an der St. Johann-Straße 37 im Duisburger Stadtteil Hochfeld, sowie für eine WC-Sanierung im Gebäude 2 der GGS Hochfelder Markt. Weiterhin ist an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenstraße die WC-Anlage zu modernisieren, sowie an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenschule Depandance eine WC-Sanierung und die Sanierung des Gebäudes 6, durch Erneuerung der Dach-, Fenster- und Fassadenflächen sowie Anpassung der Heizflächen und Erneuerung der Beleuchtung vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2019-0280-GS IMD
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung für die Erweiterung der GGS Hochfelder Markt an der St. Johann-Straße 37 im Duisburger Stadtteil Hochfeld, sowie für eine WC-Sanierung im Gebäude 2 der GGS Hochfelder Markt.
Weiterhin ist an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenstraße die WC-Anlage zu modernisieren, sowie an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenschule Depandance eine WC-Sanierung und die Sanierung des Gebäudes 6, durch Erneuerung der Dach-, Fenster- und Fassadenflächen sowie Anpassung der Heizflächen und Erneuerung der Beleuchtung vorgesehen.
Leistungen der Objektplanung für die Erweiterung der GGS Hochfelder Markt an der St. Johann-Straße 37 im Duisburger Stadtteil Hochfeld, sowie für eine WC-Sanierung im Gebäude 2 der GGS Hochfelder Markt.
Weiterhin ist an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenstraße die WC-Anlage zu modernisieren, sowie an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenschule Depandance eine WC-Sanierung und die Sanierung des Gebäudes 6, durch Erneuerung der Dach-, Fenster- und Fassadenflächen sowie Anpassung der Heizflächen und Erneuerung der Beleuchtung vorgesehen.
Ergänzung zu Punkt II.2.9)
Bei gleicher Gesamtpunktzahl entscheidet die in den Referenzen (technische und berufliche Leistungsfähigkeit) erzielte Punktzahl über die Bewerberrangfolge. Bei weiterhin gleicher Punktzahl entscheidet das Los.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung für die Erweiterung der GGS Hochfelder Markt an der St. Johann-Straße 37 im Duisburger Stadtteil Hochfeld, sowie für eine WC-Sanierung im Gebäude 2 der GGS Hochfelder Markt.
Weiterhin ist an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenstraße die WC-Anlage zu modernisieren, sowie an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenschule Depandance eine WC-Sanierung und die Sanierung des Gebäudes 6, durch Erneuerung der Dach-, Fenster- und Fassadenflächen sowie Anpassung der Heizflächen und Erneuerung der Beleuchtung vorgesehen.
Weiterhin ist an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenstraße die WC-Anlage zu modernisieren, sowie an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenschule Depandance eine WC-Sanierung und die Sanierung des Gebäudes 6, durch Erneuerung der Dach-, Fenster- und Fassadenflächen sowie Anpassung der Heizflächen und Erneuerung der Beleuchtung vorgesehen.
Der AG beabsichtigt unter den Titeln „Gute Schule 2020" sowie „KIDU Schule" Maßnahmen an Schulgebäuden im Duisburger Stadtgebiet durchzuführen. Diese Maßnahmen reichen von der Sanierung von WC-Anlagen über die Sanierung von Innenräumen, energetischen Sanierungen bis hin zu Erweiterungs- und Ersatzneubauten.
Der AG beabsichtigt unter den Titeln „Gute Schule 2020" sowie „KIDU Schule" Maßnahmen an Schulgebäuden im Duisburger Stadtgebiet durchzuführen. Diese Maßnahmen reichen von der Sanierung von WC-Anlagen über die Sanierung von Innenräumen, energetischen Sanierungen bis hin zu Erweiterungs- und Ersatzneubauten.
Die GGS Hochfelder Markt in Duisburg- Hochfeld ist gut 100 Jahre alt. Das Hauptgebäude ist denkmalgeschützt. Die Schule war ehemals zweigeteilt, somit gibt es in der Mitte 2 Treppenhäuser (Fluchtwege).
Die einzelnen Klassenräume haben ca. 65 qm. Es gibt keine Differenzierungs-, Besprechungs- und Lehrmittelräume. Zurzeit wird die Schule über 4 Etagen genutzt: Keller, Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss. Es gibt keine externe Verschattung.
Es existiert ein PC-Raum, ein Kunstraum im Keller. Ein Aula- Raum von 65 qm ist vorhanden.
