2019-0417-GS, VP 700.B.400.001 Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung, Schulerweiterungsbauten Aakerfährstraße, Duisburg

Immobilien-Management Duisburg

Leistungen der Fachplanung technische Gebäudeausrüstung für die Erweiterung der GGS Astrid – Lindgren Schule an der Aakerfährstraße 80 im Duisburger Stadtteil Duisssern. Zugerweiterung von 2 auf 4 Züge sowie WC-Sanierung, Gebäude 1, GGS Astrid-Lindgren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-09-05 Auftragsbekanntmachung
2020-07-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2019-0417-GS IMD
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Fachplanung technische Gebäudeausrüstung für die Erweiterung der GGS Astrid – Lindgren Schule an der Aakerfährstraße 80 im Duisburger Stadtteil Duisssern. Zugerweiterung von 2 auf 4 Züge sowie WC-Sanierung, Gebäude 1, GGS Astrid-Lindgren.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Immobilien-Management Duisburg
Postanschrift: Am Burgacker 3
Postleitzahl: 47049
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.duisburg.de 🌏
E-Mail: vergabe-imd@stadt-duisburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYGZV/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYGZV 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-05 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 173-422278
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
Ergänzung zu Punkt II.2.9) Bei gleicher Gesamtpunktzahl entscheidet die in den Referenzen (technische und berufliche Leistungsfähigkeit) erzielte Punktzahl über die Bewerberrangfolge. Bei weiterhin gleicher Punktzahl entscheidet das Los.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 230 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Baumaßnahmen werden im Rahmen des Förderprogramms der NRW.BANK „Gute Schule 2020“ umgesetzt.
Die 2-zügige GGS Astrid-Lindgren-Schule an der Aakerfährstraße 80 im Duisburger Stadtteil Duissern nahm am 22.8.1977 den Schulbetrieb auf.
Derzeit befindet sich die Schule in einem Schulentwicklungsprozess zur Städt. Gemeinschaftsgrundschule mit Montessoripädagogik in jahrgangsübergreifender Organisationsform.
Das Hauptgebäude (Nr. 1) verfügt über 8 Klassenräume mit je 62 qm. Davon 4 im Erdgeschoss und 4 in der ersten Etage. Der Mehrzweckraum in der ersten Etage mit 78 qm wird ebenfalls als Klassenraum genutzt und dient zugleich als OGS- und als Versammlungsraum, da die Schule über keine Aula verfügt.
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Es gibt im OG einen PC-Raum, ebenfalls mit 78 qm, der aktuell und mit neuer multifunktionaler Einrichtung ab dem Schuljahr 2018/19 aufgrund der beengten Raumsituation als zusätzlicher Klassenraum und für die OGS genutzt werden wird.
Seit dem SJ 2014/15 verfügt die Schüle über 3 temporäre Container-Klassenräume in Mehrfachnutzung als OGS-/VHT-Räume. Fast alle Räume befinden sich bedingt durch die Raumknappheit in einer Doppel-/Mehrfachnutzung und werden über den Schultag bis in den Nachmittag hinein genutzt.
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Die OGS befindet sich in einem Nebengebäude (Nr. 2, ehem. Hausmeisterwohnung): Dort sind Küche, Mensa, 1 Raum für die Leitung der OGS, WC-Anlagen (davon 1 x barrierefrei) und in einem Anbau 2 Gruppenräume vorhanden. Das Thema Inklusion wird an der Schule gelebt; es gibt im EG eine barrierefreie WC-Anlage. Ein Pflegeraum und ein Therapieraum fehlen jedoch komplett. Einen Ruheraum gibt es ebenfalls nicht. Die Schule ist zudem nicht barrierefrei ausgestaltet.
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Insbesondere fehlt es an Räumen für Sozialarbeiter und andere externe Mitarbeiter/I-Helfer. Die Toilettenanlagen der SuS befinden sich außerhalb des Gebäudes und werden durch die überdachte Pausenhalle erreicht. Es gibt auf dem Schulgelände keine Sporthalle.
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Für die geplante Erweiterung um 2 Züge werden 8 Klassenräume mit den dazugehörigen Differenzierungs- Mehrzweck- und Nebenräumen sowie einem Lehrmittelraum, eine Mensa mit 240 qm und abschließbarem Küchenbereich mit Ausgabeeinheit sowie ein Lagerraum (mind. 10 qm) und ein Nebenraum mit 30 qm benötigt.
