2019_TGUE_Neubau_Alt-Mariendorf_55

Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH

Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Pauschal-Festpreis-Vertrages zur Planung und schlüsselfertigen Errichtung eines Geschosswohnungsbaus samt Außenanlagen und inklusive aller Planungsleistungen auf dem Grundstück Alt-Mariendorf 55, Forddamm 2, 4, Großbeerenstraße 1, 3. Auf dem Grundstück sollen möglichst viele Wohnungen mit einer möglichst hohen Gesamtwohnfläche und unter Einhaltung der Förderbedingungen errichtet werden. Die Wohnungen sollen mit einer Gesamtwohnfläche von mindestens 3 627 m errichtet werden. Im Erdgeschoss im Bereich Alt-Mariendorf sind zusätzlich Büroflächen mit einer beheizten Mietfläche von ca. 310 m möglich. Auf die Gewerbenutzung kann zugunsten einer sinnvollen Wohnnutzung und einer größeren Anzahl an Wohnungen verzichtet werden. Die Gesamtwohnfläche sollte sich dann entsprechend auf 3 937 m erhöhen. Oberstes Ziel ist es, flächeneffiziente und kostenoptimierte Wohngebäude mit einfacher bis mittlerer Wohnqualität zu planen und zu errichten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-18 Auftragsbekanntmachung
2019-12-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau kompletter Wohnhäuser
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Pauschal-Festpreis-Vertrages zur Planung und schlüsselfertigen Errichtung eines Geschosswohnungsbaus samt Außenanlagen und inklusive aller Planungsleistungen auf dem Grundstück Alt-Mariendorf 55, Forddamm 2, 4, Großbeerenstraße 1, 3. Auf dem Grundstück sollen möglichst viele Wohnungen mit einer möglichst hohen Gesamtwohnfläche und unter Einhaltung der Förderbedingungen errichtet werden. Die Wohnungen sollen mit einer Gesamtwohnfläche von mindestens 3 627 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau kompletter Wohnhäuser 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Werbellinstraße 12
Postleitzahl: 12053
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtundland.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@stadtundland.de 📧
Fax: +49 3068926467 📠
URL der Dokumente: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-22 📅
Datum des Beginns: 2019-09-30 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 015-030166
ABl. S-Ausgabe: 15
Zusätzliche Informationen
Allen Bietern, die fristgerecht ein den Vergabeunterlagen entsprechendes, zuschlagsfähiges Angebot eingereicht, aber nicht den Zuschlag erhalten haben, wird eine einmalige Aufwandsentschädigung in Höhe von 7 600 EUER brutto erstattet. Die Aufwandsentschädigungen werden erst nach Abschluss des Vergabeverfahrens und nach Vorlage einer Rechnung ausgezahlt. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH ist ein kommunales Wohnungsunternehmen im Eigentum des Landes Berlin mit ca. 43 000 Mieteinheiten in Berlin und Brandenburg. Der Wohnungs- und Gewerbebestand erstreckt sich über den Süden, Südosten und Osten Berlins. Im Konzern sind ca. 550 Mitarbeiter beschäftigt. Die STADT UND LAND bewirtschaftet ihre Bestände wirtschaftlich, sozial und ökologisch und übernimmt als kommunales Unternehmen Verantwortung für eine nachhaltige und ausgewogene Entwicklung Berlins. Der Bestand soll langfristig erhöht werden, um der Forderung des Gesellschafters nach bezahlbarem Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung nachzukommen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Pauschal-Festpreis-Vertrages zur Planung und schlüsselfertigen Errichtung eines Geschosswohnungsbaus samt Außenanlagen und inklusive aller Planungsleistungen auf dem Grundstück Alt-Mariendorf 55, Forddamm 2, 4, Großbeerenstraße 1, 3. Auf dem Grundstück sollen möglichst viele Wohnungen mit einer möglichst hohen Gesamtwohnfläche und unter Einhaltung der Förderbedingungen errichtet werden. Die Wohnungen sollen mit einer Gesamtwohnfläche von mindestens 3 627 m
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Die Bieter sind aufgefordert, in ihrer Planung das Grundstück Alt-Mariendorf 55, Forddamm 2, 4, Großbeerenstraße 1, 3 bestmöglich auszunutzen und dabei einen sinnvollen Kompromiss aus niedrigen Baukosten, höchstmöglicher Wohn- bzw. Mietfläche und guter Wohnqualität zu erreichen. Dabei zu berücksichtigen ist die exponierte Verkehrslage. Daher sind schallschutztechnische Erfordernisse zu prüfen und planerisch und baulich zu berücksichtigen. In Bezug auf die Baukosten sowie auf die Wohn- bzw. Mietfläche steht die Kosteneffizienz (pro m
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Zusätzliche Informationen:
Allen Bietern, die fristgerecht ein den Vergabeunterlagen entsprechendes, zuschlagsfähiges Angebot eingereicht, aber nicht den Zuschlag erhalten haben, wird eine einmalige Aufwandsentschädigung in Höhe von 7 600 EUER brutto erstattet. Die Aufwandsentschädigungen werden erst nach Abschluss des Vergabeverfahrens und nach Vorlage einer Rechnung ausgezahlt. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Alt-Mariendorf 55, Forddamm 2, 4, Großbeerenstraße 1, 3 in Berlin-Tempelhof

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (siehe elektronischer Bewerberbogen der STADT UND LAND) einzureichen:
[1] Eigenerklärung des Bewerbers gemäß § 6e EU Abs. (1),(4) und (6) VOB/A (§§ 123 und 124 GWB);
[2] Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer Eintragung in das Berufsregister (z. B. Handelsregister, Architektenkammer).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (siehe elektronischer Bewerberbogen der STADT UND LAND) einzureichen:
[3] Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflicht- oder Berufshaftpflichtversicherung, nicht älter als 6 Monate:
— 5 Mio. EUR bei Personenschäden,
— 5 Mio. EUR bei Vermögens-, Sach- und sonstigen Schäden.