Zurzeit stehen 16 Klassenräume, ein Lehrerzimmer von ca. 65 qm, welches heute schon knapp bemessen ist und einen Raum für die Schulsozialarbeit von ca. 30 qm. Es gibt keine Besprechungsräume, Erste-Hilfe-Raum, Bibliothek, Lernstudio, sowie Ruheraum und keine Nebenräume.
Zurzeit stehen 16 Klassenräume, ein Lehrerzimmer von ca. 65 qm, welches heute schon knapp bemessen ist und einen Raum für die Schulsozialarbeit von ca. 30 qm. Es gibt keine Besprechungsräume, Erste-Hilfe-Raum, Bibliothek, Lernstudio, sowie Ruheraum und keine Nebenräume.
Die 3 OGATA- Räume liegen alle im Keller (Feuchteschäden), ebenso wie ein ca. 65 qm großer Raum, welcher zurzeit als Mensa genutzt wird. Eine Vorbereitungsküche oder Lagerflächen für die Mensa sind ebenfalls nicht vorhanden.
Es gibt keine Therapie- und Pflegeräume und kein behinderten gerechtes WC. Die Schule ist nicht barrierefrei.
Jeder Raum in dieser Schule ist mehrfach genutzt und den ganzen Tag belegt.
Integration, Deutsch- und Muttersprachlicher Unterricht, Erziehung in Hygiene und alltäglichem Sozialverhalten sind an der GGS Hochfelder Markt Bereiche, welche einen größeren Einsatz an Mensch, Material und Raumbedarfen als an anderen Standpunkten bedürfen.
Integration, Deutsch- und Muttersprachlicher Unterricht, Erziehung in Hygiene und alltäglichem Sozialverhalten sind an der GGS Hochfelder Markt Bereiche, welche einen größeren Einsatz an Mensch, Material und Raumbedarfen als an anderen Standpunkten bedürfen.
Erweiterungsbedarf:
Mit einigen Umstrukturierungen im Bestand, Schaffung von Differenzierungsbereichen, Vergrößerung Lehrerzimmer, Reduzierung der reinen OGATA- Räume auf 5 und der Neuausstattung von 6 multifunktionalen Klassenräumen im EG, sowie der Schaffung einer multifunktionalen Mensa/Aula müssen 1 583 qm NUF netto (also ohne Verkehrsflächen) neu geschaffen werden.
Mit einigen Umstrukturierungen im Bestand, Schaffung von Differenzierungsbereichen, Vergrößerung Lehrerzimmer, Reduzierung der reinen OGATA- Räume auf 5 und der Neuausstattung von 6 multifunktionalen Klassenräumen im EG, sowie der Schaffung einer multifunktionalen Mensa/Aula müssen 1 583 qm NUF netto (also ohne Verkehrsflächen) neu geschaffen werden.
Die Schule hätte dann eine Gesamt-NUF netto von 3 418 qm.
Ein Flächenansatz nach dem Raumprogramm der Montagsstiftung ergäbe eine Gesamt-NUF von 4 823 qm. Das entspricht einer Differenz von 1 405 qm oder 29 %.
Hinweis: Im Dachgeschoss ist ein Ausbau durch das ISEK im Rahmen der Quartiersschule Hochfelder Markt geplant. Käme dies zur Umsetzung, würden sich teilweise für die Schule nutzbare Räume ergeben, wie z. B. Räume zur Besprechung usw. Diese Räume können allerdings nicht verbindlich für den Schulbetrieb geplant werden, da dies förderschädlich ist.
Hinweis: Im Dachgeschoss ist ein Ausbau durch das ISEK im Rahmen der Quartiersschule Hochfelder Markt geplant. Käme dies zur Umsetzung, würden sich teilweise für die Schule nutzbare Räume ergeben, wie z. B. Räume zur Besprechung usw. Diese Räume können allerdings nicht verbindlich für den Schulbetrieb geplant werden, da dies förderschädlich ist.
Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 3 400 000 EUR netto.
Neben der Schulraumerweiterung ist eine WC-Anlage zu sanieren mit Austausch der Ver- und ggf. Entsorgungsleitungen sowie der sanitären Ausstattung, Anpassung an die Vorgaben zur Einhaltung der Barrierefreiheit. Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 55 000 EUR netto.