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Hinzu kommen 2 weitere OGS – Gruppenräume und die Umgestaltung von 4 Klassenräumen durch multifunktionale Möbel als zusätzliche OGS-Räume. Ein Beratungs-/Besprechungsraum, 2 Lehrerarbeitsräume, 1 Lehrerzimmer, 1 Kopierraum, 1 Büro für Schulsozialarbeit, 1 Pflegeraum, 1 Therapieraum müssen ebenfalls geschaffen werden.
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In der Planung ist in der anliegenden Bedarfsanalyse das „multifunktionale Konzept" zu verfolgen.
Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 3 500 000 EUR netto.
Neben der Schulraumerweiterung ist eine WC-Anlage zu sanieren mit Austausch der Ver- und ggf. Entsorgungsleitungen sowie der sanitären Ausstattung, Anpassung an die Vorgaben zur Einhaltung der Barrierefreiheit. Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 100 000 EUR netto.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 230 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Begründung: Die Laufzeit des Vertrags ist von der zu realisierenden Entwurfsplanung und den Entscheidungsfindungen der beteiligten Gremien der Stadt Duisburg abhängig.
Zusätzliche Informationen:
Ergänzung zu Punkt II.2.9)
Bei gleicher Gesamtpunktzahl entscheidet die in den Referenzen (technische und berufliche Leistungsfähigkeit) erzielte Punktzahl über die Bewerberrangfolge. Bei weiterhin gleicher Punktzahl entscheidet das Los.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GGS Astrid – Lindgren Schule
Aakerfährstraße 80
47058 Duisburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes in dem das Unternehmen niedergelassen ist. Der Auszug soll zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. Bietergemeinschaften haben den Auszug für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften abzugeben/einzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Durchschnittlicher Jahresumsatz;
2) Haftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
Zu 1. In den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz von 150 000 EUR erreicht worden sein.
Der Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, Nachweis durch Vorlage der entsprechenden Verpflichtungserklärung.
Zu 2. Deckungssumme: 1,0 Mio. EUR (Personenschäden) und 1,0 Mio. EUR (sonstige Schäden), jeweils 2-fach maximiert. (Die Bestätigung eines Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Falle der Beauftragung ist ausreichend, wenn zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags noch keine Versicherung mit den geforderten Versicherungssummen vorhanden ist).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) durchschnittliche Beschäftigtenzahl;
2) Nachweise der technischen Fachkräfte (Projektleiter/-in, stv. Projektleiter/-in, Objektüberwacher/-in);
3) Nachweis zu geeigneten Referenzen;
4) Nachweis der technischen Ausrüstung.
Mindeststandards:
Zu 1) Nachweis der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre: Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss – inklusive Inhaber/Geschäftsführer – über mindestens 3 Beschäftigte mit entsprechender fachlicher Eignung (Ingenieur-/in oder Techniker/-in) verfügen.
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Zu 2) Nachweis der technischen Fachkräfte (Projektleiter/-in, stv. Projektleiter/-in,) Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur-/in oder Techniker-/in (oder vergleichbar) für alle. Gleichwertige Qualifikationsnachweise aus anderen Mitgliedsstaaten werden nach der Richtlinie 2013/55/EU anerkannt.
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Zu 3) Es sind mindestens 3 Referenzen der letzten 3 Jahre über vergleichbare Leistungen vorzulegen. Die Leistungen sind vergleichbar, wenn es sich um Planungsleistungen technische Ausrüstung für Bauvorhaben mit Baukosten (KG 400) über 250 TEUR (Brutto) handelt. Mindestens ein Bauvorhaben muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
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Hinweis: Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen worden sein (Fertigstellung Lph 8). Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen werden auch Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-7 außerhalb der 3 Vorjahre berücksichtigt.
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Zu 4) Nachweis der technischen Ausrüstung Office-Software ab 2007; CAD-Software ab 2007; AVA-Software (GAEB-XML 3.2); Anzahl Arbeitsplätze: mindestens 2;
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter bzw. Bietergemeinschaften sowie deren Nachunternehmen sind zur Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen verpflichtet. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt anhand der unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgeführten Mindestanforderungen und der nachfolgend aufgeführten wertungsrelevanten Eignungskriterien. Bewerber, die die in Ziff. III.1.1)-III.1.3) dargestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
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Wertungsrelevante Eignungskriterien:
1) Jährliches Mittel der Beschäftigten ((Ingenieur-/in oder Techniker/-in) in den letzten 3 Jahren
3 Punkte = Anzahl > 6
2 Punkte = Anzahl > 4 und <= 6
1 Punkt = Anzahl >= 3 und <= 4
(Ausschluss: Anzahl < 3)
2) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters
15 Punkte = Berufserfahrung > 15 Jahre
10 Punkte = Berufserfahrung > 10 Jahre und <= 15 Jahre
5 Punkt = Berufserfahrung >= 5 Jahre und <=10 Jahre
(Ausschluss: Berufserfahrung < 5 Jahre)
3) Persönliche Referenzen (mit Baukosten > 150 TEUR Brutto, (KG 400) des vorgesehenen Projektleiters
Es werden Punkte für die Qualifikation/Erfahrung in folgenden Schlüsselbereichen vergeben:
15 Punkte = vergleichbares Referenzprojekt mit
Umbau im laufenden Betrieb kann nachgewiesen werden
Bildungseinrichtungen kann nachgewiesen werden
30 Punkte = vergleichbares Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber kann nachgewiesen werden
Hinweis: Es werden maximal 60 Punkte vergeben.