Pro Schadensfall 2-fach maximiert pro Kalenderjahr.
[4] Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: Der gemittelte Gesamtumsatz der Geschäftsjahre muss mindestens 6 Mio. EUR (netto) p. a. betragen. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zu addieren;
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
5] Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer Bauvorlageberechtigung gemäß § 65 BauO Bln;
[6] [a] Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgeteilt nach kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeitern;
[6] [b] Organigramm der Projektbeteiligten des Bewerbers (ggf. mit Angabe von Nachunternehmern) unter Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter des Projektteams und deren vorgesehener Funktion im Projekt;
[7] Angaben zu den gemäß [6][b] vorgesehenen Mitarbeitern unter Angabe von Name, Berufsausbildung, Qualifikationen, Abschlüsse, Berufserfahrung seit (Berufssausbildungs-)Abschluss und in der vorgesehenen Funktion (jeweils in Jahren), Dauer der Unternehmenszugehörigkeit;
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[8] Angaben von abgeschlossenen Referenzprojekten in Form von:
[8.1] mindestens eine Referenz (Abnahme durch den Auftraggeber) für den im Teilnahmeantrag angegebenen Projektleiter;
[8.2] mindestens ein Referenzprojekt des unter [7] benannten Bauleiters;
[9] Angabe von mindestens zwei abgeschlossenen Referenzprojekten des Bauunternehmens;
[10] Angabe von abgeschlossenen Referenzen des Objektplaners in Form von:
[10.1] Angaben zu Referenzobjekten für Planungsleistungen des Planungsbeteiligten für Neubauvorhaben im Hochbau im Geschossbau mit mind. 3 Geschossen (z. B. Wohnungsbau, Studentisches Wohnen, Hotels, Senioren- und Pflegeheime, keine Industriebauten)
[10.2] Angaben zu Referenzobjekten für Planungsleistungen des Planungsbeteiligten für ein Neubauvorhaben im Hochbau im Geschossbau mit erhöhtem Anspruch bezüglich des Schall- und Lärmschutzes (z. B. Wohnungsbau, Studentisches Wohnen, Hotels, Senioren- und Pflegeheime, keine Industriebauten).
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Die vollständigen Eignungskriterien sind der Anlage „Eignungskriterien III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mindeststandards:
Zu [6] [b] Das benannte Projektteam muss mindestens aus dem Projektleiter, dem Bauleiter, einem verantwortlichen Objektplaner (Architekt)bestehen;
Zu [6][b]/[7]: Die Mitglieder des Projektteams müssen jeweils über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der vorgesehenen Funktion verfügen;
Zu [8.1] mindestens eine abgeschlossene Referenz des Projektleiters, vergleichbar gemäß Vorgaben, mit Gesamtkosten (netto) nach DIN 276 KG 200-500 von mindestens 6 Mio. EUR;
Zu [8.2] mindestens eine Referenz des Bauleiters, vergleichbar gemäß Vorgaben;
Zu [9] mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte, vergleichbar gemäß Vorgaben, mit Gesamtkosten (netto) nach DIN 276 KG 200-500 von mindestens 6 Mio. EUR netto;
Zu [10.1] mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte, vergleichbar gemäß Vorgaben;
Zu [10.2] Referenzen für ein Neubauvorhaben im Hochbau im Geschossbau mit erhöhtem Anspruch bezüglich des Schall- und Lärmschutzes.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Weitere Eignung nach Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG):
— [11] Besondere Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen,
— [12] Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung,
— [13] Besondere Vertragsbedingungen zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen,
— [14] Erklärung Nachunternehmer,
— [15] Erklärung Bewerbergemeinschaften.