Neben der Schulraumerweiterung ist eine WC-Anlage zu sanieren mit Austausch der Ver- und ggf. Entsorgungsleitungen sowie der sanitären Ausstattung, Anpassung an die Vorgaben zur Einhaltung der Barrierefreiheit. Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 55 000 EUR netto.
Am Standort GGS Brückenstraße sollen die WC-Anlagen im Gebäude Gebäude 3 saniert werden. Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 67 000 EUR netto
Am Standort der GGS Brückenstraße Dep. in der Hochfeldstraße, sollen neben der Sanierung der Dach-, Fenster- und Fassadenflächen auch der Neuaufbau der Blitzschutzanlage sowie die Installation der Außenbeleuchtung (nach Sanierung von Dach und Fassade) durchgeführt werden. Zusätzlich sollen einzelne Trinkwasserentnahmestellen gemäß TrinkwV und einzelner Heizflächen samt hydraulischem Abgleich angepasst werden, sowie eine Erneuerung der Elektroinstallation. Die anrechenbaren Kosten betragen ca. 1 400 000 EUR netto.
Am Standort der GGS Brückenstraße Dep. in der Hochfeldstraße, sollen neben der Sanierung der Dach-, Fenster- und Fassadenflächen auch der Neuaufbau der Blitzschutzanlage sowie die Installation der Außenbeleuchtung (nach Sanierung von Dach und Fassade) durchgeführt werden. Zusätzlich sollen einzelne Trinkwasserentnahmestellen gemäß TrinkwV und einzelner Heizflächen samt hydraulischem Abgleich angepasst werden, sowie eine Erneuerung der Elektroinstallation. Die anrechenbaren Kosten betragen ca. 1 400 000 EUR netto.
Neben der energetischen Sanierung sind die WC-Anlagen an der GGS Brückenstraße Dep. im Gebäude 7 zu sanieren. Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 97 000 EUR netto.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 580 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Begründung: Die Laufzeit des Vertrags ist von der zu realisierenden Entwurfsplanung und den Entscheidungsfindungen der beteiligten Gremien der Stadt Duisburg abhängig.
Zusätzliche Informationen:
Ergänzung zu Punkt II.2.9)
Bei gleicher Gesamtpunktzahl entscheidet die in den Referenzen (technische und berufliche Leistungsfähigkeit) erzielte Punktzahl über die Bewerberrangfolge. Bei weiterhin gleicher Punktzahl entscheidet das Los.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GGS Hochfelder Markt
St. Johann-Straße 37
47053 Duisburg
GGS Brückenstraße Brückenstraße 96-98
GGS Brückenstraße Dep.
Hochfeldstraße 135a
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes in dem das Unternehmen niedergelassen ist. Der Auszug soll zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate sein. Bietergemeinschaften haben den Auszug für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften abzugeben/einzureichen.
Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes in dem das Unternehmen niedergelassen ist. Der Auszug soll zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate sein. Bietergemeinschaften haben den Auszug für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften abzugeben/einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Durchschnittlicher Jahresumsatz;
2) Haftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
Zu 1) Durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamt/vergleichbare Leistungen) Umsatz im Bereich „Objektplanung" pro Jahr > 300 000 EUR (Mittelwert der letzten 3 Jahre); Bei Bewerbung durch eine Bieter -/Bewerbergemeinschaft können die Umsätze addiert werden.
Zu 1) Durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamt/vergleichbare Leistungen) Umsatz im Bereich „Objektplanung" pro Jahr > 300 000 EUR (Mittelwert der letzten 3 Jahre); Bei Bewerbung durch eine Bieter -/Bewerbergemeinschaft können die Umsätze addiert werden.
(Mittelwert der letzten 3 Jahre);
Zu 2) Nachweis einer Haftpflichtversicherung Deckungssumme: 3,0 Mio. EUR (Personenschäden) und 2,0 Mio. EUR (sonstige Schäden), jeweils 2-fach maximiert (Die Bestätigung eines Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Falle der Beauftragung ist ausreichend, wenn zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags noch keine Versicherung mit den geforderten Versicherungssummen vorhanden ist).
Zu 2) Nachweis einer Haftpflichtversicherung Deckungssumme: 3,0 Mio. EUR (Personenschäden) und 2,0 Mio. EUR (sonstige Schäden), jeweils 2-fach maximiert (Die Bestätigung eines Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Falle der Beauftragung ist ausreichend, wenn zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags noch keine Versicherung mit den geforderten Versicherungssummen vorhanden ist).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) durchschnittliche Beschäftigtenzahl;
2) Nachweise der technischen Fachkräfte (Projektleiter/-in, stv. Projektleiter/-in, Objektüberwacher/-in);
3) Nachweis zu geeigneten Referenzen;
4) Nachweis der technischen Ausrüstung.