Jeder Schlüsselbereich wird nur einmal gewertet. Es können mehrere Schlüsselbereiche über eine Referenz nachgewiesen werden.
4) Berufserfahrung des vorgesehenen vorgesehener Fachplaner/in HLS
— 9 Punkte = Berufserfahrung > 8 Jahre,
— 6 Punkte = Berufserfahrung > 5 Jahre und <=8 Jahre,
— 3 Punkte = Berufserfahrung >= 2 Jahre und <=5 Jahre,
— Ausschluss: Berufserfahrung < 2 Jahre.
5) Persönliche Referenzen (mit Baukosten > 150 TEUR Brutto, KG (400) des vorgesehenen Fachplaner/in HLS
10 Punkte = vergleichbares Referenzprojekt mit
Umbau im laufenden Betrieb kann nachgewiesen werden
Bildungseinrichtungen kann nachgewiesen werden
20 Punkte = vergleichbares Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber kann nachgewiesen werden
Hinweis: Es werden maximal 40 Punkte vergeben.
6) Berufserfahrung des vorgesehenen vorgesehener Fachplaner/in ELT/Elektro
7) Persönliche Referenzen (mit Baukosten > 150 TEUR Brutto, KG (400) des vorgesehenen Fachplaner/in ELT/Elektro
8) Vergleichbare Büroreferenzen (3 Referenzen, jeweils max. 40 Punkte je Referenz)
Vergleichbarkeit der Bauaufgabe:
Max. Punkte für folgende zutreffende Aspekte
5 Punkt = Umbau im laufenden Betrieb
5 Punkt = Projekt mit Schwerpunkt HLS
5 Punkt = Projekt mit Schwerpunkt ELT
5 Punkt = öffentlicher Auftraggeber
Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen:
5 Punkte = Baukosten > 2,0 Mio. EUR
4 Punkte = Baukosten > 1,5 Mio. EUR und <=5 2,0 Mio EUR
3 Punkte = Baukosten > 1,0 Mio. EUR und <=5 1,5 Mio EUR
2 Punkte = Baukosten > 0,5 Mio. EUR und <=5 1,0 Mio EUR
1 Punkt = Baukosten >= 0,25 Mio. EUR und <=5 0,5 Mio EUR
(Ausschluss: Bauvolumen < 0,25 Mio. EUR).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 35

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYGZV/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Bezogen auf den Auftrag:
a) Die Projekte sind zwingend entsprechend der Normen und Vorgaben, die sich aus der Finanzierung durch die NRW-Bank Gute Schule 2020 ergeben, durchzuführen;
b) Für die Projektdurchführung sind AG-seitig eingerichtete Systeme zu nutzen;
c) Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
2) Bezogen auf das Teilnahmeverfahren:
a) Die Unterlagen, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise für die Bewerbung auf diese Bekanntmachung zusammengefasst sind, sind unter dem Punkt I.3) Kommunikation abrufbar.
b) Bewerbergemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind zugelassen. Eine verbindliche Eigenerklärung zur Bildung einer Bewerbergemeinschaft, welche alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben haben, ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
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c) Die Kommunikation im Vergabeverfahren von Seiten der Vergabestelle läuft ausschließlich über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Metropole Ruhr. Während der Teilnahmefrist sind Rückfragen bis spätestens 5 Arbeitstage vor Abgabetermin in den Projektraum einzustellen. Hierzu ist die Codierung unter II.1.1) zu verwenden zuzüglich einem eigenen Freitext, mit einem Leerzeichen nach der Kodierung getrennt. Bitte sorgen Sie dafür, dass stets eine aktuelle E-Mail-Adresse im Vergabemarktplatz Metropole Ruhr hinterlegt ist, sodass Sie neu eingehende Bieterinformationen zügig empfangen können. Die Antworten auf Bieterfragen werden allen Bietern zeitgleich über die o. g. Vergabeplattform übermittelt. Bieterinformationen gelten nach den Bestimmungen des Vergabeportals als zugegangen, wenn diese in den Projektraum eingestellt werden. Nicht-registrierte Bieter sind verpflichtet, sich über das Vergabeportal selbst über Bieterinformationen zu informieren.