Im Falle eines bestehenden Eintrags im Berliner Korruptionsregister oder Gewerbezentralregister ist eine Zuschlagserteilung regelmäßig nicht möglich. Daher erfolgt durch die Vergabestelle vor der Zuschlagserteilung eine entsprechende Abfrage.
Darüber hinaus sind durch die Bieter einzureichen:
— [16] Angaben zur Firma,
— [17] Datenschutzverpflichtungserklärung.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es ist vorgesehen, ein 2-stufiges Verhandlungsverfahren durchzuführen. Dazu wird in der 1. Stufe eine Abschichtung anhand festgelegter Kriterien erfolgen. Die geplante Zulassung der Wirtschaftsteilnehmer im Verhandlungsverfahren wird damit auf drei bis maximal 5 festgelegt.
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Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in drei Stufen:
1) Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2) Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen;
3) Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als fünf Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so ermittelt die Vergabestelle die maximal fünf zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach folgendem Kriterium:
Leistungsfähigkeit des Planers
Bewertung Referenzen Schall- und Lärmschutz [10.2] (100 Punkte)
Die von den Bewerbern benannten Referenzprojekte [10.2] werden hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung (hier insbesondere planerischer und konstruktiver Schall- und Lärmschutz bei größtmöglicher Flächen- und Kosteneffizienz) bewertet. Grundlage hierfür ist vor allem die schriftliche Projektbeschreibung der Referenzprojekte mit den unter [10.2] stehenden Angaben und Erläuterungen des Bewerbers. Eine Nachforderung bei fehlenden, lückenhaften oder sonst wie unzureichenden Projektbeschreibungen findet nicht statt. Kann durch den Bewerber an dieser Stelle keine diesbezüglich vergleichbare Referenz nachgewiesen werden oder die Vergleichbarkeit durch die Vergabestelle nicht festgestellt werden, erfolgt die Bewertung zu [10.2] mit 0 Punkten. Werden mehr als eine Referenz zu [10.2] angegeben, so hat der Bewerber die beste Referenz zu kennzeichnen. Findet eine Kennzeichnung nicht statt, wählt die Vergabestelle die am besten geeignete Referenz aus und legt diese der Auswahlentscheidung zu Grunde.
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Die Vergleichbarkeit der Referenzen wird nach folgendem System bewertet:
100 Punkte: Die Referenz betrifft ein vollumfänglich vergleichbares Projekt
75 Punkte: Die Referenz betrifft ein überwiegend vergleichbares Projekt
50 Punkte: Die Referenz betrifft ein teilweise vergleichbares Projekt
25 Punkte: Die Referenz betrifft ein nur wenig vergleichbares Projekt
0 Punkte: Eine Vergleichbarkeit zum Projekt ist nicht gegeben
Mit den durch die Bewertung der Referenzen erreichten Punkten bzw. den ermittelten (maximal) fünf Bewerbern mit den höchsten Gesamtpunktzahlen wird dann in die Angebotsphase eingetreten. Ist eine Auswahl zwischen Bewerbern mit gleicher Punktzahl notwendig, entscheidet das Los.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Strategischer Einkauf
Internetadresse: www.stadtundland.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Dokumente URL: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Fall werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei;
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2) Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden;
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3) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Andere Übermittlungswege sind nicht zugelassen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht fristgerecht eingereicht werden;
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4) Die mit dem Teilnahmewettbewerb veröffentlichten Vergabeunterlagen haben informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten;
5) Bei Bewerbergemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Die Erklärung muss außerdem beinhalten, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird. Die entsprechende Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Es ist detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner hat die unter III.1.1 der Auftragsbekanntmachung geforderten Bescheinigungen und Nachweise vorzulegen. Nachweise gemäß III.1.2 und III.1.3 sind jeweils in dem Umfang vorzulegen, wie sich die Bietergemeinschaft insoweit auf die Ressourcen und Fähigkeiten eines Bietergemeinschaftspartners beruft. Mehrfachbewerbungen sind aus Wettbewerbsgründen grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, es sei denn die betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab Zugang der Aufforderung nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die Mehrfachbewerbung insbesondere ausgeschlossen ist. Eine Mehrfachbewerbung liegt z. B. vor, wenn einzelne Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer Bewerbergemeinschaft beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine Mehrfachbewerbung. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist der Vergabestelle unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gem. § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 015-030166 (2019-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 241-590696