Mindeststandards:
Zu 1) Nachweis der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre: Inklusive Inhaber/Geschäftsführer mindestens 3 Beschäftigte mit entsprechender fachlicher Eignung (Architekten/Ingenieure); Bei Bewerbung durch eine Bieter -/Bewerbergemeinschaft können die Beschäftigtenzahlen addiert werden;
Zu 1) Nachweis der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre: Inklusive Inhaber/Geschäftsführer mindestens 3 Beschäftigte mit entsprechender fachlicher Eignung (Architekten/Ingenieure); Bei Bewerbung durch eine Bieter -/Bewerbergemeinschaft können die Beschäftigtenzahlen addiert werden;
Zu 2) Nachweis der technischen Fachkräfte (Projektleiter/-in, stv. Projektleiter/-in,) Führung der Berufsbez. Architekt/Ingenieur (oder vergleichbar) für alle, Nachweis der Bauvorlageberechtigung NRW für den Projektleiter/-in; Gleichwertige Qualifikationsnachweise aus anderen Mitgliedsstaaten werden nach der Richtlinie 2013/55/EU anerkannt;
Zu 2) Nachweis der technischen Fachkräfte (Projektleiter/-in, stv. Projektleiter/-in,) Führung der Berufsbez. Architekt/Ingenieur (oder vergleichbar) für alle, Nachweis der Bauvorlageberechtigung NRW für den Projektleiter/-in; Gleichwertige Qualifikationsnachweise aus anderen Mitgliedsstaaten werden nach der Richtlinie 2013/55/EU anerkannt;
Zu 3) Es sind mindestens 3 Referenzen der letzten 3 Jahre über vergleichbare Leistungen vorzulegen. Die Leistungen sind vergleichbar, wenn es sich um Objektplanungsleistungen für Bauvorhaben mit Baukosten (KG 300/400) über 750 TEUR (Brutto) handelt. Mindestens ein Bauvorhaben muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
Zu 3) Es sind mindestens 3 Referenzen der letzten 3 Jahre über vergleichbare Leistungen vorzulegen. Die Leistungen sind vergleichbar, wenn es sich um Objektplanungsleistungen für Bauvorhaben mit Baukosten (KG 300/400) über 750 TEUR (Brutto) handelt. Mindestens ein Bauvorhaben muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
Hinweis: Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen worden sein (Fertigstellung Lph 8), sollten Leistungsphasen außerhalb der 3 Vorjahre liegen, so ist das kein Ausschlusskriterium;
Zu 4) Nachweis der technischen Ausrüstung Office-Software ab 2007; CAD-Software ab 2007; AVA-Software (GAEB-XML 3.2); Anzahl Arbeitsplätze: mindestens 2;
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter bzw. Bietergemeinschaften sowie deren Nachunternehmen sind zur Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen verpflichtet. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen.
Bieter bzw. Bietergemeinschaften sowie deren Nachunternehmen sind zur Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen verpflichtet. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt anhand der unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgeführten Mindestanforderungen und der nachfolgend aufgeführten wertungsrelevanten Eignungskriterien. Bewerber, die die in Ziff. III.1.1)-III.1.3) dargestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand der unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgeführten Mindestanforderungen und der nachfolgend aufgeführten wertungsrelevanten Eignungskriterien. Bewerber, die die in Ziff. III.1.1)-III.1.3) dargestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
Wertungsrelevante Eignungskriterien:
1) Jährliches Mittel der beschäftigten Architekten/Ingenieure in den letzten 3 Jahren:
— 3 Punkte = Anzahl >10,
— 2 Punkte = Anzahl > 5 und <= 10,
— 1 Punkt = Anzahl >= 3 und <= 5,
— Ausschluss: Anzahl < 3.
2) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters:
— 15 Punkte = Berufserfahrung > 15 Jahre,
— 10 Punkte = Berufserfahrung > 10 Jahre und <= 15 Jahre,
— 5 Punkte = Berufserfahrung >= 5 Jahre und <= 10 Jahre,
— Ausschluss: Berufserfahrung <5 Jahre.