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d) Die vollständige Bewerbung mit allen erforderlichen Anlagen ist über das Vergabeportal einzureichen;
e) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge, bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt;
f) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
g) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
h) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, durch die einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV oder durch eine Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen);
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i) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) nicht vorliegen;
j) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 6 Abs. 1-4 VgV nicht vorliegen;
k) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft nach § 73 VgV, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt;
l) Als Eignungsnachweise können Eigenerklärungen, Bescheinigungen und sonstige Nachweise eingereicht werden.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYGZV

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthält die EU-Auftragsbekanntmachung oder diese Allgemeine Vergabeunterlage nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche oder Unvollständigkeiten die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber die Auskunft erteilende Stelle umgehend darauf hinzuweisen.
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Weiterhin hat der Bewerber bzw. der Bieter die Stelle auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen unverzüglich per Telefax oder per E-Mail aufmerksam zu machen.
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(2) Fristen für Rechtsschutz
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d. h. innerhalb von 10 Kalendertagen) gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Im Übrigen wird auf die Fristen des § 135 Abs. 2 GWB hingewiesen. Danach endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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(3) Information an nicht berücksichtigte Bewerber oder Bieter
Den nicht ausgewählten Teilnehmern/Bewerbern wird die Vergabestelle unverzüglich nach der Auswahlentscheidung im Teilnahmewettbewerb eine entsprechende schriftliche Mitteilung in Textform zukommen lassen.
Im weiteren Verlauf des Verfahrens wird den ausgewählten, aber nicht für die Vergabe vorgesehenen Bietern mindestens 10 Tage (bei elektronischer Versendung) vor der Zuschlagserteilung durch schriftliche Mitteilung der Name des obsiegenden Bieters sowie die Gründe für die Nichtberücksichtigung ihres jeweiligen Angebotes mitgeteilt.
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Quelle: OJS 2019/S 173-422278 (2019-09-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für die Erweiterung der GGS Astrid — Lindgren Schule an der Aakerfährstraße 80 im Duisburger Stadtteil Duisssern. Zugerweiterung von 2 auf 4 Züge sowie WC-Sanierung, Gebäude 1, GGS Astrid-Lindgren.
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Gesamtwert des Auftrags: 232 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 137-337504
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 173-422278
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
1.) Bezogen auf den Auftrag: a) Die Projekte sind zwingend entsprechend der Normen und Vorgaben, die sich aus der Finanzierung durch die NRW-Bank Gute Schule 2020 ergeben, durchzuführen. b) Für die Projektdurchführung sind AG-seitig eingerichtete Systeme zu nutzen. c) Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYW6N
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 2-zügige GGS Astrid-Lindgren-Schule an der Aakerfährstraße 80 im Duisburger Stadtteil Duissern nahm am 22. August 1977 den Schulbetrieb auf.
Hinzu kommen 2 weitere OGS — Gruppenräume und die Umgestaltung von 4 Klassenräumen durch multifunktionale Möbel als zusätzliche OGS-Räume. Ein Beratungs-/Besprechungsraum, 2 Lehrerarbeitsräume, 1 Lehrerzimmer, 1 Kopierraum, 1 Büro für Schulsozialarbeit, 1 Pflegeraum, 1 Therapieraum müssen ebenfalls geschaffen werden.
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In der Planung ist in der anliegenden Bedarfsanalyse das „multifunktionale Konzept“ zu verfolgen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: GGS Astrid — Lindgren Schule

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-19 📅
Name: Hi-Plan Ingenieurbüro GmbH
Postort: Grefrath
Land: Deutschland 🇩🇪
Viersen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 233030.55 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.) Bezogen auf den Auftrag:
a) Die Projekte sind zwingend entsprechend der Normen und Vorgaben, die sich aus der Finanzierung durch die NRW-Bank Gute Schule 2020 ergeben, durchzuführen.
b) Für die Projektdurchführung sind AG-seitig eingerichtete Systeme zu nutzen.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYW6N

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d. h. innerhalb von 10 Kalendertagen) gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Im weiteren Verlauf des Verfahrens wird den ausgewählten, aber nicht für die Vergabe vorgesehenen Bietern mindestens 10 Tage (bei elektronischer Versendung) vor der Zuschlagserteilung durch schriftliche Mitteilung der Name des obsiegenden Bieters sowie die Gründe für die Nichtberücksichtigung ihres jeweiligen Angebotes mitgeteilt
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Quelle: OJS 2020/S 137-337504 (2020-07-15)