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 015-030166
ABl. S-Ausgabe: 241
Zusätzliche Informationen
Allen Bietern, die fristgerecht ein den Vergabeunterlagen entsprechendes, zuschlagsfähiges Angebot eingereicht, aber nicht den Zuschlag erhalten haben, wird eine einmalige Aufwandsentschädigung in Höhe von 7 600 EUR brutto erstattet. Die Aufwandsentschädigungen werden erst nach Abschluss des Vergabeverfahrens und nach Vorlage einer Rechnung ausgezahlt. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH ist ein kommunales Wohnungsunternehmen im Eigentum des Landes Berlin mit ca. 43 000 Mieteinheiten in Berlin und Brandenburg. Der Wohnungs- und Gewerbebestand erstreckt sich über den Süden, Südosten und Osten Berlins. Im Konzern sind ca. 550 Mitarbeiter beschäftigt. Die Stadt und Land bewirtschaftet ihre Bestände wirtschaftlich, sozial und ökologisch und übernimmt als kommunales Unternehmen Verantwortung für eine nachhaltige und ausgewogene Entwicklung Berlins. Der Bestand soll langfristig erhöht werden, um der Forderung des Gesellschafters nach bezahlbarem Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung nachzukommen.Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Pauschal-Festpreis-Vertrages zur Planung und schlüsselfertigen Errichtung eines Geschosswohnungsbaus samt Außenanlagen und inklusive aller Planungsleistungen auf dem Grundstück Alt-Mariendorf 55, Forddamm 2, 4, Großbeerenstraße 1, 3. Auf dem Grundstück sollen möglichst viele Wohnungen mit einer möglichst hohen Gesamtwohnfläche und unter Einhaltung der Förderbedingungen errichtet werden. Die Wohnungen sollen mit einer Gesamtwohnfläche von mindestens 3 627 m
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Die Bieter sind aufgefordert, in ihrer Planung das Grundstück Alt-Mariendorf 55, Forddamm 2, 4, Großbeerenstraße 1, 3 bestmöglich auszunutzen und dabei einen sinnvollen Kompromiss aus niedrigen Baukosten, höchstmöglicher Wohn- bzw. Mietfläche und guter Wohnqualität zu erreichen. Dabei zu berücksichtigen ist die exponierte Verkehrslage. Daher sind schallschutztechnische Erfordernisse zu prüfen und planerisch und baulich zu berücksichtigen. In Bezug auf die Baukosten sowie auf die Wohn- bzw. Mietfläche steht die Kosteneffizienz (pro m2 Miet- bzw. Wohnfläche) besonders im Fokus. Auf dieser Grundlage sind kosten- und wartungsintensive Materialien und Bauteile zu vermeiden. Eine möglichst hohe Quote von Wohnungen mit Balkon oder Terrasse ist zu planen. Möglichst viele Wohnungen, mindestens jedoch 50 % der Wohnungen müssen die Vorgaben aus der aktuell gültigen Wohnungsbauförderung Berlin einhalten. Der vorgegebene Wohnungsschlüssel soll möglichst exakt eingehalten, oder übertroffen werden.
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Zusätzliche Informationen:
Allen Bietern, die fristgerecht ein den Vergabeunterlagen entsprechendes, zuschlagsfähiges Angebot eingereicht, aber nicht den Zuschlag erhalten haben, wird eine einmalige Aufwandsentschädigung in Höhe von 7 600 EUR brutto erstattet. Die Aufwandsentschädigungen werden erst nach Abschluss des Vergabeverfahrens und nach Vorlage einer Rechnung ausgezahlt. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Entwurfs
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium (Name): Wirtschaftlichkeit
Kostenkriterium (Gewichtung): 60

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-25 📅
Name: Bleck & Söhne Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Riedemannweg 16-18
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13627
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
5) Bei Bewerbergemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Die Erklärung muss außerdem beinhalten, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird. Die entsprechende Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Es ist detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner hat die unter III.1.1 der Auftragsbekanntmachung geforderten Bescheinigungen und Nachweise vorzulegen. Nachweise gemäß III.1.2) und III.1.3) sind jeweils in dem Umfang vorzulegen, wie sich die Bietergemeinschaft insoweit auf die Ressourcen und Fähigkeiten eines Bietergemeinschaftspartners beruft. Mehrfachbewerbungen sind aus Wettbewerbsgründen grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, es sei denn die betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab Zugang der Aufforderung nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die Mehrfachbewerbung insbesondere ausgeschlossen ist. Eine Mehrfachbewerbung liegt z. B. vor, wenn einzelne Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer Bewerbergemeinschaft beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine Mehrfachbewerbung. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist der Vergabestelle unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gem. § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Quelle: OJS 2019/S 241-590696 (2019-12-11)