3) Persönliche Referenzen (mit Baukosten > 250 TEUR Brutto, KG 300/400) des vorgesehenen Projektleiters.
Es werden Punkte für die Qualifikation/Erfahrung in folgenden Schlüsselbereichen vergeben:
— 15 Punkte = vergleichbares Referenzprojekt mit…
… Umbau im laufenden Betrieb kann nachgewiesen werden,
… Bildungseinrichtungen kann nachgewiesen werden,
— 30 Punkte = vergleichbares Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber kann nachgewiesen werden.
Hinweis: Es werden maximal 60 Punkte vergeben.
Jeder Schlüsselbereich wird nur einmal gewertet. Es können mehrere Schlüsselbereiche über eine Referenz nachgewiesen werden.
4) Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters:
— 9 Punkte = Berufserfahrung > 8 Jahre,
— 6 Punkte = Berufserfahrung > 5 Jahre und <=8 Jahre,
— 3 Punkte = Berufserfahrung >= 2 Jahre und <=5 Jahre,
— Ausschluss: Berufserfahrung < 2 Jahre.
5) Persönliche Referenzen (mit Baukosten > 250 TEUR Brutto, KG 300/400) des vorgesehenen stv. Projektleiters
— 10 Punkte = vergleichbares Referenzprojekt mit…
… Umbau im laufenden Betrieb kann nachgewiesen werden,
… Bildungseinrichtungen kann nachgewiesen werden,
— 20 Punkte = vergleichbares Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber kann nachgewiesen werden.
Hinweis: Es werden maximal 40 Punkte vergeben.
6) Vergleichbare Büroreferenzen (3 Referenzen, jeweils max. 35 Punkte je Referenz)
Vergleichbarkeit der Bauaufgabe:
— 5 Punkte = Umbau im laufenden Betrieb,
— 5 Punkte = Bildungseinrichtung,
— 5 Punkte = öffentlicher Auftraggeber.
Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen:
— 10 Punkte= Erbringung der Leistungsphasen LPH 1-8.
Je erbrachter Leistungsphase werden 1,25 Punkte erteilt Vergleichbarkeit der Brutto-Baukosten (KG 300/400 nach DIN 276)
— 10 Punkte = Baukosten > 4,5 Mio. EUR,
— 8 Punkte = Baukosten > 3,5 Mio. EUR und <=4,5 Mio. EUR,
— 6 Punkte = Baukosten > 2,5 Mio. EUR und <=3,5 Mio. EUR,
— 4 Punkte = Baukosten > 1,5 Mio. EUR und <=2,5 Mio. EUR,
— 2 Punkte = Baukosten >= 0,75 Mio. EUR und <=1,5 Mio. EUR,
— Ausschluss: Baukosten <0,75 Mio. EUR.
Aus dem Kreis der Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.1.1) bis III.1.3) der EU-Bekanntmachung erfüllen, werden 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Dies gilt nicht, sofern weniger als 5 geeignete Bewerber vorhanden sind. Der Auftraggeber behält sich in diesem Fall auch die Aufforderung von weniger als 5 Bewerbern zur Angebotsabgabe vor. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, wird der Auftraggeber diejenigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auffordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Aus dem Kreis der Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.1.1) bis III.1.3) der EU-Bekanntmachung erfüllen, werden 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Dies gilt nicht, sofern weniger als 5 geeignete Bewerber vorhanden sind. Der Auftraggeber behält sich in diesem Fall auch die Aufforderung von weniger als 5 Bewerbern zur Angebotsabgabe vor. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, wird der Auftraggeber diejenigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auffordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien zur Auswahl der Bewerber.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 35
a) Die Projekte sind zwingend entsprechend der Normen und Vorgaben, die sich aus der Finanzierung durch die NRW-Bank Gute Schule 2020 ergeben, durchzuführen;
b) Für die Projektdurchführung sind AG-seitig eingerichtete Systeme zu nutzen;
c) Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
2) Bezogen auf das Teilnahmeverfahren:
a) Die Unterlagen, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise für die Bewerbung auf diese Bekanntmachung zusammengefasst sind, sind unter dem Punkt I.3) Kommunikation abrufbar;
b) Bewerbergemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind zugelassen. Eine verbindliche Eigenerklärung zur Bildung einer Bewerbergemeinschaft, welche alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben haben, ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben;
b) Bewerbergemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind zugelassen. Eine verbindliche Eigenerklärung zur Bildung einer Bewerbergemeinschaft, welche alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben haben, ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben;
c) Die Kommunikation im Vergabeverfahren von Seiten der Vergabestelle läuft ausschließlich über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Metropole Ruhr. Während der Teilnahmefrist sind Rückfragen bis spätestens fünf Arbeitstage vor Abgabetermin in den Projektraum einzustellen. Hierzu ist die Codierung unter II.1.1) zu verwenden zuzüglich einem eigenen Freitext, mit einem Leerzeichen nach der Kodierung getrennt. Bitte sorgen Sie dafür, dass stets eine aktuelle E-Mail-Adresse im Vergabemarktplatz Metropole Ruhr hinterlegt ist, sodass Sie neu eingehende Bieterinformationen zügig empfangen können. Die Antworten auf Bieterfragen werden allen Bietern zeitgleich über die o. g. Vergabeplattform übermittelt. Bieterinformationen gelten nach den Bestimmungen des Vergabeportals als zugegangen, wenn diese in den Projektraum eingestellt werden. Nicht-registrierte Bieter sind verpflichtet, Sich über das Vergabeportal selbst über Bieterinformationen zu informieren.
