4. Zusatzvereinbarung zum F & E Vertrag für die Entwicklung eines Alexandritlasers

Untersuchung zur Anpassung eines Prototyps von einem diodengepumpten Alexandritlaser für ein hochkompaktes LIDAR

Gekapselter, gepulster und Glasfaser gepumpter Watt-level single mode Alexandrit-Ringlaser in kompakter Bauform zur Integration in ein Doppler Lidar, inklusive Ersatz-Diodenpumpe und hochintegrierter Elektronik. Der mittels Glasfaser gepumpte Ringlaser samt Strahlformungsoptik und Technologie zum schnellen Frequenzwechsel (Advanced Ramp&Fire) sind in einem speziell an die Bauform des Lidar angepassten Gehäuse in kompakter Form zu realisieren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-27 Auftragsbekanntmachung
2019-06-14 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Laser
Referenznummer: 190181
Kurze Beschreibung:
Gekapselter, gepulster und Glasfaser gepumpter Watt-level single mode Alexandrit-Ringlaser in kompakter Bauform zur Integration in ein Doppler Lidar, inklusive Ersatz-Diodenpumpe und hochintegrierter Elektronik. Der mittels Glasfaser gepumpte Ringlaser samt Strahlformungsoptik und Technologie zum schnellen Frequenzwechsel (Advanced Ramp&Fire) sind in einem speziell an die Bauform des Lidar angepassten Gehäuse in kompakter Form zu realisieren.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Laser 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Landkreis Rostock 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Untersuchung zur Anpassung eines Prototyps von einem diodengepumpten Alexandritlaser für ein hochkompaktes LIDAR
Postanschrift: Schlossstraße 6
Postleitzahl: 18225
Postort: Kühlungsborn
Kontakt
Internetadresse: https://iap-kborn.de 🌏
E-Mail: linde@iap-kborn.de 📧
Telefon: +49 3829368409 📞
Fax: +49 382936850 📠
URL der Dokumente: https://www.iap-kborn.de/home 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-27 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-31 📅
Datum des Beginns: 2019-06-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 104-251446
ABl. S-Ausgabe: 104

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 470 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Für den Bau eines universellen Doppler Lidar für die mittlere Atmosphäre (Doppler Rayleigh-, Mie-, Resonanz-Streuung) soll ein hocheffizienter Alexandrite-Ringlaser gebaut werden, der alle notwendigen Spezifikationen für den Einbau in ein kompaktes Doppler-Lidar der Größe 1x1x1 m erfüllt. Für den Einsatz in polaren Regionen muss das Lasersystem gekapselt, kompakt und dem zur Verfügung stehenden Bauraum genau angepasst werden. Aufgrund des großen Teleskopes stehen an der schmalsten Stelle ca. 22 cm zur Verfügung, wobei die Gesamtlänge nur ca. 66 cm betragen kann. Der Ringlaser ist mittels Glasfaser zu pumpen, die in ein einer separaten Etage mit vergleichbaren Abmessungen unterzubringen ist. Der zur Verfügung stehende Platz für die Elektronik beträgt 3 HE. Das Lasersystem muss sowohl die Strahlformungsoptik zur Anpassung des Strahls an die Erfordernisse der nachfolgenden Optiken erfüllen (Strahldurchmesser 2.5 mm, M2<1.1). als auch mittels einer cavity-control für eine Frequenzstabilität von Puls zu Puls unterhalb 1 MHz ausgestattet sein (Advanced Ramp&Fire). Für Doppler-Messungen ist eine absolute Frequenzkontrolle von Puls zu Puls von < 1 MHz zu gewährleisten, wobei die Frequenz bis zu 106 MHz pro Sekunde von Puls zu Puls wechselt. Für Doppler-Mie Streuung muss die Linienbreite <10 MHz betragen, wobei eine Pulslänge von 500-1000 ns angestrebt wird. Doppler-Resonanzstreuung erfordert zusätzlich die genaue und absolute Abstimmung des Lasers auf eine atomare Linie (z.B. Kalium 770 nm, Eisen 772 nm, Rubidium 780 nm) mit <1 MHz (~2 fm) absoluter Frequenz-Genauigkeit. Das Lasersystem ist für den wartungsfreien Dauerbetrieb auszulegen und entsprechend zu kapseln. Die Messung der Energie von Puls zu Puls ist zu integrieren und die Leistung des nicht genutzten Seeders ist als separater Ausgang zur Verfügung zu stellen. Für spektroskopische Messungen ist eine hohe Leistungsstabilität (<<1 %) von Puls zu Puls als auch eine hohe spektrale Reinheit und Stabilität der Linienbreite (Lorentz-Profil, keine Nebenmoden, Breitband-Emission etc) von Puls zu Puls zu gewährleisten (>99.9 %) und nachzuweisen.
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Für Messungen in der mittleren Atmosphäre ist eine mittlere Leistung von ~1 W bei einer Pulswiederholrate von 500-800 Hz Grundvoraussetzung (>1 mJ pro Puls). Die Lieferung muss eine Ersatz-Diodenpumpe zur Sicherstellung des Betriebes in entlegensten Gegenden der Erde, wie z.B. der Antarktis umfassen. Ein Austausch der Diodenpumpe muss vor Ort ohne Nach-Justage des gepumpten Ringlasers durchführbar sein. Das System ist für den Dauerbetrieb mit hoher Effizienz auszulegen. Aufgrund der begrenzten Infrastruktur steht für den Betrieb des Lasers inklusive aller Peripherien <150 W zur Verfügung.
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Die geplante Inbetriebnahme des Doppler-Lidar ist für Mitte 2020 geplant. Die Lieferung des Lasers hat zeitnah zu erfolgen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 470 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e. V.
Schlossstraße 6
18225 Kühlungsborn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Hauptsächliche Bedingung für die Auftragsausführung ist die Kenntnis aller bisher vorangegangenen Ergebnisse zu diesem Forschungs und Entwicklungsauftrag.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 1
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die Auftragsausführung kommt nur das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) in Aachen in Betracht.
In gemeinsamem Interesse zwischen dem ILT und IAP besteht seit über 10 Jahren eine enge Zusammenarbeit und Entwicklung des Lasers.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kompatibilität zum bereits entwickelten Laser
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Preis (Gewichtung): 0