c) Die Kommunikation im Vergabeverfahren von Seiten der Vergabestelle läuft ausschließlich über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Metropole Ruhr. Während der Teilnahmefrist sind Rückfragen bis spätestens fünf Arbeitstage vor Abgabetermin in den Projektraum einzustellen. Hierzu ist die Codierung unter II.1.1) zu verwenden zuzüglich einem eigenen Freitext, mit einem Leerzeichen nach der Kodierung getrennt. Bitte sorgen Sie dafür, dass stets eine aktuelle E-Mail-Adresse im Vergabemarktplatz Metropole Ruhr hinterlegt ist, sodass Sie neu eingehende Bieterinformationen zügig empfangen können. Die Antworten auf Bieterfragen werden allen Bietern zeitgleich über die o. g. Vergabeplattform übermittelt. Bieterinformationen gelten nach den Bestimmungen des Vergabeportals als zugegangen, wenn diese in den Projektraum eingestellt werden. Nicht-registrierte Bieter sind verpflichtet, Sich über das Vergabeportal selbst über Bieterinformationen zu informieren.
d) Die vollständige Bewerbung mit allen erforderlichen Anlagen ist über das Vergabeportal einzureichen;
e) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge, bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt;
f) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
g) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
h) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, durch die einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV oder durch eine Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen);
h) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, durch die einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV oder durch eine Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen);
i) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) nicht vorliegen;
j) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 6 Abs. 1-4 VgV nicht vorliegen;
k) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft nach § 73 VgV, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt;
l) Als Eignungsnachweise können Eigenerklärungen, Bescheinigungen und sonstige Nachweise eingereicht werden.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYXU2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221 / 147-3053📞
Fax: +49 221 / 147-2891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthält die EU-Auftragsbekanntmachung oder diese Allgemeine Vergabeunterlage nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche oder Unvollständigkeiten die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber die Auskunft erteilende Stelle umgehend darauf hinzuweisen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Enthält die EU-Auftragsbekanntmachung oder diese Allgemeine Vergabeunterlage nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche oder Unvollständigkeiten die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber die Auskunft erteilende Stelle umgehend darauf hinzuweisen.
Weiterhin hat der Bewerber bzw. der Bieter die Stelle auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen unverzüglich per Telefax oder per E-Mail aufmerksam zu machen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Weiterhin hat der Bewerber bzw. der Bieter die Stelle auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen unverzüglich per Telefax oder per E-Mail aufmerksam zu machen.
(2) Fristen für Rechtsschutz
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d. h. innerhalb von 10 Kalendertagen) gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Im Übrigen wird auf die Fristen des § 135 Abs. 2 GWB hingewiesen. Danach endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Im Übrigen wird auf die Fristen des § 135 Abs. 2 GWB hingewiesen. Danach endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
(3) Information an nicht berücksichtigte Bewerber oder Bieter
Den nicht ausgewählten Teilnehmern/Bewerbern wird die Vergabestelle unverzüglich nach der Auswahlentscheidung im Teilnahmewettbewerb eine entsprechende schriftliche Mitteilung in Textform zukommen lassen.
Im weiteren Verlauf des Verfahrens wird den ausgewählten, aber nicht für die Vergabe vorgesehenen Bietern mindestens 10 Tage (bei elektronischer Versendung) vor der Zuschlagserteilung durch schriftliche Mitteilung der Name des obsiegenden Bieters sowie die Gründe für die Nichtberücksichtigung ihres jeweiligen Angebotes mitgeteilt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Im weiteren Verlauf des Verfahrens wird den ausgewählten, aber nicht für die Vergabe vorgesehenen Bietern mindestens 10 Tage (bei elektronischer Versendung) vor der Zuschlagserteilung durch schriftliche Mitteilung der Name des obsiegenden Bieters sowie die Gründe für die Nichtberücksichtigung ihres jeweiligen Angebotes mitgeteilt.
Quelle: OJS 2019/S 128-313279 (2019-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 621596.14 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1.) Bezogen auf den Auftrag:
a) Die Projekte sind zwingend entsprechend der Normen und Vorgaben, die sich aus der Finanzierung durch die NRW-Bank Gute Schule 2020 ergeben, durchzuführen.
b) Für die Projektdurchführung sind AG-seitig eingerichtete Systeme zu nutzen.
c) Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYPGP
a) Die Projekte sind zwingend entsprechend der Normen und Vorgaben, die sich aus der Finanzierung durch die NRW-Bank Gute Schule 2020 ergeben, durchzuführen.
b) Für die Projektdurchführung sind AG-seitig eingerichtete Systeme zu nutzen.
c) Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYPGP
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AG beabsichtigt unter den Titeln „Gute Schule 2020“ sowie „KIDU Schule“ Maßnahmen an Schulgebäuden im Duisburger Stadtgebiet durchzuführen. Diese Maßnahmen reichen von der Sanierung von WC-Anlagen über die Sanierung von Innenräumen, energetischen Sanierungen bis hin zu Erweiterungs- und Ersatzneubauten.
Der AG beabsichtigt unter den Titeln „Gute Schule 2020“ sowie „KIDU Schule“ Maßnahmen an Schulgebäuden im Duisburger Stadtgebiet durchzuführen. Diese Maßnahmen reichen von der Sanierung von WC-Anlagen über die Sanierung von Innenräumen, energetischen Sanierungen bis hin zu Erweiterungs- und Ersatzneubauten.
Die GGS Hochfelder Markt in Duisburg- Hochfeld ist gut 100 Jahre alt. Das Hauptgebäude ist denkmalgeschützt. Die Schule war ehemals zweigeteilt, somit gibt es in der Mitte zwei Treppenhäuser (Fluchtwege).
Die 3 OGATA-Räume liegen alle im Keller (Feuchteschäden), ebenso wie ein ca. 65 qm großer Raum, welcher zurzeit als Mensa genutzt wird. Eine Vorbereitungsküche oder Lagerflächen für die Mensa sind ebenfalls nicht vorhanden.
Mit einigen Umstrukturierungen im Bestand, Schaffung von Differenzierungsbereichen, Vergrößerung Lehrerzimmer, Reduzierung der reinen OGATA-Räume auf 5 und der Neuausstattung von 6 multifunktionalen Klassenräumen im EG, sowie der Schaffung einer multifunktionalen Mensa/ Aula müssen 1 583 qm NUF netto (also ohne Verkehrsflächen) neu geschaffen werden.
Mit einigen Umstrukturierungen im Bestand, Schaffung von Differenzierungsbereichen, Vergrößerung Lehrerzimmer, Reduzierung der reinen OGATA-Räume auf 5 und der Neuausstattung von 6 multifunktionalen Klassenräumen im EG, sowie der Schaffung einer multifunktionalen Mensa/ Aula müssen 1 583 qm NUF netto (also ohne Verkehrsflächen) neu geschaffen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-12 📅
Name: gpe projekt Gesellschaft für Planung & Entwicklung
Postort: Meschede
Land: Deutschland 🇩🇪 Borken
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 621596.14 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
1.) Bezogen auf den Auftrag:
a) Die Projekte sind zwingend entsprechend der Normen und Vorgaben, die sich aus der Finanzierung durch die NRW-Bank Gute Schule 2020 ergeben, durchzuführen.
b) Für die Projektdurchführung sind AG-seitig eingerichtete Systeme zu nutzen.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYPGP
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland — Spruchkörper Düsseldorf bei der Bezirksregierung Düsseldorf
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d. h. innerhalb von 10 Kalendertagen) gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.