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts (e. V.)
Kontakt
Kontaktperson: Jessica Linde
Dokumente URL: https://www.iap-kborn.de/home 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 01/2020

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern beim Wirtschaftsministerium M-V
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 4
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885847 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen endet am 31.7.2019.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e. V.
Postanschrift: Kühlungsborn
Postort: Kühlungsborn
Postleitzahl: 18225
Telefon: +49 3829368409 📞
E-Mail: linde@iap-kborn.de 📧
Quelle: OJS 2019/S 104-251446 (2019-05-27)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2019-06-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 470 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 115-282381
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 104-251446
ABl. S-Ausgabe: 115
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachung vom 31.5.2019 Nr. 2019/S 104-251446 wurde irrtümlich unter Verwendung des Standardformulares 2 (Auftragsbekanntmachung) veröffentlicht. Der Fehler wird hiermit korrigiert. Der Auftraggeber sichert zu, dass der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mind. 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Bau eines universellen Doppler Lidar für die mittlere Atmosphäre (Doppler Rayleigh-, Mie-, Resonanz-Streuung) soll ein hocheffizienter Alexandrite-Ringlaser gebaut werden, der alle notwendigen Spezifikationen für den Einbau in ein kompaktes Doppler-Lidar der Größe 1 x 1 x 1 m erfüllt. Für den Einsatz in polaren Regionen muss das Lasersystem gekapselt, kompakt und dem zur Verfügung stehenden Bauraum genau angepasst werden. Aufgrund des großen Teleskopes stehen an der schmalsten Stelle ca. 22 cm zur Verfügung, wobei die Gesamtlänge nur ca. 66 cm betragen kann. Der Ringlaser ist mittels Glasfaser zu pumpen, die in ein einer separaten Etage mit vergleichbaren Abmessungen unterzubringen ist. Der zur Verfügung stehende Platz für die Elektronik beträgt 3 HE. Das Lasersystem muss sowohl die Strahlformungsoptik zur Anpassung des Strahls an die Erfordernisse der nachfolgenden Optiken erfüllen (Strahldurchmesser 2,5 mm, M2<1.1). als auch mittels einer cavity-control für eine Frequenzstabilität von Puls zu Puls unterhalb 1 MHz ausgestattet sein (Advanced Ramp&Fire). Für Doppler-Messungen ist eine absolute Frequenzkontrolle von Puls zu Puls von < 1 MHz zu gewährleisten, wobei die Frequenz bis zu 106 MHz pro Sekunde von Puls zu Puls wechselt. Für Doppler-Mie Streuung muss die Linienbreite <10 MHz betragen, wobei eine Pulslänge von 500-1000 ns angestrebt wird. Doppler-Resonanzstreuung erfordert zusätzlich die genaue und absolute Abstimmung des Lasers auf eine atomare Linie (z. B. Kalium 770 nm, Eisen 772 nm, Rubidium 780 nm) mit <1 MHz (~2 fm) absoluter Frequenz-Genauigkeit. Das Lasersystem ist für den wartungsfreien Dauerbetrieb auszulegen und entsprechend zu kapseln. Die Messung der Energie von Puls zu Puls ist zu integrieren und die Leistung des nicht genutzten Seeders ist als separater Ausgang zur Verfügung zu stellen. Für spektroskopische Messungen ist eine hohe Leistungsstabilität (<<1 %) von Puls zu Puls als auch eine hohe spektrale Reinheit und Stabilität der Linienbreite (Lorentz-Profil, keine Nebenmoden, Breitband-Emission etc) von Puls zu Puls zu gewährleisten (>99.9 %) und nachzuweisen.
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Für Messungen in der mittleren Atmosphäre ist eine mittlere Leistung von ~1 W bei einer Pulswiederholrate von 500-800 Hz Grundvoraussetzung (>1 mJ pro Puls). Die Lieferung muss eine Ersatz-Diodenpumpe zur Sicherstellung des Betriebes in entlegensten Gegenden der Erde, wie z. B. der Antarktis umfassen. Ein Austausch der Diodenpumpe muss vor Ort ohne Nach-Justage des gepumpten Ringlasers durchführbar sein. Das System ist für den Dauerbetrieb mit hoher Effizienz auszulegen. Aufgrund der begrenzten Infrastruktur steht für den Betrieb des Lasers inklusive aller Peripherien <150 W zur Verfügung.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kompatibilität zum vorhandenen Lasersystem
Qualitätskriterium (Gewichtung): 90
Preis (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-14 📅
Name: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Postanschrift: Hansastr. 27c
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 470 000 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts (e.V.)

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Gem. § 135 Abs. 3 GWB
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V.
Quelle: OJS 2019/S 115-282381 (2019-06-14)